| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
123, davon 123 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (41,46%) |
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0,472 Punkte, 45 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 8.5. 2000 um 18:47:53 Uhr schrieb Tanna
über Leere |
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am 25.10. 2025 um 17:43:52 Uhr schrieb Rufus
über Leere |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 45) |
am 30.8. 2017 um 00:42:39 Uhr schrieb BadAss über Leere
am 25.10. 2025 um 17:43:52 Uhr schrieb Rufus über Leere
am 8.6. 2018 um 01:23:20 Uhr schrieb Christine über Leere
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Leere«
ikdhvmanms schrieb am 23.6. 2008 um 00:11:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es verwässerte sich langsam, die Konturen wurden unscharf, die Übergänge fließend, wo etwas begann und wo etwas endete, ließ sich nicht mehr genau bestimmen. Die Maschine brach auseinander, es wurde langsamer und langsamer, Bewegungen wurden zu Zuckungen, Farben trieben ihr bizarres Spiel, vermischten sich und erfanden sich neu, verschiedene Szenen drangen ineinander ein und tauschten ihre Brocken aus, große und kleine Erinnerungsfetzen überlappten sich, bekämpften sich, wurden eins. Ein zäher Brei, der keinen Raum füllte und der sich schleichend auflöste. Es fängt an. Ein irreversibler Fortschritt, es wächst wie eine Seifenblase und verschluckt das mühsam Erbaute. Es kommt. Dunkelheit. Es musste so kommen. Bitterer Geschmack setzt ein, schwaches Licht lässt sich erahnen, es wird heller. Verschwommen treten die ersten Werke der Lichtstrahlen zum Vorschein, nervös und noch unbestimmt, wie glühender Asphalt. Strukturen ergeben sich, Grenzen lassen sich ziehen. Farben. Und da war sie wieder, bestimmt und hoffnungslos, die vernichtende Prägnanz der Wirklichkeit.
evillive schrieb am 13.11. 2000 um 14:49:00 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:47:53 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Laß die Leere zu. Stopf sie nicht mit unnötigem Zeug voll. Leere kann weh tun, sicher - aber du bleibst du.
ExtremelyKNOWN schrieb am 11.9. 2000 um 21:13:24 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ausgelaugt, noch die letzte Ader fühlt sich leer,
die letzte graue Zelle mit nichts gefüllt.
Ein Leben lang trägt dich die Hoffnung,
sie bewegt dich, hilft zu leben, denn
die Hoffnung zwingt dich dazu,
nicht stehen zu bleiben. Leben.
Doch die Hoffnung wird düster, wird kleiner.
Machtlos, hilflos, wehrlos, ungeachtet, unbeachtet bald geächtet?
Wo soll da noch Hoffnung Platz finden?
Schwarze Löcher schlucken alles,
auch die Hoffnung...
Wo ist die Kraft die einen rauszieht?
Danach gesucht. Dann, ach, aufgegeben.
Hoffnung verloren. Lebensgrundlage verloren.
Was bleibt?
Leere.
chylomikron schrieb am 28.10. 2007 um 23:16:22 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich habe lernen müssen mit der Leere zu leben.
Ich musste verstehen, das die leere in mir gefüttert werden will. Mit Büchern, Filmen, Freunden, flüchtigen sexuellen Kontakten, Familie, alles stopfe ich in mich hinein, und tief in mir lauert die leere, hungrig und unersättlich.
Es ist essentiell, alles was man sich einverleibt portionsweise und wohlrationiert der leere zu zu führen. Immer nur kleine Häppchen, kontinuierlich zugefügt, halten die leere davon ab, von dir zu zehren.
Um Versorgunsengpässe zu vermeiden sollte man sorgfältig haushalten.
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