Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 123 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (41,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2000 um 18:47:53 Uhr schrieb
Tanna über Leere
Der neuste Text am 25.10. 2025 um 17:43:52 Uhr schrieb
Rufus über Leere
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 13.12. 2017 um 09:24:49 Uhr schrieb
Christine über Leere

am 4.12. 2008 um 08:11:23 Uhr schrieb
savanilla über Leere

am 20.6. 2003 um 17:16:56 Uhr schrieb
mcnep über Leere

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leere«

evillive schrieb am 13.11. 2000 um 14:49:00 Uhr zu

Leere

Bewertung: 6 Punkt(e)

Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:47:53 Uhr zu

Leere

Bewertung: 6 Punkt(e)

Laß die Leere zu. Stopf sie nicht mit unnötigem Zeug voll. Leere kann weh tun, sicher - aber du bleibst du.

ExtremelyKNOWN schrieb am 11.9. 2000 um 21:13:24 Uhr zu

Leere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ausgelaugt, noch die letzte Ader fühlt sich leer,
die letzte graue Zelle mit nichts gefüllt.

Ein Leben lang trägt dich die Hoffnung,
sie bewegt dich, hilft zu leben, denn
die Hoffnung zwingt dich dazu,
nicht stehen zu bleiben. Leben.

Doch die Hoffnung wird düster, wird kleiner.
Machtlos, hilflos, wehrlos, ungeachtet, unbeachtet bald geächtet?
Wo soll da noch Hoffnung Platz finden?

Schwarze Löcher schlucken alles,
auch die Hoffnung...
Wo ist die Kraft die einen rauszieht?

Danach gesucht. Dann, ach, aufgegeben.
Hoffnung verloren. Lebensgrundlage verloren.

Was bleibt?

Leere.

Fenice schrieb am 30.7. 2000 um 02:58:46 Uhr zu

Leere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Leer fühl ich mich, wenn ich aufwache und merke, daß ich wieder lange zeit nichts getan habe, meine Träume zu erfüllen, angenehme wie auch unangenehme, mich stattdessen hab einlullen lassen von den Träumen anderer

Leer fühl ich mich nach dem Glück, nach dem Scheitern

Leer fühl ich mich in der Orientierunslosigkeit zwischen erledigtem und dem was vor mir liegt

Leer fühl ich mich, wenn ich weder liebe noch leide

Rufus schrieb am 21.9. 2000 um 19:39:18 Uhr zu

Leere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gab mal Schmendrick den Zauberer!
Als Lehrling war er so leer, bar jeder Magie,
das sein Meister sagte:
" Du bist so Leer, das die Magie gar nicht anders kann als in Dir Platz zu nehmen,
dann wirst Du der grösste Zauberer sein."
Und genau So kam es dann auch!

derZweite schrieb am 17.5. 2001 um 14:21:15 Uhr zu

Leere

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leere ist was ganz anderes als Nichts.

Weil leer deutet an, daß da etwas hingehört. Zum Beispiel: »eine leere BierdoseDa war mal
Hansa-Pils drin und alle wären glücklicher, wäre das immernoch der Fall.

Heißt es hingegen: »In der Bierdose ist nichts«, dann sagt das jemand, der kein Bier mag oder
zumindest jetzt gerade keins möchte, oder dem das alles vollkommen egal ist.

Leere besitzt also eine gewisse Anziehungskraft auf die Dinge oder beschreibt eine Abwesenheit.
Und das Nichts, das ist halt irgendwie absolut.

ikdhvmanms schrieb am 23.6. 2008 um 00:11:09 Uhr zu

Leere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es verwässerte sich langsam, die Konturen wurden unscharf, die Übergänge fließend, wo etwas begann und wo etwas endete, ließ sich nicht mehr genau bestimmen. Die Maschine brach auseinander, es wurde langsamer und langsamer, Bewegungen wurden zu Zuckungen, Farben trieben ihr bizarres Spiel, vermischten sich und erfanden sich neu, verschiedene Szenen drangen ineinander ein und tauschten ihre Brocken aus, große und kleine Erinnerungsfetzen überlappten sich, bekämpften sich, wurden eins. Ein zäher Brei, der keinen Raum füllte und der sich schleichend auflöste. Es fängt an. Ein irreversibler Fortschritt, es wächst wie eine Seifenblase und verschluckt das mühsam Erbaute. Es kommt. Dunkelheit. Es musste so kommen. Bitterer Geschmack setzt ein, schwaches Licht lässt sich erahnen, es wird heller. Verschwommen treten die ersten Werke der Lichtstrahlen zum Vorschein, nervös und noch unbestimmt, wie glühender Asphalt. Strukturen ergeben sich, Grenzen lassen sich ziehen. Farben. Und da war sie wieder, bestimmt und hoffnungslos, die vernichtende Prägnanz der Wirklichkeit.

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