| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
123, davon 123 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (41,46%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
303 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,472 Punkte, 45 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 8.5. 2000 um 18:47:53 Uhr schrieb Tanna
über Leere |
| Der neuste Text |
am 25.10. 2025 um 17:43:52 Uhr schrieb Rufus
über Leere |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 45) |
am 1.7. 2006 um 01:39:20 Uhr schrieb Sebastian über Leere
am 27.2. 2009 um 15:47:12 Uhr schrieb Rog über Leere
am 7.2. 2005 um 10:48:30 Uhr schrieb Franzbrandwein über Leere
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Leere«
ikdhvmanms schrieb am 23.6. 2008 um 00:11:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es verwässerte sich langsam, die Konturen wurden unscharf, die Übergänge fließend, wo etwas begann und wo etwas endete, ließ sich nicht mehr genau bestimmen. Die Maschine brach auseinander, es wurde langsamer und langsamer, Bewegungen wurden zu Zuckungen, Farben trieben ihr bizarres Spiel, vermischten sich und erfanden sich neu, verschiedene Szenen drangen ineinander ein und tauschten ihre Brocken aus, große und kleine Erinnerungsfetzen überlappten sich, bekämpften sich, wurden eins. Ein zäher Brei, der keinen Raum füllte und der sich schleichend auflöste. Es fängt an. Ein irreversibler Fortschritt, es wächst wie eine Seifenblase und verschluckt das mühsam Erbaute. Es kommt. Dunkelheit. Es musste so kommen. Bitterer Geschmack setzt ein, schwaches Licht lässt sich erahnen, es wird heller. Verschwommen treten die ersten Werke der Lichtstrahlen zum Vorschein, nervös und noch unbestimmt, wie glühender Asphalt. Strukturen ergeben sich, Grenzen lassen sich ziehen. Farben. Und da war sie wieder, bestimmt und hoffnungslos, die vernichtende Prägnanz der Wirklichkeit.
Tanna schrieb am 8.5. 2000 um 18:47:53 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Laß die Leere zu. Stopf sie nicht mit unnötigem Zeug voll. Leere kann weh tun, sicher - aber du bleibst du.
evillive schrieb am 13.11. 2000 um 14:49:00 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
chylomikron schrieb am 28.10. 2007 um 23:16:22 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich habe lernen müssen mit der Leere zu leben.
Ich musste verstehen, das die leere in mir gefüttert werden will. Mit Büchern, Filmen, Freunden, flüchtigen sexuellen Kontakten, Familie, alles stopfe ich in mich hinein, und tief in mir lauert die leere, hungrig und unersättlich.
Es ist essentiell, alles was man sich einverleibt portionsweise und wohlrationiert der leere zu zu führen. Immer nur kleine Häppchen, kontinuierlich zugefügt, halten die leere davon ab, von dir zu zehren.
Um Versorgunsengpässe zu vermeiden sollte man sorgfältig haushalten.
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