Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 123 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (41,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.5. 2000 um 18:47:53 Uhr schrieb
Tanna über Leere
Der neuste Text am 25.10. 2025 um 17:43:52 Uhr schrieb
Rufus über Leere
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 21.7. 2008 um 01:38:12 Uhr schrieb
wuming über Leere

am 10.2. 2018 um 18:25:37 Uhr schrieb
Christine über Leere

am 8.11. 2021 um 10:54:42 Uhr schrieb
Christine über Leere

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Leere«

evillive schrieb am 13.11. 2000 um 14:49:00 Uhr zu

Leere

Bewertung: 6 Punkt(e)

Monde schrieb am 2.5. 2002 um 19:44:09 Uhr zu

Leere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Zum Glück gibt es die Leere, ohne dieses ohnmächige Gefühl , das Gefühl einfach gar nichts mehr zu fühlen , nichts empfinden zu müssen, lässt uns Menschen die schrecklichsten Dinge überleben.
Gäbe es die Leere nicht, wüsste ich nicht wo ich sonst hin sollte um einfach nur zu vergessen , um nicht mehr diesen zerstörerischen Film in meinem Kopf zu haben, um nicht mehr diese Wertlosigkeit zu fühlen......
Die leere ist ein Zufluchtsort der dich lähmen mag, aber der die einzige Heilung verspricht und vielleicht irgendwann wieder ins Leben hilft....
Doch bis dahin bleibe ich lieber in diesem ruhigen trösterndem Traum den mich die Leere träumen lässt..........

Rufus schrieb am 21.9. 2000 um 19:39:18 Uhr zu

Leere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gab mal Schmendrick den Zauberer!
Als Lehrling war er so leer, bar jeder Magie,
das sein Meister sagte:
" Du bist so Leer, das die Magie gar nicht anders kann als in Dir Platz zu nehmen,
dann wirst Du der grösste Zauberer sein."
Und genau So kam es dann auch!

W@nfried schrieb am 28.12. 2001 um 14:10:17 Uhr zu

Leere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn die Leere endlich als das erkannt wird was sie scheinbar ist. Das schlimmste aller Gefühle. Wenn dann noch das Zuschauende hineinhorchen in diese Leere - Stille dazukommt. Dann geschieht ein Wunder mit physikalischer Präzession!
Wenn die Leere zwar Leer bleibt aber das Glück einen kosmischen Raum in sich selbst zu haben. Zu Sein. Zu erkennen das das selbst ein leerer glücklicher kosmischer Raum in uns selbst ist!
Die Erfahrung zu Besitzen - Gott in sich gefunden zu haben - Was man ist wenn man es gefunden hat!

ikdhvmanms schrieb am 23.6. 2008 um 00:11:09 Uhr zu

Leere

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es verwässerte sich langsam, die Konturen wurden unscharf, die Übergänge fließend, wo etwas begann und wo etwas endete, ließ sich nicht mehr genau bestimmen. Die Maschine brach auseinander, es wurde langsamer und langsamer, Bewegungen wurden zu Zuckungen, Farben trieben ihr bizarres Spiel, vermischten sich und erfanden sich neu, verschiedene Szenen drangen ineinander ein und tauschten ihre Brocken aus, große und kleine Erinnerungsfetzen überlappten sich, bekämpften sich, wurden eins. Ein zäher Brei, der keinen Raum füllte und der sich schleichend auflöste. Es fängt an. Ein irreversibler Fortschritt, es wächst wie eine Seifenblase und verschluckt das mühsam Erbaute. Es kommt. Dunkelheit. Es musste so kommen. Bitterer Geschmack setzt ein, schwaches Licht lässt sich erahnen, es wird heller. Verschwommen treten die ersten Werke der Lichtstrahlen zum Vorschein, nervös und noch unbestimmt, wie glühender Asphalt. Strukturen ergeben sich, Grenzen lassen sich ziehen. Farben. Und da war sie wieder, bestimmt und hoffnungslos, die vernichtende Prägnanz der Wirklichkeit.

tootsie schrieb am 29.5. 2008 um 21:10:36 Uhr zu

Leere

Bewertung: 1 Punkt(e)

Da ist es wieder. Das Vakuum. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Und ich sehe einen Sommer, der gerade ohne mich stattfindet. Welche Sprache sprechen diese Leute? Die, die da draußen lachen und grillen. Ich will dazugehören und habe Angst davor. Lieber allein - aber die Leere verschlingt mich. Jeden Abend. Und draußen sinkt die Sonne. Jeden Abend.

Und jeden Morgen beginnt das Einerlei, das mich aufstehen und duschen lässt. Dahin gehen, dorthin gehen, aber fern sein von echtem Erleben.

Kiffen ist die einzige Methode, den Bruch zwischen mir und der Welt zu schließen. Seltsam. Nur so heilt die Wunde und ich kann unmittelbar sein. Leider ist es nicht ratsam, jeden Tag Dreh- und Schwebepflanzen einzuwerfen. Auch Blastern hilft, das Gefühl von Daseinsfreude zu suggerieren, das einen noch mal darüber nachdenken lässt, ob die Escapetaste eine weitere kleine Weile warten kann oder nicht.

ratlos schrieb am 7.1. 2009 um 19:53:23 Uhr zu

Leere

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sinn, Leere. Ein paar eingegebene Worte und schon steht man wieder am Abgrund. Die Gedanken der anderen beruhigen durch ihre Verwandtschaft, aber gibt es keine andere Möglichkeit aus dieser Wüste zu fliehen, als sich voll zu stopfen, verzweifelt abzulenken oder die Flucht zum nächsten Gott zu ergreifen?

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