| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
123, davon 123 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (41,46%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
303 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,472 Punkte, 45 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 8.5. 2000 um 18:47:53 Uhr schrieb Tanna
über Leere |
| Der neuste Text |
am 25.10. 2025 um 17:43:52 Uhr schrieb Rufus
über Leere |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 45) |
am 6.2. 2010 um 00:41:41 Uhr schrieb Ronja über Leere
am 12.7. 2008 um 20:06:01 Uhr schrieb Christine über Leere
am 1.7. 2006 um 01:35:32 Uhr schrieb Sebastian über Leere
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Leere«
ExtremelyKNOWN schrieb am 11.9. 2000 um 21:13:24 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ausgelaugt, noch die letzte Ader fühlt sich leer,
die letzte graue Zelle mit nichts gefüllt.
Ein Leben lang trägt dich die Hoffnung,
sie bewegt dich, hilft zu leben, denn
die Hoffnung zwingt dich dazu,
nicht stehen zu bleiben. Leben.
Doch die Hoffnung wird düster, wird kleiner.
Machtlos, hilflos, wehrlos, ungeachtet, unbeachtet bald geächtet?
Wo soll da noch Hoffnung Platz finden?
Schwarze Löcher schlucken alles,
auch die Hoffnung...
Wo ist die Kraft die einen rauszieht?
Danach gesucht. Dann, ach, aufgegeben.
Hoffnung verloren. Lebensgrundlage verloren.
Was bleibt?
Leere.
ikdhvmanms schrieb am 23.6. 2008 um 00:11:09 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Es verwässerte sich langsam, die Konturen wurden unscharf, die Übergänge fließend, wo etwas begann und wo etwas endete, ließ sich nicht mehr genau bestimmen. Die Maschine brach auseinander, es wurde langsamer und langsamer, Bewegungen wurden zu Zuckungen, Farben trieben ihr bizarres Spiel, vermischten sich und erfanden sich neu, verschiedene Szenen drangen ineinander ein und tauschten ihre Brocken aus, große und kleine Erinnerungsfetzen überlappten sich, bekämpften sich, wurden eins. Ein zäher Brei, der keinen Raum füllte und der sich schleichend auflöste. Es fängt an. Ein irreversibler Fortschritt, es wächst wie eine Seifenblase und verschluckt das mühsam Erbaute. Es kommt. Dunkelheit. Es musste so kommen. Bitterer Geschmack setzt ein, schwaches Licht lässt sich erahnen, es wird heller. Verschwommen treten die ersten Werke der Lichtstrahlen zum Vorschein, nervös und noch unbestimmt, wie glühender Asphalt. Strukturen ergeben sich, Grenzen lassen sich ziehen. Farben. Und da war sie wieder, bestimmt und hoffnungslos, die vernichtende Prägnanz der Wirklichkeit.
evillive schrieb am 13.11. 2000 um 14:49:00 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
ttoomm schrieb am 11.9. 2000 um 21:08:50 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Über Leere zu sprechen mag ganz nett sein,
mag Sinn machen um ihr zu entrinnen.
Aber Leere fühlen...
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