Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 236, davon 179 (75,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 43 positiv bewertete (18,22%)
Durchschnittliche Textlänge 474 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,699 Punkte, 38 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.5. 2000 um 20:52:05 Uhr schrieb
Timokl über Menschenfleisch
Der neuste Text am 4.2. 2026 um 10:40:15 Uhr schrieb
Kuh Stark über Menschenfleisch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 38)

am 13.8. 2022 um 19:32:50 Uhr schrieb
Halter49 über Menschenfleisch

am 12.9. 2014 um 13:45:39 Uhr schrieb
Witwe Bolte über Menschenfleisch

am 14.8. 2022 um 12:16:30 Uhr schrieb
Jutta17 über Menschenfleisch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Menschenfleisch«

ein klein Mädchen schrieb am 26.5. 2000 um 11:50:13 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Im Märchen von den Sieben-Meilen-Stiefeln, von dem ich mal ne schallplatte hatte (jawohl!), da brüllt der Riese, bei dessen Töchtern sich der Stiefelträger versteckt hat, ganz furchteinflößend: »ICH RIECHE MENSCHENFLEISCH!!!!«
Im allgemeinen richt man das pure Menschenfleisch aber nicht, denn die meisten versuchen, ihren Geruch zu übertünchen mit streng duftendem Duschgel, Deo, Parfüm oder im andern Extrem einer gewissen Duschverweigerung. Scheint vor Riesenfraß zu schützen, denn von solchen Vorkommnissen hört man nur selten.

Liamara schrieb am 21.11. 2000 um 23:44:31 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Ich rieche, rieche Menschenfleisch
So sprach der Riese in dem englischen Märchen »Jack und die Wunderbohne« (in Deutsch auch gelegentlich Hans und die Zauberbohne). Kennt ihr das noch? Zur Erinnerung: Jack soll in diesem Märchen entweder eine Kuh oder ein Schwein, je nach Variation, verkaufen. Unterwegs lässt er sich aber Bohnensamen aufschwatzen für das Tier, woraufhin ihn seine Mutter gehörig ausschimpft - und das Zeug auch noch wütend aus dem Fenster schmeisst. Doch draussen gedeiht die Wunderbohne prächtig, und sie scheint bis in den Himmel zu wachsen. Jack, nicht faul, klettert daran hoch. Dort oben befindet sich das Schloß eines Riesen. Eben jener ist ein Menschenfresser, und somit kommen wir wieder zu dem eingangs erwähnten »Ich rieche, rieche Menschenfleisch«. Wie es genau weitergeht weiss ich gerade nicht mehr - Jack muss jedenfalls glaube ich noch eine Prinzessin retten, und vielleicht versteckt die Mutter des Riesen ihn in der Küche oder so etwas. Ich mag das Märchen.

Sabine16 schrieb am 13.8. 2022 um 22:04:25 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wäre echt eine exclusive Idee für mich und meine Freundinnen zur Abi-Feier.
So ein schöner saftiger Braten am Spieß und dazu Champagner das wäre eine würdige Feier zu unserem Abi.
Dazu verschiedene delikate Salate und das Bewusstsein dass uns ein lieber Junge mit seinem Körper unserer Feier den würdigen Abschluss verleiht.
Wenn es uns schmeckt dann lässt sich das sehr gerne jedes Jahr wiederholen.
Ich hätte damit überhaupt kein Problem.
Vielleicht findet somit einer der unzähligen Versager wenigstens noch ein einziges Mal eine sinnvolle und nützliche Verwendung.

paragon schrieb am 13.2. 2003 um 18:32:36 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 6 Punkt(e)

es ist doch egal ob mensch oder tier
wer ein empfindungsfähiges wesen tötet um es zu fressen ist ei verbrecher

Norbert schrieb am 9.3. 2006 um 16:26:53 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 4 Punkt(e)

In nicht allzu ferner Zukunft kommt von der fdp der folgende Vorschlag: Langzeitarbeitslose werden nach einer gewissen Zeit zur Schlachtung freigegeben. Die Fleischlieferanten werden von der Polizei aufgegriffen und an den nächsten Schlachthof geliefert. Sie werden ausgezogen - die Klamotten gehen in Second-Hand-Shops - und wie Schweine betäubt und abgestochen. Sie werden ausgenommen und vor der Weiterverarbeitung sortiert:
Klasse A: Junge, sportliche Männer werden zu Grillfleisch verarbeitet.
Klasse B: Mittelalte, nicht zu fette Männer werden zu Wurst verarbeitet.
Klasse C: Alte und fette Männer werden zu Tierfutter verarbeitet.
So werden die Sozialkassen erheblich entlastet und der Staat kommt durch den Fleischverkauf zu erheblichen Mehreinnahmen.

Richie schrieb am 14.7. 2001 um 15:25:44 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Da gibts doch diesen uralten SF - Film, wo dann irgendwann rauskommt, dass die Nahrungsmittelfirma Soylent in ihrem neusten Produkt Soylent Green Leichen verarbeitet. Ich hab den Film irgendwann in den 80ern mal gesehen und war beeindruckt, irgendwann ging der Film dann aber ein wenig in meiner Erinnerung unter. Wie man sieht, weiss ich nicht mal mehr den Titel. Oh jeh.

Das Filmzitat »Soylent Grün ist Menschenfleisch« jedenfalls begegnete mir erst mit Wumpscut wieder, auf der »Music for a Slaughtering Tribe«. Wumpscut ist, ein gutes Stück nach NIN, eins meiner Fave - Industrial - Projekte.

Von Menschenfleisch über Filme zum Industrial. Nun ja, sollte ne nette Abschweifung werden, war jetzt doch alles ein wenig naheliegend. A Propos Abschweifung, ich mag »Ensel und Krete« von Walter Moers lang nicht so sehr wie den Blaubär, aber die Mythenmetzschen Abschweifungen sind teilweise doch sehr amüsant.

Einige zufällige Stichwörter

Materie
Erstellt am 1.1. 2001 um 23:19:22 Uhr von Fun Tai, enthält 49 Texte

Vollständigkeit
Erstellt am 6.4. 2007 um 13:20:58 Uhr von Kah, enthält 6 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0808 Sek.