Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 236, davon 179 (75,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (18,64%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.5. 2000 um 20:52:05 Uhr schrieb
Timokl über Menschenfleisch
Der neuste Text am 4.2. 2026 um 10:40:15 Uhr schrieb
Kuh Stark über Menschenfleisch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 37)

am 14.8. 2022 um 12:16:30 Uhr schrieb
Jutta17 über Menschenfleisch

am 13.4. 2024 um 09:17:18 Uhr schrieb
Christine über Menschenfleisch

am 5.8. 2007 um 22:25:36 Uhr schrieb
tootsie über Menschenfleisch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Menschenfleisch«

ein klein Mädchen schrieb am 26.5. 2000 um 11:50:13 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Im Märchen von den Sieben-Meilen-Stiefeln, von dem ich mal ne schallplatte hatte (jawohl!), da brüllt der Riese, bei dessen Töchtern sich der Stiefelträger versteckt hat, ganz furchteinflößend: »ICH RIECHE MENSCHENFLEISCH!!!!«
Im allgemeinen richt man das pure Menschenfleisch aber nicht, denn die meisten versuchen, ihren Geruch zu übertünchen mit streng duftendem Duschgel, Deo, Parfüm oder im andern Extrem einer gewissen Duschverweigerung. Scheint vor Riesenfraß zu schützen, denn von solchen Vorkommnissen hört man nur selten.

Sabine16 schrieb am 13.8. 2022 um 22:04:25 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wäre echt eine exclusive Idee für mich und meine Freundinnen zur Abi-Feier.
So ein schöner saftiger Braten am Spieß und dazu Champagner das wäre eine würdige Feier zu unserem Abi.
Dazu verschiedene delikate Salate und das Bewusstsein dass uns ein lieber Junge mit seinem Körper unserer Feier den würdigen Abschluss verleiht.
Wenn es uns schmeckt dann lässt sich das sehr gerne jedes Jahr wiederholen.
Ich hätte damit überhaupt kein Problem.
Vielleicht findet somit einer der unzähligen Versager wenigstens noch ein einziges Mal eine sinnvolle und nützliche Verwendung.

Liamara schrieb am 21.11. 2000 um 23:44:31 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Ich rieche, rieche Menschenfleisch
So sprach der Riese in dem englischen Märchen »Jack und die Wunderbohne« (in Deutsch auch gelegentlich Hans und die Zauberbohne). Kennt ihr das noch? Zur Erinnerung: Jack soll in diesem Märchen entweder eine Kuh oder ein Schwein, je nach Variation, verkaufen. Unterwegs lässt er sich aber Bohnensamen aufschwatzen für das Tier, woraufhin ihn seine Mutter gehörig ausschimpft - und das Zeug auch noch wütend aus dem Fenster schmeisst. Doch draussen gedeiht die Wunderbohne prächtig, und sie scheint bis in den Himmel zu wachsen. Jack, nicht faul, klettert daran hoch. Dort oben befindet sich das Schloß eines Riesen. Eben jener ist ein Menschenfresser, und somit kommen wir wieder zu dem eingangs erwähnten »Ich rieche, rieche Menschenfleisch«. Wie es genau weitergeht weiss ich gerade nicht mehr - Jack muss jedenfalls glaube ich noch eine Prinzessin retten, und vielleicht versteckt die Mutter des Riesen ihn in der Küche oder so etwas. Ich mag das Märchen.

Richie schrieb am 14.7. 2001 um 15:25:44 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Da gibts doch diesen uralten SF - Film, wo dann irgendwann rauskommt, dass die Nahrungsmittelfirma Soylent in ihrem neusten Produkt Soylent Green Leichen verarbeitet. Ich hab den Film irgendwann in den 80ern mal gesehen und war beeindruckt, irgendwann ging der Film dann aber ein wenig in meiner Erinnerung unter. Wie man sieht, weiss ich nicht mal mehr den Titel. Oh jeh.

Das Filmzitat »Soylent Grün ist Menschenfleisch« jedenfalls begegnete mir erst mit Wumpscut wieder, auf der »Music for a Slaughtering Tribe«. Wumpscut ist, ein gutes Stück nach NIN, eins meiner Fave - Industrial - Projekte.

Von Menschenfleisch über Filme zum Industrial. Nun ja, sollte ne nette Abschweifung werden, war jetzt doch alles ein wenig naheliegend. A Propos Abschweifung, ich mag »Ensel und Krete« von Walter Moers lang nicht so sehr wie den Blaubär, aber die Mythenmetzschen Abschweifungen sind teilweise doch sehr amüsant.

paragon schrieb am 13.2. 2003 um 18:32:36 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 6 Punkt(e)

es ist doch egal ob mensch oder tier
wer ein empfindungsfähiges wesen tötet um es zu fressen ist ei verbrecher

Timokl schrieb am 25.5. 2000 um 20:52:05 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Das Menschenfleisch« ist der Debütroman von Marcel Beyer, erschienen 1991 bei Suhrkamp.

»Das Menschenfleisch« kann man getrost zur experimentellen Abteilung der Literatur der 90er Jahre zählen. Geschildert wird eine an sich banale Geschichte, wie man sie in jedem Bergkristall-Heftchen auch lesen kann: Mann verliebt sich in Frau, aber seine Eifersucht zerstört die Beziehung. Erzählt wird diese Geschichte mit sehr vielen Erzählebenen, verschiedenen Erzählperspektiven, (evtl. auch verschiedenen Erzählern?) und mannigfaltigen Zitaten von Artaud bis Benn hin zu Laibach.

Letztgenanntes Künstlerkollektiv (oder was auch immer) hat auch das Motto, das dem Roman vorangestellt worden ist, geliefert: »Die Liebe ist die größte Kraft, die alles schafft

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