Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 236, davon 179 (75,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (19,92%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.5. 2000 um 20:52:05 Uhr schrieb
Timokl über Menschenfleisch
Der neuste Text am 4.2. 2026 um 10:40:15 Uhr schrieb
Kuh Stark über Menschenfleisch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 1.8. 2002 um 23:12:04 Uhr schrieb
wanderer über Menschenfleisch

am 18.8. 2022 um 12:59:12 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Menschenfleisch

am 13.8. 2022 um 19:32:50 Uhr schrieb
Halter49 über Menschenfleisch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Menschenfleisch«

Sabine16 schrieb am 13.8. 2022 um 22:04:25 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wäre echt eine exclusive Idee für mich und meine Freundinnen zur Abi-Feier.
So ein schöner saftiger Braten am Spieß und dazu Champagner das wäre eine würdige Feier zu unserem Abi.
Dazu verschiedene delikate Salate und das Bewusstsein dass uns ein lieber Junge mit seinem Körper unserer Feier den würdigen Abschluss verleiht.
Wenn es uns schmeckt dann lässt sich das sehr gerne jedes Jahr wiederholen.
Ich hätte damit überhaupt kein Problem.
Vielleicht findet somit einer der unzähligen Versager wenigstens noch ein einziges Mal eine sinnvolle und nützliche Verwendung.

ein klein Mädchen schrieb am 26.5. 2000 um 11:50:13 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Im Märchen von den Sieben-Meilen-Stiefeln, von dem ich mal ne schallplatte hatte (jawohl!), da brüllt der Riese, bei dessen Töchtern sich der Stiefelträger versteckt hat, ganz furchteinflößend: »ICH RIECHE MENSCHENFLEISCH!!!!«
Im allgemeinen richt man das pure Menschenfleisch aber nicht, denn die meisten versuchen, ihren Geruch zu übertünchen mit streng duftendem Duschgel, Deo, Parfüm oder im andern Extrem einer gewissen Duschverweigerung. Scheint vor Riesenfraß zu schützen, denn von solchen Vorkommnissen hört man nur selten.

Norbert schrieb am 9.3. 2006 um 16:26:53 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 4 Punkt(e)

In nicht allzu ferner Zukunft kommt von der fdp der folgende Vorschlag: Langzeitarbeitslose werden nach einer gewissen Zeit zur Schlachtung freigegeben. Die Fleischlieferanten werden von der Polizei aufgegriffen und an den nächsten Schlachthof geliefert. Sie werden ausgezogen - die Klamotten gehen in Second-Hand-Shops - und wie Schweine betäubt und abgestochen. Sie werden ausgenommen und vor der Weiterverarbeitung sortiert:
Klasse A: Junge, sportliche Männer werden zu Grillfleisch verarbeitet.
Klasse B: Mittelalte, nicht zu fette Männer werden zu Wurst verarbeitet.
Klasse C: Alte und fette Männer werden zu Tierfutter verarbeitet.
So werden die Sozialkassen erheblich entlastet und der Staat kommt durch den Fleischverkauf zu erheblichen Mehreinnahmen.

Richie schrieb am 14.7. 2001 um 15:25:44 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Da gibts doch diesen uralten SF - Film, wo dann irgendwann rauskommt, dass die Nahrungsmittelfirma Soylent in ihrem neusten Produkt Soylent Green Leichen verarbeitet. Ich hab den Film irgendwann in den 80ern mal gesehen und war beeindruckt, irgendwann ging der Film dann aber ein wenig in meiner Erinnerung unter. Wie man sieht, weiss ich nicht mal mehr den Titel. Oh jeh.

Das Filmzitat »Soylent Grün ist Menschenfleisch« jedenfalls begegnete mir erst mit Wumpscut wieder, auf der »Music for a Slaughtering Tribe«. Wumpscut ist, ein gutes Stück nach NIN, eins meiner Fave - Industrial - Projekte.

Von Menschenfleisch über Filme zum Industrial. Nun ja, sollte ne nette Abschweifung werden, war jetzt doch alles ein wenig naheliegend. A Propos Abschweifung, ich mag »Ensel und Krete« von Walter Moers lang nicht so sehr wie den Blaubär, aber die Mythenmetzschen Abschweifungen sind teilweise doch sehr amüsant.

Jürgen schrieb am 30.4. 2022 um 16:57:32 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 1 Punkt(e)

Am Sonntagabend erhalte ich einen Anruf von Petra, einer ehemaligen Mitschülerin aus der Realschule. Es ist schon wieder ewig her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben – wie es immer so ist, man sieht sich nochmal zu einem Klassentreffen, wo auch schon einige fehlen, ab dann wird es immer weniger.
Jedenfalls bin ich sehr überrascht, aber ich freue mich auch total, dass sie sich bei mir meldet. Ich meine zu ihr, dass ich mich ja auch mal hätte melden könne – auch das übliche Blabla, das schlechte Gewissen halt – und so weiter.
Wir unterhalten uns dann ziemlich lange, und schließlich fragt sie mich, ob ich Lust hätte, dass wir uns mal treffen. Sie hätte auch schon mit Nicole, Beatrix und Sonja gesprochen, die hätten auch Interesse an einem kleinen Treffen, und ich sage spontan zu.

Nach unserem Telefonat lehne ich mich zurück und denke so über die alten Zeiten nach. Und ein wenig wundere ich mich schon, dass sie mich zu einem Treffen mit Nicole, Beatrix und Sonja eingeladen hat. Klar, wir waren damals eine recht gute Klassengemeinschaft, haben uns gut verstanden, aber soo viel hatte ich mit den Mädels jetzt auch wieder nicht zu tun. Wir waren halt einfach eine gute Klasse.

Ein paar Tage später klingelt mein Telefon, und diesmal ist es Sonja, die mich anruft. Sie erzählt mir von den Gesprächen mit Nicole und Petra, und dass ich ja auch zu unserem Treffen eingeladen bin. Und dass dieses Treffen bei ihr zu Hause stattfinden könne, sie hätte genug Platz und an dem geplanten Wochenende „sturmfrei“, das wäre doch ideal, da wir unter uns sein können. Und sie meint noch, ich solle niemandem erzählen von unserem Treffen, damit sich niemand übergangen fühlt oder so.

Wir treffen uns alle bei einer gutgelaunten Sonja. Petra, Beatrix und Nicole sind ebenfalls sehr ausgelassen, und ich fühle mich auf Anhieb wohl mit den vieren. Irgendwann meint Sonja zu mir, es wäre jetzt soweit, ich könne mich jetzt ausziehen.
Ich denke erst, sie macht einen anzüglichen Scherz, dann meint sie zu mir, sie hätten ein Festessen geplant, und ich wäre als Hauptmahlzeit vorgesehen.
Mein Herz schlägt plötzlich bis zum Hals, als die vier mich auffordernd anschauen und sagen: „Komm, Jürgen, zieh Dich bitte aus, wir wollen Dich heute endlich essen“.
Ich zögere einen Augenblick, dann stehe ich auf und beginne, mich vor ihnen entkleiden. Anschließend führen sie mich in die Küche, wo ich mich auf den Tisch legen muss.
Die vier begutachten meinen schlanken nackten Körper, tasten vor allem meine Arschbacken und Schenkel ab, und Nicole bemerkt, dass halt ruhig ein bisschen mehr Fleisch an mir dran sein könnte, aber dass meine Arschbacken auf jeden Fall in die Bratpfanne passen.
Dann klären sie mich auf, dass sie mich schon in der 9. Klasse essen wollten, dass sie mal vorhatten, mich bei einer Grillfete aufzutischen. Dirk hätte das damals vorgeschlagen, man könnte mich am Bratspieß zubereiten.
Aber da ich an dieser Fete ja leider nicht teilgenommen hatte, wäre das Vorhaben erstmal verschoben worden, und außerdem hätte ich ja auch leider nicht so viel Fleisch auf den Rippen gehabt.
Aber heute würden sie das nun endlich nachholen. Und auch Dirk wäre eingeladen und würde sich schon sehr auf mich freuen. Eigentlich müsste er auch schon längst da sein.

Kurz darauf läutet es an der Haustür, dann kommt Dirk herein, der mich freudig begrüßt.
„Hallo Jürgen, schön Dich so zu sehen. Du bist ja schon nackt! Ich bin ja schon sehr gespannt wie Du schmeckst. “
Es läutet immer noch an der Tür, obwohl Dirk schon neben mir steht und prüfend meine schlanken Schenkel betastet.

Das Läuten hört nicht auf. Plötzlich schaue ich mein Telefon an. Es ist mein Telefon, das da läutet. Ich bin eingeschlafen und hab das alles nur geträumt…
Verschlafen melde ich mich am Telefon. Es ist Sonja. Sie erzählt mir von den Gesprächen mit Nicole, Beatrix und Petra, und dass ich ja auch zum Treffen eingeladen bin. Und dass dieses Treffen bei ihr zu Hause stattfinden könne…

Jürgen schrieb am 17.8. 2022 um 19:15:59 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 2 Punkt(e)

In der neunten Klasse fuhren wir für einige Tage ins Landschulheim.
Es ist dort eigentlich ganz nett, das Haus liegt herrlich ruhig in einem Wald, und neben dem Gebäude befindet sich ein großer Platz mit einem sehr großen Pendelgrill, auf dem wir an einem Abend Würstchen und Steaks grillen, für die der Grill fast schon zu groß ist.
Wir verabreden schon an unserem ersten Abend im Landschulheim, dass wir am letzten Abend vor der Abreise ein Abschiedsgrillfest veranstalten werden.
Unser erster Abend dauert bis in die Nacht hinein, und ich bin ziemlich müde, als wir endlich in unseren Zimmern verschwinden.

Die Tage vergehen ziemlich schnell, und am späten Nachmittag des letzten Tages treffe ich auf dem Hof Martina und Silvia, die lachend zu mir sagen:
„Na, freust Du Dich schon auf heute Abend? Gehe aber vorher bitte noch mal duschen, wir essen nämlich gerne frische Sachen, haha!“ und als sie mein verdutztes Gesicht sehen: „…äh… ja… also… oder weißt Du das etwa noch gar nicht, dass Du heute Abend auf dem Grill...? Ach Du Schei… sorry, Jürgen, dann haben wir jetzt aber nichts gesagt.“
Damit lassen mich die beiden alleine.
Ich bleibe noch eine Weile stehen und schaue mit einem mulmigen Gefühl über den Platz zu dem Grill und frage mich, ob sich die beiden gerade einen schlechten Scherz mit mir erlaubt haben.
Ich gehe langsam ins Haus zurück und in mein Zimmer. Dort treffe ich auf Oliver und Stefan, und die beiden sagen lachend zu mir: „Na, freust Du Dich auch schon so auf unser Grillfest heute Abend? Wir freuen uns schon sehr darauf, und Marcus und Frank können es auch kaum erwarten, das Grillfeuer anzuzünden. Das wird bestimmt total geil“.
Ich sage nur „ja, das wird es bestimmt“.
Irgendwie bin ich mir in diesem Augenblick plötzlich sicher, dass Martina und Silvia die Wahrheit gesagt haben.
Nachdem Oliver und Stefan das Zimmer verlassen haben, ziehe ich mich aus und stelle mich unter die Dusche. Ich dusche sehr lange und betrachte dabei ausführlich meinen schlanken nackten Körper, streiche mit den Händen über meine Arschbacken und Schenkel und frage mich, ob ich in wenigen Stunden wirklich zwischen den Zähnen meiner Mitschülerinnen und Mitschüler enden werde – eine Vorstellung, die ich zunehmend erregend finde...

Es ist Abend. Wir treffen uns am Grillplatz und tatsächlich werde ich nach wenigen Augenblicken von unserer Klassensprecherin Stefanie aufgefordert, mich auszuziehen.
Steffi erklärt mir, dass ich für unser Abschiedsgrillen von Jemanden als Grillfleisch vorgeschlagen wurde, und dass die Klasse diesen Vorschlag fast einstimmig angenommen hat. Unter den Blicken der Anwesenden beginne ich, mich zu entkleiden und setze mich dann, wie von Steffi angewiesen, nackt auf den Pendelgrill.
Silke und Oliver kommen zu mir und fesseln mich an meinen Hand- und Fußgelenken.
Nachdem ich dann von Beate und Martina am ganzen Körper mit Olivenöl eingepinselt wurde, fragt mich Stefanie, ob ich noch ein paar letzte Worte sagen möchte, bevor ich gegrillt und gegessen werde. Ich wünsche meinen Mitschülerinnen und Mitschülern alles Gute für die Zukunft und heute Abend einen guten Appetit, dann bekomme ich von Sylvia einen Apfel in den Mund gesteckt.
Nachdem Marcus und Frank dann die Grillkohle unter mir entzündet haben, spüre ich gleich die Hitze aufsteigen, und es dauert nicht allzu lange, bis ich das Bewusstsein verliere.

Ich ertappe mich selbst, wie ich stöhne, und wache von dem Geräusch auf. Ich hab das alles nur geträumt…
Oliver ist auch wach geworden und fragt mich, was los ist, ich hätte ständig was vom Grill gemurmelt. Ich bin total erschrocken und frage ihn, was ich denn genau erzählt hätte, und er meint grinsend zu mir, er fänd’s auch total geil, mich am letzten Abend zu grillen, er wird das der Klasse gerne vorschlagen, wenn ich gegessen werden möchte…

Dr. Waumiau schrieb am 9.4. 2011 um 15:52:58 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bei vollständigem Verschimmeln des Großhirns kann es bei den Betroffenen durchaus zu Anfällen sinnloser Gewalt und krankhaften Fantasien kommen.

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