Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 236, davon 179 (75,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 47 positiv bewertete (19,92%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.5. 2000 um 20:52:05 Uhr schrieb
Timokl über Menschenfleisch
Der neuste Text am 4.2. 2026 um 10:40:15 Uhr schrieb
Kuh Stark über Menschenfleisch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 7.11. 2017 um 22:46:17 Uhr schrieb
Bülzenheim reloaded über Menschenfleisch

am 1.8. 2002 um 23:12:04 Uhr schrieb
wanderer über Menschenfleisch

am 3.2. 2021 um 15:47:20 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Menschenfleisch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Menschenfleisch«

ein klein Mädchen schrieb am 26.5. 2000 um 11:50:13 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Im Märchen von den Sieben-Meilen-Stiefeln, von dem ich mal ne schallplatte hatte (jawohl!), da brüllt der Riese, bei dessen Töchtern sich der Stiefelträger versteckt hat, ganz furchteinflößend: »ICH RIECHE MENSCHENFLEISCH!!!!«
Im allgemeinen richt man das pure Menschenfleisch aber nicht, denn die meisten versuchen, ihren Geruch zu übertünchen mit streng duftendem Duschgel, Deo, Parfüm oder im andern Extrem einer gewissen Duschverweigerung. Scheint vor Riesenfraß zu schützen, denn von solchen Vorkommnissen hört man nur selten.

Sabine16 schrieb am 13.8. 2022 um 22:04:25 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Wäre echt eine exclusive Idee für mich und meine Freundinnen zur Abi-Feier.
So ein schöner saftiger Braten am Spieß und dazu Champagner das wäre eine würdige Feier zu unserem Abi.
Dazu verschiedene delikate Salate und das Bewusstsein dass uns ein lieber Junge mit seinem Körper unserer Feier den würdigen Abschluss verleiht.
Wenn es uns schmeckt dann lässt sich das sehr gerne jedes Jahr wiederholen.
Ich hätte damit überhaupt kein Problem.
Vielleicht findet somit einer der unzähligen Versager wenigstens noch ein einziges Mal eine sinnvolle und nützliche Verwendung.

Timokl schrieb am 25.5. 2000 um 20:52:05 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Das Menschenfleisch« ist der Debütroman von Marcel Beyer, erschienen 1991 bei Suhrkamp.

»Das Menschenfleisch« kann man getrost zur experimentellen Abteilung der Literatur der 90er Jahre zählen. Geschildert wird eine an sich banale Geschichte, wie man sie in jedem Bergkristall-Heftchen auch lesen kann: Mann verliebt sich in Frau, aber seine Eifersucht zerstört die Beziehung. Erzählt wird diese Geschichte mit sehr vielen Erzählebenen, verschiedenen Erzählperspektiven, (evtl. auch verschiedenen Erzählern?) und mannigfaltigen Zitaten von Artaud bis Benn hin zu Laibach.

Letztgenanntes Künstlerkollektiv (oder was auch immer) hat auch das Motto, das dem Roman vorangestellt worden ist, geliefert: »Die Liebe ist die größte Kraft, die alles schafft.«

Liamara schrieb am 21.11. 2000 um 23:44:31 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Ich rieche, rieche Menschenfleisch!«
So sprach der Riese in dem englischen Märchen »Jack und die Wunderbohne« (in Deutsch auch gelegentlich Hans und die Zauberbohne). Kennt ihr das noch? Zur Erinnerung: Jack soll in diesem Märchen entweder eine Kuh oder ein Schwein, je nach Variation, verkaufen. Unterwegs lässt er sich aber Bohnensamen aufschwatzen für das Tier, woraufhin ihn seine Mutter gehörig ausschimpft - und das Zeug auch noch wütend aus dem Fenster schmeisst. Doch draussen gedeiht die Wunderbohne prächtig, und sie scheint bis in den Himmel zu wachsen. Jack, nicht faul, klettert daran hoch. Dort oben befindet sich das Schloß eines Riesen. Eben jener ist ein Menschenfresser, und somit kommen wir wieder zu dem eingangs erwähnten »Ich rieche, rieche Menschenfleisch«. Wie es genau weitergeht weiss ich gerade nicht mehr - Jack muss jedenfalls glaube ich noch eine Prinzessin retten, und vielleicht versteckt die Mutter des Riesen ihn in der Küche oder so etwas. Ich mag das Märchen.

Norbert schrieb am 9.3. 2006 um 16:26:53 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 4 Punkt(e)

In nicht allzu ferner Zukunft kommt von der fdp der folgende Vorschlag: Langzeitarbeitslose werden nach einer gewissen Zeit zur Schlachtung freigegeben. Die Fleischlieferanten werden von der Polizei aufgegriffen und an den nächsten Schlachthof geliefert. Sie werden ausgezogen - die Klamotten gehen in Second-Hand-Shops - und wie Schweine betäubt und abgestochen. Sie werden ausgenommen und vor der Weiterverarbeitung sortiert:
Klasse A: Junge, sportliche Männer werden zu Grillfleisch verarbeitet.
Klasse B: Mittelalte, nicht zu fette Männer werden zu Wurst verarbeitet.
Klasse C: Alte und fette Männer werden zu Tierfutter verarbeitet.
So werden die Sozialkassen erheblich entlastet und der Staat kommt durch den Fleischverkauf zu erheblichen Mehreinnahmen.

Jürgen schrieb am 21.7. 2024 um 17:31:33 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 1 Punkt(e)

In meiner frühen Jugend.

Ich treffe mich heute Nachmittag mit Markus.
Markus wohnt in der Nachbarschaft drei Häuser weiter und ist ein Jahr jünger als ich.
Seine Einladung kam ein wenig überraschend, denn obwohl wir so nahe beieinander wohnen, hatten wir nie viel miteinander zu tun, und nun sitzen wir zusammen im Garten, quatschen und spielen miteinander.

Es ist Sommer, wir sitzen in T-Shirt und kurzen Hosen zusammen.
Markus ist ein wenig kräftiger als ich und hat schöne stramme Schenkel, die ich irgendwie die ganze Zeit betrachten muss und am liebsten anbeißen würde.
Dabei bemerke ich nicht, dass auch er meinen Körper mustert, und plötzlich bittet er mich, mit ihm ins Haus zu gehen.
Wir gehen in sein Zimmer und Markus sagt zu mir „Zieh dich mal aus“.
Ich bin ein wenig überrascht, aber ich zögere nicht, ziehe T-Shirt und Hose aus, und gleich darauf stehe ich nackt vor ihm.
Markus begutachtet meinen Körper, meine Arschbacken, meine Schenkel, und erklärt mir, dass seine Eltern heute Abend im Garten grillen wollen, dass zwei Freunde von ihm mit ihren Eltern dazu eingeladen sind und dass auch Michaela und Nicole, die beiden Geschwistermädels aus der Nachbarschaft, kommen.
Und verschmitzt grinst er mich an und meint, dass er den beiden angekündigt hat, dass ich vielleicht ihr Abendessen sein werde, und dass die beiden total begeistert reagiert haben und sich schon sehr auf mich freuen.
Mein Herz schlägt bis zum Hals und ich kann es kaum glauben. Markus möchte mich essen, und Michaela und Nicole, die ich gut kenne, ein Jahr jünger und ein Jahr älter als ich, offensichtlich auch.
Ich bin aber nicht schockiert, ich finde die Situation im Gegenteil sehr erregend und erkläre mich spontan damit einverstanden.
Ich sage zu Markus, dass ich mich vorher aber gerne noch mal frisch machen möchte.
Er nickt und führt mich ins Badezimmer und schaut mir dabei zu, wie ich mich wasche oder dusche.

Als wir aus dem Bad herauskommen, steht Markus‘ Mutter plötzlich vor uns schaut mich überrascht an und sagt „Der Jürgen ist ja ganz nackt. Was habt ihr beide denn vor?“
Markus antwortet ihr „Der Jürgen ist damit einverstanden, dass wir ihn heute Abend essen“, und seine Mutter sagt zu Markus, es wäre ja auch mal an der Zeit gewesen, mich endlich danach zu fragen, und zu mir sagt sie, dass heute Abend im Garten gegrillt wird, und dass ich dann auch auf dem Grill oder am Bratspieß zubereitet werde, und fragt mich, ob das okay für mich ist.
So genau hatte ich da noch gar nicht drüber nachgedacht, aber ich möchte jetzt auch keinen Rückzieher mehr machen und antworte, dass ich damit einverstanden bin.
Sie schaut mich ein wenig skeptisch an, dann fragt sie uns, ob wir meinen Eltern schon Bescheid gegeben haben.
Haben wir noch nicht, und sie reicht mir das Telefon.

Ich rufe zu Hause an und erkläre meiner Mutter, dass ich nicht mehr zum Abendessen nach Hause komme, weil ich heute selbst das Abendessen sein werde.
Sie ist nicht wirklich überrascht und antwortet, sie würde wissen, dass Markus Appetit auf mich hat und dass sie schon die ganze Zeit damit rechnet, dass ich bald gegessen werde, entweder von Markus oder von den anderen Leuten, die kannibalisches Interesse an mir haben.
Und dann bittet sie mich, Michaela, Nicole und Markus schön zu grüßen und ihnen viel Spaß und einen guten Appetit zu wünschen, und dass sie das Essen genießen sollen.
Dann legen wir auf.

Markus führt mich in die Küche, und ich setze mich auf den Tisch.
Markus‘ Mutter ist gerade dabei, Salate zu richten, und dabei erzählt sie mir, dass Markus sich schon lange wünscht, dass er mich essen darf, und dass sie es ganz toll von mir findet, dass ich so bereitwillig mitmache, und dass ich die richtige Entscheidung getroffen hätte.

Eine Stunde später.
Markus‘ Freunde treffen mit ihren Eltern ein, und gleich darauf auch Michaela und Nicole, und sie kommen alle zusammen in die Küche und begrüßen mich.
Die beiden Mädchen sind total aus dem Häuschen, als sie mich nackt auf dem Tisch erblicken und können es kaum glauben, dass Markus Ankündigung wirklich wahr ist, dass es mich heute Abend wirklich zu essen gibt, während die beiden Jungs in Ruhe meinen nackten Körper begutachten und sich darüber unterhalten, wie meine Arschbacken und Schenkel wohl schmecken werden.

Wiederum etwas später werde ich am ganzen Körper mit Marinade oder Bratfett eingepinselt und einem Apfel im Mund an einen langen Bratspieß gefesselt in den Garten getragen, und ich frage mich einen kurzen Augenblick, wen meine Mutter vorhin am Telefon meinte, wer noch alles kannibalisches Interesse an mir gehabt hätte, aber jetzt ist es eh zu spät, ich werde gerade zur Feuerstelle getragen, und gleich wird meine Zubereitung beginnen.

Nochmal zwei Minuten später.
Ich hänge über einem Lagerfeuer und werde von Markus langsam gedreht, damit ich von allen Seiten gleichmäßig geröstet werde.
Seine Freunde schauen zu, während seine Eltern und ihre Gäste auf dem Grill Würstchen braten.
Es wird ein unvergessliches Abendessen für Michaela und Nicole und Markus und seine beiden Freunde. Sie genießen mich, meine Arschbacken und Oberschenkel, meine Waden und Füße, und leider erfahre ich leider nicht mehr, wie ich Ihnen schmecke.

Genießerin28 schrieb am 13.8. 2022 um 23:24:49 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich ha<be schon alle möglichen Fleischsaorten genossen.
Manche waren absolut köstlich und ein Genuss.
Andere dafür wenIger.
Aber so ein saftiges und gut zubereitetes Knabensteak würde ich auf jeden Fall gerne einmal geniessen.
Es wird berichtet dass Knabenfleisch am besten schmecken soll und außerdem noch perfekt für die Figur für uns Frauen geeignet sei.
Wenn es mir angeboten würde, dann würde ich es auf keinen Fall verschmähen.

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