Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 193, davon 137 (70,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (17,62%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.5. 2000 um 20:52:05 Uhr schrieb
Timokl über Menschenfleisch
Der neuste Text am 7.8. 2017 um 11:04:07 Uhr schrieb
Rita über Menschenfleisch
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 12.9. 2014 um 13:45:13 Uhr schrieb
Witwe Bolte über Menschenfleisch

am 5.8. 2007 um 22:25:36 Uhr schrieb
tootsie über Menschenfleisch

am 1.8. 2002 um 23:12:04 Uhr schrieb
wanderer über Menschenfleisch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Menschenfleisch«

Würfel schrieb am 27.2. 2001 um 18:45:38 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Messer blitzt, die Schweine schrein,
Man muß sie halt benutzen.
Denn jeder denkt, wozu das Schwein,
Wenn wir es nicht verputzen?
Und jeder schmunzelt, jeder nagt,
Nach Art der Kannibalen.
Bis man dereinstPfui Teufelsagt,
Zum Schinken aus Westfalen.
(Wilhelm Busch)

ein klein Mädchen schrieb am 26.5. 2000 um 11:50:13 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 9 Punkt(e)

Im Märchen von den Sieben-Meilen-Stiefeln, von dem ich mal ne schallplatte hatte (jawohl!), da brüllt der Riese, bei dessen Töchtern sich der Stiefelträger versteckt hat, ganz furchteinflößend: »ICH RIECHE MENSCHENFLEISCH!!!!«
Im allgemeinen richt man das pure Menschenfleisch aber nicht, denn die meisten versuchen, ihren Geruch zu übertünchen mit streng duftendem Duschgel, Deo, Parfüm oder im andern Extrem einer gewissen Duschverweigerung. Scheint vor Riesenfraß zu schützen, denn von solchen Vorkommnissen hört man nur selten.

paragon schrieb am 13.2. 2003 um 18:32:36 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 6 Punkt(e)

es ist doch egal ob mensch oder tier
wer ein empfindungsfähiges wesen tötet um es zu fressen ist ei verbrecher

Liamara schrieb am 21.11. 2000 um 23:44:31 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Ich rieche, rieche Menschenfleisch
So sprach der Riese in dem englischen Märchen »Jack und die Wunderbohne« (in Deutsch auch gelegentlich Hans und die Zauberbohne). Kennt ihr das noch? Zur Erinnerung: Jack soll in diesem Märchen entweder eine Kuh oder ein Schwein, je nach Variation, verkaufen. Unterwegs lässt er sich aber Bohnensamen aufschwatzen für das Tier, woraufhin ihn seine Mutter gehörig ausschimpft - und das Zeug auch noch wütend aus dem Fenster schmeisst. Doch draussen gedeiht die Wunderbohne prächtig, und sie scheint bis in den Himmel zu wachsen. Jack, nicht faul, klettert daran hoch. Dort oben befindet sich das Schloß eines Riesen. Eben jener ist ein Menschenfresser, und somit kommen wir wieder zu dem eingangs erwähnten »Ich rieche, rieche Menschenfleisch«. Wie es genau weitergeht weiss ich gerade nicht mehr - Jack muss jedenfalls glaube ich noch eine Prinzessin retten, und vielleicht versteckt die Mutter des Riesen ihn in der Küche oder so etwas. Ich mag das Märchen.

Dr. Waumiau schrieb am 9.4. 2011 um 15:52:58 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bei vollständigem Verschimmeln des Großhirns kann es bei den Betroffenen durchaus zu Anfällen sinnloser Gewalt und krankhaften Fantasien kommen.

Richie schrieb am 14.7. 2001 um 15:25:44 Uhr zu

Menschenfleisch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Da gibts doch diesen uralten SF - Film, wo dann irgendwann rauskommt, dass die Nahrungsmittelfirma Soylent in ihrem neusten Produkt Soylent Green Leichen verarbeitet. Ich hab den Film irgendwann in den 80ern mal gesehen und war beeindruckt, irgendwann ging der Film dann aber ein wenig in meiner Erinnerung unter. Wie man sieht, weiss ich nicht mal mehr den Titel. Oh jeh.

Das Filmzitat »Soylent Grün ist Menschenfleisch« jedenfalls begegnete mir erst mit Wumpscut wieder, auf der »Music for a Slaughtering Tribe«. Wumpscut ist, ein gutes Stück nach NIN, eins meiner Fave - Industrial - Projekte.

Von Menschenfleisch über Filme zum Industrial. Nun ja, sollte ne nette Abschweifung werden, war jetzt doch alles ein wenig naheliegend. A Propos Abschweifung, ich mag »Ensel und Krete« von Walter Moers lang nicht so sehr wie den Blaubär, aber die Mythenmetzschen Abschweifungen sind teilweise doch sehr amüsant.

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