Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Satanismus«
mechanical boy schrieb am 20.7. 2002 um 03:47:45 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die 11 satanischen Regeln - Das Lex Stanicus (Gesetz sozialer Wechselwirkungen)
Gib keine Stellungnahmen oder Ratschläge, wenn du nicht gefragt wirst.
Erzähle deine Sorgen nicht anderen, wenn du nicht sicher bist, daß sie, sie hören wollen.
In jemandes anderen Heim erweise ihm Respekt, ansonsten betritt es nicht.
Wenn dich ein Gast in deinem Heim belästigt, behandele ihn grausam und ohne Gnade.
Unternimm keinen sexuellen Verstoß, solange du nicht entsprechende Signale bekommen hast.
Nimm nichts an dich was dir nicht gehört, außer es ist eine Bürde für den anderen und er schreit danach, entlastet zu werden.
Erkenne die Macht der Magie an ,wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deinen Wünschen zum Erfolg zu verhelfen. Wenn du die Macht der Magie verleugnest, nachdem du sie mit Erfolg beschworen hast, wirst du alles verlieren, was du erreicht hast.
Beschwere dich nicht über etwas, dem du dich nicht selbst aussetzen mußt.
Füge Kindern keinen Schaden zu.
Töte keine nichtmenschlichen Tiere, außer du wirst angegriffen oder zu Nahrungszwecken.
Wenn du auf offenem Grund unterwegs bist, belästige niemanden. Wenn dich jemand belästigt, bitte ihn, damit aufzuhören. Wenn er nicht aufhört, vernichte ihn.
daisy schrieb am 14.4. 2000 um 07:45:55 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
bei uns unten im haus wohnt einer, vom dem sagen sie, der würde satanismus betreiben. der studiert auch innenarchitektur. hat das was damit zu tun?
MX80 schrieb am 15.8. 2001 um 00:12:20 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Satanismus resultiert aus der Abwesenheit Gottes, dazu von E.M. Cioran zwei Zitate zum Stichwort:
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Christus nannte Satan »Fürst dieser Welt «. Paulus überbot ihn und traf ins Schwarze: » Gott dieser Welt «.
Wenn solche Autoritäten DEN namentlich bezeichnen, der uns regiert, haben wir dann noch das Recht, uns als Im-Stich-Gelassene aufzuspielen?
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Gott hat nichts geschaffen, was IHM hassenswerter ist als diese Welt; und seit dem Tag der Schöpfung hat er sie nicht mehr angesehen. So verhaßt ist sie IHM.
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Zum Schluß noch ein Auszug Epikur, ca. 342 - 271 vor Christus. :
Entweder will Gott die Übel in der Welt abschaffen und kann es nicht, dann ist er schwach; oder er kann es und will es nicht, dann ist er schwach und schlecht und in Jedem Falle kein Gott, oder er kann es und will es, woher kommen dann die Übel? Und warum beseitigt er sie nicht? ( Weil Gott, so er existiert, nichts mit der Welt zu schaffen hat ).
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End Of Transmission. (Mail: downfall@nexgo.de )
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