| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
86, davon 84 (97,67%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (45,35%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
185 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,407 Punkte, 21 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 20.5. 1999 um 16:53:46 Uhr schrieb Holger Blaschka
über Unwort |
| Der neuste Text |
am 19.2. 2024 um 16:11:00 Uhr schrieb Leander Ballerin
über Unwort |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 21) |
am 23.4. 2010 um 02:22:01 Uhr schrieb Hannes über Unwort
am 17.12. 2002 um 23:43:45 Uhr schrieb kollege über Unwort
am 28.12. 2005 um 15:23:29 Uhr schrieb sangsus über Unwort
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Unwort«
Azreal schrieb am 14.10. 2001 um 06:00:01 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wie wär's denn mit diesen hier?
»Durchsignalisierung«
Juristendeutsch für »grüne Welle im Straßenverkehr«.
»Fehleinwurf«
Damit ist Müll in den falschen Tonnen gemeint, z.B. Plastik oder Batterien in der Biotonne. Wird gern von den Grüner-Punkt-Halsabschneidern benutzt.
»Zuwegung«
Der Weg zu einem Privatgrundstück. Soll oft Streitobjekt zwischen Nachbarn, die sich nicht leiden können, sein. Naja, wenn man sonst nichts zu tun hat, als sich um ein paar Tonnen Kies zu streiten...
»Yuppielutscher«
Mobiltelefon, auch bekannt als »Handy«. »Handy« selbst ist noch solch ein Unwort, das sich zwar unheimlich international anhört, eigentlich aber eine typisch deutsche Wortschöpfung ist.
»Modernisierungsverlierer«
Das ist eins von diesen beschönigenden Worten, die benutzt werden, wenn man sich zu fein für das Aussprechen der tatsächlichen Bedeutung ist. Es meint »Arbeitsloser« oder »Sozialhilfeempfänger«.
»Interessenhaushalt«
Das habe ich zum ersten Mal von den Grünen gehört, als es um den Kosovo-Einsatz ging.
»Verblutungsromantik«
Das klingt so schrill, daß man es fast schon gar nicht mehr ein Unwort nennen möchte.
150 ml Odol schrieb am 25.4. 2000 um 21:44:34 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
>gesucht wird Quelle das Unwortes 98 »sozialvertraegliches Fruehableben«.
>Von wem stammt dieser Ausdruck und wo veroeffentlicht?????
Der Ausdruck »sozialverträgliches Frühableben« wurde vom Präsidenten der Bundesärztekammer, Karsten Vilmar, im Dezember 98 geprägt, als er
Sparpläne der neuen Bundesregierung bezüglich des Gesundheitswesens kritisieren wollte.
mfg Bastian Lipp (webmaster von www.unwort.de)
Richie schrieb am 1.2. 2001 um 15:25:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
* 1991: ausländerfrei
* 1992: ethnische Säuberung
* 1993: Überfremdung
* 1994: Peanuts
* 1995: Diätenanpassung
* 1996: Rentnerschwemme
* 1997: Wohlstandsmüll
* 1998: sozialverträgliches Frühableben
* 1999: Kollateralschaden
* 2000: national befreite Zone
in meinen Augen etwas spät. Ich hab einen Text zu NBZ von 1996 daheim, so neu ist der Prozeß nicht. Wegen mit hätte es auch Leitkultur sein können...
Aber ist auch so ganz prima...
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