werden
Bewertung: 7 Punkt(e)... heisst Veraenderung, wohingegen Sein recht statisch und unflexibel ist. Ich moechte lieber mein ganzes Leben lang werden, statt nur zu sein
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| Der erste Text | am 19.2. 2000 um 13:57:00 Uhr schrieb Pac-man. über werden |
| Der neuste Text | am 26.10. 2025 um 16:48:21 Uhr schrieb Bettina Beispiel über werden |
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am 2.6. 2010 um 14:05:58 Uhr schrieb
am 8.2. 2022 um 13:04:58 Uhr schrieb
am 25.12. 2005 um 08:57:13 Uhr schrieb |
... heisst Veraenderung, wohingegen Sein recht statisch und unflexibel ist. Ich moechte lieber mein ganzes Leben lang werden, statt nur zu sein
Was willst du denn mal werden?
Ich kann mich nicht erinnern, dass mir als Kind diese Frage gestellt wurde und ich darauf eine Antwort gewusst hätte. Ich plane nicht gern sehr weit in die Zukunft hinein. Vielleicht hätte ich das machen sollen, aber dann wäre ich etwas ganz anderes geworden und mein Schicksal hätte eine völlig andere Richtung genommen. Ausserdem glaube ich nicht an Zufälle, deshalb bin ich geworden was ich eben wurde, ob es mir nun heutzutage noch passt oder nicht.
W-Erden
Wollknäuelwelten, auch genannt Wollknäuel-Erden (abgekürzt: Werden).
Instabile Fluchtplaneten (vergleichbar mit dem mittlerweile historischen Fantàsien oder dem angrenzenden Fugànien).
Die Bewohner solcher Planeten unterscheiden sich vor allem in ihrem (irr-)sinn(lichen), dunkelsarkastischpoetischemotionalen (nicht zu verwechseln mit dunkelsarkastischpoetischsentimentalen) Wesen von den Erdlingen. Die sogenannten «Werdlinge» (Abkürzung für Wollknäuel-Erd-Bewohner) sind dem überlebensnotwendigen Drang nach Weiterentwicklung und gänzlicher Erfüllung ausgesetzt (ganz im Gegensatz zu den «Erdlingen», die sich noch immer im Stadium der«Fortpflanzer» befinden).
Erdlinge sind Werdlingen gegenüber selten friedlich gestimmt, was auch den Werdling ebenfalls zu einer vom Aussterben bedrohten Lebensform macht – genauso wie etwa die > Walche oder den >Somfro.
Werde nicht so wie andere es von dir verlangen, werde dass was du werden willst.
Werden ist ein Wort, das sich auf die Zukunft bezieht. Warum gibt es dann eine Vergangenheitsform davon??
Ist das Werden in diesem einen Punkt, im Jetzt, und beschreibt, die Steigung, das Moment des Fallens des aktuellen Menschen?
Oder ist Werden die aus dem Vorher kommende Entwicklung, die Fußstapfen, welche von hinter mir kommen?
Oder ist Werden das leuchtende Rot des Horizontes, auf das ich zuschreite?
Und: Wer ist mit mir in diesem Werden?
Was wir werden ist unser nicht würdig.
Was wir waren, wird uns nicht mehr würdig sein.
Was waren wir dann gewerden worden wo waren wir wann?
(Dies ist ein weiterer blöder Pseudo-Intellektueller schlecht philosophierter Internettext)
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