Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 97, davon 91 (93,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (25,77%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.3. 2001 um 22:30:08 Uhr schrieb
Neuling über Samen
Der neuste Text am 6.1. 2026 um 18:29:21 Uhr schrieb
Kurkumator über Samen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 41)

am 1.5. 2017 um 13:27:29 Uhr schrieb
Christine über Samen

am 25.5. 2014 um 20:43:23 Uhr schrieb
boo über Samen

am 6.1. 2026 um 17:56:44 Uhr schrieb
Rübezahl über Samen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Samen«

Neuling schrieb am 27.3. 2001 um 22:30:08 Uhr zu

Samen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Ich war so stolz, als mein bester Freund und ich am Morgen beide einen Fleck auf dem Laken hatten. Aber mein Fleck war doppelt so groß. Er hat aber jetzt schon zwei Kinder und ich noch keines. Obwohl mein Ständer größer ist. Da hat der ganze Riesenfleck nichts genützt. Es macht halt nicht die Menge des Samens, sondern es kommt darauf an, wo man ihn läßt...

Bettina Beispiel schrieb am 8.5. 2010 um 13:13:17 Uhr zu

Samen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wieso schmeckt der Samen abartig, frage ich MARION ???
Ich schlucke ihn gerne und kann nicht genug davon haben !!!
Deswegen lebe ich zugerne mein Single-Leben,
weil ich da immer mehrere Schwänze zum Abspritzen habe.
Den Jungs gefällt es ausgesaugt zu werden - und ich geniese das Sperma -
Ich schlucke tgl. zwei bis drei mal, und es könnte auch mehr sein -
Am liebsten mag ich einen guten Freund, der ist schwarz und hat außer einem rießgen Kolben sehr große Hoden - Von dem bekomme ich immer mein Tagespensum, wo ich als Schluckschwierigkeiten habe, weil der immer so 10 x abschießt , bis er ganz leer ist - Das tut gut !!!

MiaValo schrieb am 7.5. 2003 um 17:58:41 Uhr zu

Samen

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Ist dir schon jemals >Samen< begegnet? Schreibe auf, was dabei geschehen ist

Das erste mal, als mir >Samen< begegnete, war ich weder von Geschmack noch von der Farbe verschreckt, jedoch sehr von der temperatur, die mich schockartig in meine Kindheit zurück versetzte, als ich auf einem Kindergartenausflug auf den Bauernhof frische milch probierte und daraufhin sehr lange kotzte.
Die Kindergärtnerin hatte offensichtlich keine Ahnung (im gegensatz zu dem eigentümer des samens),denn sie wusste nicht, dass kalter Apfelsaft diesen Geschmack sofort neutralisiert.

Kehlerman schrieb am 15.10. 2001 um 14:02:18 Uhr zu

Samen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Briten entwickeln Heimtest für die
Spermien

Die Spermien laufen durch ein Testmedium, das der
Zusammensetzung des Zervikalschleims entspricht

LAUSANNE (sko). Wird bald jeder Mann die Beweglichkeit seiner
Spermien zuhause überprüfen können? Englische Forscher haben
einen Test entwickelt, der dies möglich machen soll.

Dabei reagieren gesunde, bewegliche Spermien nach der Querung eines
Testmediums mit einem Antikörper auf einem Teststreifen. Sie werden als
Linie sichtbar.

Wie Dr. Chris Barrat von der University Birmingham auf der Jahresstagung
der European Society of Human Reproduction and Embryology in
Lausanne berichtet hat, muß dazu das Ejakulat in ein Probenröhrchen
gegeben werden. In ihm bleibt es auf Körpertemperatur erwärmt. Im
Röhrchen werden die Spermien zunächst von der Samenflüssigkeit durch
die Swim-up-Methode separiert. Dabei wandern die gesunden Spermien
durch ein Kulturmedium, das der Zusammensetzung des Zervikalschleims
entspricht, gegen die Schwerkraft. Die Spermien, die das Medium
durchwandert haben, werden mit einem Antikörper markiert. Sie können
dann auf einem Nitrozellulose-Teststreifen über eine Farbreaktion als Linie
sichtbar gemacht werden.

Erscheint diese Linie innerhalb von 40 Minuten nicht, enthält das Ejakulat
nicht genügend bewegliche Spermien. Barret berichtete, daß bisher 50
Männer den Test ausprobiert haben. Die Zuverlässigkeit habe dabei 95
Prozent betragen. Der Vorteil des Tests bestehe darin, daß Männer bei
unerfülltem Kinderwunsch schon frühzeitig ihren Samen selbst untersuchen
können, ohne dafür einen Arzt aufsuchen zu müssen.

Kellerman schrieb am 15.10. 2001 um 14:00:32 Uhr zu

Samen

Bewertung: 1 Punkt(e)

ICSI bringt nur bei schlechtem Samen
Vorteile

NEU-ISENBURG (sko). Die intrazytoplasmatische
Spermieninjektion (ICSI) ist bei Paaren, bei denen die Ursache der
Unfruchtbarkeit in der schlechten Qualität oder der fehlenden
Beweglichkeit der Spermien liegt, meist effektiver als die
konventionelle IvF. Doch gilt das auch, wenn die Spermienqualität
in Ordnung ist?

Um diese Frage zu beantworten, hat eine Arbeitsgruppe um Dr. Siladitya
Bhattacharya von der Universität Aberdeen in Großbritannien die Rate der
eingenisteten Embryonen (Implantationsrate) und die Schwangerschaftsrate
bei 435 Behandlungszyklen untersucht (Lancet 357, 2001, 2077). Dabei
wurden 219 Eizellen ohne weiteren Eingriff im Reagenzglas befruchtet, bei
204 Eizellen wurde die Samenzelle injiziert.

Die Auswertung der Daten hat eine Implantationsrate von 30 Prozent bei
den durch herkömmliche IvF gezeugten Embryonen ergeben. In der
ICSI-Gruppe war dieser Wert mit 22 Prozent signifikant geringer. Die Rate
der Schwangerschaften war in der IvF-Gruppe mit 33 Prozent zwar
ebenfalls höher als in der ICSI-Gruppe (26 Prozent), dieser Unterschied
war jedoch nicht signifikant.

Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, daß die Spermieninjektion
bei Paaren ohne schlechte Spermienqualität keinen Vorteil im Vergleich zur
konventionellen IVF hat. Dementsprechend unterstütze diese Studie die
Behandlungsstrategie, daß die ICSI-Methode nur bei eindeutig schlechter
Samenqualität angewandt werden sollte.

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