| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
270, davon 265 (98,15%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (23,33%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 22.1. 1999 um 14:49:10 Uhr schrieb Dragan
über alles |
| Der neuste Text |
am 19.7. 2023 um 23:15:23 Uhr schrieb Detlef
über alles |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 131) |
am 5.5. 2002 um 20:29:38 Uhr schrieb paranoiaBob über alles
am 20.11. 2006 um 19:30:54 Uhr schrieb august über alles
am 7.1. 2016 um 22:47:06 Uhr schrieb Christine über alles
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Alles«
AxelF schrieb am 13.9. 2000 um 00:27:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In der Stadt, am Ende der Einkaufsstraße, steht das Kaufhaus Alles.
Alles schwebt in Neonbuchstaben über dem obersten Sims der Stuckfassade.
Alles, Alles, Alles ist in die Gitter gewoben, die nie die Eingangstüren verschließen.
Alles ist rund um die Uhr geöffnet.
Aus den Seiten und Hintereingängen strömen Handwerker, Verkäufer, Dekorateure, Lieferanten, Abteilungsleiter, Detektive, Manager.
Lehrlinge werden eingestellt, ausgebildet, behalten oder an andere Kaufhäuser abgegeben; verdiente Mitarbeiter werden in Pension geschickt, unverdiente mit einer Abschlagszahlung entlassen.
Tragödien ereignen sich, kleine Bürolieben, Verkäufer tratschen miteinander, um sich die Wartezeit bis zur Pause zu verkürzen.
Alles tut so, als sei dort alles zu haben, was jemals verkauft wurde.
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http://kbs.cs.tu-berlin.de/~jutta/me/alles.html
Heraklit schrieb am 19.5. 2000 um 15:31:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Umfasst jedes Ding ist aber unspezifisch. Es ist die Summe davon. Die Unendlichkeit ist ein Bestandteil davon ebenso wie Pi.
Schlendern ist Luxus schrieb am 10.1. 2003 um 16:32:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ein Abend wie Seide, keine Lust auf 'n Bus
Ich geh' zu Fuß
Weiche Schultern, leichter Gang
So könnt' ich laufen, stundenlang
Die Autos klingen wie Brandung,
Gerüche wehen von irgendwo her
Und hinterm nächsten Block träum' ich mir das Meer
Und Schlendern ist Luxus
Ich nehm' den Weg, der mir gefällt,
nicht wo 's am hellsten ist
Dunkle Fenster, ey, schlaft schön!
Nacht in dem Gesicht
Blaue Dämmerung nach 'ner langen Nacht, da oben hat noch wer Licht
Und zwei im Auto am Straßenrand, die sehen mich nicht
Und Schlendern ist Luxus
Da ist 'n Schatten und 'n Zittern,
und Wittern wie 'n Tier im Revier
Steht da vorn nicht der Typ mit den dunklen Phantasien
Für den die Welt ein Weib ist,
die will er auf den Knien
Ach komm, Schlendern ist Luxus
Zurück auf die Insel, zurück zu mir, ich liebe diesen Schritt
Bin schon so weit gegangen,
und ich nehm' alles mit
Rabarbapapa alias Knut schrieb am 10.1. 2002 um 20:49:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
alles kann man nicht erfassen: daraus folgt, daß man alles nicht erfassen kann, also gar nichts.
mechanical boy schrieb am 8.7. 2002 um 01:29:55 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
wenn das alles gewesen sein soll möchte ich gerne sterben
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