alles
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Allem was du sagst und tust
fehlt irgendwie
die Relevanz...
(Shiny Gnomes)
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| Der erste Text | am 22.1. 1999 um 14:49:10 Uhr schrieb Dragan über alles |
| Der neuste Text | am 19.7. 2023 um 23:15:23 Uhr schrieb Detlef über alles |
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am 21.10. 2005 um 15:22:53 Uhr schrieb
am 22.12. 2013 um 21:19:07 Uhr schrieb
am 13.5. 2002 um 20:46:58 Uhr schrieb |
Allem was du sagst und tust
fehlt irgendwie
die Relevanz...
(Shiny Gnomes)
In der Stadt, am Ende der Einkaufsstraße, steht das Kaufhaus Alles.
Alles schwebt in Neonbuchstaben über dem obersten Sims der Stuckfassade.
Alles, Alles, Alles ist in die Gitter gewoben, die nie die Eingangstüren verschließen.
Alles ist rund um die Uhr geöffnet.
Aus den Seiten und Hintereingängen strömen Handwerker, Verkäufer, Dekorateure, Lieferanten, Abteilungsleiter, Detektive, Manager.
Lehrlinge werden eingestellt, ausgebildet, behalten oder an andere Kaufhäuser abgegeben; verdiente Mitarbeiter werden in Pension geschickt, unverdiente mit einer Abschlagszahlung entlassen.
Tragödien ereignen sich, kleine Bürolieben, Verkäufer tratschen miteinander, um sich die Wartezeit bis zur Pause zu verkürzen.
Alles tut so, als sei dort alles zu haben, was jemals verkauft wurde.
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http://kbs.cs.tu-berlin.de/~jutta/me/alles.html
Alles für'n A... dachte ich, als mir vor ein paar Tagen 4 Kilometer von zu Haus entfernt die Kette vom Rad sprang und sich verklemmte. Ich fummelte an dem blöden Teil herum, was nur dazu führte, daß meine Hände komplett schwarz wurden, die Kette sich aber nach wie vor keinen Millimeter rührte. Einfach traumhaft!
Ein Abend wie Seide, keine Lust auf 'n Bus
Ich geh' zu Fuß
Weiche Schultern, leichter Gang
So könnt' ich laufen, stundenlang
Die Autos klingen wie Brandung,
Gerüche wehen von irgendwo her
Und hinterm nächsten Block träum' ich mir das Meer
Und Schlendern ist Luxus
Ich nehm' den Weg, der mir gefällt,
nicht wo 's am hellsten ist
Dunkle Fenster, ey, schlaft schön!
Nacht in dem Gesicht
Blaue Dämmerung nach 'ner langen Nacht, da oben hat noch wer Licht
Und zwei im Auto am Straßenrand, die sehen mich nicht
Und Schlendern ist Luxus
Da ist 'n Schatten und 'n Zittern,
und Wittern wie 'n Tier im Revier
Steht da vorn nicht der Typ mit den dunklen Phantasien
Für den die Welt ein Weib ist,
die will er auf den Knien
Ach komm, Schlendern ist Luxus
Zurück auf die Insel, zurück zu mir, ich liebe diesen Schritt
Bin schon so weit gegangen,
und ich nehm' alles mit
...
du bist gierig! immer willst du alles haben.
-das Auto
-die Katze
-das Pferd
-den Billiardtisch
-die Kinder
... soll ich dir etwa auch noch die yacht, den Jet, den Whirpool, die Renoirs, Modiglianis und Picassos geben? hä??
Alles ist letztendlich auch nur alles, was man sich vorstellen kann.
Alles ist nicht mehr als die Summe der großen Teile, der kleinen Teile und dem Gammel. Und der Gammel ist überflüssig und muss weggeschnitten werden. Am besten mit dem Messer. Danach kann man sich der Summe der mittelgroßen Teile zuwenden und eventuell was spenden aus seinen Lenden.
Wenn in einem Satz eines der Worte »alles« oder »immer« vorkommt, kann man in 97,501% aller Fälle von einer stark subjektiven Darstellung ausgehen. Ähnlich verhält es sich mit »nichts«, »jeder« oder »niemand«. Alles Theorie eben.
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