alles
Bewertung: 3 Punkt(e)
Allem was du sagst und tust
fehlt irgendwie
die Relevanz...
(Shiny Gnomes)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 270, davon 265 (98,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (23,33%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 128 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,000 Punkte, 131 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 22.1. 1999 um 14:49:10 Uhr schrieb Dragan über alles |
| Der neuste Text | am 19.7. 2023 um 23:15:23 Uhr schrieb Detlef über alles |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 131) |
am 16.8. 2002 um 14:12:12 Uhr schrieb
am 20.11. 2006 um 00:04:33 Uhr schrieb
am 21.7. 2006 um 13:01:05 Uhr schrieb |
Allem was du sagst und tust
fehlt irgendwie
die Relevanz...
(Shiny Gnomes)
Wenn in einem Satz eines der Worte »alles« oder »immer« vorkommt, kann man in 97,501% aller Fälle von einer stark subjektiven Darstellung ausgehen. Ähnlich verhält es sich mit »nichts«, »jeder« oder »niemand«. Alles Theorie eben.
Alles was ich weiß reicht nicht aus und wird niemals ausreichen. Gebe ich es doch lieber auf alles Wissen zu wollen - es sind schon klügere als ich unwissend gestorben.
Ein Abend wie Seide, keine Lust auf 'n Bus
Ich geh' zu Fuß
Weiche Schultern, leichter Gang
So könnt' ich laufen, stundenlang
Die Autos klingen wie Brandung,
Gerüche wehen von irgendwo her
Und hinterm nächsten Block träum' ich mir das Meer
Und Schlendern ist Luxus
Ich nehm' den Weg, der mir gefällt,
nicht wo 's am hellsten ist
Dunkle Fenster, ey, schlaft schön!
Nacht in dem Gesicht
Blaue Dämmerung nach 'ner langen Nacht, da oben hat noch wer Licht
Und zwei im Auto am Straßenrand, die sehen mich nicht
Und Schlendern ist Luxus
Da ist 'n Schatten und 'n Zittern,
und Wittern wie 'n Tier im Revier
Steht da vorn nicht der Typ mit den dunklen Phantasien
Für den die Welt ein Weib ist,
die will er auf den Knien
Ach komm, Schlendern ist Luxus
Zurück auf die Insel, zurück zu mir, ich liebe diesen Schritt
Bin schon so weit gegangen,
und ich nehm' alles mit
Alles ist alles, weil eben alles drin ist. Deshalb ist es so rein in seiner Mixtur, in seiner Verschiedenheit in seiner Buntheit, eben in seiner Vielfalt.
Alles ist Vielfalt.
wenn alles alles beinhaltet, warum bekommt man so oft nicht alles mit, was gehen würde?
wieso muss man sich mit weniger zufrieden geben, wenn man alles haben könnte?
doch wie kann man alles mitbekommen, wenn die wahrnehmung nur auf bestimmte bereiche fixiert ist? braucht man alles, um leben zu können? reicht nicht ein teil, aber dafür hat man alles lebensnotwendige?
Wenn nicht »alles« da ist heißt das nur, daß mindestens ein Teilchen fehlt, vielleicht auch mehr, aber grundsätzlich kann man fast »alles« machen, wenn nicht »alles« da ist!
ich will auch alles aber auch nur etwas. ist das ein widerspruch?
| Einige zufällige Stichwörter |
Odysseus
Nigredo
radio
Gestenverzeichnis
HalbVollViertelNazi
|