alles
Bewertung: 2 Punkt(e)alles kann man nicht erfassen: daraus folgt, daß man alles nicht erfassen kann, also gar nichts.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 270, davon 265 (98,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (23,33%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,000 Punkte, 131 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 22.1. 1999 um 14:49:10 Uhr schrieb Dragan über alles |
| Der neuste Text | am 19.7. 2023 um 23:15:23 Uhr schrieb Detlef über alles |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 131) |
am 7.12. 2009 um 01:13:59 Uhr schrieb
am 5.1. 2005 um 23:06:57 Uhr schrieb
am 7.1. 2016 um 22:47:06 Uhr schrieb |
alles kann man nicht erfassen: daraus folgt, daß man alles nicht erfassen kann, also gar nichts.
Umfasst jedes Ding ist aber unspezifisch. Es ist die Summe davon. Die Unendlichkeit ist ein Bestandteil davon ebenso wie Pi.
Alles ist egal. Bitte nehmen sie ihr Leben nicht so ernst.
Weitersagen.
Ein Abend wie Seide, keine Lust auf 'n Bus
Ich geh' zu Fuß
Weiche Schultern, leichter Gang
So könnt' ich laufen, stundenlang
Die Autos klingen wie Brandung,
Gerüche wehen von irgendwo her
Und hinterm nächsten Block träum' ich mir das Meer
Und Schlendern ist Luxus
Ich nehm' den Weg, der mir gefällt,
nicht wo 's am hellsten ist
Dunkle Fenster, ey, schlaft schön!
Nacht in dem Gesicht
Blaue Dämmerung nach 'ner langen Nacht, da oben hat noch wer Licht
Und zwei im Auto am Straßenrand, die sehen mich nicht
Und Schlendern ist Luxus
Da ist 'n Schatten und 'n Zittern,
und Wittern wie 'n Tier im Revier
Steht da vorn nicht der Typ mit den dunklen Phantasien
Für den die Welt ein Weib ist,
die will er auf den Knien
Ach komm, Schlendern ist Luxus
Zurück auf die Insel, zurück zu mir, ich liebe diesen Schritt
Bin schon so weit gegangen,
und ich nehm' alles mit
Alles ist letztendlich auch nur alles, was man sich vorstellen kann.
Wenn in einem Satz eines der Worte »alles« oder »immer« vorkommt, kann man in 97,501% aller Fälle von einer stark subjektiven Darstellung ausgehen. Ähnlich verhält es sich mit »nichts«, »jeder« oder »niemand«. Alles Theorie eben.
kann man alles machen was man will, solange man dabei niemandem in seinem genausoguten recht beschneidet alles zu tun?
Ja! schreien jetzt die Verfasungsväter, die Grünen und alle die immer dann schreinen wenn der rest auch schreit.
so einfach ist das aber nicht. sagen wir mal, ich möchte mein handy aus großer höhe auf, nunja, eine götterspeise fallen lassen. die ist grün und soll nach waldmeister schmecken. tut sie aber nicht, vielmehr nach pappkarton mit zucker. besten dank herr oetker. mit verlaub, sie sind ein arschloch
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