Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 58, davon 54 (93,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (39,66%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2002 um 14:33:06 Uhr schrieb
Das Gift über Depressionen
Der neuste Text am 2.5. 2020 um 11:58:43 Uhr schrieb
Christine über Depressionen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 30.10. 2014 um 01:45:57 Uhr schrieb
Sven über Depressionen

am 24.6. 2010 um 16:48:54 Uhr schrieb
mesie über Depressionen

am 29.9. 2005 um 15:32:22 Uhr schrieb
mcnep über Depressionen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Depressionen«

Beispiel schrieb am 29.9. 2005 um 15:04:15 Uhr zu

Depressionen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Gefühl mit wenigen Gesichtern. Es glüht in meinem Magen und verursacht stetig Schmerz. Der Kopf voller windender Gedanken, verknoten sich, schnüren mich. Leere, nichts als Finsterniss umschlingt meinen Geist. Verletzt wie angeschossen, sitze ich dort wie ein Schatten meiner selbst. Nichts kann mich erfreuen, nichts kann mich erlösen, das Nichts verschlingt mich.

depression

Bettina Bleistift schrieb am 28.9. 2005 um 16:25:24 Uhr zu

Depressionen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein Gefühl mit wenigen Gesichtern. Es glüht in meinem Magen und verursacht stetig Schmerz. Der Kopf voller windender Gedanken, verknoten sich, schnüren mich. Leere, nichts als Finsterniss umschlingt meinen Geist. Verletzt wie angeschossen, sitze ich dort wie ein Schatten meiner selbst. Nichts kann mich erfreuen, nichts kann mich erlösen, das Nichts verschlingt mich.

cheddar schrieb am 16.8. 2002 um 23:08:46 Uhr zu

Depressionen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Man fällt in ein tiefes Loch aus finsteren Gedanken. Die ganze Welt ist schlecht. Alle Freunde haben einen verlassen. Man wird von niemandem geliebt. Mann ist dumm, hässlich und unfähig, man kann nichts richtig machen und jeder andere ist besser als man selbst. Man hört nur noch traurige Musik, sucht im Internet nach seiten zum Thema »Tod«, »Grab«, »Trauer«, usw. Man weint, man ist wütend auf alle.

Und irgendwann wird es langsam besser, als ob die Sonne langsam aufgeht.

Depri kann unheimlich lehrreich sein, außerdem werde ich oft kreativ in meinen Depri-Phasen, schreibe Gedichte oder ähnliches. Auch Depri gehört dazu, man kann nicht immer nur glücklich sein. Dann verpasst man etwas, nämlich die dunkelsten Seiten in einem selbst. Lasst eure Depris mal zu, betäubt eure Gefühle und Gedanken nicht mit lauter Musik oder Alkohol oder sowas. Ihr werdet dadurch lernen, und auch die dunkelste Depri-Phase geht vorbei.

Nur aufpassen, dass man im Gleichgewicht bleibt! Zu häufig darf man nicht depremiert sein, richtige Depressionen sind eine Krankheit und müssen behandelt werden!

Luca Brasi schrieb am 25.11. 2002 um 19:22:17 Uhr zu

Depressionen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Depressionen - ist das schlimmer als Depression ?
Ist eine Depression nicht ausreichend ?
Kann der einzelne überhaupt mehrere Depressionen haben ?
Und falls ja: Geht es dem mit Depressionen noch schlechter als dem, der nur eine Depression hat ?
Wahrscheinlich kann die Mehrzahl von »Depression« nur nach Jahren relevant werden und dann auch nur, wenn sie unterbrochen war von Zeiten des Glücks...
Und das bedeutet: Derjenige, der nur eine Depression hat und diese sein Leben lang, hat es schlechter getroffen als einer mit »Depressionen«.

mrcookie schrieb am 29.3. 2012 um 23:16:53 Uhr zu

Depressionen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Leute, lasst das. Depressionen sind nicht gut für das Allgemeinbefinden. Habe selbst mehr als reichlich Erfahrung damit. Das ist Scheiße zum Quadrat, und nur man selbst kann das abstellen.

Was in dem Rest der Welt geschieht, ist zunächst einmal scheißegal, und der Partner, der einen verlässt, war eh ein Arschloch. Das wichtigste ist, dass es erst einmal einem selbst gut geht. Nur so kann man Kraft sammeln, um etwas positives zu bewirken. Wenn im Flugzeug die Sauerstoffmasken herunterfallen, zieht man sich erst selbst eine auf, bevor man den anderen Passagieren hilft. Es nutzt nichts, wenn man anderen helfen will, und selbst ohnmächtig wird. Wir benötigen ein gesundes Maß an Egoismus, das ist völlig in Ordnung, deswegen braucht man kein schlechtes Gewissen zu bekommen. Egoisten spielen in einer ganz anderen Liga. Ich wünsche Euch alles Gute.

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