Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 23, davon 23 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (56,52%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.4. 2022 um 17:53:32 Uhr schrieb
Joshua über Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil
Der neuste Text am 18.8. 2025 um 09:29:45 Uhr schrieb
Schmidt über Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil
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(insgesamt: 6)

am 20.6. 2022 um 02:06:30 Uhr schrieb
Benji über Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil

am 18.8. 2025 um 09:29:45 Uhr schrieb
Schmidt über Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil

am 19.6. 2022 um 21:41:15 Uhr schrieb
Kuh Stark über Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil«

Ramo schrieb am 6.5. 2022 um 01:32:45 Uhr zu

Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeitteles, Jonas (Arzt und Fachschriftsteller, geb. zu Prag 18. Mai 1735, gest. ebenda 18. April 1806). Der Vater des Benedict [s. d. S. 121], Juda [s. d. S. 127] und Isaac [s. d. S. 125]; Großvater des Ignaz [s. d. S. 122], Alois [s. d. S. 117], Andreas [s. d. S. 119] und Urgroßvater des Ludwig Heinrich [s. d. S. 127] und Adalbert [s. d. S. 116], und somit der Stammvater einer Familie, aus der zahlreiche Mitglieder sich entweder durch ihre wissenschaftlichen Leistungen im Gebiete der Naturwissenschaften, der philologischen, philosophischen und der schönen Literatur einen ehrenvollen Namen erworben, oder aber durch Stiftungen und eine die Grenzen gewöhnlicher Wohlthätigkeit weit übersteigende Freigebigkeit, welche sogar die Dürftigen der eigenen Familie vergaß, um die Noth ganz Fremder zu lindern, ein dauerndes Andenken begründet haben. JonasVater war Apotheker, der seinen talentvollen Sohn für dasselbe Geschäft heranbilden ließ; Jonas aber zeigte große Neigung für die Arzneikunst, in welcher bereits sein Großvater Löb seiner Zeit sich einen geachteten Namen gegründet hatte. Anfänglich Gehilfe in der Apotheke seines Vaters, bezog J. nach beendeten propädeutischen Studien 1752 die Hochschule in Leipzig, an welcher er die Vorlesungen von Schröckh, Ludewig, Ernesti, vorzüglich aber jene Gellert’s über Moral und schöne Wissenschaften besuchte; von Leipzig begab er sich nach Halle, beendete an der berühmten Fridericiana die medicinischen Studien und erwarb sich auch aus denselben 1755 die Doctorwürde. 1756 kehrte er in seine Vaterstadt zurück, erlangte nach strenger Prüfung die Erlaubniß zur Praxis wie auch die Aufnahme in die Prager medicinische Facultät. 1763 wurde er Physicus und Spitalarzt, 1777 Präses des ärztlichen Gremiums in Prag. Während dieser Zeit erging an ihn der Ruf als zweiter Leibarzt des letzten Königs von Polen, den er jedoch aus Liebe zu seiner Heimat, in welcher er sich durch seine Geschicklichkeit ein weites Feld zu ersprießlicher Thätigkeit geschaffen hatte, ablehnte. Nach 51jähriger Thätigkeit als Arzt überhaupt, und 43jähriger als Physicus und Spitalarzt, starb J. im Greisenalter von 71 Jahren. J.’s schriftstellerische Thätigkeit umfaßt außer einigen in Baldinger’sMagazin für praktische Heilkunde“ abgedruckten Krankheitsgeschichten folgende Werke: „Dissertatio medica sistens theoriam ac therapiam fluxus diabetici“ (Halle 1755) und „Observata quaedam medica“ (Prag 1783), aus welchem Nootnagel in seinem in Hamburg (1784) erschienenen „Handbuch für praktische Aerzte“ 7 Abschnitte übersetzt hat. Auch hat J. am 5. September 1805 eine Heirathsausstattungs-Stiftung für ein armes israelitisches Prager Mädchen gemacht, durch deren Verlosung jährlich das Andenken an ihren menschenfreundlichen Stifter erneuert wird.

Ramo schrieb am 6.5. 2022 um 01:31:29 Uhr zu

Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil

Bewertung: 3 Punkt(e)

Im schwarzen Walfisch zu Ascalon
Da trank ein Mann drei Tag,
Bis dass er steif wie ein Besenstiel
Am Marmortische lag.

Im schwarzen Walfisch zu Ascalon
Da sprach der Wirt: »Halt an!
Der trinkt von meinem Bactrer-Schnaps
Mehr als er zahlen kann

Im schwarzen Walfisch zu Ascalon
Da brachtder Kellner Schar
In Keilschrift auf sechs Ziegelsteinn
Dem Gast die Rechnung dar.

Im schwarzen Walfisch zu Ascalon
Da sprach der Gast: »O weh!
Mein bares Geld ging alles drauf
Im Lamm zu Niniveh!«

Im schwarzen Walfisch zu Ascalon
Da schlug die Uhr halb vier,
Da warf der Hausknecht aus Nubierland
Den Fremden vor die Thür.

Im schwarzen Walfisch zu Ascalon
Wird kein Prophet geehrt,
Und wer vergnügt dort leben will,
Zahlt bar, was er verzehrt.

Joshua schrieb am 2.5. 2022 um 15:28:12 Uhr zu

Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich-bin-sowas-von-total-geil-auf-Jonas-und-Lukas. Vor allem der nackte Arsch von Lukas macht mich sowas von an. Ich hab bei RTL+ ein paar Screenshots davon gemacht. Mann, das Wichsen war schon lange nicht mehr so ultrageil!

Jeiteles schrieb am 6.5. 2022 um 01:37:18 Uhr zu

Die-nackten-Ärsche-von-Jonas-und-Lukas-machen-geil

Bewertung: 1 Punkt(e)

Juda J., Bruder des vorigen, Exeget und schöngeistiger Schriftsteller, geb. im März 1773 in Prag, † am 6. Juni 1838 in Wien, ist der erste Jude, der eine aramäische Grammatik verfaßt hat (Prag 1813). Er lieferte hebräisch geschriebene Commentare zu mehreren biblischen Büchern und dichtete Epigramme und Elegien. Er hat auch deutsche Reden veröffentlicht und in der Biographie seines Vaters demselben ein Denkmal gesetzt. In seinen Arbeiten über das Targum bekundet er wissenschaftlichen Sinn.

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