Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Eindimensional«
Die Leiche schrieb am 26.7. 2012 um 15:41:43 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Leben gewisser Alkoholiker kann eindimensional beschrieben werden. Seine Dimension ist eine Gerade, die durch zwei Punkte definiert wird: die letzte Schnapsflasche und die nächste Schnapsflasche. Dazwischen befindet sich der Alkoholiker, der sich von der letzten zur nächsten Schnapsflasche bewegt. Ist die Entfernung zur letzten Schnapsflasche gering und zur nächsten Schnapsflasche groß, dann ist der Alkoholiker befriedigt, eventuell verkatert, aber im Großen und Ganzen recht ansprechbar, zuweilen umgänglich, nicht selten sogar arbeitsfähig. Diese positiven Eigenschaften treten jedoch immer mehr zurück, je weiter er sich von der letzten Schnapsflasche entfernt und damit immer näher an die nächste Schnapsflasche heranrückt. Sein Kreislauf beginnt zu trudeln, er wird immer unverträglicher für seine Umwelt, immer reizbarer, und das »Substanzverlangen« beginnt, ihn vollständig zu beherrschen. Schließlich kreist sein Denken und Handeln ausschließlich um die Frage, wie er an die nächste Schnapsflasche herankommt - und sei es auch auch (halb-)kriminellem Wege. Ist die nächste Schnapsflasche erreicht, beginnt der Zyklus sodann von vorne.
Schmidt schrieb am 22.12. 2017 um 10:34:02 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ach ja, die Gebrüder Grimm. Waren die nicht auch mal in Italien? Da war doch was. Aber die sind ja schon lange tot.
—-
Psych. Praxis Dres. Accetto-Grimm schrieb am 22.12. 2017 um 09:17:35 Uhr über
Eindimensional
Geradezu ein didaktisches Paradebeipiel für Gehirnschrumpfung. Altersbedingt? Spielt Alkohol eine Rolle, Drogen?
Lesen Sie das folgende bitte aufmerksam durch und verstehen Sie den Zusammenhang von »Dimension« und »Onanie« - oder auch nicht.
Schmidt schrieb am 22.12. 2017 um 00:42:32 Uhr über
Eindimensional
Glaubt man wirklich es sei eindimensional, sich intensive Gedanken über existenzielle Lebensfragen zu machen und die einzig möglichen Schlussfolgerungen daraus hier im Blaster allen Usern auch warnend und mahnend zugänglich zu machen?
Glaubt man wirklich es sei eindimensional, an dieser Stelle mehr als nur einmal darauf hinzuweisen, dass Onanieren schwerst sündhaft ist und dass das Wichsen aller Aufgeklärtheit zum Trotz gesundheitsgefährdende Folgen hat?
Welche zweiten oder dritten Dimensionen will man denn noch erreichen können, wenn man sich ein Lungenödem eingehandelt hat oder spätestens am Tag des Jüngsten Gerichts zu ewiger Höllenqual verdammt ist, nur weil man gewichst und sich somit versündigt hat?
Da ist es schon besser, im Blaster immer und immer wieder von mir daran erinnert zu werden, dass Männer und Jungs all das erspart bleibt, wenn sie sich zum Nichtwichsen bekennen und es auch tatsächlich, trotz aller Versuchungen, fürderhin unterlassen.
All die „follower“, die ich und die von mir ins Leben gerufene Bewegung der Nichtwichser jetzt haben, werden schnell entdecken, wie schön das Leben ohne Wichsen und überflüssige Sünden sein kann. Das ist die achte Dimension. Mindestens.
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