Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 127, davon 124 (97,64%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,65%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,323 Punkte, 53 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.11. 1999 um 13:01:46 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über Humor
Der neuste Text am 5.11. 2025 um 14:26:59 Uhr schrieb
Schmidt über Humor
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 53)

am 2.3. 2004 um 23:07:56 Uhr schrieb
Figaroh Blutscheitel über Humor

am 2.6. 2003 um 03:26:11 Uhr schrieb
Kurtchen über Humor

am 15.8. 2006 um 14:54:37 Uhr schrieb
يادداشت über Humor

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Humor«

ra schrieb am 8.1. 2001 um 04:01:50 Uhr zu

Humor

Bewertung: 6 Punkt(e)

humor ist eine der groessten sexuellen reize (zumindest fuer mich). e gibt da ein paar kerle die ich gar nicht einmal kenne oder nicht fuer besonders attraktiv halt und mit denen ich staendig in email-kontakt stehe. und einfach wegen ihres grossartigen humores und ihres ungeheuren einfallreichtums verlieb ich mich in sie, warte sehnsuechtig auf die naechste nachricht, die nicht besonders »witzig« ist im sinne von mit-witzen-vollgestopft, aber voll von kleinen netten andeutungen und interessanten wendungen und ueberaschungen so dass ich mich beim lesen nicht so genau zwischen lachen und heulen entscheiden kann.
und ich erwarte den naechsten brief sehnsuechtig

Gabi schrieb am 11.6. 2001 um 21:15:50 Uhr zu

Humor

Bewertung: 3 Punkt(e)

euch fehlt der Humor leute!
hey schau dich um ,ja du da vorm computer, der das hier gerade liest!
du bist grün im gesicht, schau mal in den spiegel?
warum glaubst du mir nciht?
du ärgerst dich grad grün, weil du das hier durchliest und keinen sinn erkennen kannst.
hast wohl keinen humor.

KIA schrieb am 5.4. 2003 um 00:29:39 Uhr zu

Humor

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Die Lust des Witzes schien uns aus erspartem Hemmungsaufwand hervorzugehen,
die der Komik aus erspartem Vorstellungsaufwand und die des Humors aus
erspartem Gefuehlsaufwand. In allen drei Arbeitsweisen unseres seelischen
Apparats stammt die Lust von einer Ersparung; alle drei kommen darin
ueberein, dass sie Methoden darstellen, um aus der seelischen Taetigkeit
eine Lust wiederzugewinnen, welche eigentlich erst durch die Entwicklung
dieser Taetigkeit verlorengegangen ist. Denn die Euphorie, welche wir auf
diesen Wegen zu erreichen streben, ist nichts anderes als die Stimmung einer
Lebenszeit, in welcher wir unsere psychische Arbeit ueberhaupt mit geringem
Aufwand zu bestreiten pflegten, die Stimmung unserer Kindheit, in der wir
das Komische nicht kannten, des Witzes nicht faehig waren und den Humor
nicht brauchten, um uns im Leben gluecklich zu fuehlen".

Freud (1856-1939) schrieb im Jahre 1905 am Schluss seiner Abhandlung "Der
Witz und seine Beziehung zum Unbewussten"

Heynz Hyrnrysz schrieb am 11.11. 1999 um 13:01:46 Uhr zu

Humor

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ohne Humor könnte ich dieses Leben nicht ertragen! Dabei besitze ich selbst garkeinen eigenen Humor. Aber ich weiß wie Humor funktioniert und kann deshalb so tun, als ob ich welchen hätte. Meistens funktioniert das.

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 00:29:10 Uhr zu

Humor

Bewertung: 1 Punkt(e)

"Es gibt sicher eine breite Palette von Humor, von einer reifen Heiterkeit bis zu einem witzelnden Verleugnen aller ernsthaften
Themen, und doch ist bei allen der Versuch, das Schwierige von seiner heiteren Seite zu nehmen, unübersehbar, vor allem auch in
dem entsprechenden interaktionellen Angebot, ´du brauchst dir keine Sorgen um mich zumachen, ich lache selber darüber`."(Rudolf,
1996, S. 147). Galgenhumor zeigt die verzweifelte Variante: Heiterkeit, wenn die Situation schon aussichtslos zu sein scheint. Der
Humor zur Abwehr depressiver Themen ist nicht selten schwarzer Humor, der speziell destruktive, ängstigende und deprimierende
Themen zum Gegenstand hat. "Wie deutlich der Selbstheilungsversuch durch Humor beim Ausbruch wirklicher Depressionen
versagt, zeigen die Beobachtungen von Kraus (1977) an depressiven Patienten. Nicht nur, daß ihnen das Lachen vergangen ist, sie
verstehen anscheinend nicht, was an einem Witz lustig sein soll, sie nehmen den Text konkretistisch und sind außerstande, den
spielerisch-assoziativen Bedeutungswechsel vorzunehmen, der die Situation plötzlich in einem heiteren Licht erscheinen läßt."

Caraena schrieb am 11.2. 2001 um 03:16:53 Uhr zu

Humor

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zur Befriedigung meiner Neugier setze ich gern meinen Humor ein. Wenn ich z. B. wissen möchte ob ein Mann wirklich unbeweibt ist, dann bewundere ich sein exellentes Outfit. Zeigt er sich darauf überaus geschmeichelt, stelle ich folgende Fangfrage:
»Pflegst Du Deine Kleidung selbst oder bist Du sogar des Bügelns mächtigDie Antwort ist entscheidend für mein weiteres Vorgehen.

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