| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
127, davon 124 (97,64%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,65%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
414 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,323 Punkte, 53 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 11.11. 1999 um 13:01:46 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz
über Humor |
| Der neuste Text |
am 5.11. 2025 um 14:26:59 Uhr schrieb Schmidt
über Humor |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 53) |
am 5.11. 2025 um 14:26:59 Uhr schrieb Schmidt über Humor
am 27.6. 2002 um 14:44:45 Uhr schrieb Cicho über Humor
am 5.2. 2004 um 11:27:18 Uhr schrieb .oO über Humor
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Humor«
Rufus schrieb am 20.9. 2000 um 22:23:28 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mir scheint das die schlimmste Krankheit auf diesem Planeten die Humorlosigkeit ist.
Wobei HUMOR weit über das Niveau von Comedy- und Spassgesellschaft hinausgeht!
Voyager schrieb am 15.8. 2005 um 13:50:56 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Es ist schon eine hohe Kunst, wenn nicht die Höchste, fehlenden Humor mit solchem zu tragen.
*mir selber auf die Schulter klopf*
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 00:29:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
"Es gibt sicher eine breite Palette von Humor, von einer reifen Heiterkeit bis zu einem witzelnden Verleugnen aller ernsthaften
Themen, und doch ist bei allen der Versuch, das Schwierige von seiner heiteren Seite zu nehmen, unübersehbar, vor allem auch in
dem entsprechenden interaktionellen Angebot, ´du brauchst dir keine Sorgen um mich zumachen, ich lache selber darüber`."(Rudolf,
1996, S. 147). Galgenhumor zeigt die verzweifelte Variante: Heiterkeit, wenn die Situation schon aussichtslos zu sein scheint. Der
Humor zur Abwehr depressiver Themen ist nicht selten schwarzer Humor, der speziell destruktive, ängstigende und deprimierende
Themen zum Gegenstand hat. "Wie deutlich der Selbstheilungsversuch durch Humor beim Ausbruch wirklicher Depressionen
versagt, zeigen die Beobachtungen von Kraus (1977) an depressiven Patienten. Nicht nur, daß ihnen das Lachen vergangen ist, sie
verstehen anscheinend nicht, was an einem Witz lustig sein soll, sie nehmen den Text konkretistisch und sind außerstande, den
spielerisch-assoziativen Bedeutungswechsel vorzunehmen, der die Situation plötzlich in einem heiteren Licht erscheinen läßt."