Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 127, davon 124 (97,64%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,65%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.11. 1999 um 13:01:46 Uhr schrieb
Heynz Hyrnrysz über Humor
Der neuste Text am 5.11. 2025 um 14:26:59 Uhr schrieb
Schmidt über Humor
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 53)

am 2.6. 2003 um 03:26:11 Uhr schrieb
Kurtchen über Humor

am 29.4. 2023 um 23:43:01 Uhr schrieb
schmidt über Humor

am 31.10. 2010 um 16:21:48 Uhr schrieb
sChmidt über Humor

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Humor«

ra schrieb am 8.1. 2001 um 04:01:50 Uhr zu

Humor

Bewertung: 6 Punkt(e)

humor ist eine der groessten sexuellen reize (zumindest fuer mich). e gibt da ein paar kerle die ich gar nicht einmal kenne oder nicht fuer besonders attraktiv halt und mit denen ich staendig in email-kontakt stehe. und einfach wegen ihres grossartigen humores und ihres ungeheuren einfallreichtums verlieb ich mich in sie, warte sehnsuechtig auf die naechste nachricht, die nicht besonders »witzig« ist im sinne von mit-witzen-vollgestopft, aber voll von kleinen netten andeutungen und interessanten wendungen und ueberaschungen so dass ich mich beim lesen nicht so genau zwischen lachen und heulen entscheiden kann.
und ich erwarte den naechsten brief sehnsuechtig

Caraena schrieb am 11.2. 2001 um 03:35:23 Uhr zu

Humor

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mein Freund ist ein Schlinger und äußert sich oft wie in der folgenden Situation. Alle sitzen brav und gesittet an der Kaffeetafel. Während die Gutsituierten den Kuchen betrachten, schaufelt sich der Schlinger zunächst einen Berg auf den Teller und dann in seinen Mund. Nachdem zwei große Stücke mit Bravour und ohne Spucke nicht so leicht den Schlund hinunterrutschen, wie er sich das gedacht hat, läuft er rot an und schreit:
»Pfee, pfee, pfee!« Da haben wir uns seiner erbarmt, indem wir ihm nicht den frisch aufgebrühten Tee reichten, sondern die Milch von klein Lisa.

Caraena schrieb am 11.2. 2001 um 03:16:53 Uhr zu

Humor

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zur Befriedigung meiner Neugier setze ich gern meinen Humor ein. Wenn ich z. B. wissen möchte ob ein Mann wirklich unbeweibt ist, dann bewundere ich sein exellentes Outfit. Zeigt er sich darauf überaus geschmeichelt, stelle ich folgende Fangfrage:
»Pflegst Du Deine Kleidung selbst oder bist Du sogar des Bügelns mächtigDie Antwort ist entscheidend für mein weiteres Vorgehen.

Voyager schrieb am 28.6. 2001 um 15:48:03 Uhr zu

Humor

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn ich mir mal wieder selber im Wege bin, beseitige ich mich am liebsten mit einer großen Portion Humor. Ich bin manchmal aber auch wirklich zu seltsam.

Caraena schrieb am 11.2. 2001 um 03:37:06 Uhr zu

Humor

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zur Befriedigung meiner Neugier setze ich gern meinen Humor ein. Wenn ich z. B. wissen möchte ob ein Mann wirklich unbeweibt ist, dann bewundere ich sein exellentes Outfit. Zeigt er sich darauf überaus geschmeichelt, stelle ich folgende Fangfrage:
»Pflegst Du Deine Kleidung selbst oder bist Du sogar des Bügelns mächtigDie Antwort ist entscheidend für mein weiteres Vorgehen.

KIA schrieb am 5.4. 2003 um 00:29:39 Uhr zu

Humor

Bewertung: 2 Punkt(e)

"Die Lust des Witzes schien uns aus erspartem Hemmungsaufwand hervorzugehen,
die der Komik aus erspartem Vorstellungsaufwand und die des Humors aus
erspartem Gefuehlsaufwand. In allen drei Arbeitsweisen unseres seelischen
Apparats stammt die Lust von einer Ersparung; alle drei kommen darin
ueberein, dass sie Methoden darstellen, um aus der seelischen Taetigkeit
eine Lust wiederzugewinnen, welche eigentlich erst durch die Entwicklung
dieser Taetigkeit verlorengegangen ist. Denn die Euphorie, welche wir auf
diesen Wegen zu erreichen streben, ist nichts anderes als die Stimmung einer
Lebenszeit, in welcher wir unsere psychische Arbeit ueberhaupt mit geringem
Aufwand zu bestreiten pflegten, die Stimmung unserer Kindheit, in der wir
das Komische nicht kannten, des Witzes nicht faehig waren und den Humor
nicht brauchten, um uns im Leben gluecklich zu fuehlen".

Freud (1856-1939) schrieb im Jahre 1905 am Schluss seiner Abhandlung "Der
Witz und seine Beziehung zum Unbewussten"

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