| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
127, davon 124 (97,64%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,65%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
414 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,323 Punkte, 53 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 11.11. 1999 um 13:01:46 Uhr schrieb Heynz Hyrnrysz
über Humor |
| Der neuste Text |
am 5.11. 2025 um 14:26:59 Uhr schrieb Schmidt
über Humor |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 53) |
am 18.3. 2007 um 11:58:46 Uhr schrieb Zickenbändiger über Humor
am 29.6. 2018 um 09:00:59 Uhr schrieb Christine über Humor
am 5.2. 2004 um 11:27:18 Uhr schrieb .oO über Humor
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Humor«
Rufus schrieb am 20.9. 2000 um 22:23:28 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mir scheint das die schlimmste Krankheit auf diesem Planeten die Humorlosigkeit ist.
Wobei HUMOR weit über das Niveau von Comedy- und Spassgesellschaft hinausgeht!
KIA schrieb am 5.4. 2003 um 00:29:39 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
"Die Lust des Witzes schien uns aus erspartem Hemmungsaufwand hervorzugehen,
die der Komik aus erspartem Vorstellungsaufwand und die des Humors aus
erspartem Gefuehlsaufwand. In allen drei Arbeitsweisen unseres seelischen
Apparats stammt die Lust von einer Ersparung; alle drei kommen darin
ueberein, dass sie Methoden darstellen, um aus der seelischen Taetigkeit
eine Lust wiederzugewinnen, welche eigentlich erst durch die Entwicklung
dieser Taetigkeit verlorengegangen ist. Denn die Euphorie, welche wir auf
diesen Wegen zu erreichen streben, ist nichts anderes als die Stimmung einer
Lebenszeit, in welcher wir unsere psychische Arbeit ueberhaupt mit geringem
Aufwand zu bestreiten pflegten, die Stimmung unserer Kindheit, in der wir
das Komische nicht kannten, des Witzes nicht faehig waren und den Humor
nicht brauchten, um uns im Leben gluecklich zu fuehlen".
Freud (1856-1939) schrieb im Jahre 1905 am Schluss seiner Abhandlung "Der
Witz und seine Beziehung zum Unbewussten"
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 00:29:10 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
"Es gibt sicher eine breite Palette von Humor, von einer reifen Heiterkeit bis zu einem witzelnden Verleugnen aller ernsthaften
Themen, und doch ist bei allen der Versuch, das Schwierige von seiner heiteren Seite zu nehmen, unübersehbar, vor allem auch in
dem entsprechenden interaktionellen Angebot, ´du brauchst dir keine Sorgen um mich zumachen, ich lache selber darüber`."(Rudolf,
1996, S. 147). Galgenhumor zeigt die verzweifelte Variante: Heiterkeit, wenn die Situation schon aussichtslos zu sein scheint. Der
Humor zur Abwehr depressiver Themen ist nicht selten schwarzer Humor, der speziell destruktive, ängstigende und deprimierende
Themen zum Gegenstand hat. "Wie deutlich der Selbstheilungsversuch durch Humor beim Ausbruch wirklicher Depressionen
versagt, zeigen die Beobachtungen von Kraus (1977) an depressiven Patienten. Nicht nur, daß ihnen das Lachen vergangen ist, sie
verstehen anscheinend nicht, was an einem Witz lustig sein soll, sie nehmen den Text konkretistisch und sind außerstande, den
spielerisch-assoziativen Bedeutungswechsel vorzunehmen, der die Situation plötzlich in einem heiteren Licht erscheinen läßt."
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