| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
73, davon 73 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 32 positiv bewertete (43,84%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
213 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,452 Punkte, 21 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 2.3. 1999 um 04:31:24 Uhr schrieb Alvar
über NSA |
| Der neuste Text |
am 23.4. 2015 um 00:40:17 Uhr schrieb gruhu
über NSA |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 21) |
am 23.4. 2015 um 00:40:17 Uhr schrieb gruhu über NSA
am 18.7. 2013 um 16:22:04 Uhr schrieb El-Magico über NSA
am 4.7. 2013 um 10:49:55 Uhr schrieb Agent 008 über NSA
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jens schrieb am 29.12. 1999 um 00:34:22 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
die nsa ist das instrument des amerikanischen wirtschaftsimperialismus. die verbrecherischen, sozialdarwinistischen wettbewerbs- und markttheorien amerikanischer wirtschaftsoligarchen sollten von unserer bundesregierung nicht stillschweigend hingenommen werden. der wahre feind sitzt längst nicht mehr im moskauer kreml, sondern im weissen haus in washington d.c. und sein name ist derzeit bill clinton!
Alvar schrieb am 2.3. 1999 um 04:42:23 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Der US-amerikanische Geheimdienst NSA (»National Security Agency«) betreibt zu Spionagezwecken ein weltweites Abhörsystem namens »Echelon«, daß durch Mitlauschen auf Telefon- und Datenleitungen aller Art Informationen einholt. Das System, das u.a. Satelliten-, Mobil- und Richtfunkstrecken sowie Festnetzleitungen erfaßt hat eine deutsche Station im bayrischen Bad Aibling auf amerikanischen Militärgelände.
Dragan schrieb am 10.3. 1999 um 23:43:53 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
»Nur weil Du nicht paranoid bist heißt das noch lange nicht, daß sie nicht hinter Dir her sind.«
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann schrieb am 15.12. 2008 um 01:29:56 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Jakob the dark Hobbit schrieb am 28.7. 2002 um 00:07:44 Uhr über
NSA
In der Extremform des Geheimdienstes wissen nicht mal seine Agenten von seiner Existenz.
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Erinnert mich an Philip k. Dick`s »Der dunkle Schirm«,wo ein Undercoveragent den Auftrag erhält,sich selbst zu beschatten.
Übrigens ein geniales Buch von Dick,wie fast alle seine Werke.