Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 175, davon 173 (98,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 71 positiv bewertete (40,57%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.10. 1999 um 17:08:48 Uhr schrieb
Thomas über Gefühle
Der neuste Text am 22.7. 2020 um 07:01:59 Uhr schrieb
Christine über Gefühle
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 72)

am 29.6. 2006 um 16:06:00 Uhr schrieb
Unolf über Gefühle

am 29.10. 2005 um 23:40:33 Uhr schrieb
Hasso über Gefühle

am 20.12. 2004 um 02:38:34 Uhr schrieb
kabeldurst über Gefühle

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gefühle«

Swen schrieb am 10.6. 2000 um 19:22:07 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 8 Punkt(e)

Leben wir nicht in einer Gesellschaft, in der wir auf Gefühle verzichten zugunsten eines bewunderten Image? Wer bin ich hinter meiner Fassade? Habe ich verlernt Gefühle wie Traurigkeit, Angst, Freude zu empfinden? Für wen bin ich cool, doch nicht für mich?!

Nienor schrieb am 3.4. 2000 um 11:32:07 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gefuehle sind das wichtigste, was Menschen haben, selbst wenn sie einem manchmal auf den Geist gehen und man sie am liebsten abschalten wuerde. Aber ohne Gefuehle waeren wir Maschinen und koennten die Schoenheit der Welt nicht mehr richtig wahrnehmen. Dann wuerde uns eine ganze Menge entgehen. Deswegen sollten wir unsere Gefuehle achten und auch dann und wann mal beachten.

chemical sizta schrieb am 1.12. 1999 um 22:41:46 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 4 Punkt(e)

...kann man nicht kontrollieren. Ganz im Gegenteil, sie kontrollieren Dich. Gefühle sind gut oder schlecht. Am angenehmsten sind natürlich die guten Gefühle. Aber was heißt schon »gut« oder »schlecht«? Der Mensch besteht eigentlich nur aus denken und fühlen, wobei diese beiden Elemente auch wieder untrennbar zusammen hängen.

Galaxie schrieb am 16.11. 1999 um 19:23:50 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Wort klingt so kitschig.
Aber ich würde mich trotzdem freuen, das fühlen zu können, was ich bis vor drei Tagen gefühlt habe. Das Fehlen von Gefühlen ist fast noch schlimmer, als ein negatives Gefühl. Und wieso, frage ich mich, können Emotionen wie Liebe so schnell erlöschen, so dass einem der andere nur noch überdrüssig ist?
Wieso sind meine Gefühle nur so schwach? Ich möchte auch so intensiv leben können wie andere, vor Glück weinen oder nie genug bekommen können von einer anderen Person.
Ich glaube manchmal, mein Herz ist nur ein schwarzer Teerklumpen, nur Böses geht daraus hervor. Alles Gute, wie Freude, Liebe, Interesse an Menschen, usw. sind nur ein süßlicher Zuckerguss
über diesem wabernden, schwabbelndem Dunkel. Ich muss mir einreden, jemanden zu lieben, Energie aufbringen um Dinge zu fühlen, die mir doch eigentlich Energie geben sollten.
Warum konnten meine Gefühle grundlos von einer Minute zur nächsten erlöschen??? Wie soll es jetzt weitergehen? Werde ich jemals jemanden für mehr als in oder zwei Monate lieben können?

Heiko schrieb am 27.9. 2001 um 01:19:13 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Trugschluss, dass das was ich geben wollte nur für mich bestimmt war. Auch ich habe Gefühle.
Wolkenkratzer können stürzen, aber diese kleinen Gefühle diese riesen Burgen meiner Sehnsucht werden wohl nie geschliffen! Irgendwie beruhigend, aber da ist auch Angst vor weiterem Schmerz. Da haben wir es wieder! Alles dreht sich um mich - ist das falsch?
Ich will/kann/werde/darf/und liebe zu geben/schenken.
Aber es will wohl niemand mehr Wundertüten nach dem ersten Schultag!

lisa schrieb am 16.10. 2000 um 18:08:42 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gefühle auszudrücken fällt oft viel zu schwer
warum nur frag ich mich, wohl aus gegenwehr?
Gefühle zu zeigen ist keine Schande
nein im Gegenteil es festigt die Bande.
Gefühle sind ein Ausdruck der Ehrlichkeit die man niemanden verwehren sollt.
Ehrlichkeit eine Tugend vom ausssterben bedroht dagegen zu wirken tut große Not.
Drum gehe mit gutem Beispiel voran lasse Gefühle zu und gebs sie auch anderen bekannt.

Gedanken schrieb am 30.4. 2000 um 22:52:39 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 6 Punkt(e)

Gefühle, Gedanken, Empfindungen, all diese Dinge sind ein fein Ding ...

Ich schreie es laut heraus ...

die humanistische Bildung obsiegt ...

ich gehe auf eine Insel ...

Verdammt, ich habe genug, diese Scheiße kotzt mich an !

Wir leben in einer Welt der vollständigen Computerisierung, der Mensch ist ein Sklave seiner Erfindung, daß Preußentum hat die Oberhand gewonnen, wir sind ein Volk von Legionären ...

Ich habe genug von dieser durchschnitllichen Obstbauern-Geschichte, es wird Zeit, dem Pietismus den Rock zu entstauben, und klarzustellen, daß der Kandl nicht die heilbringende Erfüllung eines jungen Menschen ist ...

Es ist an der Zeit, die Toten von ihren Thronen zu entfernen, um den Lebenden einen Raum zu schaffen ...

Laßt uns beginnen, die verstaubten Altäre vergangener Wohlschaffenheit aus unseren Gemütern zu streichen, um eine neue Form der Existenz zu begründen ...

Es ist an der Zeit, die IT-Revolution auf dem alten Kontinent zu verwirklichen ...

Ein aufbrechender Gruß

Agamemnon

Lauretta schrieb am 9.11. 2001 um 00:37:35 Uhr zu

Gefühle

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gefühle machen uns wahrhaftig lebendig.
Allerdings gibt es Gefühle, die fast körperlichen Schmerz verursachen können und so entscheiden sich die meisten Menschen, so unabhängig zu werden, daß die Anderen um sie herum die unangenehmen Gefühle zu fühlen kriegen oder sie dissoziieren sich gleich. Damit fühlt man sich zwar ganz gut, bzw. man weiß auf eher abstrakte Weise, daß man sich gut fühlt, aber es gibt keine bestimmten oder intensiveren Gefühle zu fühlen.
Beide Versionen betrachte ich als Überlebensmechanismen in einer traumatisierenden Alltagswelt.
Ich für mich habe entschieden, alles zu fühlen, was es zu fühlen gibt und bin daher vertraut mit Ekstase, Gleichmut und der dunklen Nacht der Seele um nur drei mögliche Peaks zu nennen.
Dieses Jahr habe ich gelernt/erfahren, daß es nicht gefährlich ist, sich in intensive, schmerzhafte Gefühle hineinzubegeben, mit Hingabe und voller Vertrauen- der Schmerz, oder was immer es war, das mich aufgehalten hat, findet sein Ende von alleine und hinterher fahre ich mit weniger Ballast und mehr Freude. Und ich werde jünger dabei.

ALso: wie dunkel es immer gerade sein mag- Kopfüberhineintauchen! Es findet sein Ende von alleine.

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