| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
136, davon 134 (98,53%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 45 positiv bewertete (33,09%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
253 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,331 Punkte, 63 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 5.11. 1999 um 21:15:04 Uhr schrieb ratlos
über sinnlos |
| Der neuste Text |
am 26.1. 2025 um 19:07:12 Uhr schrieb Stanislav de Mona
über sinnlos |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 63) |
am 1.5. 2002 um 14:32:58 Uhr schrieb ® über sinnlos
am 17.12. 2004 um 15:46:55 Uhr schrieb surflieschen über sinnlos
am 17.7. 2002 um 20:43:02 Uhr schrieb timBo über sinnlos
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Sinnlos«
Kika schrieb am 9.11. 1999 um 16:12:21 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Sinnlos ist, wenn man sich den ganzen Tag eine Frage vorformuliert und dann, wenn es soweit ist, vergißt sie zu stellen.
hustbaer schrieb am 27.3. 2002 um 22:19:14 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Absolut wichtigstes Wort in unserer Zeit.
Deckt jede mögliche Situation ab, jeden möglichen Zustand ab, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo jemand den ultimativen, unumstösslich beweisbaren, realen und für-jedermann-verständlichen Sinn hinter, unter, über und in allem findet.
Die Suche danach: sinnlos.
Die Frage ob das stimmt: sinnlos.
Das Leben im allgemeinen: sinnlos.
Diese Feststellung selbst: sinnlos...
Zumindest im allgemeinen. Wenn man weiter darüber nachdenkt, kann man die ganze Sache soweit umkneten, dass man im Endeffekt bei der Grundaussage des Bhuddismus landet, nämlich »alles ist gleich« -- im Sinne von gleichwertig -- irgendwie klar wenn alles für nix ist (sinnlos eben), ist auch alles gleichwertig, richtig?
Ich bin im übrigen ziemlich gerne sinnlos.
Exact in diesem Moment zum Beispiel.
Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 22:04:26 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Was ist eigentlich sinnlos?
Wer maßt es sich an darüber zu entscheiden.
Sicher, muss man bei Veröffentlichungen, zum Beispiel, darauf achten die Leser, Zuschauer, Empfänger nicht allzu sehr mit wirklich lästigen Dingen zu behelligen, denn das kostet dem Leser, Zuschauer, Empfänger nur Kraft die ihr/ihm dann für inhaltlich Wichtiges fehlt.
Dennoch darf man nichts als sinnlos oder unnütz verurteilen. Es ist ein schwieriger Drahtseilakt.
Am Rande sei bemerkt: Auslese kann auch dazu führen, dass die Qualität sinkt. Bei manchem Privatsender habe ich das Gefühl, dass sowohl Interessantes als auch Lustiges gezielt aus dem Sendeangebot herausgefiltert wird, um im Endeffekt nur oberflächliche Scheiße zu senden.
Denken, am besten noch selbständig, soll verhindert werden.
Daher wird dem Zuschauer auch Informativismus(?) vorgegaukelt. Siehe z.B. Galileo, oder Nachrichten der meisten Sender.
Lang lebe der Datenmüll!!!!
den jeder selber produziert,
lasst euch nicht sagen was wichtig ist und was nicht. von niemandem. auch nicht von einer Schere im Unterbewusstsein.
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