Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 130, davon 128 (98,46%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (30,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.11. 1999 um 21:15:04 Uhr schrieb
ratlos über sinnlos
Der neuste Text am 3.6. 2024 um 01:07:54 Uhr schrieb
Mag sein oder auch nicht über sinnlos
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 62)

am 15.1. 2007 um 21:26:27 Uhr schrieb
Lump über sinnlos

am 3.6. 2024 um 01:07:54 Uhr schrieb
Mag sein oder auch nicht über sinnlos

am 7.8. 2003 um 11:49:57 Uhr schrieb
biggi über sinnlos

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sinnlos«

MCnep schrieb am 5.1. 2001 um 15:10:25 Uhr zu

sinnlos

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein schöner Peanuts-Cartoon zum Thema:
Linus trifft auf der Wiese Sally. Die hat ein Seil in der Hand und weint hemmungslos.
- Sally, warum weinst du denn?
- Ich...ich wollte (schluchz) Seilchenspringen und...(schnief) auf einmal war alles so sinnlos!

hustbaer schrieb am 27.3. 2002 um 22:19:14 Uhr zu

sinnlos

Bewertung: 2 Punkt(e)

Absolut wichtigstes Wort in unserer Zeit.
Deckt jede mögliche Situation ab, jeden möglichen Zustand ab, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo jemand den ultimativen, unumstösslich beweisbaren, realen und für-jedermann-verständlichen Sinn hinter, unter, über und in allem findet.

Die Suche danach: sinnlos.
Die Frage ob das stimmt: sinnlos.
Das Leben im allgemeinen: sinnlos.
Diese Feststellung selbst: sinnlos...

Zumindest im allgemeinen. Wenn man weiter darüber nachdenkt, kann man die ganze Sache soweit umkneten, dass man im Endeffekt bei der Grundaussage des Bhuddismus landet, nämlich »alles ist gleich« -- im Sinne von gleichwertig -- irgendwie klar wenn alles für nix ist (sinnlos eben), ist auch alles gleichwertig, richtig?

Ich bin im übrigen ziemlich gerne sinnlos.
Exact in diesem Moment zum Beispiel.

Die Leiche schrieb am 28.1. 2010 um 21:04:56 Uhr zu

sinnlos

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer meint, das Leben wäre sinnlos, dem kann man nur Recht geben - allerdings nicht ohne den deutlichen Hinweis darauf, daß auch diese Feststellung der Sinnlosigkeit des Lebens eine völlig sinnlose Erkenntnis darstellt: sie führt zu nichts.

Daniel Arnold schrieb am 23.1. 2001 um 22:04:26 Uhr zu

sinnlos

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was ist eigentlich sinnlos?
Wer maßt es sich an darüber zu entscheiden.
Sicher, muss man bei Veröffentlichungen, zum Beispiel, darauf achten die Leser, Zuschauer, Empfänger nicht allzu sehr mit wirklich lästigen Dingen zu behelligen, denn das kostet dem Leser, Zuschauer, Empfänger nur Kraft die ihr/ihm dann für inhaltlich Wichtiges fehlt.

Dennoch darf man nichts als sinnlos oder unnütz verurteilen. Es ist ein schwieriger Drahtseilakt.

Am Rande sei bemerkt: Auslese kann auch dazu führen, dass die Qualität sinkt. Bei manchem Privatsender habe ich das Gefühl, dass sowohl Interessantes als auch Lustiges gezielt aus dem Sendeangebot herausgefiltert wird, um im Endeffekt nur oberflächliche Scheiße zu senden.
Denken, am besten noch selbständig, soll verhindert werden.
Daher wird dem Zuschauer auch Informativismus(?) vorgegaukelt. Siehe z.B. Galileo, oder Nachrichten der meisten Sender.


Lang lebe der Datenmüll!!!!
den jeder selber produziert,
lasst euch nicht sagen was wichtig ist und was nicht. von niemandem. auch nicht von einer Schere im Unterbewusstsein.

Greckus schrieb am 19.4. 2002 um 13:01:29 Uhr zu

sinnlos

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sinnlos ist für mich der Hype um Tauschbörsen im Internet. Jeder kann sich die neuesten Filme und Lieder laden, alles zum Nulltarif. An sich ist das ja auch ganz schön, allerdings fördert genau dieses Verhalten den absoluten Mainstream. Der neueste und teuerste Blockbuster ist sehr häufig zu finden im Internet, genauso wie das neueste Britney-Spears-Album.

Als Abfall dieser Entwicklung finden sich die Underground- und Independent-Freunde unbetreut.
Jeunet & Caro-Filme (oder auch Aronofsky, Ittenbach und Schlingensief, Lars von Trier, etc.) sind schwer zu finden und selten in akzeptabler Qualität. Angenehme Nebenwirkung: Man lebt legal, geht in eine Videothek und bekommt für wenig Geld gute Qualität geboten. Dafür werden dann eben diese Independent-Regisseure oder -Musiker gerecht entlohnt und können weiter Qualität produzieren. An sich ist Marktwirtschaft doch eine feine Sache, wenn man anders als der Rest denkt.

sarah schrieb am 2.11. 2000 um 02:02:39 Uhr zu

sinnlos

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich liebe sinnlose Dinge, denn »alles was was ist, das schmeiss ich auch den Mist, alles was was war spül ich ins Pissoir und alles was gar nichts werden kann, das fang ich gleich noch heute an«...sinnlose Dinge eben, wie sich zu Lümmeln!

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