sinnlos
Bewertung: 5 Punkt(e)Sinnlos wäre es sich den ganzen Tag mit dem Blaster zu beschäftigen und den Dingen die wirklich wichtig sind damit aus dem Weg zu gehen. Ich glaub das wär wirklich sinnlos.
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| Der erste Text | am 5.11. 1999 um 21:15:04 Uhr schrieb ratlos über sinnlos |
| Der neuste Text | am 26.1. 2025 um 19:07:12 Uhr schrieb Stanislav de Mona über sinnlos |
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am 30.1. 2003 um 14:38:15 Uhr schrieb
am 28.1. 2010 um 20:33:29 Uhr schrieb
am 15.10. 2004 um 06:22:19 Uhr schrieb |
Sinnlos wäre es sich den ganzen Tag mit dem Blaster zu beschäftigen und den Dingen die wirklich wichtig sind damit aus dem Weg zu gehen. Ich glaub das wär wirklich sinnlos.
Ein schöner Peanuts-Cartoon zum Thema:
Linus trifft auf der Wiese Sally. Die hat ein Seil in der Hand und weint hemmungslos.
- Sally, warum weinst du denn?
- Ich...ich wollte (schluchz) Seilchenspringen und...(schnief) auf einmal war alles so sinnlos!
Was ist eigentlich sinnlos?
Wer maßt es sich an darüber zu entscheiden.
Sicher, muss man bei Veröffentlichungen, zum Beispiel, darauf achten die Leser, Zuschauer, Empfänger nicht allzu sehr mit wirklich lästigen Dingen zu behelligen, denn das kostet dem Leser, Zuschauer, Empfänger nur Kraft die ihr/ihm dann für inhaltlich Wichtiges fehlt.
Dennoch darf man nichts als sinnlos oder unnütz verurteilen. Es ist ein schwieriger Drahtseilakt.
Am Rande sei bemerkt: Auslese kann auch dazu führen, dass die Qualität sinkt. Bei manchem Privatsender habe ich das Gefühl, dass sowohl Interessantes als auch Lustiges gezielt aus dem Sendeangebot herausgefiltert wird, um im Endeffekt nur oberflächliche Scheiße zu senden.
Denken, am besten noch selbständig, soll verhindert werden.
Daher wird dem Zuschauer auch Informativismus(?) vorgegaukelt. Siehe z.B. Galileo, oder Nachrichten der meisten Sender.
Lang lebe der Datenmüll!!!!
den jeder selber produziert,
lasst euch nicht sagen was wichtig ist und was nicht. von niemandem. auch nicht von einer Schere im Unterbewusstsein.
Sinnlos ist für mich der Hype um Tauschbörsen im Internet. Jeder kann sich die neuesten Filme und Lieder laden, alles zum Nulltarif. An sich ist das ja auch ganz schön, allerdings fördert genau dieses Verhalten den absoluten Mainstream. Der neueste und teuerste Blockbuster ist sehr häufig zu finden im Internet, genauso wie das neueste Britney-Spears-Album.
Als Abfall dieser Entwicklung finden sich die Underground- und Independent-Freunde unbetreut.
Jeunet & Caro-Filme (oder auch Aronofsky, Ittenbach und Schlingensief, Lars von Trier, etc.) sind schwer zu finden und selten in akzeptabler Qualität. Angenehme Nebenwirkung: Man lebt legal, geht in eine Videothek und bekommt für wenig Geld gute Qualität geboten. Dafür werden dann eben diese Independent-Regisseure oder -Musiker gerecht entlohnt und können weiter Qualität produzieren. An sich ist Marktwirtschaft doch eine feine Sache, wenn man anders als der Rest denkt.
Wenn in der Genforschung auch nur halb so viel Schläuche verwendet werden, wie ich auf Bäume stehe, dann fress ich n Autoreifen! Als wenn großartige Spendenzuschüsse zu einer Linderung der Fluktuationsrate führen würden...Gruselige Tannenbäume sind schließlich auch kein Grund sich mitten in den Weg einer Ampel zu stellen. Überhaupt...Macharten der Überraschungen sind nichts ungewöhnliches heutzutage...wohl aber das Aufkeimen der musischen Motorik!
Da werde ich gefragt warum ich einem sinnlosen Lied zuhöre und ich sage: Weil ich schlafen sollte und das Fass muss überlaufen, um schlafen zu können.
Nachts ist es kälter als draußen.
Der zug fährt schneller als nach Stuttgart.
Da kann ich mir ja gleich das Knie aufblasen.
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