| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
53, davon 50 (94,34%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (32,08%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
262 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
-0,019 Punkte, 20 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 3.10. 2001 um 23:19:18 Uhr schrieb Wolf-bitte schön
über Taube |
| Der neuste Text |
am 4.5. 2025 um 15:26:39 Uhr schrieb Klops
über Taube |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 20) |
am 19.6. 2006 um 15:23:30 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Taube
am 28.5. 2002 um 08:19:08 Uhr schrieb Dortessa über Taube
am 30.11. 2002 um 14:09:59 Uhr schrieb Fenice über Taube
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Taube«
Ugullugu schrieb am 14.11. 2002 um 20:56:33 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein kleines Wunder:
Ich wache morgens auf, weil ich das Gefühl habe, eine Taube ist im Zimmer. So. Keine Ahnung, wie ich darauf gekommen bin, es war natürlich keine Taube im Zimmer, aber irgendein Vogel hat vor dem Fenster sehr laut mit den Flügeln geschlagen. Außerdem war ich ja noch ziemlich schlaftrunken.
Am nächsten Wochende besuche ich dann einen Freund, der 150 Kilometer entfernt wohnt. Aus irgendeinem Grund erzähle ich ihm die Geschichte mit der Taube, und er guckt ganz verdutzt. Weil nämlich: Am selben Tag ist auch er wach geworden, weil eine sehr große Motte bei seinen Vorhängen Lärm gemacht hat. Und er hat auch gedacht, daß eine Taube bei ihm im Zimmer wäre!
Also, wenn das kein Zeichen geistiger Verbundenheit ist, dann weiß ich aber auch nicht.
ARD-Ratgeber schrieb am 23.11. 2002 um 04:10:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Taube und die Krähe
Eine Taube brüstete sich unter andern Vögeln mit ihrer Fruchtbarkeit: »Ich brüte«, sagte sie, »jährlich acht bis zwölf Junge aus, atze sie, lehre sie fressen und fliegen, fliege mit ihnen auf die Kornfelder und lebe froh mit Kindern, Enkeln und Urenkeln, während ihr andern Vögel kaum ein Paar aushecket!«
»Still!« sagte eine Krähe, die dies mit anhörte, »prahle doch ja nicht mit einem Gegenstand, der dir so unendlich viel Kummer und Leid verursacht! So viele Junge du hast, so viele Male hast du Trauer anzulegen. Kaum haben sie die ersten Federn, so sind sie auch schon auf den Tafeln der Menschen.«
So ist's im Leben: Kurze Freud, viel Leid und doch halten die Freuden unserem Gedächtnis länger nach.
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