Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 304, davon 300 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 109 positiv bewertete (35,86%)
Durchschnittliche Textlänge 163 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,316 Punkte, 120 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.11. 1999 um 10:24:57 Uhr schrieb
Dragan über tot
Der neuste Text am 29.9. 2024 um 21:02:28 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über tot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 120)

am 20.10. 2019 um 22:44:19 Uhr schrieb
Christine über tot

am 29.8. 2003 um 01:39:10 Uhr schrieb
ff über tot

am 9.1. 2006 um 12:17:17 Uhr schrieb
bugly über tot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tot«

Lex schrieb am 1.8. 2000 um 11:34:27 Uhr zu

tot

Bewertung: 6 Punkt(e)

Tot sein - nicht das Sterben selbst - ist nicht sehr schlimm.
Die Situation nach dem Tod wird sein wie die Situation vor dem Leben.
Wenn du tot bist, wirst du dich fühlen wie damals, am Weihnachsttag Achthundert-null-null, als Karl sich in der Pfalzkapelle in Aachen zum Kaiser krönen ließ...
Wie? Du hast damals noch nicht gelebt und kannst dich deshalb nicht erinnern?

Eben! Genau so wird`s für dich auch - sagen wir - 2123 sein.
Allerhöchstens besser...

Nicky schrieb am 19.8. 2000 um 01:52:53 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

tot kann vieles sein.
Eine Leitung beim Telefon, eine versandete Beziehung, der Pelzmantel deiner Großmutter.
tot bedeutet erst einmal, das etwas, das vorher lebendig da war nun weg ist. Einfach weg. Nicht mehr zu Erreichen, nicht mehr zu Finden, nicht mehr Wiederzuholen. Man glaubt immer, man kann es sich vorstellen, wie es ist, wenn jemand, den man geliebt hat weg ist. das glaubt man solange, bis es passiert. dann ist man erstmal fassungslos im wahrsten Sinne des Wortes. Es übersteigt die Vorstellungskraft, dass die Person, die doch in den Erinnerungen noch so lebendig ist, plötzlich nie wieder sprechen wird, man sie nie wieder hören kann, sehen, fühlen, riechen...Ich glaube, das triffts am ehesten: nie wieder

GPhilipp schrieb am 18.5. 2000 um 23:38:17 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es war abends gegen 21 Uhr am 8. November 1967: wir waren schon oben im Schlafzimmer (W. ist 11 Jahre alt, G. 13 und We. schon 16).
Man spürt die Unruhe. Unten liegt C. seit einem Jahr im Bett: krank und kriegsverletzt.
Der Arzt kommt spät und stellt den Tod fest.
Später sehe ich unseren toten Vater aufgebahrt in der Friedhofskapelle.

Auf dem Schulweg kommen wir an einem Häuschen vorbei, das von Bäumen umgeben ist. Hier steht der Leichenwagen der Gemeinde.

gelb 22 schrieb am 13.11. 2000 um 20:48:42 Uhr zu

tot

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es heißt, daß, wenn man stirbt, das ganze Leben wie in einem Film noch einmal an dem inneren Auge vorbeizieht. Wer sagt denn, daß wir diesen Film nicht schon sehen?

Andreas schrieb am 4.7. 2001 um 17:32:47 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der kleine Tod - bei dieser im Mittelalter sehr populären Tötungsart wird das Opfer mit einem kleinen kieksenden Schrei und anschließendem Lider-Flackern umgebracht. Die oft austretenden Sekretabsonderungen werden hierbei aufgefangen und gelten in Polynesien als Delikatesse

Galaxie schrieb am 6.7. 2000 um 10:04:17 Uhr zu

tot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alles hinter sich lassen und die Lasten des Lebens abstreifen. Alles vergessen.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 15.2. 2000 um 21:35:54 Uhr zu

tot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich liege auf dem Boden und bin vermutlich tot. Blut fließt aus meinen Ohren, mein Schädel ist wohl zertrümmert. Selbst wenn ich noch lebe, werde ich vermutlich bald sterben. Alles wird schwarz! Von wegen Licht am Ende des Tunnels, da is nix!
Später stelle ich fest, daß ich doch noch lebe. Auch mein Schädel ist noch heil. Das Blut, das mir aus den Ohren floß kam nur aus einer Schnittwunde im Gesicht.

Myrsky schrieb am 26.6. 2001 um 15:08:05 Uhr zu

tot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Tot ist erst der Anfang, danach beginnt das Leben. Wenn man von einem »kleinen Tot« spricht, zumindest, der den Beischlaf und sicher auch den Orgasmus meint, und daraus resultiert, wenn nciht (entweder per Kondom, Antibabypille, Schaum, Pessar, Objektiv) verhütet wurde und die junge Familie sich nicht zu COntra-Familia begibt, um dort von Rebellen eine Abtreibung druchführen zu lassen. Christen finden das schlecht. Christen sind ja auch blöd. Und nehmen keine Drogen sondern singen bescheuerte Lieder.

Eskiya schrieb am 22.8. 2002 um 21:44:58 Uhr zu

tot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Tod ist die einzige und wahre gerechtigkeit die es unter Menschen gibt.

Kein arm oder reich.
Kein schön oder hässlich.
Kein schwach oder mächtig.
Kein jung oder alt.

Ich habe kein Angst vor dem Tod nur Respekt.

Ich bin allein, jeder ist allein. schrieb am 10.5. 2003 um 22:02:48 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich fürchte mich. Wer keine Angst vorm Tod hat, ist bereits tot. Ich kralle mich am Leben fest. Weshalb? Ich weiß nicht. Aber ich tue es. Gott weiß es. Er spricht nicht mit mir. Ich fürchte mich...

Einige zufällige Stichwörter

bleibt
Erstellt am 21.10. 2001 um 17:16:24 Uhr von Gilwen, enthält 27 Texte

Blasterorakel
Erstellt am 9.6. 2003 um 11:42:45 Uhr von Rufus, enthält 81 Texte

1972
Erstellt am 31.1. 2004 um 07:30:35 Uhr von Dortessa, enthält 7 Texte

siegte
Erstellt am 3.2. 2006 um 02:39:52 Uhr von Bobby, enthält 2 Texte

TelegrammeviaMond
Erstellt am 22.7. 2022 um 23:18:00 Uhr von schmidt, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0907 Sek.