Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 304, davon 300 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 109 positiv bewertete (35,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.11. 1999 um 10:24:57 Uhr schrieb
Dragan über tot
Der neuste Text am 29.9. 2024 um 21:02:28 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über tot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 120)

am 20.6. 2013 um 08:16:21 Uhr schrieb
Leiche über tot

am 2.6. 2005 um 11:59:53 Uhr schrieb
sick of it all über tot

am 28.8. 2003 um 08:07:43 Uhr schrieb
biggi über tot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tot«

irgendwer schrieb am 7.4. 2000 um 14:15:28 Uhr zu

tot

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer schneller lebt ist länger tot. Nee, wer früher stirbt ist länger tot. So ging der Spruch. Ist aber Quatsch, denn Totsein ist keine Eigenschaft, die man haben kann. Ich kann leben, aber nicht tot sein. Das ist paradox, aber genau das ist ja das Problem mit dem Tod. Ich meine, kann sich irgendjemand vorstellen, nicht dazusein? Einfach nicht zu denken, zu fühlen, zu träumen, zu sehen, zu hören usw.? Ich glaube kaum. Und dennoch ist es unausweichlich der Fall, dass wir alle eines Tages das alles nicht mehr tun werden.

Lex schrieb am 1.8. 2000 um 11:34:27 Uhr zu

tot

Bewertung: 6 Punkt(e)

Tot sein - nicht das Sterben selbst - ist nicht sehr schlimm.
Die Situation nach dem Tod wird sein wie die Situation vor dem Leben.
Wenn du tot bist, wirst du dich fühlen wie damals, am Weihnachsttag Achthundert-null-null, als Karl sich in der Pfalzkapelle in Aachen zum Kaiser krönen ließ...
Wie? Du hast damals noch nicht gelebt und kannst dich deshalb nicht erinnern?

Eben! Genau so wird`s für dich auch - sagen wir - 2123 sein.
Allerhöchstens besser...

mcnep schrieb am 26.8. 2005 um 10:06:37 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zwei knapp vierjährige Kinder aus meinem Bekanntenkreis, denen ihre jeweiligen Eltern mit einiger schonender Verspätung von Konrads Tods berichtet haben (schonend wohl nur für die Erwachsenen, die diese Erstkonfrontation der Wonneproppen mit solchen Realitäten zu scheuen scheinen) reagierten unabhängig voneinander ausgesprochen gelassen und begründeten dies mit eigenen oder erzählten Todeserfahrungen aus dem Kreis der Kindergartenfreunde. Etwa Davina, die meinte, Tod sei gar nicht schlimm, ihre Freundin Laura sei auch schon einmal tot gewesen und wieder lebendig geworden, Laura habe es ihr selber erzählt. Ähnliches auch von Jakob, der sich diese Theorie ganz ohne Kronzeugen aus den Fingerchen sog. Der Unsterblichkeitsglaube scheint offenbar im Menschen als Kinderglaube angelegt zu sein. Daraus jedoch abzuleiten, es müsse also etwas daran sein, scheint mir ebenso vermessen wie die Behauptung, die Bedrohung des Menschen durch das falsche Treten auf Pflastersteinritzen sei eine durch Millionen Schulkinder bestätigte Erfahrung. (Vergleichbares gilt auch für Engel und Aliens.)

gelb 22 schrieb am 13.11. 2000 um 20:48:42 Uhr zu

tot

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es heißt, daß, wenn man stirbt, das ganze Leben wie in einem Film noch einmal an dem inneren Auge vorbeizieht. Wer sagt denn, daß wir diesen Film nicht schon sehen?

Rüdiger schrieb am 18.11. 1999 um 12:09:43 Uhr zu

tot

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das erste Anzeichen vom bevorstehenden Tod eines Menschen ist seine Geburt.

Berrit schrieb am 16.2. 2001 um 19:44:54 Uhr zu

tot

Bewertung: 1 Punkt(e)

schwarzes feld, alles verbrannt, alles tot.
sie haben lauter lachende leute am anderen ende erwartet, aber da war nur ich, und ich habe nicht gelacht. ich lache auch jetzt nicht, ich weine nicht, ich fühle nicht. da ist einfach nur nichts. müßte es sie nicht erleichtern, das da kein anderer aktiver war, das nur ich es war, mit dem sie zu tun hatten. nein, es ärgert sie, sie hätten lieber ein vernünftiges gegenüber gehabt, nicht so etwas wie mich.
und ich? cih schaue und überlege, wieviel schuld ich an dem verbrannten feld habe, wieviel schuld die anderen. am ende das zu fragen ist wie sinnlos, wenn alles tot ist, was kann da noch gefragt werden.

NorK schrieb am 21.8. 2001 um 18:56:38 Uhr zu

tot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Keine Sorge.
Solange du bist, ist er nicht.
Und wenn er ist, bist du schon weg.

Nicky schrieb am 19.8. 2000 um 01:52:53 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

tot kann vieles sein.
Eine Leitung beim Telefon, eine versandete Beziehung, der Pelzmantel deiner Großmutter.
tot bedeutet erst einmal, das etwas, das vorher lebendig da war nun weg ist. Einfach weg. Nicht mehr zu Erreichen, nicht mehr zu Finden, nicht mehr Wiederzuholen. Man glaubt immer, man kann es sich vorstellen, wie es ist, wenn jemand, den man geliebt hat weg ist. das glaubt man solange, bis es passiert. dann ist man erstmal fassungslos im wahrsten Sinne des Wortes. Es übersteigt die Vorstellungskraft, dass die Person, die doch in den Erinnerungen noch so lebendig ist, plötzlich nie wieder sprechen wird, man sie nie wieder hören kann, sehen, fühlen, riechen...Ich glaube, das triffts am ehesten: nie wieder

Floz schrieb am 28.11. 2000 um 21:34:19 Uhr zu

tot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Neulich habe ich eine Erklärung zur Reinkarnation gelesen. Demnach kann man sich unsere Existenz wie eine Wellenlinie vorstellen, die von einer waagerechten Linie durchtrennt wird. Wenn unsere Wellenlinie unterhalb der waagerechten Linie ist, so ist das unser jetziges Leben. Auf der anderen Seite ist - aus unserer heutigen Sicht - der Tod. Wenn wir aber erst einmal auf der anderen Seite sind, so betrachten wir die Oberseite der Wellenlinie als Leben und die Unterseite als Tod. Das heißt, wenn man die Linie überschreitet, stirbt man auf der einen und wird auf der anderen Seite wiedergeboren. Man ist demnach also nie tot. Es kommt nur auf den Standpunkt und die Sicht der Dinge an.

s.techinsekt schrieb am 2.3. 2002 um 21:58:16 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manchmal muss man ein kleines bißchen tot sein, um weiterleben zu können.

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