Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 304, davon 300 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 109 positiv bewertete (35,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.11. 1999 um 10:24:57 Uhr schrieb
Dragan über tot
Der neuste Text am 29.9. 2024 um 21:02:28 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über tot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 120)

am 27.12. 2015 um 02:58:03 Uhr schrieb
Christine über tot

am 15.9. 2022 um 11:42:41 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über tot

am 17.12. 2019 um 13:40:23 Uhr schrieb
Christine über tot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tot«

mcnep schrieb am 26.8. 2005 um 10:06:37 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zwei knapp vierjährige Kinder aus meinem Bekanntenkreis, denen ihre jeweiligen Eltern mit einiger schonender Verspätung von Konrads Tods berichtet haben (schonend wohl nur für die Erwachsenen, die diese Erstkonfrontation der Wonneproppen mit solchen Realitäten zu scheuen scheinen) reagierten unabhängig voneinander ausgesprochen gelassen und begründeten dies mit eigenen oder erzählten Todeserfahrungen aus dem Kreis der Kindergartenfreunde. Etwa Davina, die meinte, Tod sei gar nicht schlimm, ihre Freundin Laura sei auch schon einmal tot gewesen und wieder lebendig geworden, Laura habe es ihr selber erzählt. Ähnliches auch von Jakob, der sich diese Theorie ganz ohne Kronzeugen aus den Fingerchen sog. Der Unsterblichkeitsglaube scheint offenbar im Menschen als Kinderglaube angelegt zu sein. Daraus jedoch abzuleiten, es müsse also etwas daran sein, scheint mir ebenso vermessen wie die Behauptung, die Bedrohung des Menschen durch das falsche Treten auf Pflastersteinritzen sei eine durch Millionen Schulkinder bestätigte Erfahrung. (Vergleichbares gilt auch für Engel und Aliens.)

Karla schrieb am 7.11. 1999 um 21:48:23 Uhr zu

tot

Bewertung: 4 Punkt(e)

Irgendwann werde ich an einem kalten Herbst-Sonntag in meinem Pfirsichschaumbad ertrinken.

PS: Pfirsichschaumbad ist nicht so besonders. Nächstesmal kaufe ich was anderes.

gelb 22 schrieb am 13.11. 2000 um 20:48:42 Uhr zu

tot

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es heißt, daß, wenn man stirbt, das ganze Leben wie in einem Film noch einmal an dem inneren Auge vorbeizieht. Wer sagt denn, daß wir diesen Film nicht schon sehen?

Lex schrieb am 1.8. 2000 um 11:34:27 Uhr zu

tot

Bewertung: 6 Punkt(e)

Tot sein - nicht das Sterben selbst - ist nicht sehr schlimm.
Die Situation nach dem Tod wird sein wie die Situation vor dem Leben.
Wenn du tot bist, wirst du dich fühlen wie damals, am Weihnachsttag Achthundert-null-null, als Karl sich in der Pfalzkapelle in Aachen zum Kaiser krönen ließ...
Wie? Du hast damals noch nicht gelebt und kannst dich deshalb nicht erinnern?

Eben! Genau so wird`s für dich auch - sagen wir - 2123 sein.
Allerhöchstens besser...

Silberdrache schrieb am 16.9. 2000 um 02:04:03 Uhr zu

tot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Seelenreisen

Sechzig Jahre eingeschlossen,
hat deine Seele jüngst beschlossen,
sich dem Reisen hinzugeben
um endlich mal was zu erleben.

Kaum war die Reiselust entfacht,
da wurde sie sehr unbedacht.
Sie wollte einfach alles sehn,
vergaß dabei zurüchzugehn.

Es trieb sie immer weiter fort,
von einem bis zum nächsten Ort
erkannte nicht mal deine Not,
denn nach dir griff Gevatter Tod.

Hab oft mich nach dem Sinn gefragt,
hoff nur die Seel hat Spaß gehabt.

(von einem sehr guten freund von mir
für seinen vater)

dani schrieb am 10.1. 2002 um 21:17:48 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

der tot ist nicht das ende, man muß keine angst davor haben.er gehört zum leben wie die geburt! schön wäre es wenn man den sterbenden mehr beachtung schenken würde und sie nicht in krankenhäusern und altenheimen allein lassen würde.möchtet ihr allein sein wenn es mit euch zu ende geht, oder in der gesellschafft fremder die keine gefühle für euch hegen?kümmert euch méhr umeinander dann werdet ihr in der stunde des todes nicht allein sein.dani

GPhilipp schrieb am 18.5. 2000 um 23:38:17 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es war abends gegen 21 Uhr am 8. November 1967: wir waren schon oben im Schlafzimmer (W. ist 11 Jahre alt, G. 13 und We. schon 16).
Man spürt die Unruhe. Unten liegt C. seit einem Jahr im Bett: krank und kriegsverletzt.
Der Arzt kommt spät und stellt den Tod fest.
Später sehe ich unseren toten Vater aufgebahrt in der Friedhofskapelle.

Auf dem Schulweg kommen wir an einem Häuschen vorbei, das von Bäumen umgeben ist. Hier steht der Leichenwagen der Gemeinde.

chrmpf schrieb am 6.8. 2000 um 01:15:22 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

heute lag auf dem radweg ne tote katze. grau-getigert. der himmel war tiefblau mit ein paar schäfchenwolken. jemand hatte sie von der straße heruntergenommen und einen schritt vom bürgersteig entfernt auf den radweg gelegt. parallel zur straße. wochenende. gott? hab ich nich gesehn.

jba schrieb am 16.2. 2000 um 15:55:55 Uhr zu

tot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man tot ist, dann hat man gewisse Probleme, falls man mit seinen Kumpels saufen gehen will.

irgendwer schrieb am 7.4. 2000 um 14:15:28 Uhr zu

tot

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer schneller lebt ist länger tot. Nee, wer früher stirbt ist länger tot. So ging der Spruch. Ist aber Quatsch, denn Totsein ist keine Eigenschaft, die man haben kann. Ich kann leben, aber nicht tot sein. Das ist paradox, aber genau das ist ja das Problem mit dem Tod. Ich meine, kann sich irgendjemand vorstellen, nicht dazusein? Einfach nicht zu denken, zu fühlen, zu träumen, zu sehen, zu hören usw.? Ich glaube kaum. Und dennoch ist es unausweichlich der Fall, dass wir alle eines Tages das alles nicht mehr tun werden.

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