Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 304, davon 300 (98,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 109 positiv bewertete (35,86%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.11. 1999 um 10:24:57 Uhr schrieb
Dragan über tot
Der neuste Text am 29.9. 2024 um 21:02:28 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über tot
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 120)

am 18.3. 2003 um 11:45:14 Uhr schrieb
biggi über tot

am 29.8. 2003 um 01:39:20 Uhr schrieb
ff über tot

am 14.6. 2003 um 00:57:20 Uhr schrieb
Ago über tot

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tot«

Lex schrieb am 1.8. 2000 um 11:34:27 Uhr zu

tot

Bewertung: 6 Punkt(e)

Tot sein - nicht das Sterben selbst - ist nicht sehr schlimm.
Die Situation nach dem Tod wird sein wie die Situation vor dem Leben.
Wenn du tot bist, wirst du dich fühlen wie damals, am Weihnachsttag Achthundert-null-null, als Karl sich in der Pfalzkapelle in Aachen zum Kaiser krönen ließ...
Wie? Du hast damals noch nicht gelebt und kannst dich deshalb nicht erinnern?

Eben! Genau so wird`s für dich auch - sagen wir - 2123 sein.
Allerhöchstens besser...

Rüdiger schrieb am 18.11. 1999 um 12:09:43 Uhr zu

tot

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das erste Anzeichen vom bevorstehenden Tod eines Menschen ist seine Geburt.

GPhilipp schrieb am 18.5. 2000 um 23:38:17 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es war abends gegen 21 Uhr am 8. November 1967: wir waren schon oben im Schlafzimmer (W. ist 11 Jahre alt, G. 13 und We. schon 16).
Man spürt die Unruhe. Unten liegt C. seit einem Jahr im Bett: krank und kriegsverletzt.
Der Arzt kommt spät und stellt den Tod fest.
Später sehe ich unseren toten Vater aufgebahrt in der Friedhofskapelle.

Auf dem Schulweg kommen wir an einem Häuschen vorbei, das von Bäumen umgeben ist. Hier steht der Leichenwagen der Gemeinde.

gelb 22 schrieb am 13.11. 2000 um 20:48:42 Uhr zu

tot

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es heißt, daß, wenn man stirbt, das ganze Leben wie in einem Film noch einmal an dem inneren Auge vorbeizieht. Wer sagt denn, daß wir diesen Film nicht schon sehen?

mcnep schrieb am 26.8. 2005 um 10:06:37 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zwei knapp vierjährige Kinder aus meinem Bekanntenkreis, denen ihre jeweiligen Eltern mit einiger schonender Verspätung von Konrads Tods berichtet haben (schonend wohl nur für die Erwachsenen, die diese Erstkonfrontation der Wonneproppen mit solchen Realitäten zu scheuen scheinen) reagierten unabhängig voneinander ausgesprochen gelassen und begründeten dies mit eigenen oder erzählten Todeserfahrungen aus dem Kreis der Kindergartenfreunde. Etwa Davina, die meinte, Tod sei gar nicht schlimm, ihre Freundin Laura sei auch schon einmal tot gewesen und wieder lebendig geworden, Laura habe es ihr selber erzählt. Ähnliches auch von Jakob, der sich diese Theorie ganz ohne Kronzeugen aus den Fingerchen sog. Der Unsterblichkeitsglaube scheint offenbar im Menschen als Kinderglaube angelegt zu sein. Daraus jedoch abzuleiten, es müsse also etwas daran sein, scheint mir ebenso vermessen wie die Behauptung, die Bedrohung des Menschen durch das falsche Treten auf Pflastersteinritzen sei eine durch Millionen Schulkinder bestätigte Erfahrung. (Vergleichbares gilt auch für Engel und Aliens.)

Andreas schrieb am 4.7. 2001 um 17:32:47 Uhr zu

tot

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der kleine Tod - bei dieser im Mittelalter sehr populären Tötungsart wird das Opfer mit einem kleinen kieksenden Schrei und anschließendem Lider-Flackern umgebracht. Die oft austretenden Sekretabsonderungen werden hierbei aufgefangen und gelten in Polynesien als Delikatesse

Alex schrieb am 26.8. 2006 um 20:18:00 Uhr zu

tot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Den Tot erlebt man jeden Tag.Es ist so, einfach hart.Bevor du denkst du lebst weißt du später schon du warst längst tot.Siehst rot für deine Zukunft.Es ist vorbei.Alles.Ich weiß nicht wieviel Uhr wir haben,doch was spielt das eine Rolle Zeit existiert nicht,Ewiglichkeit.Es ist Zeit für eine neue Existenz.Ich weiß nicht wohin?Was ist eigentlich der Sinn?Der Sinn des Lebens,jeder fragt warum.Das is doch dumm.Ich denke es wird Zeit zu gehn.Wohin?Das weiß ich noch nicht.Doch es ist egal.Warum oder Wann gehe ich?Gestern ist Jetzt Morgen war gleich 2 Tage später.Wie die Zahl 3,14 unerreichbar schreitet sie davon, die Zeit,dein Leben es ist schon gestern vorbei!
SHADOW 1987

Floz schrieb am 28.11. 2000 um 21:34:19 Uhr zu

tot

Bewertung: 1 Punkt(e)

Neulich habe ich eine Erklärung zur Reinkarnation gelesen. Demnach kann man sich unsere Existenz wie eine Wellenlinie vorstellen, die von einer waagerechten Linie durchtrennt wird. Wenn unsere Wellenlinie unterhalb der waagerechten Linie ist, so ist das unser jetziges Leben. Auf der anderen Seite ist - aus unserer heutigen Sicht - der Tod. Wenn wir aber erst einmal auf der anderen Seite sind, so betrachten wir die Oberseite der Wellenlinie als Leben und die Unterseite als Tod. Das heißt, wenn man die Linie überschreitet, stirbt man auf der einen und wird auf der anderen Seite wiedergeboren. Man ist demnach also nie tot. Es kommt nur auf den Standpunkt und die Sicht der Dinge an.

Tannewaum schrieb am 26.10. 2001 um 22:02:46 Uhr zu

tot

Bewertung: 1 Punkt(e)

hat ich dieses gefühl nicht schon mal, und was war dann?
so, dann brauch ich diesmal wenigstens nicht darüber nachzudenken, was es ist
beim letzten mal schwang aber auch ein erhebliches mass an erleichterung, die anderen los zu sein, nachdem was sie alles getan hatten, mit
diesmal ist es wirklich das gefühl von verlust. damit muss ein mensch und sein körper aber eigentlich fertig werden, aber uneingentlich macht mein körper ja sowieso was er will
aber vielleicht wird es ja gar nicht so schlimm, vielleicht ist es ja nur so ein momentanes gefühl und ich schaff es dann doch ganz prima
und jetzt verlass ich diesen präsentierteller, soweit es einer ist.

jba schrieb am 16.2. 2000 um 15:55:55 Uhr zu

tot

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn man tot ist, dann hat man gewisse Probleme, falls man mit seinen Kumpels saufen gehen will.

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