| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
304, davon 300 (98,68%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 109 positiv bewertete (35,86%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
163 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,316 Punkte, 120 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 6.11. 1999 um 10:24:57 Uhr schrieb Dragan
über tot |
| Der neuste Text |
am 29.9. 2024 um 21:02:28 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über tot |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 120) |
am 12.2. 2004 um 20:26:21 Uhr schrieb baum über tot
am 28.8. 2003 um 08:07:43 Uhr schrieb biggi über tot
am 20.6. 2013 um 08:16:21 Uhr schrieb Leiche über tot
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Tot«
gelb 22 schrieb am 13.11. 2000 um 20:48:42 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Es heißt, daß, wenn man stirbt, das ganze Leben wie in einem Film noch einmal an dem inneren Auge vorbeizieht. Wer sagt denn, daß wir diesen Film nicht schon sehen?
Rüdiger schrieb am 18.11. 1999 um 12:09:43 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Das erste Anzeichen vom bevorstehenden Tod eines Menschen ist seine Geburt.
irgendwer schrieb am 7.4. 2000 um 14:15:28 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wer schneller lebt ist länger tot. Nee, wer früher stirbt ist länger tot. So ging der Spruch. Ist aber Quatsch, denn Totsein ist keine Eigenschaft, die man haben kann. Ich kann leben, aber nicht tot sein. Das ist paradox, aber genau das ist ja das Problem mit dem Tod. Ich meine, kann sich irgendjemand vorstellen, nicht dazusein? Einfach nicht zu denken, zu fühlen, zu träumen, zu sehen, zu hören usw.? Ich glaube kaum. Und dennoch ist es unausweichlich der Fall, dass wir alle eines Tages das alles nicht mehr tun werden.
mcnep schrieb am 26.8. 2005 um 10:06:37 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Zwei knapp vierjährige Kinder aus meinem Bekanntenkreis, denen ihre jeweiligen Eltern mit einiger schonender Verspätung von Konrads Tods berichtet haben (schonend wohl nur für die Erwachsenen, die diese Erstkonfrontation der Wonneproppen mit solchen Realitäten zu scheuen scheinen) reagierten unabhängig voneinander ausgesprochen gelassen und begründeten dies mit eigenen oder erzählten Todeserfahrungen aus dem Kreis der Kindergartenfreunde. Etwa Davina, die meinte, Tod sei gar nicht schlimm, ihre Freundin Laura sei auch schon einmal tot gewesen und wieder lebendig geworden, Laura habe es ihr selber erzählt. Ähnliches auch von Jakob, der sich diese Theorie ganz ohne Kronzeugen aus den Fingerchen sog. Der Unsterblichkeitsglaube scheint offenbar im Menschen als Kinderglaube angelegt zu sein. Daraus jedoch abzuleiten, es müsse also etwas daran sein, scheint mir ebenso vermessen wie die Behauptung, die Bedrohung des Menschen durch das falsche Treten auf Pflastersteinritzen sei eine durch Millionen Schulkinder bestätigte Erfahrung. (Vergleichbares gilt auch für Engel und Aliens.)
Myrsky schrieb am 26.6. 2001 um 15:08:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Tot ist erst der Anfang, danach beginnt das Leben. Wenn man von einem »kleinen Tot« spricht, zumindest, der den Beischlaf und sicher auch den Orgasmus meint, und daraus resultiert, wenn nciht (entweder per Kondom, Antibabypille, Schaum, Pessar, Objektiv) verhütet wurde und die junge Familie sich nicht zu COntra-Familia begibt, um dort von Rebellen eine Abtreibung druchführen zu lassen. Christen finden das schlecht. Christen sind ja auch blöd. Und nehmen keine Drogen sondern singen bescheuerte Lieder.
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