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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.10. 2000 um 03:27:31 Uhr schrieb
brad bit über Ungarn
Der neuste Text am 9.12. 2021 um 12:16:26 Uhr schrieb
ApfelSine über Ungarn
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 10.4. 2008 um 02:02:31 Uhr schrieb
István über Ungarn

am 8.9. 2003 um 22:31:36 Uhr schrieb
Rufus über Ungarn

am 12.4. 2019 um 23:32:24 Uhr schrieb
ZEIT ONLINE über Ungarn

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ungarn«

Popschutz schrieb am 13.10. 2000 um 16:47:26 Uhr zu

Ungarn

Bewertung: 11 Punkt(e)

»Was ist das Gegenteil von Ungarn

Na, du dummer Blaster, Garn natürlich. Nähgarn, Stickgarn, Perlgarn, Topflappengarn, Knopflochgarn, Häkelgarn. Hattest wohl nie Handarbeitsunterricht in der Schule, wie? Hast nicht nähen, sticken, perlen, topflappen, knopflochen und häkeln gelernt? Das sieht dir ähnlich, Blaster. Völlig ungebildet (das ist das Gegenteil von gebildet, Blaster. Bevor du fragst). Geh mal in einen Handarbeitsladen und laß dich beraten, dann brauchst du keine blöden Fragen mehr zu stellen.

(Oder - sollte das Gegenteil von Ungarn etwa doch Unungarn sein?)

blubb schrieb am 3.12. 2000 um 18:39:43 Uhr zu

Ungarn

Bewertung: 5 Punkt(e)

Budapest in eine recht nette Stadt - wie überhaupt alle größeren Städte mit Grün, Subkultur und einem Fluß in der Mitte.

Das Witzigste an Budapest aber ist, daß es dort ein Belügyiminiszerium (oder so ähnlich, für den genauen Wortlaut müßte ich auf dem Foto nachschauen) gibt. Ja, doch, wirklich.
Die Assoziationen sind klar: Orwell, 1984, großer Bruder und so...

Leider konnten mir die Wachleute da nicht sagen, was es denn mit diesem famosen MInisterium auf sich hatte. Ich hatte dann mal in einem Wörterbuch nachgeschaut, als ich zurück in Leipzig war: es heißt doch tatsächlich Innenministerium.

brad bit schrieb am 13.10. 2000 um 03:27:31 Uhr zu

Ungarn

Bewertung: 3 Punkt(e)

M. Goldt schrieb vor langer Zeit einen wunderbaren Satz in dem das Wort Ungarn vorkam. Leider kann ich diesen formvollendeten Satz nicht in mein Gedächtnis zurückholen, deshalb modifiziere ich ihn und bastel mir selber was draus, auch auf die Gefahr hin, daß er doch unbeabsichtigt große Ähnlichkeit mit dem Original hat. Er ist aber ganz kurz. Also: Ich bin gern in Ungarn, wobei es durchaus satisfaktionsartiger wäre, wenn ich kein Bock auf Ungarn hätte und demnach ungern in Ungarn meine Zeit verplämpere. Dieser Satz ist natürlich eine Beleidigung für Herrn Goldt und nicht kurz.

chrmpf schrieb am 8.1. 2001 um 23:10:41 Uhr zu

Ungarn

Bewertung: 9 Punkt(e)

Luft wie Seife, ganz weich und mild, grad in Budapest - das ist so leicht. Immer geht ein leichter Wind, wenn du auf der Brücke stehst. Über dem schlammbraunen Fluß, dessen Fluten so wild sind wie die Isar. Und die Möhren kaufst du da einzeln. Jede schaut aus wie gemalt.

chrmpf schrieb am 8.1. 2001 um 23:20:05 Uhr zu

Ungarn

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Wasser ist warm und aufgewühlt. Beim Paddeln mußt du aufpassen. Obwohl es Spaß macht, im Plattensee zu kentern. Im Süden. Im Norden ist die Küste herber. Steil. Einmal zog ein Gewitter auf, und ich hatte keine Lust, ans Ufer zu surfen. Kam doch tatsächlich ein Polizeiboot vorbei, um zu retten. Die haben aufgepaßt, schlimmer als Eltern. Ich glaub, die waren bloß sauer, dass sie grad selbst kein Brett unterm Hintern hatten, und mimten deshalb auf Lebensgefahr. Retter eben. Ausgerechnet wenn der Wind auffrischt und jeder die letzten Minuten vorm Regen auskostet.

Stöbers Greif schrieb am 16.1. 2003 um 16:57:46 Uhr zu

Ungarn

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ungarn ist ebensowenig aufblasbar wie Belgien.
Ich halte das für einen Vorteil; nicht aufblasbare Länder flößen ihren Nachbarn weniger Angst ein. Und schon sind ihre Bewohner geradezu beliebt. (Bei aufblasbaren Ländern lassen die anderen hingegen gerne die Luft raus, das ist ein Hauptspaß!)

Wie beliebt die Ungarn bei den Deutschen sind, übrigens schon lange vor der Grenzöffnungsgeschichte Anno neunundachtzig waren, zeigt sich daran, daß sich viele Deutsche im Fasching als Ungarn verkleiden, besonders gern natürlich als Ungarnmädel.
(Ich weiß nicht, ob frau das heute auch noch tut, aber bei meinen Kindermaskenbällen waren mindestens ein Drittel der Mädchen immer Ungarinnen. - - - Nein, das war schon lange nach dem Untergang der Donaumonarchie!)

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