Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (53,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 2000 um 16:14:13 Uhr schrieb
D-Zug mit Verspätung über Bahnhof
Der neuste Text am 10.12. 2025 um 12:59:17 Uhr schrieb
Gerhard über Bahnhof
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 6.10. 2010 um 12:04:55 Uhr schrieb
® über Bahnhof

am 14.2. 2012 um 11:38:43 Uhr schrieb
Jo über Bahnhof

am 20.4. 2025 um 09:32:49 Uhr schrieb
hübsche Bahnfahrerin über Bahnhof

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bahnhof«

mcnep schrieb am 15.4. 2004 um 20:49:19 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 4 Punkt(e)

Daß meine kurz hernach verstorbene Mutter alt wurde, merkte ich an ihrer Reaktion, als ich sie auf dem Berliner Bahnhof Zoo für einen Augenblick allein ließ, um mir für die anstehende Zugfahrt nach Düsseldorf ein amerikanisches Herrenmagazin zu kaufen, das auf die Abbildung unbekleideter Bodybuilder spezialisiert ist. Da ich ihr dies ungern sagen wollte, meinte ich leichthin: »Ich gehe mir mal etwas Heroin kaufen, das soll hier besonders preiswert seinSie fiel mir in den Arm und rief dramatisch: »Das wirst du nicht tun! Junge, ich beschwöre dichNatürlich klärte ich den Scherz umgehend auf, was aber noch wenige Jahre zuvor nicht nötig gewesen wäre; damals hätte sie einfach gesagt: »Bring mir auch was mit. Ich hasse Zugfahrten.«

MonaLisa schrieb am 27.2. 2001 um 00:52:19 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bahnhöfe sind etwas faszinierendes. Sie spiegeln das ganze Leben wieder. Willkommen, Abschied, verpassen, verlassen. Menschen treffen sich, oftmals nur einmal im Leben. Wer pünktlich aufsteht, fährt ganz nach Fahrplan. Im Grunde immer nach dem selben Schema. An einigen fährt der Zug zunächst vorbei, die Züge warten nicht. Nach einer spannenden Nacht auf dem Bahnsteig erreichen sie den nächsten/letzten Zug, sind aber später da als die davor. Einige erreichen den Zug auch gar nicht. Manchmal wünschte ich, ich könnte einem der Bahnsteige zuhören, wenn er ein paar seiner Geschichten erzählt.

D-Zug mit Verspätung schrieb am 2.12. 2000 um 16:14:13 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 4 Punkt(e)

In drei, vier Monaten ist die Bundesbahn ganz pleite. Dann werden alle Bahnhöfe an Aldi verkauft, der schon ganz scharf drauf ist, weil er dort seine Waren hintenrum praktisch anliefern kann.

Duckman schrieb am 1.12. 2002 um 21:19:20 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu empfehlen:

Leipzig Hauptbahnhof: Fischbrötchen (nicht von Nordsee, sondern bei dem Stand oben an den Gleisen)
Gera Hauptbahnhof: Kaffee oder Kakao aus dem Automaten
Kassel Wilhelmshöhe: überbrühte Rindswurst aus dem Imbiss, Kaffee vom Crèpes-Stand
Jena West: diese kleinen Kuchen aus dem Zeitungsladen
Bremen Hauptbahnhof: Snickers und Cola aus dem Supermarkt
Halle Hauptbahnhof: Kinderschokolade aus dem Automaten am Gleis
Berlin Zoo: alles von diesem kleinen Gebäckstand mit dem merkwürdigen Namen (»Lecrobag« vielleicht), der schon am ganz frühen Morgen aufmacht

Ecki schrieb am 14.6. 2001 um 14:13:48 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich möchte an den nächsten Bahnhof. Absolut ziellos. In den nächstbesten Zug einsteigen und alles hinter mir lassen. Einfach nur weg. Für mich ist der Bahnhof ein Symbol der Freiheit, steige in einen Zug, irgendeinen, und fahre deinen Problemen davon. Ganz schnell und unbürokratisch.

Faudor Tristan schrieb am 16.1. 2003 um 16:53:28 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kürzlich auf dem Weg nach Berlin: Ein alter Mann und ein kleiner Junge, vermutlich sein Enkel, standen an irgendeinem gottverlassenen Dorfbahnhof und liessen Zug um Zug vorbeifahren. Kurz darauf gingen sie die Treppen hinunter und verschwanden. Hinter mir sagte jemand: Die stehen jeden Donnerstag um dieselbe Zeit am selben Bahnsteig, schauen sich dieselben Züge an, fahren aber nie irgendwohin und holen auch nie jemanden ab.
Augenblicklich hatte ich das starke Gefühl, dass der Alte auf etwas warteten, was entweder längst vorbei war oder niemals mehr kommen würde. Ohne genau zu wissen, warum, bekam ich Mitleid mit dem Jungen und wurde fürchterlich traurig.

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