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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 2000 um 16:14:13 Uhr schrieb
D-Zug mit Verspätung über Bahnhof
Der neuste Text am 12.5. 2012 um 22:55:26 Uhr schrieb
WC-Wärter Hannover HBF 1986 über Bahnhof
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 23.10. 2009 um 17:13:26 Uhr schrieb
mesi über Bahnhof

am 10.9. 2011 um 20:13:54 Uhr schrieb
Jo über Bahnhof

am 9.1. 2010 um 21:23:23 Uhr schrieb
Die Leiche über Bahnhof

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bahnhof«

Yadgar schrieb am 12.7. 2007 um 02:21:21 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gehört zu den Dingen, die es in Afghanistan nicht gibt... König Amanullah hatte in den 1920er Jahren mal eine neun Kilometer lange Vorortbahn von Kabul nach Darulaman bauen lassen, die hatte natürlich auch mindestens zwei Bahnhöfe, aber bei nächster Gelegenheit erhob sich das langbärtige Landvolk ob solchen Teufelswerks und zwang Amanullah ins Exil, die Eisenbahn wurde dem Erdboden gleichgemacht.

Seither gibt es in ganz Afghanistan keinen einzigen Bahnhof mehr... (die Stichbahn von Termes/Hairatan nach Mazar-e Sharif, die auf manchen etwas älteren Afghanistankarten eingezeichnet ist, dürfte eine Erfindung sowjetischer Propaganda sein, ähnlich dem »Turkmenischen Randkanal«) ...aber das muss ja nicht so bleiben! Ich jedenfalls fände es nicht ohne Reiz, demnächst nach einer rasanten Transrapid-Düse von Teheran nach Herat in die Transafghanische Eisenbahn umsteigen zu können... nur sollte die Strecke nicht elektrifiziert sein, damit ich auf dem Sonnendeck eventuell vorhandener Panorama-Aussichtswaggons... na ja, ihr wisst schon!

mcnep schrieb am 10.1. 2006 um 13:13:51 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Edmund Stoiber hat irgendetwas zur Verkehrspolitik zu sagen:

»Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München mit zehn Minuten, ohne dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen, am, am Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten: Schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow, in London, oder sonstwo, meinet... Charles de Gaulle, äh, in Frankreich oder in, äh, in, in, äh, in Rom; wenn Sie mal die Entfernungen ansehen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen dass zehn Minuten Sie jederzeit locker brauchen um in Frankfurt Ihr Gate zu finden. Wenn Sie vom Flug... vom, vom Hauptbahnhof starten: Sie steigen in den Hauptbahnhof ein, Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Flughafen in... an den Flughafen Franz Josef Strauß. Dann starten Sie praktisch hier am Hauptbahnhof in München. Das bedeutet natürlich, dass der Hauptbahnhof im Grunde genommen näher an Bayern, an die bayrischen Städte heranwächst, weil das ja klar ist, weil es aus dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen.«

Ecki schrieb am 14.6. 2001 um 14:13:48 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich möchte an den nächsten Bahnhof. Absolut ziellos. In den nächstbesten Zug einsteigen und alles hinter mir lassen. Einfach nur weg. Für mich ist der Bahnhof ein Symbol der Freiheit, steige in einen Zug, irgendeinen, und fahre deinen Problemen davon. Ganz schnell und unbürokratisch.

Masi schrieb am 2.12. 2000 um 16:32:51 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich fühl mich meistens nicht ganz so wohl auf'nem Bahnhof, wenn da 'n Zug vorbeikommt, das ist so irre laut, da kommt so'ne Art Druckwelle von Luft.

Das war's eigentlich.

MonaLisa schrieb am 27.2. 2001 um 00:52:19 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bahnhöfe sind etwas faszinierendes. Sie spiegeln das ganze Leben wieder. Willkommen, Abschied, verpassen, verlassen. Menschen treffen sich, oftmals nur einmal im Leben. Wer pünktlich aufsteht, fährt ganz nach Fahrplan. Im Grunde immer nach dem selben Schema. An einigen fährt der Zug zunächst vorbei, die Züge warten nicht. Nach einer spannenden Nacht auf dem Bahnsteig erreichen sie den nächsten/letzten Zug, sind aber später da als die davor. Einige erreichen den Zug auch gar nicht. Manchmal wünschte ich, ich könnte einem der Bahnsteige zuhören, wenn er ein paar seiner Geschichten erzählt.

Faudor Tristan schrieb am 16.1. 2003 um 16:53:28 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kürzlich auf dem Weg nach Berlin: Ein alter Mann und ein kleiner Junge, vermutlich sein Enkel, standen an irgendeinem gottverlassenen Dorfbahnhof und liessen Zug um Zug vorbeifahren. Kurz darauf gingen sie die Treppen hinunter und verschwanden. Hinter mir sagte jemand: Die stehen jeden Donnerstag um dieselbe Zeit am selben Bahnsteig, schauen sich dieselben Züge an, fahren aber nie irgendwohin und holen auch nie jemanden ab.
Augenblicklich hatte ich das starke Gefühl, dass der Alte auf etwas warteten, was entweder längst vorbei war oder niemals mehr kommen würde. Ohne genau zu wissen, warum, bekam ich Mitleid mit dem Jungen und wurde fürchterlich traurig.

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