Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (53,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 2000 um 16:14:13 Uhr schrieb
D-Zug mit Verspätung über Bahnhof
Der neuste Text am 10.12. 2025 um 12:59:17 Uhr schrieb
Gerhard über Bahnhof
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 23.10. 2009 um 17:13:26 Uhr schrieb
mesi über Bahnhof

am 10.12. 2025 um 12:59:17 Uhr schrieb
Gerhard über Bahnhof

am 9.1. 2010 um 21:23:23 Uhr schrieb
Die Leiche über Bahnhof

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bahnhof«

D-Zug mit Verspätung schrieb am 2.12. 2000 um 16:14:13 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 4 Punkt(e)

In drei, vier Monaten ist die Bundesbahn ganz pleite. Dann werden alle Bahnhöfe an Aldi verkauft, der schon ganz scharf drauf ist, weil er dort seine Waren hintenrum praktisch anliefern kann.

mcnep schrieb am 10.1. 2006 um 13:13:51 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Edmund Stoiber hat irgendetwas zur Verkehrspolitik zu sagen:

»Wenn Sie vom Hauptbahnhof in München mit zehn Minuten, ohne dass Sie am Flughafen noch einchecken müssen, dann starten Sie im Grunde genommen am Flughafen, am, am Hauptbahnhof in München starten Sie Ihren Flug. Zehn Minuten: Schauen Sie sich mal die großen Flughäfen an, wenn Sie in Heathrow, in London, oder sonstwo, meinet... Charles de Gaulle, äh, in Frankreich oder in, äh, in, in, äh, in Rom; wenn Sie mal die Entfernungen ansehen, wenn Sie Frankfurt sich ansehen, dann werden Sie feststellen dass zehn Minuten Sie jederzeit locker brauchen um in Frankfurt Ihr Gate zu finden. Wenn Sie vom Flug... vom, vom Hauptbahnhof starten: Sie steigen in den Hauptbahnhof ein, Sie fahren mit dem Transrapid in zehn Minuten an den Flughafen in... an den Flughafen Franz Josef Strauß. Dann starten Sie praktisch hier am Hauptbahnhof in München. Das bedeutet natürlich, dass der Hauptbahnhof im Grunde genommen näher an Bayern, an die bayrischen Städte heranwächst, weil das ja klar ist, weil es aus dem Hauptbahnhof viele Linien aus Bayern zusammenlaufen.«

Matze. schrieb am 3.5. 2003 um 21:10:16 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich verstehe oft nur bahnhof.
im assoziationsblasterdeutsch bedeutet das, dass ich als einzig sinnvolle assoziation zu einem thema völligen schwachsinn habe.
dann assoziiere ich »joghurt« oder »glasschale«, ohne dass ich eigentlich einen intelligenten kommentar zum thema hätte.
solche beiträge dürfen gerne in die ewige blasterhölle runtergewertet werden.

jezabel schrieb am 19.6. 2001 um 20:28:56 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 3 Punkt(e)

ein erregendes gefühl, am bahnhof zu sitzen, ticket in der tasche, walkman im ohr, kippe in der hand (ha! verboten!) und zu wissen, ich fahr gleich irgendwo hin. schön, wenn man zu nem festival fährt, oder zu freunden, aber auch zur uni fahren ist ok. zugtoiletten pervertieren. mitreisende schockieren. aus dem fester schauen und schöne alte hofreiten sehen, in denen ich mal mit meiner wahlfamilie wohnen möchte...

Duckman schrieb am 1.12. 2002 um 21:19:20 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu empfehlen:

Leipzig Hauptbahnhof: Fischbrötchen (nicht von Nordsee, sondern bei dem Stand oben an den Gleisen)
Gera Hauptbahnhof: Kaffee oder Kakao aus dem Automaten
Kassel Wilhelmshöhe: überbrühte Rindswurst aus dem Imbiss, Kaffee vom Crèpes-Stand
Jena West: diese kleinen Kuchen aus dem Zeitungsladen
Bremen Hauptbahnhof: Snickers und Cola aus dem Supermarkt
Halle Hauptbahnhof: Kinderschokolade aus dem Automaten am Gleis
Berlin Zoo: alles von diesem kleinen Gebäckstand mit dem merkwürdigen Namen (»Lecrobag« vielleicht), der schon am ganz frühen Morgen aufmacht

marysummer@angelfire.com schrieb am 3.12. 2001 um 18:49:06 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

bahnhöfe haben immer irgendwie etwas trauriges, etwas sehnsüchtiges, etwas was zum-in-die-ferne-schweifen einlädt. am liebsten würde ich dann immer weit weg ans meer fahren, aber dann holt mich nach wenigen minuten der alltag ein, der mir sagt, dass ich nicht viel zeit habe, und dass es nur darum geht, mich mit möglichst geringem zeitaufwand von a nach b zu bewegen, damit ich nicht wieder zu spät komme.

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