Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (53,97%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.12. 2000 um 16:14:13 Uhr schrieb
D-Zug mit Verspätung über Bahnhof
Der neuste Text am 10.12. 2025 um 12:59:17 Uhr schrieb
Gerhard über Bahnhof
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 10.9. 2011 um 20:13:54 Uhr schrieb
Jo über Bahnhof

am 14.2. 2012 um 11:38:43 Uhr schrieb
Jo über Bahnhof

am 10.12. 2025 um 12:59:17 Uhr schrieb
Gerhard über Bahnhof

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bahnhof«

Faudor Tristan schrieb am 16.1. 2003 um 16:53:28 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kürzlich auf dem Weg nach Berlin: Ein alter Mann und ein kleiner Junge, vermutlich sein Enkel, standen an irgendeinem gottverlassenen Dorfbahnhof und liessen Zug um Zug vorbeifahren. Kurz darauf gingen sie die Treppen hinunter und verschwanden. Hinter mir sagte jemand: Die stehen jeden Donnerstag um dieselbe Zeit am selben Bahnsteig, schauen sich dieselben Züge an, fahren aber nie irgendwohin und holen auch nie jemanden ab.
Augenblicklich hatte ich das starke Gefühl, dass der Alte auf etwas warteten, was entweder längst vorbei war oder niemals mehr kommen würde. Ohne genau zu wissen, warum, bekam ich Mitleid mit dem Jungen und wurde fürchterlich traurig.

D-Zug mit Verspätung schrieb am 2.12. 2000 um 16:14:13 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 4 Punkt(e)

In drei, vier Monaten ist die Bundesbahn ganz pleite. Dann werden alle Bahnhöfe an Aldi verkauft, der schon ganz scharf drauf ist, weil er dort seine Waren hintenrum praktisch anliefern kann.

Yadgar schrieb am 12.7. 2007 um 02:21:21 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gehört zu den Dingen, die es in Afghanistan nicht gibt... König Amanullah hatte in den 1920er Jahren mal eine neun Kilometer lange Vorortbahn von Kabul nach Darulaman bauen lassen, die hatte natürlich auch mindestens zwei Bahnhöfe, aber bei nächster Gelegenheit erhob sich das langbärtige Landvolk ob solchen Teufelswerks und zwang Amanullah ins Exil, die Eisenbahn wurde dem Erdboden gleichgemacht.

Seither gibt es in ganz Afghanistan keinen einzigen Bahnhof mehr... (die Stichbahn von Termes/Hairatan nach Mazar-e Sharif, die auf manchen etwas älteren Afghanistankarten eingezeichnet ist, dürfte eine Erfindung sowjetischer Propaganda sein, ähnlich dem »Turkmenischen Randkanal«) ...aber das muss ja nicht so bleiben! Ich jedenfalls fände es nicht ohne Reiz, demnächst nach einer rasanten Transrapid-Düse von Teheran nach Herat in die Transafghanische Eisenbahn umsteigen zu können... nur sollte die Strecke nicht elektrifiziert sein, damit ich auf dem Sonnendeck eventuell vorhandener Panorama-Aussichtswaggons... na ja, ihr wisst schon!

Duckman schrieb am 1.12. 2002 um 21:19:20 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zu empfehlen:

Leipzig Hauptbahnhof: Fischbrötchen (nicht von Nordsee, sondern bei dem Stand oben an den Gleisen)
Gera Hauptbahnhof: Kaffee oder Kakao aus dem Automaten
Kassel Wilhelmshöhe: überbrühte Rindswurst aus dem Imbiss, Kaffee vom Crèpes-Stand
Jena West: diese kleinen Kuchen aus dem Zeitungsladen
Bremen Hauptbahnhof: Snickers und Cola aus dem Supermarkt
Halle Hauptbahnhof: Kinderschokolade aus dem Automaten am Gleis
Berlin Zoo: alles von diesem kleinen Gebäckstand mit dem merkwürdigen Namen (»Lecrobag« vielleicht), der schon am ganz frühen Morgen aufmacht

mod schrieb am 22.6. 2001 um 23:06:10 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wien Westbahnhof, der ab 24 Uhr geschlossen war und uns zwang eine ganze Nacht durch Wien zu stromern in die eine oder andere Bar zu fallen (was anderes hat wegen Sperrstunde ja nicht mehr auf), keinen Alkohol trinken zu wollen und Mühle zu spielen, was ich dauern verliere (nicht nur gegen Dich - und alleine in diesre nacht Minimum 30 Partien davon 30 verloren) und dann morgens so um 5:XX Uhr die Rückfahrt nach Linz mit dem ersten Zuge der ging.

marysummer@angelfire.com schrieb am 3.12. 2001 um 18:49:06 Uhr zu

Bahnhof

Bewertung: 1 Punkt(e)

bahnhöfe haben immer irgendwie etwas trauriges, etwas sehnsüchtiges, etwas was zum-in-die-ferne-schweifen einlädt. am liebsten würde ich dann immer weit weg ans meer fahren, aber dann holt mich nach wenigen minuten der alltag ein, der mir sagt, dass ich nicht viel zeit habe, und dass es nur darum geht, mich mit möglichst geringem zeitaufwand von a nach b zu bewegen, damit ich nicht wieder zu spät komme.

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