Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 8, davon 8 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (50,00%)
Durchschnittliche Textlänge 879 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 1,000 Punkte, 4 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.11. 2006 um 12:29:07 Uhr schrieb
Astrid über Musikunterricht
Der neuste Text am 18.11. 2014 um 03:55:43 Uhr schrieb
Schmidt über Musikunterricht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 2.9. 2012 um 16:01:04 Uhr schrieb
Schmidt über Musikunterricht

am 26.3. 2010 um 10:11:20 Uhr schrieb
Wolf über Musikunterricht

am 9.11. 2006 um 22:08:14 Uhr schrieb
Bolle Lehmann über Musikunterricht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Musikunterricht«

Jessica schrieb am 20.7. 2007 um 13:56:03 Uhr zu

Musikunterricht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich fand den Musikunterricht und den Sportunterricht auch immer langweilig. Aber dann hatten die Lehrer bei uns die Idee beides zusammen zu legen und wir hatten ein Halbjahr lang Musikalunterricht (Cats), mit Tanzen und Singen. Es ist nicht so einfach, Bewegung und Gesang miteinander zu koordinieren.
Zwischendurch gab es dann extra Gesangs und Kraftstunden. Also eigendlich wieder klassischen Musikunterricht und Sportunterricht. Nur das wir immer unsere Sportkleidung, lange schwarze Gymnastikanzüge, trugen, um uns an die Verkleidung zu Katzen zu gewöhnen. Die Jungs taten sich anfangs schwer damit, einen Gymnastikanzug anzuziehen, aber da mußten sie durch.

Am Jahresende führten wir dann das Musikal auf, es war ein voller Erfolg.

Experimentator schrieb am 20.12. 2011 um 21:25:12 Uhr zu

Musikunterricht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Erst viele Jahre nach meinem letzten Musikunterricht habe ich gemerkt, dass meine Musiklehrer gar nicht so recht wussten, wovon sie eigentlich sprechen. Offenbar waren ihnen die einfachsten theoretischen Grundlagen völlig unklar. Statt dessen mussten wir z.B. auswendig lernen, bei welcher Tonart welche Markierungen am Anfang der Notenlinien stehen. Warum diese dort stehen ist mir zumindest nie klar geworden.

10 Jahre nach der Schule habe ich zufällig erfahren, das der Begriff Oktave absolut idiotisch ist. Eine Oktave besteht nämlich gar nicht aus 8 Tönen sondern aus 12. Und zwar verändert sich die Frequenz von einem Ton zum nächsten immer um das gleiche Verhältnis. Und klick hat es in mir gemacht, endlich habe ich kapiert, dass die b und # am Linienanfang nur eine Krücke sind, weil sonst nicht alle 12 Noten auf die Linien passen. Dass unser Wahrnehmungsvermögen bestimmte Harmonien bevorzugt, mit der sich diese Krücke begründen lässt, ist eine andere Baustelle.

Mit den Takteinteilungen ist es ähnlich gelaufen. Allerdings hat es noch länger gedauert. In der Schule habe ich lediglich gelernt, dass der erste Ton im Takt besonders betont ist (ich habe mir darunter größere Lautstärke vorgestellt). Nachdem ich in der Beschreibung einer Domorgel gelesen habe, dass die Pfeifen mit elektrischen Ventilen ein-aus geschaltet werden, gab es eine längere Diskussion mit dem Lehrer. Wie soll das mit der Lautstärke funktionieren? Spätestens jetzt hätte er mein großes Missverständnis erkennen müssen. Aber Fehlanzeige.
Mir sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als ich bei einem Computerprogramm zum Notensetzen und Musik spielen gesehen habe, dass der zeitlichen Abstand der Töne des Rätsels Lösung ist. Die Zeit vom letzten Ton eines Taktes bis zum ersten des folgenden ist länger als die Zeit zwischen den Tönen innerhalb eines Taktes.

Manchmal treibt das recht eigenartige Blüten. Als Hausaufgabe sollten wir eine kleine Melodie komponieren. Aha. Also habe ich mich hingesetzt, Taktstriche gemalt und die Noten dazwischen in den rechnerisch richtigen Längen (1/8 bis 1/2) beliebig auf und absteigend angeordnet.
Unserer Lehrerin ist durch die Reihen gegangen und alle Melodien begutachtet. Der Kommentar zu meiner: »Klingt recht nett, ich gebe dir eine 2«. »Dämliche Gans« dachte ich mir »ich habe nicht den leisesten Schimmer, wie das klingt«.

Ein Musiker ist ein Künstler, und wenn seine Intuition passt, hören wir ausgezeichnete Musik. Der braucht die mathematischen Feinheiten nicht zu kennen, er spürt sie. Ein Lehrer soll Wissen vermitteln, dafür reicht Intuition leider nicht.

Schmidt schrieb am 18.11. 2014 um 03:55:43 Uhr zu

Musikunterricht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mädchen muß man mit Samthandschuhen anfassen, Jungs nicht. Jungs sind nicht so pienzig. hätte mutter gesagt. Jungs sind einfacher zu handhaben. Mädchen sind kompliziert.

Mädchen verzeihen nicht. Jungs verzeihen eher. Mädchen können eine Menge erdulden. Jungs sind manchmal Mädchen und Mädchen sind manchmal Jungs.

Einige zufällige Stichwörter

Okapi
Erstellt am 22.4. 2005 um 11:15:05 Uhr von pars, enthält 4 Texte

übel
Erstellt am 13.10. 1999 um 19:34:34 Uhr von Irrfisch, enthält 80 Texte

HansBuch
Erstellt am 8.2. 2007 um 02:45:02 Uhr von Daniel Arnold, enthält 2 Texte

Schazzi
Erstellt am 8.12. 2000 um 16:43:10 Uhr von hinkelchen, enthält 11 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0092 Sek.
E-Mails sammelnde Stinke-Spammer: Fresst das! | Tolle E-Mail-Adressen