Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 150, davon 145 (96,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 40 positiv bewertete (26,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 2.3. 2000 um 20:08:48 Uhr schrieb
sagichnich über Politik
Der neuste Text am 30.10. 2016 um 17:44:35 Uhr schrieb
Gegner über Politik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 9.2. 2012 um 21:38:41 Uhr schrieb
Die Leiche über Politik

am 24.7. 2010 um 13:30:34 Uhr schrieb
wuming über Politik

am 13.8. 2015 um 20:02:27 Uhr schrieb
Sandy über Politik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Politik«

cocaine schrieb am 4.10. 2003 um 16:46:01 Uhr zu

Politik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Frage1:
wenn sie eine schwangere Frau kennen würden, die bereits 8 kinder hat. 3
davon sind taub, 2 blind und einer geistig zurückgeblieben, sie selbst hat
dazu syphilis. Würden sie ihr raten abzutreiben?

lesen sie erst die nächste frage bevorsie die antwort auf die erste
nachgucken.

Frage2:
es ist an der zeit den Weltpresidenten zu wählen.
hier die Fakten über die 3 favorisierten Kanditaten:

Kanditat a: Arbeitet gerne mit zwielichtigen politikern. Zieht astrologen zu
Rate. Hat zwei Liebhaberinen. Raucht ständig und trinkt 8-10 Martini täglich

Kandidat b: Zwei mal gefeuert worden. Schläft bist spät nachmittags. Hat im
College drogen konsumiert. und trinkt jeden abend halben liter Whisky.

Kanditat c: Kriegsveteran. Vegitarier. Raucht nicht, trinkt nur ab und zu
Bier. Hatte nie verdächtige bekanntschaften.

Für wen würden sie stimmen? überlegen sie bitte und gucken sie erst dann
nach der antwort.









a: Franklin Rusevelt
b: Cherchil
c: Hitler



übrigens...
zur antwort auf die erste frage: wenn sie ja gesagt haben, haben sie
Bethoven getötet...



JennY schrieb am 16.11. 2001 um 13:23:53 Uhr zu

Politik

Bewertung: 4 Punkt(e)

Politik ist nicht nur einfach das was »die da oben in Berlin« machen. Politik beginnt bei dir und bei dem was Du daraus machst.
Politik ist eine AUFGABE die ausnahmslos JEDER hat.

Kommunikation ist hierbei das wichtigste. Ohne die Meinung des anderen zu kennen kann man auch nicht sagen, dass dies nicht die eigene ist.

Politik ist auch DEINE Aufgabe! Also:


TU WAS FÜR DEIN GLÜCK !!!

Frenni schrieb am 30.10. 2006 um 00:05:21 Uhr zu

Politik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich wäre gerne politischer.
Ich fühle mich dadurch so abgeschnitten von der Welt. Ich bin zu unpolitisch, das weiß ich.
Aber ich kann es einfach nicht mit ansehen, wie die Politik uns im Laufe der Geschichte und auch jetzt immer wieder in den Ruin treibt.
Auf der einen Seite denke ich, dass ich genug weiß, um mich aufzuregen, aber zu wenig um irgendetwas daran zu ändern.
Auf was es hinauslaufen wird, denn darauf ist es immer hinausgelaufen sind: Revolten, Revolutionen und Putschs.
Auf welcher Seite soll man stehen? Soll man das Alte erhalten, weil es ja noch schlimmer werden könnte oder sollte man revolutionäre Gedanken zulassen?
Ich weiß es nicht.
Denn ich bin zu unpolitisch.
Ich wäre gern politischer.

Hagbard schrieb am 4.9. 2001 um 00:09:23 Uhr zu

Politik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sag mal, merkt ihr was?

Das Klima der Gesellschaft verhärtet sich zunehmend. Unsere gewählten Volksvertreter -

weltweit - verlieren immer mehr Einfluss. Wer regiert die Welt? Wer regiert die

Finanzmärkte? Unsere Politiker oder der IWF, die Weltbank?
Hast du die Zusammensetzung des IWF oder der Weltbak gewählt? Ich nicht!
Wer entscheidet über die Zukunft der Welt? Die gesamte Menschen oder einige Priviligerte aus

Politik und Wirtschaft, die die Industrieländer dazu ermächtigen (G8)?

Quo vadis - Wem nützt es?

Das Kapital ist frei wie nie. Im Ggensatz zum Menschen gibt es für das Kapital keine Grenzen

mehr. Es sucht sich den Ort, wo es sich am besten vermehrt, wo es niedrigsten Löhne zahlen

muss, wo die sozialen und die Umweltstandards besonders nierdig sind. Im Zuge der

Wettbewerbsfähigkeit werden die Arbeiter und Angestellten der Welt gegeneinander

ausgespielt. Obwohl sich durch die Rationalisierung mit weniger Kapital immer mehr und

billiger produzieren lässt, sollen sie - in Rücksicht auf die "internationale

Wettberwerbsfähigkeit" - ubezahlte Überstunden machen, auf Lohn verzichten und ganz

allgemein zurückstecken. Und das obwohl es dank Rationalisierung immer weniger zu arbeiten

gibt. Und was haben wir davon? Mehr Freizeit bei vollem Lohnausgleich - oder eine ungerechte

Verteilung der Arbeit und immer mehr Jobs im »Niedriglohnsektor«?
Wer von unseren »Volksvertretern« stellt sich dagegen? In wessen Auftrag handeln sie? Warum

haben fast alle »Beraterverträge« bei großen Konzernen? Ist die Globalisierung und die

wirtschaftliche Entwicklung gottgegeben? Ist die Ungerechtigkeit der Welt unausweilich? Wird

die Wirtschaft etwa nicht mehr von Menschen gemacht?

Quo vadis - Wem nützt es?

Die Armuts- und Reichtumsschere klaaft weltweit und innerhalb Deutschlands so weit

auseinander wie nie. Und gegen wen richtet sich die Aggression? Gegen die schwächsten der

Gesellschaft: Arbeitlose (Sozialschmarotzer und Faule), Ausländer, straffällig gewordene

Jugendliche.

Quo vadis - Wem nützt es?

Das Klima der Gesellschaft verhärtet sich - die Gesellschaft braucht Feinde. Die Krimanität

- seit Jahren rückläufig - muss herhalten für entmenschlichende Maßnahmen. Überwachung des

Internets, Videoüberwachung - Datenschutz zählt in diesen Zeiten nicht viel.

Quo vadis - Wem nützt es?

Die ganze Gesellschaft wird nach dem »Prinzip Leistung« ausgerichtet. Ethik ist eine Sache

von vorgestern. Schulfächer, die der Industrie nichts nützten verlieren in den Lehrpänen

Jahr um Jahr an Bedeutung.

Quo vadis - Wem nützt es?

Und womit beschäftigen sich die Menschen - was bewegt sie? Fußball, Big Brother, Charts

usw.. So entpolitisiert wie heute waren die Menschen selten. Wer interessiert sich noch

dafür, was auf der Welt passier? Der Großteil lässt sich mit Tittytainment (Brot, Spiele und

Konsum) abspeisen.

Quo vadis - Wem nützt es?

Und die Gesetze, die zur Zivilisierung der Menscheit - zum Schutz der Schwachen - enstanden.

Wer profitiert von ihnen? Wer profitiert vom Patentrecht? Wer profitier davon, dass weltweit

jede Nachahmung großer KOnzernprodukte verfolgt wird? Das nachgemachte und preiswerte

AIDS-Medikamente in den sog. 3.Welt-Staaten nicht verkauft werden dürfen?

Quo vadis - Wem nützt es?

Wem nützt die neoliberale Wirtschaftspolitik, die die Ausbeutung der Menschen ermöglicht.

Ist dies die Freiheit des Menschen, die im Wort »liberal« steckt? Oder ist es die Freiheit

der Kozerne?

Quo vadis - Wem nützt es?

Warum werden Tatsachen gefälscht, um Kriege der NATO zu rechtfertigen? Wird der Krieg aus

humanitären Gründen geführt? Wenn ja - warum nur dort, warum nicht (fast) überall auf der

Welt? Und wo ist die Logik mit Bomben auf Fernsehstationen und Städte Menschenrechte

erzwingen zu wollen? Stehen wirtschaftliche Interessen dahinter? Will sich die NATO als

zukünftiger Weltpolizist etablieren?

Wer sieht hinter die Kulissen der Macht? Wer fragt noch »wem nützt es«?

irgendwer schrieb am 29.3. 2000 um 17:05:55 Uhr zu

Politik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Interessiert sich da eigentlich noch jemand für? Po-li-tik? Po-li-tak? Nicht mehr so das heiße Thema, spätenstens seit dem Zusammenbruch des Ostblocks hat da bei sehr vielen Leuten die große Kater-Stimmung eingesetzt. Sicher gibt es noch Leute, die irgendwie Politik als Beruf betreiben. Der Fischer oder der Dings, na, der Gerhard Schröder, oder der Diepgen, der kann ja gar nichts anderes, können die alle nicht. Eigentlich komisch, wie Leute Politiker werden, ich finde das seltsam. Wie muss man da drauf sein, um so was zu wollen? Mir ist das schleierhaft.

Daniel Arnold schrieb am 29.3. 2001 um 00:03:05 Uhr zu

Politik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Politik ist nicht das einzig schlechte im Lande und auf der Welt.
Die Wirtschaft kann auch sehr brutal und verlogen sein.
Ebenso die Medien. Sie sind und werden immer mehr kommerziell und scheiße - Entschuldigung. - .

An die Demokratie aber, an die Demokratie glaubt niemand mehr.

Und so wird ein Bild von der Politik erzeugt, dass schlecht ist, und das der Wirklichkeit vorraus eilt.

Vielleicht kann alleine die Hoffnung und auch die Überzeugung, dass durchaus nicht alle Politiker Verbrecher sind - vielleicht sogar nur eine Minderheit - dazu führen, dass die Demokratie wieder aufersteht.

Doch daran will die Masse nicht glauben. Sie lassen sich lieber von der Wirtschaft etwas anderes erzählen - auch über die Medien - .

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