Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 85, davon 82 (96,47%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (36,47%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.1. 2000 um 15:51:34 Uhr schrieb
Tanna über schwimmen
Der neuste Text am 19.4. 2018 um 01:17:00 Uhr schrieb
Jule über schwimmen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 41)

am 19.4. 2018 um 01:17:00 Uhr schrieb
Jule über schwimmen

am 1.9. 2012 um 04:45:53 Uhr schrieb
baumhaus über schwimmen

am 1.12. 2003 um 12:52:41 Uhr schrieb
Lysander Zoukani über schwimmen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schwimmen«

Uli schrieb am 8.5. 2000 um 14:20:03 Uhr zu

schwimmen

Bewertung: 12 Punkt(e)

Am liebsten Sommersonntagnachts, nach dem Heimweg von der Rollenspielrunde, nackt im Baggersee. Schade dass ihr nicht mehr mitspielt, Petra und Uta: Es wird wieder warm.

VVSZ schrieb am 24.8. 2000 um 17:01:51 Uhr zu

schwimmen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Richtig genießen kann ich das Schwimmen nur in der Ostsee, alles andere ist Krümelkram. Salzwasser, Sand und FKK.

Die uns moralisch weit überlegenen Brüder und Schwestern von westlich der Elbe haben uns an die Strände gebracht: Hunde samt -scheiße, Softporno-Zeitschriften, FKK-Igitt-Gezeter.

Markotron schrieb am 18.1. 2002 um 14:01:28 Uhr zu

schwimmen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Im Winter mag ich schwimmen nicht besonders. Hallenbaeder sind entweder unertraeglich erdrueckend oder Spassbaeder - aber da kann man ja nicht schwimmen gehen.
Im sommer ist das aber was ganz anderes. Da gibts ja zum Glueck die Baggerseen, und da ist das was ganz anderes. am Besten ist es natuerlich nachts zu gehen, da kann man dann ungestoert Synchronschwimmen ueben...
Das wildeste ist aber hardcore-schwimmen. Das geht aber nur sehr selten, und bedeutet, dass man im April nachts im See schwimmen geht. Sehr kalte, aber durchaus empfehlenswerte Erfahrung...

Rüdiger schrieb am 3.4. 2000 um 11:44:03 Uhr zu

schwimmen

Bewertung: 3 Punkt(e)

...ist für mich die ideale Art, meine überflüssigen Pfunde (ja, ich habe noch welche) bei einem Ganzkörpersport loszuwerden, ohne meine Gelenke in einem Fitnessstudio der Gefahr der Ramponage oder Malträtierung (und mich selbst dem mehrheitlich oberflächlich-dummen Geschwätz anderer Studio-Besucher) auszusetzen.
Außerdem kann man herrlich dabei abschalten, auch wenn man sich ein wenig mehr dabei anstrengt (was nach Meinung anderer dann in Training ausartet) - spätestens nach 600m Freistil fällt man in so eine Art »Bärentrab« (falls es sowas im Wasser überhaupt gibt), in dem der Körper beinahe wie von selbst weiterarbeitet und Deinen Geist freigibt, damit Du nebenher Steuererklärungen vorbereiten, objektorienterte Entwürfe spezifizieren, von Deiner Frau/Freudin träumen oder sonstige Dinge machen kannst. Bevor Du Dich dann verseihst, hast Du razzfazz 1000m, 1500m oder gar 2500m oder noch mehr runtergerissen, bist herrlich ausgepumpt, erschöpft und zufrieden... und hast noch nicht mal verschwitzte Wäsche zu waschen. Praktisch, nicht wahr?

pars schrieb am 13.4. 2005 um 14:36:25 Uhr zu

schwimmen

Bewertung: 1 Punkt(e)

was es alles so gibt:

BIONIK-WETTBEWERB

Schwimmen ohne nass zu werden

Wasserscheue dürfen aufatmen: Schon bald könnte es Badeanzüge geben, die nicht nass werden. Folge fünf der SPIEGEL-ONLINE-Serie zum bundesweiten Bionik-Wettbewerb erklärt, was Ingenieure dabei von der Wasserjagdspinne lernen können.

Unbeweglich lauert die Wasserjagdspinne auf einem Stein am Rande des Gebirgsbaches. Für den kleinen Fisch, der in diesem Moment an ihr vorbeischwimmt, ist bereits alles zu spät. Blitzschnell stürzt sich die achtbeinige Jägerin ins Wasser, hält ihn mit den Vorderbeinen fest und setzt ihren giftigen Biss. Dann zieht sie das gelähmte Tier mit sich an Land. Das Festessen kann beginnen.

Es ist nicht ihre Schnelligkeit, die Bonner Forscher an der Wasserjagdspinne so sehr fasziniert. Das Interesse der Wissenschaftler verdankt das Tier der Tatsache, dass es nach Raubzügen wie diesem immer noch trocken ist. Eine silbriges Kleid aus Luft verhindert, dass die Spinne nass wird - nicht nur bei kurzen Wassereinsätzen. »Die Luftschicht um ihren Körper ermöglicht es der Spinne, sich bei Gefahr ins Wasser zu stürzen und einige Stunden untergetaucht zu bleiben«....

aus m spiegel

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