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ReitHerr schrieb am 2.9. 2014 um 09:29:51 Uhr über

Zureiten

Schon mal im Sattel einer Reitstute gesessen?

Wer sich jemals in den Rücken einer auf 4 Beinen stehenden Frau gesessen hat wird das Feuerwerk an Gefühlen dass ihn augenblicklich ereilt nie mehr vergessen können.

Reiten ist ein herrlicher Sport, es ist die Summe aus mehr oder weniger einzeln einwirkender Emotionen. Sitze ich als Reiter im Sattel eines Pferdes so kann ich dessen Bewegungen genießen. Ich kann es aber auch dirigieren und disziplinieren damit es meinen Wünschen exakt nach kommen wird. Tut es das nicht wird es ggf. züchtigende Maßnahmen erhalten. Ein Gefühl von Macht mag sich bei dem einen oder anderen Reiter zu seinen Emotionen addieren. Strafe muss trotzdem nichts mit Sadismus zu tun haben, sie kann auch Motivation zu Erlebnissen sein die beide Seiten bereichern.

Eine nackte Frau die vor mir auf vier Beinen steht ist ein überwältigender erotischer Anblick. Wenn sie dabei ihren Rücken zu einem Hohlkreuz formt zeichnen sich ihre geschlechtsspezifischen Teile in einer für den Mann extrem anregender Form ab. Vor allem aber ragt ihr Geschlecht einladend heraus. Das alles, das Reiten auf dem Pferd, aber auch die Frau auf 4 Beinen erscheinen uns als normal, ja fast selbstverständlich in nahezu jeder Beziehung.

Fügt man beides zusammen sieht man die sonst weniger beachteten Details. Bei der Frau: Vor allem ihre faszinierende Taille. Ein gut geformter Po zusammen mit etwas breiteren Schultern und dem tiefen Rücken durch ihr Hohlkreuz formen einen Sitz in dem der Mann nahezu perfekt Platz nehmen könnte. Und tatsächlich, im Vergleich zum Sitz auf einem echten Pferd explodieren lustvolle Gefühle wenn man sich in den Rücken einer Frau setzt. Als Reiter spürt und fühlt man sie unvergleichlich intensiv.

Können wir nicht eine neue Sportart einführen die es uns ermöglicht diese Beobachtungen zu noch mehr Spaß, Lust und Erotik zu vereinen ohne es als anrüchig erscheinen zu lassen? Nehmen wir die neu erdachten Reitstuten doch unter den Sattel. Beauftragen wir Sattler Reitsportsättel zu entwickeln die uns von dem Gefühl auf dem blanken Rücken unserer Stute zu sitzen nichts nehmen, die flexibel allen ihren Bewegungen folgen. Damit satteln wir unsere Reitstuten abends im Wohnzimmer, zäumen sie auf. Dann ziehen wir uns die ledernen Dressurstiefel an, nehmen die Reitgerte zur Hand, setzen uns in den Sattel und geben unserer Reitstute Zeit sich mit der neuen Situation und unserem Gewicht auseinanderzusetzen.

Zeigt sie anfänglich Widersetzlichkeiten, Faulheit, oder Ungehorsam zügeln wir sie scharf und lassen ihr mit der Reitgerte unmissverständlich spüren was wir davon halten. Sobald die Fronten geklärt sind wird sie sich in ihrer Rolle wohl fühlen können so dass wir mit der Arbeit beginnen. Mit wiegenden, manchmal wippenden oder auch stampfenden Bewegungen wird sie uns in Ihrem Rücken Lust verschaffen. Wir lassen sie fühlen welche Freude sie uns bereitet indem wir mit Lob nicht sparen, aber auch für Zucht und Ordnung sorgen wenn sie sich die Arbeit erleichtern möchte.

Jeden Abend trainieren wir unsere Reitstute auf diese Weise damit sie von Woche zu Woche länger durch halten kann und uns früher oder später eine komplette Reitstunde höchstes Vergnügen bereitet. Sensibel steht sie nun am Zügel so dass wir über die gesamte Zeit messerscharf an unserer Lustgrenze herum reiten können. Ist sie dann völlig geschafft werden wir uns in ihr auf die eine oder anderen Weise entladen und ihr somit zeigen was sie mit uns gemacht hat.


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