Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 146, davon 118 (80,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (23,97%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.12. 1999 um 19:50:02 Uhr schrieb
Dolman über Lesbe
Der neuste Text am 21.5. 2024 um 08:54:03 Uhr schrieb
gerhard über Lesbe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 21.6. 2002 um 03:18:25 Uhr schrieb
Britta über Lesbe

am 24.6. 2018 um 09:27:23 Uhr schrieb
Jubeljubel über Lesbe

am 6.3. 2011 um 22:38:06 Uhr schrieb
Baumhaus über Lesbe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Lesbe«

annika schrieb am 26.5. 2002 um 15:02:57 Uhr zu

Lesbe

Bewertung: 7 Punkt(e)

ich tendiere stark zur lesbischen liebe kann aber nie ausschließen auch mal einen mann zu lieben (kann ich mir allerdings nicht wirklich vorstellen). ich definiere mich nicht über mein sexualität, sondern über meine grundsätze und meine interessen, meine wünsche.
trotz allem finde ich, dass man es als lesbe immer noch nicht so leicht hat. bin gerade mal 18 und wohne in der provinz......das ist nicht immer einfach....

hummlmaid schrieb am 27.4. 2001 um 11:41:10 Uhr zu

Lesbe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich hab ueber´s Internet eine sehr nette Frau kennengelernt. Sie war schon ab und zu mal verschossen in die eine oder andere, is dabei aber immer nur an HeteroDamen gelangt.
Lesben kannte sie eigentlich nur aus´m Fernsehn und hatte daher die Befuerchtung, dass alle lesbischen Frauen lieber Maenner waeren, biersaufende Groehler oder einfach nur verdammt maskulin sind.
Mittlerweile lebt sie in den U.S.A. - leider - und hat sich dort komplett geoutet - zum Glueck.
Und wegen ihren Befuerchtungen, was Lesben anbetrifft... ich glaub, ich hab sie vom Gegenteil ueberzeugt *grinz*

Höflichkeitsliga schrieb am 13.2. 2003 um 00:39:52 Uhr zu

Lesbe

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als wir heute den unerwartet dreckig und matschigen Weg vorbei am Flughafen hin zur Konzerthalle gegengen sind, nun, da konnten wir nun ja noch nicht ahnen was uns erwarten würde. Schon der Hinweg geriet uns ja, wie gesagt, ein wenig zur Überraschung, weil wir von unseren kleineren Expeditionen im letzten Sommer ja nun eigentlich einen schönen Spaziergang am Rand der idyllischen Hasdenheide erwartet hatten, langsam schlendernd am Rande der sechsspurigen Ost-West-Verbindungsstraße, wo der freundliche Berliner gerne mit dem Nissan entlangfährt, oder auch mit dem Mercedes, aber wie sollten wir enttäuscht werden, die Dunkelheit war schon längst hereingebrochen, die Gräser waren abgestorben und der sonst so federnd schöne Weg auf dem im letzten Sommer die Jogger und allerlei Publikum in das naheliegende Freiluftbad unterwegs waren, hatte einem gefrorenen Matschpfad platzgemacht, auf dem ich mich so recht Mutterseelenallein fühlte, abgesehen nur von ein paar Drogenhändlern, die sich vereinzelt nach Geschäftsschluss um kurz vor Viertel nach Acht aus dem Park in Richtung der den Fußweg säumenden Bushaltestellen bewegten. Es war dann auch ein rechtes Gefühl des Grusels angesichts der toten Natur auf dem eisig verwinterten Pfade, welches mich wider meines ersten Entschlusses nun ebenfalls den Bus nehmen ließ, vier Stationen hin zur Konzerthalle. Dort hatte sich schlechterdings allerhand langweiliges ereignet, allein, einen entfernten Bekannten hatte ich getroffen, was natürlich eine Gaudi an sich war du, aber mehr bewegt hatten mich eben jene Lesbierinnen, welche ich unvermutet nach dem dritten Bierholen, und danach noch wiederholt, bei innigem Kusse zufällig beobachten konnte. Zuerst hatte ich gedacht daß es sich bei dem Geschlechtspartner der jungen Frau um einen Mann mit langen Haaren handeln müsse, erst dritte und vierte unaufdringliche Blicke belehrten mich nun eines besseren, und es mögen tatsächlich zwei gutaussehnde Teenagelesbierinnen gewesen sein, die sich dort, innig, aber nicht zu rasch, gegenseitig einander hingaben. Nun, was kann ich sagen als daß mich in diesen Minuten ein Schmerz erfüllt hat, nicht derjenige der etwa den homophoben Charakter bei solchen Beobachtungen heimsucht, sondern eher war es die Melancholie des Enderstdrittelzwanzigers, die Heimsuchung des Gefühls der verlornen Jugend, die Wiederherstellung des unguten Empfindens, welches mich als adolescensus so oft zwischen den gelbgestrichenen Hoch- und Mehrfamilienhäusern meiner in einer bayerischen Großstadt verbrachten Jugend aufsuchen zu gedachte, wenn ich etwa durch die Fenster in den hellerleuchteten Zimmern, gerade zur Winterszeit, die gleichaltrigen Haupt- oder Realschülerinnen beim Fernsehen zufällig beobachten konnte...

Britta schrieb am 21.6. 2002 um 02:47:31 Uhr zu

Lesbe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wo sind eigentlich die ganzen süßen Frauen??? Ich muss immer erst Hetero-Frauen bekehren, weil ich sonst nur auf die Kampflesben Marke »Van Damme mit leicht erhöhtem Östrogen-Spiegel« treffe... ich steh doch auf Frauen, nicht auf halbe Kerle... und eigentlich sollte Düsseldorf wohl groß genug sein, um eine hübsche, liebe, süße Frau zu finden,die eine ebensolche sucht, oder?!?!?

toxxxique schrieb am 27.7. 2001 um 11:39:24 Uhr zu

Lesbe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mein Ideal von Gesellschaft wäre es, wenn man solche Wörter wie »schwul« und »lesbisch« gar nicht mehr braucht, sondern jeder einfach ein Mensch ist, der entweder mit einer Frau oder einem Mann zusammen ist und das wäre dann etwas ganz alltägliches und normales, wenn z.B. ein Herr XYZ zu seinem Chef ohne Bedenken sagen kann »Herr Direktor, das ist mein Lebensgefährte

Doris schrieb am 3.2. 2000 um 16:48:23 Uhr zu

Lesbe

Bewertung: 4 Punkt(e)

schade, dass lesben nicht genauso zusammenhalten wie schwule und auch nicht so eine »in-Gruppe« sind. Vielleicht ändert sich das ja noch - hoffentlich!

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