Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Nackend-laufen«
Hänschen schrieb am 30.8. 2026 um 18:23:51 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Als Kinder war es für uns das höchste, an warmen Tagen nackend zu laufen. Also mit nacktem Oberkörper umher zu laufen, was auch immer wir so gemacht haben. Regelmäßig habe ich gebettelt, dass auch ich nackend laufen darf, wenn andere Jungs bereits mit nacktem Oberkörper unterwegs waren. Die Eltern von einem Spielfreund haben das besonders locker gesehen. Er durfte immer als erster sein Hemd ausziehen. Und alle anderen wollten es ihm nachmachen.
Das Muskelspiel nackter Freunde hat uns immer animiert, unsere Kräfte zu messen. Niemals haben wir so intensiv miteinander gekämpft als mit nackten Oberkörpern. Hat ein Gegner erst einmal unten gelegen, musste er einige Qualen erdulden, bevor der Sieger von ihm herunter gestiegen ist.
Ich mochte es gerne, wenn sich der Sieger auf meine Brust gekniet hat. Das wussten meine Freunde natürlich und haben es manchmal eine halbe Stunde lang getan, um mich endlich fertig zu machen. Ich habe diesen Druck regelrecht genossen. Je schwerer der Gegner war, desto besser.
Unter heutiger Sicht würde ich sagen, nackte Oberkörper und Ringkämpfe haben uns bereits in sehr jungen Jahren sexuell erregt, ohne es als solches wahrzunehmen. Ich kann mich erinnern, dass nicht nur ich mich danach gerissen habe, dass sich mehrere Freunde gleichzeitig auf mich gelegt haben.
Mädchenclique schrieb am 31.8. 2026 um 06:58:49 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Mein Bruder und seine Freunde sind im Sommer den gesamten Tag nackend gelaufen. »Gelaufen« bedeutet in ihrem Fall, überwiegend sadistische Kämpfe auszuführen. Uns Mädchen hat es angemacht, ihnen dabei zuzusehen. Und je mehr sie sich gegenseitig gequält haben, desto besser gefiel es uns.
Im Laufe der Jahre bekamen die Kämpfe eine sexuelle Note. Der Unterlegene wurde so lange gequält, bis sich sein Penis hob. Das hat uns Mädels gereizt, uns speziell meinen Bruder vorzunehmen. Zu zweit haben wir ihn in die Knie gezwungen und seinen nackten Körper rundherum stimuliert, bis sein Schwanz hart wurde.
Das hat uns aber nicht gereicht. Wir wollten ihn demütigen. Er sollte sein Sperma herausrücken, das mittlerweile mit Scherheit vorhanden war. Deshalb haben wir am harten Penis den Vibrator meiner Eltern angesetzt. Und siehe, nach einiger Zeit gab es tatsächlich einen Samenerguss. Zunächst nur einige Tropfen, nach einigem gewaltsamen Training schoss endlich ein kräftiger Schwall in die Gegend. Von wegen Demütigung, ihm gefiel es, und es konnte nicht oft genug geschehen.
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