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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.12. 2004 um 00:57:37 Uhr schrieb
wauz über haarig
Der neuste Text am 18.10. 2020 um 05:44:38 Uhr schrieb
Christine über haarig
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 33)

am 20.12. 2004 um 09:17:14 Uhr schrieb
Rita über haarig

am 27.2. 2010 um 11:49:43 Uhr schrieb
Bernhard Trichter über haarig

am 4.1. 2011 um 18:22:27 Uhr schrieb
schwarze Hexe über haarig

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Haarig«

Bettina Beispiel schrieb am 22.11. 2010 um 13:47:03 Uhr zu

haarig

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Meinen jetzigen Mann lernte ich mit 25 J. bei einer meiner Freundinnden kenn - Er war da zu Besuch mit anderen Jungs - Doch gefiel mir sofort und wir kamen uns noch an gleichem Abend näher - Er fragte mich ganz direkt, ob ich auch so haarig wie er sei, denn ich hätte so dichte und volle Augenbrauen - Ich war verlegen, denn zu dieser Zeit rasierte ich mich immer, weil ich echt sehr haarig bin - Und als er sagte, dass er es haarig liebe , lies ich sie wieder wachsen - Nach 4 Wochen wurden wir intim und ich war wieder etwas bewachsen - Er leckte mich dann überall wo es haarig war und wünschte sich , dass ich es nicht mehr rasiere. Und nachdem ich seine Ganzkörperbehaarung auch liebe, lies ich auch wieder wuchern- Vom Nabel bis zum Po ist alles dicht und immer feucht - Wir sind nun 35 J. und beide tierisch behaart - (auch meine Brust), sodass er mich alle Tag mehrfach begehrt! - Das tut gut und seit wir schon 2 Kinder haben wurde auch meine Behaarung immer stärker !!! - Wir sehen aus wie Kuscheltiere !!

Ich schrieb am 13.9. 2005 um 23:05:06 Uhr zu

haarig

Bewertung: 1 Punkt(e)

Netzfundstück:

Essig, Mohn und Aderlass: Lexikon der «Antiken Medizin»

Erotomania - die «Liebeskrankheit» - galt in der Antike als lebensbedrohliches Gebrechen, während der Schlaf als kleiner Bruder des Todes betrachtet wurde. Mit Geisteskrankheiten schlugen die Götter all jene, die einen Frevel begangen hatten, und eine Glatze entstand nach Hippokrates Ansicht dann, wenn sich durch übermäßigen Geschlechtsverkehr «überflüssiger Schleim im Kopf» bildete, der die Haarwurzeln verbrannte.

Man verabreichte Mohn und Bilsenkraut bei Schlafstörungen, Essig bei Schluckauf, und Asthmatiker wurden gern zum Aderlass gebeten. Antike Heiler wurden zumeist erst dann bezahlt, wenn der Patient wieder genesen war - eine Regelung, die nicht selten Streit und Gerichtsfälle auslöste. Das von Karl-Heinz Leven heraus gegebene Lexikon «Antike Medizin» belegt eindrucksvoll, wie hoch entwickelt die damalige Heilkunde trotz etlicher abergläubischer Verirrungen war. Ärzte wie Hippokrates (ca. 460 - 375/351 v. Chr.) und Galen (129 - ca. 210 n. Chr.) prägten mit ihren Schriften bis in die Neuzeit das Verständnis vom menschlichen Körper und seinen Gebrechen.

Allerdings verschwand das antike Wissen mit dem Untergang des römischen Weltreiches zunächst für sechs Jahrhunderte aus dem Wissensschatz der Europäer, bis im Hochmittelalter die Quellen der klassischen Ärzte neu erschlossen wurden. Hoch interessant ist dieses kurzweilige Lexikon auch deshalb, weil es reiche Informationen über die antike Lebensphilosophie bietet.

tullipan schrieb am 3.8. 2007 um 00:10:05 Uhr zu

haarig

Bewertung: 1 Punkt(e)

keine haarigen geschichten bitte
kein haar in der suppe
keine haarsträubenden erlebnisse
nichts verzopftes
nicht in die wolle kriegen
keine witze mit bart
nichts von schamhaaren
nackt, nur nackt, besser gesagt glatzig, ganz glatzig

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