ist
Bewertung: 2 Punkt(e)
man ist was man ißt!
also esse ich so, wie ich bin
und bin so, wie ich esse?
oder bin ich was ich esse?
oder esse das, was ich bin?
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 609, davon 589 (96,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (20,03%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 119 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | -0,278 Punkte, 233 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb Pete über ist |
| Der neuste Text | am 22.1. 2026 um 10:55:12 Uhr schrieb Möhrenbuchstabe über ist |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 233) |
am 29.8. 2003 um 01:38:46 Uhr schrieb
am 25.4. 2004 um 17:33:58 Uhr schrieb
am 28.3. 2011 um 14:35:52 Uhr schrieb |
man ist was man ißt!
also esse ich so, wie ich bin
und bin so, wie ich esse?
oder bin ich was ich esse?
oder esse das, was ich bin?
Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)
a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:
*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.
b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*
c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.
c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*
»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:
Er denkt, also isst er.
Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!
d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)
e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?
f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.
g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)
Ist kommt leider nicht von essen sondern von sein. Denn sonst würde es isst heißen (in der 3. Person Singular).
Es gibt viele schöne Sätze, bei denen man ist und isst verwechselt, wenn man sie nur hört, leider fällt mir momentan keiner ein. Ach jetzt doch! Zum Beispiel: »Sie is(s)t eine Schnitte!« Sehr witzig, wenn man es hört und es (absichtlich) falsch versteht.
ra schrieb am 10.1. 2001 um 03:06:40 Uhr über
Ist
NUR WEIL EIN MENSCH NICHT MEHR L E B T, HEISST DAS NICHT DASS ER NICHT MEHR I S T!
Ganz sicher hingegen ist, dass er nicht mehr isst...
... ist wenn er steht!
.... ist wenn er glüht!
.... ist wenn er spritzt!
... werd ich wenn ich küsse!
.. werd ich wenn ich fummle!
. werd ich von zärtlichkeiten!
... werd ich von geilen bildern!
... werd ich im sommer!
... geil werd ich im kino (wenns ein geiler film ist)
geil sein ist ein geiles gefühl!
zu zweit geil zu sein ist besser als nur alleine geil zu sein!
Es sassen am Strande des Indus
zwei philosophierende Hindus.
Sie medierten und polemisierten:
"Ist ich's,
sind Er's,
bin Du'S?
ist ist kaum ein zu unterschätzendes wort bei der syntaktisch richtigen formulierung aussagenlogischer Sätze zum Thema deduktiver beweisführung formaler systeme
ist kann niemals für sich alleine stehen, das geht nicht. wenn das so wäre dann verlöre ist seine bedeutung, weil ist nicht sein kann.
ist schon geil hier reinzuschreiben, obwohl ich hier den Sinn nicht ganz verstehe! Ihr schon??
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