Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 609, davon 589 (96,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (20,03%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 22.1. 2026 um 10:55:12 Uhr schrieb
Möhrenbuchstabe über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 233)

am 4.12. 2005 um 01:57:29 Uhr schrieb
arsch über ist

am 1.5. 2002 um 21:18:09 Uhr schrieb
Sebastian über ist

am 18.5. 2024 um 12:50:19 Uhr schrieb
HyperHeik über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

www.anonymous-k.de schrieb am 10.4. 2003 um 00:25:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem kleinen zauberhaften Wörtchen kann man nicht nur eine Identität ausdrücken wie in der Mathematik, sondern jede beliebige Zuordnung. Am beliebtesten sind die zwischen Substantiv und AdjektivDas Buch ist umfangreich.«), vielleicht gefolgt von Adjektiv und AdjektivSchön ist übertrieben.«). Seltener ist wohl die Zuordnung von dekliniertem Verb und Adjektiv, aber aus gegebenem Anlass machen wir da einmal eine Ausnahme : »Ist« ist geil!

www.fret10.de schrieb am 30.6. 2001 um 11:34:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das kleine Wörtchen ist, ist klein und drückt das Richten nach dem Gegenüber, das Scheinleben, das nicht-ich-sein aus. ist, ein Zustand, bezogen auf die dritte Person Singular. Und während er z.B. ist, könnte ich bin. doch stattdessen schaut manch einer lieber wie er ist und vergisst das sein.
Wir sin alle Cameleons, doch die Kunst ist es, sich bei allen Anpassen(welche nun mal das Leben bestimmen, und nur der der sich pervekt anpassen kann, bleibt am Ende übrig) seine Richtlinien, die inneren Werte, die Grundsätze nicht zu leugnen, verletzen, zu belügen, zu überschreiten.

cyan schrieb am 18.9. 2008 um 18:18:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ist« ersetzt »wird sein« und wird zu »war«. »Ist« ist zwar jetzt; »ist« war aber auch mal »wird sein«. Und »ist« wird auch sein, obwohl »ist« auch schon einmal war.

biggi schrieb am 12.9. 2001 um 01:16:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

fünfzig meter neben dem feuerball, ganz ruhig. still. gemeinsame angst ohne panik. je weiter du weg bist, um so weniger kannst du tun. schade. aber als ich das interview gehört hab, wurde mir klar, dass der nächste tag beginnt wie die vorher. sogar fünfzig meter neben einem feuerball. dreißigtausend menschen waren in dem haus. dreißigtausend kamen tagelang, wochen-, monate-, jahrelang gut miteinander klar. dann kommt einer dazu und verändert alles, indem er es zerstört. wie ist die aura vor massenvernichtungen? hat da jemand auschwitz nach manhattan verlegt? das einzige, was mir dazu einfällt, ist faschismus. zentralistisch durchorganisierte faschisten. wie funktioniert kommunikation und wahrnehmung in hierarchischen systemen? wie hierarchisch strukturiert sind terroreinheiten?

Steffen schrieb am 24.4. 2001 um 23:48:21 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

'Ist' hat etwas kurzes, prägnantes - aktuell und zeitnah. Schon in Bruchteilen einer Sekunde wird 'ist' zu 'war', schneller als Du es Dir vorstellen kannst. Existiert 'ist' überhaupt?

Simon schrieb am 25.7. 2001 um 12:27:28 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist wahr, dass Liebe unglaublich stark macht. Wenn ich jemanden wirklich liebe, fahre ich mit einem Butterbrot, 300 km mit dem Fahrrad, nur um Sie zu sehen. Liebe kann jemanden noch stärker als der eigene Wille machen.

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

Nostalgie schrieb am 24.10. 2003 um 18:13:57 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

ra schrieb am 10.1. 2001 um 03:06:40 Uhr über
Ist

NUR WEIL EIN MENSCH NICHT MEHR L E B T, HEISST DAS NICHT DASS ER NICHT MEHR I S T!

Ganz sicher hingegen ist, dass er nicht mehr isst...

rexler schrieb am 17.7. 2002 um 12:47:01 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen praesentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung praesentiert. Neil Postman

SectorGraf schrieb am 3.11. 2001 um 04:39:07 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

»ist« war gestern vielleicht noch »wird« und ist morgen vielleicht schon »war«

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