Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 609, davon 589 (96,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 122 positiv bewertete (20,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 1999 um 18:59:51 Uhr schrieb
Pete über ist
Der neuste Text am 22.1. 2026 um 10:55:12 Uhr schrieb
Möhrenbuchstabe über ist
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 233)

am 6.3. 2014 um 15:01:04 Uhr schrieb
kaputt gemacht über ist

am 27.5. 2002 um 01:27:39 Uhr schrieb
Birgit über ist

am 25.7. 2005 um 02:16:41 Uhr schrieb
Matiko über ist

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ist«

Mehrschweinchen schrieb am 2.12. 2008 um 14:22:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kleine Bestandsaufnahme vom *ist*
(fürs geburtstägige Christkind)


a)
Die Personen, in denen das *ist* ist:

*Ist*= Dritte Person Singular Präsens
er ist,
sie ist,
es ist,
das ist schön und freut uns sehr.

b)
Wo das *ist* drin ist:
*Ist* steckt in viel mehr als nur in der dritten Person Singular Präsens.
Ist steckt auch im Mist, im Bistum oder auch in der Pistensau ebenso wie im Chronisten
Kistenstapler haben ebenso ein *ist* in sich wie die Geschwister Grimm...
aber das waren ja Gebrüder, die Grimms.
Also ohne *ist* *seufz*

c)
Wie es sich anhört in freier Wildbahn:
Klang:
*ist* ist homophon zu *isst*
*Er ist* kann also mehrdeutig sein.

c1)
Gebrauch des verkehrten *isst*

»Ich denke, also bin ich«,
so Herr Descartes vor ein paar Jahrhunderten.
Zitiert man Descartes nun ein wenig homophon und konjugiert verkehrt, so kommt heraus:

Er denkt, also isst er.

Ein gefundenes Fressen ist das. Mahlzeit!


d)
Was wird mit dem *ist*?
Entwicklung:
Was ist ist, was nicht ist,ist möglich.
(Dank EN!)

e)
Gibt es einen Grund für *ist*?
Die Grundform:
Im Infinitiv ist das *Ist* ein *Sein*,
was auch possessiv zu deuten ist- .
Sein.
*Ich-sein* oder *Sein sein*.
Wer möchte das nicht?

f)
Und zum Schluss?
Am Ende wird aus Präsens *ist*
das Plusquamperfekt *war gewesen*.
Und das *ist wahr gewesen*.

g)
Undzuguterletzt?
Am Ende steckt das *ist* sogar im Christkind drin.... Glückwunsch! :-)

biggi schrieb am 12.9. 2001 um 01:16:39 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

fünfzig meter neben dem feuerball, ganz ruhig. still. gemeinsame angst ohne panik. je weiter du weg bist, um so weniger kannst du tun. schade. aber als ich das interview gehört hab, wurde mir klar, dass der nächste tag beginnt wie die vorher. sogar fünfzig meter neben einem feuerball. dreißigtausend menschen waren in dem haus. dreißigtausend kamen tagelang, wochen-, monate-, jahrelang gut miteinander klar. dann kommt einer dazu und verändert alles, indem er es zerstört. wie ist die aura vor massenvernichtungen? hat da jemand auschwitz nach manhattan verlegt? das einzige, was mir dazu einfällt, ist faschismus. zentralistisch durchorganisierte faschisten. wie funktioniert kommunikation und wahrnehmung in hierarchischen systemen? wie hierarchisch strukturiert sind terroreinheiten?

Nostalgie schrieb am 24.10. 2003 um 18:13:57 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

ra schrieb am 10.1. 2001 um 03:06:40 Uhr über
Ist

NUR WEIL EIN MENSCH NICHT MEHR L E B T, HEISST DAS NICHT DASS ER NICHT MEHR I S T!

Ganz sicher hingegen ist, dass er nicht mehr isst...

cyan schrieb am 18.9. 2008 um 18:18:34 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Ist« ersetzt »wird sein« und wird zu »war«. »Ist« ist zwar jetzt; »ist« war aber auch mal »wird sein«. Und »ist« wird auch sein, obwohl »ist« auch schon einmal war.

RoadwayRona schrieb am 21.12. 2001 um 15:43:53 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist ein verflucht trostloser Freitag mit Dauerregen, ständigen Wünschen für »Schöne Weihnachten«/»Schöne Festtage« von Leuten, von denen ich nicht wünsche, dass sie mir so nahetreten, Gefühlen von unendlicher Einsamkeit wenn unter Leuten, hier im Büro aber doch zumindest in einer Oase der relativen Ruhe verglichen mit der Atmosphäre in der Innenstadt, in irgendwelchen Einkaufsstraßen. Wenn doch nur irgendein Engel mich bis zum 2. Januar betäuben und in irgendeiner Ecke wo mich keiner findet deponieren würde...

www.anonymous-k.de schrieb am 10.4. 2003 um 00:25:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 2 Punkt(e)

Mit dem kleinen zauberhaften Wörtchen kann man nicht nur eine Identität ausdrücken wie in der Mathematik, sondern jede beliebige Zuordnung. Am beliebtesten sind die zwischen Substantiv und AdjektivDas Buch ist umfangreich.«), vielleicht gefolgt von Adjektiv und AdjektivSchön ist übertrieben.«). Seltener ist wohl die Zuordnung von dekliniertem Verb und Adjektiv, aber aus gegebenem Anlass machen wir da einmal eine Ausnahme : »Ist« ist geil!

the weird set theorist schrieb am 23.6. 2002 um 13:47:09 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Verein Irischstämmiger Stuttgarter Tramfahrerinnen (IST) hatte bei seinem diesjährigen Sommerfest ein lustiges Kilkenny-Wetttrinken der Katholiken gegen die Protestanten anberaumt, welches, anfangs lange Zeit knapp an der Grenze zur Gewalt, schließlich im kollektiven Rausch bizarre Szenen der Verbrüderung bot.

dasjoe schrieb am 13.8. 2004 um 17:55:17 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

ist kann niemals für sich alleine stehen, das geht nicht. wenn das so wäre dann verlöre ist seine bedeutung, weil ist nicht sein kann.

Chris schrieb am 18.3. 2001 um 01:24:38 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wer nicht ist, kann nicht sein. Wer nicht sein kann, der lebt nicht. Lass mich leben! Sei bei mir. Das ist es!

rexler schrieb am 17.7. 2002 um 12:47:01 Uhr zu

ist

Bewertung: 1 Punkt(e)

Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen praesentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung praesentiert. Neil Postman

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