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DAS VÖGEL DEM KLAVIER ZUHÖREN UND ES AUCH KOMMENTIEREN. NIE WAR MIR DAS SO KLAR UND DEUTLICH als ich eine sehr schöne leise, eine wunderschöne melodie bachs hinkriegte bei weit offenen Fenstern und draußen Totenstille, vielleicht kennen Sie Du, (Ich wünsch Dir einen schönen Tag, ich Dir Ihnen auch, die Antwort des mädchens), also Sie, (formus literarikus), (oh wie wild möchte ich Sie küssen), diese Momente in denen Sie selbst von sich überrascht sind, in denen nach einigermaßen Trubel und gehöriger Arbeit an den tasten ein Moment der Stille quasi eintritt, ein Moment der Reinheit (oh wie ich dieses Wort zweigespalten sehe seit denen...), jedenfalls eine einfache klare schöne Melodie und gerade weil es so stille ansonst ist wirkt sie besonders und du wirst dir klar, es ist einer dieser einzigartigen Momente und mal wieder keiner kriegt sie mit, niemand, weinen vor Glück schwirrt mir iom Kopf umher, ganz ohne fehler und schön, das werd ich niemals im leben hinkriegen, so war es in meinem Kinderkopf auf ewig eingebrannt von Vielen die mir mit Rat nicht Tat zur Seite standen, verständige kluge Erwachsene die etwas wissen mußten, nach diesem Beichtbesuch war mir klar, dieser Gott, den haben sie auch nur erfunden, da war ich keine Neun Jahre, und zu Hause kann ich das auch nicht erzählen, immerhin war Mutter auf meiner Seite, die zweifelte wenigstens an Gott, während Vater jeden Sonntag wenn auch murrend zum Gottesdienst ging. Man muß sich blicken lassen, aber nicht beim Frühschoppen, der Kost zuviel geld. Da handeln die immer ihre Schwarzmarktmauereien für nächste Woche aus. Und danach kommst zu mir, bei meiner mauer ist auch ein Eck abgebrochen, die racker mit ihren hauen kaputt was nicht niet und nagel fest, ich war bei bach und wieso kam ich weg davon, niemals würde ich fehlerfrei sein schärften sie mir ein und es gäbe immer bessere als mich. Das müsse ich wissen. das müsse ich immer wissen. Nun, bestimmt hatten sie mit ganz vielem Recht diese schlauen Leute, aber sie haben alle nicht erlebt was ich erlebt habe, nämlich in die frühe Stille Bach zu spielen von einem Vogel genau angehört, weil nämlich als diese wunderschöne Melodie lief und sie lief ein Paar Minuten ganz wundervoll und es war wirklich mucksmäuschenstille, und ich spiele dann einen wirklich schrägen nicht dazu passenden Ton, so etwa halblaut, der kratzt natürlich ungeheuer am vorigen herrlichen Tongebäude, man erschrickt ja selbst dabei, aber unmittelbar danach, und dafür verbpürge ich mich, innerhalb einem Bruchteil, und wirklich ein Bruchteil einer Sekunde war ein sehr lautes ja schimpfendes Meckern, ein Protest eines Vogels von bestimmt nicht sehr kleiner Größe nimmt man dessen Lautstärke, ein Ausschimpfen auf den fremden Vogel hinter dem Rolladen der so schön lockte mit seinem schönen gesang und dann sich als solch ein unbeholfender, ja schräger oder schlechter Sänger herausstellt. Vielleicht überhöhe ich diese Erlebnisse auch aufgrund meiner großen Einsamkeit wie Er gerne sagt, intzerpretiere ich da zuviel hinein, wobei ich nur beschrioeb und gar nicht was ich denke, wahrscheinlich ist es dem Vogel Eingeboren genau so zu verhalten sich. da singt ein weiß nicht was, das muß man mal anhören, fremde Vögel im revier müssen eben belauscht werden. Und es ist eine neugier die in wohl allen Wesen steckt die unmittelbare Umgebung zu erkunden. Und nah war er dazu auch noch, dieser Vogel, das merkte man wie nah hinter dem Fenster, sein doch erheblich lautes meckerndes zwischengepfiff war.
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