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karla schrieb am 5.2. 2005 um 18:12:44 Uhr über

Katze

Heute Nacht habe ich einen Kater geheiratet; ein mannsgroßer Kater, aber ansonsten ziemlich klar ein Kater. Außer mir hat sich beim Standesamt auch kein Mensch gewundert; ich fand es eher exotisch und hab mich im Stillen gefragt, was der wohl von mir will. Für einen Kater war er ziemlich gutaussehend. Ach ja, er konnte natürlich sprechen. Die Standesbeamtin hat ihn angehimmelt bis zur Peinlichkeit, meine Trauzeugin hat ständig gekichert, bloß ich war irritiert und hab mir während der Trauung Gedanken gemacht, ob ich Lust habe, mit dem zu vögeln. Offenbar habe ich den ohne vorherige Probe geheiratet. Würde mir real nicht passieren. Der Hochzeitskuss war keine wirkliche Erleuchtung, dafür waren seine Zähne ein bisschen zu scharf, außerdem hatte er keine Lippen, aber ich konnte mich schön an ihm kuscheln...wollte er aber nicht haben.

Die Hochzeitsfeier war eine ziemlich angestrengte Angelegenheit, seine Verwandten, komischerweise alles Menschen, mochten mich nicht und haben ständig irgendwelche dummen Witze gemacht. Meine Freunde waren erst gar nicht hingekommen und meine Tochter wundert sich bei mir ja über nichts mehr. Irgendwie hatten wir uns alle nicht viel zu sagen.

Abends kamen wir dann auch mal nach Hause, ein höhlenartiges Haus, eben eins für Katzen. Statt Bett gab es einen Riesenkorb, aber das war mir dann auch inzwischen egal. Der Kater hat sich ausgezogen und lief dann, wie Kater das eben so tun, leise auf allen Vieren durch den Raum. Er beobachtet mich aufmerksam und blieb die ganze Zeit in meiner Nähe, auch im Bad, als ich mich auszog. Da wir ja offenbar noch nie irgendwelche Intimitäten miteinander hatten, war mir das ziemlich unangenehm, aber er ließ sich nicht wegschicken. Während ich mich auszog, streifte er mir immer um die Beine und schnurrte laut. Als ich ins Zimmer zurückging, folgte er mir dicht hinter mir und sprang mich von hinten spielerisch an; er redete jetzt gar nicht mehr. Er schlug mir seine Zähne in den Nacken und lachte, als ich aufschrie, hielt mich mit seine Pfoten fest, ganz sanft, aber mit herausgefahrenen Krallen, so dass ich mich sehr vorsichtig bewegen musste, um mich nicht zu verletzen. Er schob mich in die Richtung des großen Korbes und drückte mich auf die weiche Unterlage, strich dann langsam um mich herum, rieb sich an mir und schnurrte laut.

Seine Berührungen waren fast nicht zu bemerken, aber immer spürte ich seine ausgefahrenen Krallen leicht über meine Haut streifen oder kratzen; ich hielt ganz still und genoss die Mischung aus Weichheit und Härte. Dann leckte er mir mit seiner rauen Zunge über den Körper, es war nur im ersten Moment wie ein Kitzeln, dann fühlte ich, wie ich vom Lecken immer erregter wurde. Ich bewegte mich etwas, aber seine Pfoten sorgten dafür, dass ich still liegen bleiben musste. Er leckte über meine Brust und biss mir, als ich mich bewegte, mit seinen spitzen Zähnen leicht in die Brustwarzen, dann etwas fester, bis ich laut aufstöhnte. Langsam leckte er dann meinen Körper entlang, bis er mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen angekommen war. Er drängte den Kopf zwischen meine Beine und fing an, mir erst sanft und dann immer fester mit der rauen Zungenspitze die Schamlippen zu lecken; immer wieder hat er mir dann in die Lippen gebissen, bis ich aufgestöhnt habe, und hat angefangen, die Klitoris zu lecken. Als ich mich bewegte, schlug er mir mit ausgefahrenen Krallen auf das Bein, erst sanft, aber als ich aufschrie, stärker und mehrmals hintereinander. Gleichzeitig rollte er meine Klitoris zwischen seinen Zähnen und biss hinein. Er musste gemerkt haben, dass ich kurz davor war, zu kommen, denn er hörte plötzlich auf damit und fing wieder an, sich an mir zu reiben.

Was soll ich sagen...ich bin dann aufgewacht und wird wohl nie erfahren, ob es lustvoll ist, mit einem Kater zu vögeln







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