| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
88, davon 86 (97,73%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (30,68%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
193 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,216 Punkte, 45 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 23.1. 2000 um 00:54:53 Uhr schrieb Yamanaka
über Erfolg |
| Der neuste Text |
am 20.11. 2019 um 10:47:50 Uhr schrieb Christine
über Erfolg |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 45) |
am 1.8. 2012 um 21:27:03 Uhr schrieb Gerri über Erfolg
am 17.11. 2008 um 16:38:47 Uhr schrieb SomeGuy über Erfolg
am 11.3. 2007 um 21:15:08 Uhr schrieb patrick über Erfolg
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Erfolg«
maze schrieb am 11.9. 2004 um 18:36:26 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Erfolg ist die Fähigkeit von Fehler zu Fehler zu gehen ohne seinen Enthusiasmus zu verlieren...
W. Churchill
tootsie schrieb am 5.3. 2013 um 00:37:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was ist eigentlich Erfolg? Erfolg scheint relativ zu sein. Was man selbst für Erfolg hält, ist zutiefst subjektiv. Ich arbeite als selbstständiger Übersetzer für sehr, sehr wenig Geld. Ich benutze Hartz, um konkurrenzfähig zu sein. Ich brauche also Geld vom Staat, um über die Runden zu kommen.
Das halte ich nicht eben für besonders erfolgreich. Ich möchte nicht von der Arge abhängig sein.
Der Magister dagegen meinte, er sei ein wenig neidisch: ich bekäme jede Woche einen Auftrag, mal mehr, mal weniger umfangreich.
Ich bekomme auch positives Kundenfeedback, und meine Leistung wird zumindest dadurch gewürdigt. Ich konnte sogar bei zwei Klienten den Preis erhöhen!
Der Magister hält das für Erfolg. Ich empfinde anders. Er meint, ich sei viel zu ungeduldig, zumal ich noch nicht einmal ein Jahr dabei bin.
Wie wäre das? Ich gehe davon aus, dass ich tatsächlich irgendwie erfolgreich bin! Zwar kann ich mich noch nicht selbst davon über Wasser halten, aber ich habe inzwischen einen kleinen, verlässlichen Kundenstamm! Das geht ja nur, wenn ich meine Kundschaft zufrieden stelle. Ich liefere offensichtlich Qualität, und das spricht sich auch herum. Aber ich traue dem Ganzen nicht. Ich traue mir selbst und meinem Urteil nicht!
Ich könnte doch nun - nach fast einem Jahr - Bilanz ziehen. Die Bilanz sieht so aus: ich habe inzwischen jede Woche einen Auftrag, mal mehr, mal weniger groß. Ich habe Stammkunden. Ich habe nur positives Kundenfeedback bekommen, manchmal klang es sogar überrascht!
Das Einzige was nicht klappt: ich kann noch nicht davon leben. Ich habe in diesem Monat genauso viel durch Arbeit verdient wie durch Hartz4. Wird ja verrechnet.
Ich habe im ersten halben Jahr 30 Ocken pro Monat eingenommen, die verrechnet wurden. Im zweiten halben Jahr waren es fast 50. So wenig wurde angerechnet, weil ich verschiedene Computerprogramme gekauft und als einkommensmindernd angegeben habe...
Obwohl ich größere Geschäftsausgaben getätigt habe, ist ein kleines Plus dabei herausgekommen! Nicht schlecht für ein lernbehindertes Proletenkind und Mopfer... ich traue mich einfach nicht, stolz zu sein.
| Einige zufällige Stichwörter |
sternleer
Erstellt am 27.1. 2006 um 12:13:57 Uhr von cato\PIA, enthält 16 Texte
PoVersohlen
Erstellt am 21.11. 2009 um 12:06:50 Uhr von Ulrike, enthält 56 Texte
Dampfbügeleisen
Erstellt am 29.7. 2000 um 18:41:02 Uhr von wuzi, enthält 15 Texte
Grafikdesignerin
Erstellt am 3.8. 2004 um 19:02:56 Uhr von Liamara, enthält 7 Texte
Arbeitergeberpräsident
Erstellt am 25.9. 2003 um 16:45:04 Uhr von mcnep, enthält 6 Texte
|