Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 50, davon 50 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (46,00%)
Durchschnittliche Textlänge 399 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,400 Punkte, 18 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.9. 1999 um 23:56:40 Uhr schrieb
Tanna über Schrift
Der neuste Text am 27.6. 2015 um 12:37:43 Uhr schrieb
joo über Schrift
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 1.1. 2003 um 12:28:07 Uhr schrieb
radon über Schrift

am 12.1. 2005 um 22:34:03 Uhr schrieb
KIA über Schrift

am 1.3. 2004 um 12:49:06 Uhr schrieb
Tanna über Schrift

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schrift«

Tanna schrieb am 27.9. 1999 um 23:56:40 Uhr zu

Schrift

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich habe zur Zeit ein gewisses Faible für die Century Gothic (die, genau wie Gothic, nichts, aber auch gar nichts mit Gotik zu tun hat). An Comic Sans hat man sich schon wieder sattgesehen. Der Rotis kann ich persönlich nicht viel abgewinnen - aber ich bin ja auch kein Gestalter. Arial und Times New Roman sind langweilig, aber man muß sich beim Lesen wenigstens nicht mehr Gedanken über die Schrift als über den Inhalt machen. Das ist ein gewisser Vorteil - außer vielleicht für die Werbung, denn wenn ein Satz keinen nennenswerten Inhalt hat, kann man wenigstens versuchen, das durch eine auffällige Schrift zu verschleiern. Ist aber kein guter Stil und kann nicht empfohlen werden.

wakman schrieb am 29.11. 2000 um 10:33:14 Uhr zu

Schrift

Bewertung: 1 Punkt(e)

man sagt,schrift sei das, was den menschan vom tier unterscheidet. die fähigkeit nämlich, gedanken, erinnerungen, ideen oder gefühle festzuhalten, zu konservierenanderen zugänglich zu machen.

anna schrieb am 5.4. 2002 um 00:13:31 Uhr zu

Schrift

Bewertung: 1 Punkt(e)

ein mittelalterlicher schreiber fasste den vorgang des schreibens in die worte zusammen:
tres digiti scribunt totumque corpus laborat.
(drei finger schreiben, aber der ganze körper arbeitet dabei). das will besagen, dass nicht ein mechanisches aneinanderreihen angelernter schriftzeichen und schriftformen zu worten und sätzen das wesen des schreibens ausmacht, sondern dieses vielmehr ausdruck der persönlichen eigenart des menschen ist, seines denkens und fühlens ebenso wie seines könnens und wissens. der mensch ist aber mit seiner umwelt und seiner tradition nach herkunft, erziehung , gewohnheit und lebensart stärker verbunden als ihm gemeinhin zum bewußtsein kommt. ihn schließt ein zeitlich bedingter lebenskreis ein, der selbst wieder einem stetig fortschreitendem wandel unterworfen ist. damit spiegeln schriftzüge zugleich auch in unverkennbarer weise das jeweilige zeitkolorit wieder. die schrift, die sich schon in knapp aufeinanderfolgenden generationen merklich unterscheidet, kann mithin sowohl in ihrem gesamteindruck (duktus) wie auch in der form der einzelnen buchstaben nicht anders als aus dem insgesamt der zeit verstanden werden, aus der die niederschrift stammt. sie ist kein für sich bestehendes faktum, das man allein für sich betrachten und beurteilen kann, sofern aufs engste und vielfältigste verknüpft mit allen wesensäusserungen des menschlichen daseins innerhalb einer zeitbedingten umwelt. und deshalb gehört zum verständnis der schrift, auch wenn nur sie in besondere im mittelpunkt des interesses besteht, ein hohes maß von einfühlungsvermögen, das die ausdrucksformen des jeweiligen sprachgebrauchs ebenso berücksichtigt wie die zeitbedingten wesensäusserungen etwain der baukunst, im kunsthandwerk, in der malerei, der plastik, der grafik, aber auch im geistesleben, in der musik, im rechtsempfinden im brauchtum, kurz in allem, was sich an traditionswerten einer vergangenen zeit als gegenständliches, geistiges oder schriftliches überlieferungsgut bewahrt hat. wer von dieser einstellung aus an das lesen von handschriften früherer zeitperioden herangeht, wer sich in dei jeweilige umwelt hineinzuversetzen versteht, in der die niederschrift entstanden ist, wird nicht nur leichter und zuverlässiger die schriftzüge im einzelnen in unsere heute gewohnte form übertragen, sonern auch ihren sinngehalt richtig verstehen und beurteilen können. das einwandfreie lesen alter handschriften und deren auslegung setzt also mehr vorraus als nur das mechanische kennenlernen der schriftformen und deren eigenheit im wandel der jahrhunderte. grundlage und ausgangspunkt der abendländischen schrriftentwicklung

mmmmmmiri schrieb am 9.7. 2000 um 21:51:25 Uhr zu

Schrift

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Handschrift ändert sich ständig, aber meistens habe ich eine totale Sauklaue, jedenfalls in der Schule, wo ja nur Sachen schreibe, die ich erfahrungsgemäß sowieso nie wieder lesen werde.

Soleil schrieb am 14.10. 1999 um 16:55:04 Uhr zu

Schrift

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich habe ein gestoertes Verhaeltnis zur Schrift.
Schon in der Grundschule war meine Schrift do schlecht, dass ich aufbekommen habe 2 Stunden lang mit meiner Mutter 2en und 8en zu ueben.
Das wurde dann irgendwie traumatisch.
Ich bin so froh, dass es Computer gibt.

Einige zufällige Stichwörter

wach
Erstellt am 3.6. 2001 um 12:13:42 Uhr von Patti, enthält 37 Texte

6wortAssoziationskunstwerk
Erstellt am 18.2. 2000 um 15:55:39 Uhr von Stöbers Greif, enthält 115 Texte

Quizshowmoderator
Erstellt am 13.4. 2002 um 11:57:52 Uhr von ämpellmännchen, enthält 8 Texte

Hauptschüler
Erstellt am 23.7. 2007 um 03:30:00 Uhr von Bob, enthält 10 Texte

Akkordeon
Erstellt am 5.2. 2003 um 23:57:33 Uhr von Liquidationsdefensive, enthält 18 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0337 Sek.