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Das große Land auf der südasiatischen Halbinsel,
östlich der Malediven,südlich des Himalaya,nördlich
von Sri Lanka. Zuerst gab es dort dunkelhäutige
Ureinwohner,bis die Indoarische Einwanderung begann
- so entstanden die Hindus,die mit den Iranern,
den Armeniern und den Sinti und Roma verwandt sind.
Die Neue Religion der Hindus stellte an die Stelle
des Mutterrechts der Ureinwohner ein Vaterrecht,
das bis in die heutige Zeit zur Unterdrückung von
Frauen führt. Darum gibt es in Indien leider viele
grausame Vergewaltigungen und noch Schlimmeres:
dass -wie auch in Saudi-Arabien,dem Iran und China-
Frauen gezwungen werden,weibliche Ungeborene zu
töten,damit weibliche Wesen keine Chance haben,
überhaupt auf die Welt zu kommen.
In Teilen von Indien und China ist die Folge,
daß auf 10 Männer maximal 7 Frauen kommen -so haben es sich die Männer durch ihre Frauenverachtung selbst zuzuschreiben,dass/wenn
sie keine Frau finden.Ein weiteres furchtbares
Verbrechen ist,wenn Mädchen und Frauen Salzsäure
ins dann zerstörte Gesicht bekommen.
Oder es werden vergewaltigte Frauen solange an
Bäumen aufgehängt,bis sie tot sind.
Die Hindus gaben den Indern ihre Götter/Göttinnen:
Brahma, Vishnu,Shiva,Kali usw.
Es gibt entweder unzählige Götter oder keine.
Aus Indien stammte Buddha,der kein Asket sein,
sondern weise nachdenken wollte:Die Buddhisten,
die dann von Indien nach China und SO-Asien
(Thailand usw)kamen,haben keinen Gott,sie philosophieren und wollen ALLE Menschen und Tiere
schützen.Darum sind Buddhisten Vegetarier und
Pazifisten,wofür der weise Dalai Lama eines der
bekanntesten Beispiele ist -immerhin bekam er
den Friedensnobelpreis.
Die Sinti und Roma kamen aus Indien über Ägypten
nach Europa,wo sie dann bereits im Mittelalter,
aber am schlimmsten unter den Nazis verfolgt und
ermordet wurden -obwohl sie mit den Europäern
ja verwandt sind.
NACH Indien kamen dann die Europäer und teilten
den Indischen Subkontinent unter sich auf:Teile
wurden portugiesisch,Teile Französisch, das
meiste Britisch - bis es dann Gandhi gelang,den
Indern eine UNABHÄNGIGE Heimat zu geben.
ARM blieben sie vielfach noch,weshalb die Inder
noch heute die verehren,die ihnen -wie in
Kalkutta Mutter Theresa -geholfen haben.
1947/48 wurde Indien dann dank Nehru zwar unabhängig,aber leider von Muhammad Ali Jinnah,
dem Gründer Pakistans,geteilt. Seitdem hat Indien
öfters Bürgerkriege erlebt -aber bereits in der
Kolonialzeit Massaker,die die Engländer anrichteten.
Bedeutende Literaten,die über Indien schrieben,
waren Jules Verne,der in »80 Tagen um die Welt«
dem engl.Lord Phileas Fogg eine schöne junge
Inderin als Frau gibt,und vor allem Rudyard Kipling,der ja in Indien lebte. Er schuf das
weltberühmte und oft verfilmte »Dschungelbuch«.
Die HEUTIGEN Inderinnen und Inder haben einen
Premier,der Indien in Bharat UMBENENNEN möchte
und der,bevor er Regierungschef wurde,als Gouverneur sehr,sehr viele Muslime ermorden ließ.
Und das,obwohl Indien für ALLE Religionen eine
schöne Heimat sein könnte.Weshalb Rassismus umsoschlimmer ist -als Stefan Zweig mal nach
Indien reiste,gab es auf dem Schiff zwei schöne
Indische Mädchen,mit denen NIEMAND etwas zu tun
haben wollte,weil sie das Unglück hatten,
Mischlinge zu sein.
Indien hat viele Landschaften,von den Bergen
im Himalaya über Urwälder,Steppen und Dschungel
bis zu den Fußdeltas des Ganges und des Brahmaputra.
An Tieren sind in Indien der Tiger,der aus
Sibirien stammt,der Lippenbär,der Python, die
Rotwölfe,»richtige«Wölfe,die oft menschliche
Kinder als »Wolfskinder«aufziehen, das Panzernashorn und der Indische Elefant zu Hause-der wie alle Elefanten sehr friedlich ist,sehr
lange lebt,ein sehr gutes Gedächtnis hat und
zudem eines der sozialsten Geschöpfe ist -
ein Elefant wird sich immer um andere Elefanten
kümmern.
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