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Rita schrieb am 30.7. 2015 um 09:47:40 Uhr über

Prügel

Wie schön, dass ich hier mal mein Herz ausschütten kann. »Richtige« Prügel habe ich nur einmal bezogen und das ausgerechnet von meinem Lieblingsonkel. Ich war 12 oder 13 und in den ferien bei seiner Familie zu Besuch. Es waren Winterferien und olles Schmuddelwetter. Wir konnten kaum hinaus und tobten uns daher im Haus aus. Wir wurden von Tag zu Tag übermütiger- etwa altersgleich, mein Cousin ist 2 Jahre jünger als ich, meine Cousine nur einige Monate älter als ich- zankten und vertrugen wir uns in Minutenschnelle. Jedenfalls haben wir uns gegenseitig angestachelt und irgendwelche quatschigen Mutproben erfunden. Es kam wie es kommen mußte- bei einer Art »curling«- Wettbewerd ging ein alter schöner Spiegel zu Bruch. Cousin und Cousine wurden gleich von meiner Tante mit einem Holzlöffel verhauen, die beiden kannten das schon. Doch ich war noch nie gezüchtigt worden. Am späten Nachmittag rief mein Onkel bei uns zu Hause an, meine Mutter war erbost über mein Verhalten und bat ihn, mich ebenfalls zu verprügeln. Sie bat darum, mich auch am Telefon sprechen zu können und informierte mich, dass Onkel Bernd nich in ihrem Auftrag verprügeln solle. Mir wurde ganz unbehaglich. Aber da ja meine Cousine und Cousin bestraft wurden waren und wir alle drei getobt hatten, wäre es ungerecht, wenn ich nicht gezüchtigt würde. Onkel Bernd guckte mich ernst an »Du hast gehört, was deine Mutter gesagt hat- womit soll ich dir den Hintern versohlen?!« Ich schluckte und ehe ich nachdenken konnte sagte ichMit dem Ausklopfer« Nun stutzte mein Onkel und sagte- »Ah ja... einer hänggt im Keller. Hol ihn mal hochAls ich die Kellertreppe hinuntertappte, hörte ich, wie Onkel Bernd das Barfach öffnete und schnell hintereinander 2 Kurze kippte. Ich nahm den Teppichklopfer vom Haken, trug ihn am Griff die Kellertreppe hinauf und besah das Geflecht---das würde mir wehtun?! Oben hatte Onkel Bernd schon einen Polsterhocker bereit gestellt. »Zieh dir die Jeans aus und die Schlüpfer herunter. Dann legst du dich bäuchlings über diesen Hocker, damit ich deinen Arsch versohlen kannDie etwas rüde Wortwahl erschreckte mich. Ich wußte was er meinte und folgsam legte ich mich mit dem nackten Po bereit- hald ängstlich, halb neugierig. Die Angst erwies sich als berechtigt und die Neugier wurde gestillt. Die ersten zwei drei Hiebe waren etwas zach und die Scham darüber, meinen nackten Po (höffentlich ist der sauber...hoffentlich ist mein Poloch nicht zu sehen) und der Versuch, beide Backen fest zusammen zu drücken ließen mich kaum den Beginn meiner Dresche mitzubekommen. Doch das änderte sich bald und Klatsch---klatsch-klatsch--- ich wimmerte und umklammerte die Stuhlbeine. Immer wieder fauchte der Ausklopfer und ich wackelte mit meinem Hinterteil, um dem Brennen zu entkommen...


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