Erkenntnis
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je mehr käse, desto mehr löcher,
je mehr löcher, desto weniger käse,
also je mehr käse, desto weniger käse?
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 112, davon 112 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 36 positiv bewertete (32,14%) |
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| Der erste Text | am 6.11. 2000 um 13:33:32 Uhr schrieb Robert Stein-Holzheim über Erkenntnis |
| Der neuste Text | am 2.4. 2024 um 05:20:24 Uhr schrieb gerhard über Erkenntnis |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 48) |
am 29.1. 2004 um 17:54:08 Uhr schrieb
am 28.5. 2011 um 00:05:30 Uhr schrieb
am 19.9. 2002 um 21:39:45 Uhr schrieb |
je mehr käse, desto mehr löcher,
je mehr löcher, desto weniger käse,
also je mehr käse, desto weniger käse?
es gibt hier »autoren« im blaster,
worauf ich auf eine namentliche nennung AUSDRÜCKLICH verzichte,
- kennt eh jeder -
die können basierend auf kack, arsch, scheiß, dreck, scheißDing, scheißDreck, verfluchterScheißDreck, pissen, ficken, lutschen, spritzen, arschficken, analverkehr
- soll ich noch weiter auflisten? -
unglaubliche höhneflüge der gedanken starten.
scheint sich nicht um einen menschen, sondern um eine pflanze zu handeln,
da diese imstande sind
aus fäkalien wie pisse, scheiße und gutem mutterboden
eine wunderschöne blüte
oder gar allerliebst schmackhafte früchte zu erzeugen.
ja, dieseR ungenannteR muß eine pflanze sein.
wie in diesem science-fiction-film
in dem außerirdische matschrüben durch umwandlung der menschen
eine übernahme dieses palneten planen.
ist dieser oben erwähnte autor eine matschrübe aus dem all? frage ich.
will er uns mit diesem blaster alle absorbieren?
diese gelegentlichen ausrutscher in die intelligenz haben ihn meiner meinung als solches entlarvt.
schnappt ihn euch.
macht kohlsuppe aus ihm.
Nur die eigene Erkenntnis heilt.
Erkenntnis ist nicht Denken. Erkenntnis ist ein Gefühl. Das Gefühl, welches sich in unseren Körpern ausbreitet, wenn wir innerlich eins mit dem Geschauten werden. Wenn wir die Bezüge, die wir erkennen, in unseren Körpern abbilden, wir zu der geschauten Wahrheit werden.
Das überwältigende Gefühl der Erkenntnis läßt uns etwas empfinden, das größer ist als wir selbst, an dem wir im Erkennen Anteil haben, da wir es für den Moment der Erkenntnis selbst sind.
Darum erweitert jede echte Erkenntnis unser Sein, wandelt uns in vorher nicht Gewesenes. Und darum sind die Erkenntnisse Anderer wenig mehr denn Fingerzeige und bergen wenig Kraft für uns, verwirren gar, weil das Denken ihnen womöglich zustimmt, der Körper aber schweigt.
aus: »95 Thesen für das dritte Jahrtausend«
Nur, weil Dr. Schmidt es immer wieder im Blaster behauptet, muss es ja nicht wahr sein. Er ist ja schließlich kein Arzt. Aber nachdem ich mal bei Medizinern recherchiert habe, komme ich zu der Erkenntnis, dass häufiges Wichsen tatsächlich zu einem Lungenödem führen, und durch diese Erkrankung sogar letale Folgen haben kann. Da hör ich dann doch lieber mit dem Wichsen auf.
das gegenteil wäre unmöglich weil die erde die welt und alles was wir kennen nicht möglich wäre ohne erkenntnisse
es gibt zwar unnötige erkenntnisse und falsche erkenntnisse
aber die richtige erste erkenntnis hat mensch wohl
wenn er/sie bewußt auf dieser welt angekommen ist
dann beginnt die serie von erkenntnissen die den mensch in seinem leben weiterführen
es gibt allerdings leute die hören irgendwann auf erkenntnisse zu haben und bleiben damit in ihrer entwicklung stehen
nach der Verfeinerung der Möglichkeiten, Dinge zu entdecken, ergibt sich die Schwierigkeit, das
was man sieht, zu- und einzuordnen
»Das beobachten wir mal.« eine Standartlösung
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