Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Metallica«
wauz schrieb am 10.12. 2001 um 22:00:39 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
»Was tun, wenn Metallica gerade nicht da ist?«
Andere Bands anhören, natürlich!
Mir stinkt es, wenn einige Mega-Sellers meinen, sie seien die einzigen, die Musik verkaufen dürfen! Die Herstellung einer CD in Großserie kostet irgendwas bei 80 Pfennig inclusive Booklet und Hülle. Da sehe ich es garnicht ein, wenn ich für dieses »gute Stück« 35 Emmchen löhnen soll!
Wenn ich im Monat 100.- DM für Musik lockermachen kann, dann gebe ich die auch dran. Nur mag ich dafür lieber 5 CD's kriegen als nur knapp drei. Die großen Companies machen schon ihr Geld und ich will, dass nicht nur ein paar wenige Musiker sich eine goldene Nase verdienen und die anderen den Kitt aus den Fenstern kratzen müssen. Die »kleinen« Bands müssen auch leben, und P2P-server sind die idealen Werbeträger für die. Dazu kommt: Musik ist Kulturgut! Wenn eine Firma eine Platte nicht mehr vertreibt, sollte sie sich nicht drüber beschweren, wenn die Leute sich die Sachen anderweitig besorgen.
Roger schrieb am 10.4. 2001 um 10:19:24 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Metallica zur Zeit von Cliff Burton war super And Justice For All zähle ich mit dazu.
Nach dem Wechsel des Produzenten zu Bob Rock ging's in den US-Mainstream, wobei die schwarze »Metallica« sich noch recht passabel anhört. Danach war's nur noch eine Selbstkopie, die logischerweise mit der Zeit nicht besser wird, Phil Collins hat das mit Genesis schon vorgelebt.
Sollen Bands doch stagnieren wie sie wollen, viele Leute stehen darauf und es gibt genügend andere - ABER: das hemmungslose Abzocken ist wirklich das Letzte, ich schätze nicht, dass die Jungs von Sozialhilfe leben.
Durch solche Attacken gegen den Austausch von Musik (remember: bei MP3 handelt es sich um eine Qualität, die Kassettenrecorder-Niveau hat (vor allem alles, was unter 256 kbit/s liegt), nicht um 1:1 Kopien!!), werden viele Bands einfach nicht mehr bekannt, die es Wert sind, die aber nicht über die Major-Vertriebswege verfügen. Dadurch geht den kurzsichtig denkenden Musikkonzernen dann auch der eine oder andere Megadeal durch die Lappen.
Das letzte zum Schluss: So wie ich in der Rock Hard gelesen habe, ist Jason Newsted bei Metallica rausgeflogen, weil er eine Soloscheibe veröffentlichen wollte, die den Herren Ulrich und Hetfield »zu metallisch« war. Naja, geflogen weniger, er hatte nur die Wahl »Soloprojekt canceln und bleiben« oder »Soloprojekt und die Band verlassen«.
Fällt Euch dazu noch was ein?
Horst schrieb am 30.10. 2006 um 18:32:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
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Fade to Black
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Whiplash
So What?
Mothing else matters
Master of Puppets
Battery
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... Alle sowas von Geil
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