Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 216, davon 212 (98,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (33,80%)
Durchschnittliche Textlänge 128 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,727 Punkte, 109 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 1999 um 12:48:34 Uhr schrieb
Shabde über Nähe
Der neuste Text am 13.10. 2021 um 09:44:13 Uhr schrieb
Christine über Nähe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 109)

am 13.10. 2021 um 09:44:13 Uhr schrieb
Christine über Nähe

am 1.12. 2006 um 16:44:41 Uhr schrieb
ssssssss über Nähe

am 29.1. 2016 um 09:54:21 Uhr schrieb
Christine über Nähe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nähe«

Tanna schrieb am 11.2. 2000 um 14:25:28 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 34 Punkt(e)

Manche Menschen sehnen sich so sehr nach Nähe, daß sie unfähig sind, sie zu ertragen - ein seltsames Phänomen.

Susanne schrieb am 12.6. 2006 um 20:56:11 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 10 Punkt(e)

Von der gegenüberliegenden Seite des Tisches aus gesehen schien sie mir sehr nahe zu sein. Später, in der empfindlichen Nähe der letzten Stunden, fehlte mir der Tisch, der unserer Nähe ein solides Fundament gegeben hatte.

thülwie schrieb am 9.2. 2002 um 11:41:22 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nähe ist wenn zwei Menschen sich verbunden fühlen, obgleich sie auch durch einen Ozean voller Hass getrennt sind. Nähe ist halten und spüren, ohne fest-zuhalten und zu erdrücken. Nähe ist verlassen und zu wissen, dass man immer wiederkehren kann. Nähe ist die Flamme in der Nacht die die kalte Haut erwärmt. Nähe ist auch einmal allein sein zu können, ohne sich aus den Augen zu verlieren. Nähe lässt sich nicht erzwingen, sie ist ein freies Wesen mit eigenem Willen, wie der Schmetterling auf deiner Hand: versuchst du sie nicht einzufangen, bleibt sie bei dir....

plasma schrieb am 18.8. 2002 um 00:45:57 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie kommt ihr darauf, dass jeder zwangsläufig Nähe sucht/will/braucht? Und wie kam jemand auf den gottverdammten Trugschluss, dass sich jemand, der keine Nähe sucht/will/braucht etwas vormacht? Das ist alles ausgemachter Unsinn. Sicherlich, ich sehe ein, dass ein Großteil der heutigen Menschheit Nähe will und dass Nähe unter der Bedingung der Freiwilligkeit auch etwas Schönes sein kann.
Es ist jedoch höchstgradig intollerant, zu sagen, dass dies der einzig normale Fall sei und dass alle, die nicht in dieses Schema des Ich-will-Nähe-habens passen, unnormal oder gar krank sein. Ja, das ist meine Meinung, ich weigere mich Nähe zu suchen, die ich gar nicht haben will, nur weil die Allgemeinheit es so handhabt.

biggi schrieb am 8.3. 2001 um 10:51:16 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was man tun kann, wenn Nähe grad nicht da ist? Das hängt wie immer von den Kovariablen ab und von der vierten Dimension, der wichtigsten Unabhängigen. In der Gebärdensprache habe ich online kein Zeichen für Partner gefunden. Nähe muss ja auch nicht immer die zu einem Partner sein. Wenn ich nah dran bin, hab ich meistens keine Lust loszulassen, der nächste Schritt noch und der übernächste... Manchmal bin ich selber so unruhig, dass ich beim Brainstorming keinen Schritt näher zur inneren Mitte komme, dann suche ich woanders, um Halt zu finden, zu ankern, um mich zu verstehen.

wauz schrieb am 1.8. 2004 um 15:51:29 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er betrachtete die Nähe seiner neuen Wohnung zu seiner Stammkneipe als einen Vorteil - bis er eingezogen war und feststellte, dass er sich doch öfter in der Wohnung als in der Kneipe aufhielt und in seiner Abwesenheit in der Kneipe ein unerträglicher Lärm erzeugt wurde.

MaRk schrieb am 6.4. 2001 um 21:31:21 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 8 Punkt(e)

Nähe ist das Gegenteil von Ferne... und doch kann man beides gleichzeitig empfinden.

wauz schrieb am 1.8. 2004 um 16:38:26 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mitteilung von mcnep (1.8.2004 16:32:55):
wauz über »Nähe«

[zum Original-Text]

> Er betrachtete die Nähe seiner neuen Wohnung zu seiner Stammkneipe als einen Vorteil – bis er eingezogen war und feststellte, dass er sich doch öfter in der Wohnung als in der Kneipe aufhielt und in seiner Abwesenheit in der Kneipe ein unerträglicher Lärm erzeugt wurde.

... der jedoch sofort verstummte, sobald er das Lokal betrat, wo er oft Stunden über der Verfertigung von Putz- und Küchendienstplänen zubrachte, dabei hin und wieder in disziplinierten Schlucken von einem Glas mit Saft nippte, und nur gelegentlich einen Juchzer hervorstieß, wenn ihm eine besonders gelungene Dienstzuweisung gelungen war.

Einige zufällige Stichwörter

schon
Erstellt am 14.2. 2000 um 17:27:26 Uhr von Stöbers Greif, enthält 170 Texte

15jährigeMädels
Erstellt am 2.11. 1999 um 01:13:19 Uhr von Andre, enthält 338 Texte

Borderlein
Erstellt am 11.10. 2021 um 19:29:55 Uhr von Christine, enthält 12 Texte

BombenAufBerlin
Erstellt am 26.8. 2002 um 11:00:18 Uhr von Kosabomm, enthält 14 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0713 Sek.