Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 216, davon 212 (98,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (33,80%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 1999 um 12:48:34 Uhr schrieb
Shabde über Nähe
Der neuste Text am 13.10. 2021 um 09:44:13 Uhr schrieb
Christine über Nähe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 109)

am 15.7. 2004 um 16:56:12 Uhr schrieb
biggi über Nähe

am 11.9. 2009 um 08:27:36 Uhr schrieb
heini über Nähe

am 5.4. 2018 um 15:29:05 Uhr schrieb
Masseweib über Nähe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nähe«

Tanna schrieb am 11.2. 2000 um 14:25:28 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 33 Punkt(e)

Manche Menschen sehnen sich so sehr nach Nähe, daß sie unfähig sind, sie zu ertragen - ein seltsames Phänomen.

wauz schrieb am 1.8. 2004 um 16:38:26 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mitteilung von mcnep (1.8.2004 16:32:55):
wauz über »Nähe«

[zum Original-Text]

> Er betrachtete die Nähe seiner neuen Wohnung zu seiner Stammkneipe als einen Vorteilbis er eingezogen war und feststellte, dass er sich doch öfter in der Wohnung als in der Kneipe aufhielt und in seiner Abwesenheit in der Kneipe ein unerträglicher Lärm erzeugt wurde.

... der jedoch sofort verstummte, sobald er das Lokal betrat, wo er oft Stunden über der Verfertigung von Putz- und Küchendienstplänen zubrachte, dabei hin und wieder in disziplinierten Schlucken von einem Glas mit Saft nippte, und nur gelegentlich einen Juchzer hervorstieß, wenn ihm eine besonders gelungene Dienstzuweisung gelungen war.

Susanne schrieb am 12.6. 2006 um 20:56:11 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 10 Punkt(e)

Von der gegenüberliegenden Seite des Tisches aus gesehen schien sie mir sehr nahe zu sein. Später, in der empfindlichen Nähe der letzten Stunden, fehlte mir der Tisch, der unserer Nähe ein solides Fundament gegeben hatte.

MaRk schrieb am 6.4. 2001 um 21:31:21 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 8 Punkt(e)

Nähe ist das Gegenteil von Ferne... und doch kann man beides gleichzeitig empfinden.

Shabde schrieb am 12.12. 1999 um 12:48:34 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nähe ist ein Audruck, der Sehnsucht in mir weckt. Wahrscheinlich ist es die Sehnsucht nach dem Mutterleib- Warm, Weich, Feucht, angenehm pulsierend. Warum schaffen wir alle, die wir diese Bedürfnisse teilen, es nicht, dies zu kommunizieren und daraufhin ausgerichtet zu agieren? Dabei ist es doch gar nicht so schwer, überspringt man die Angst vor der Enttäuschung! (Geburtstrauma?)

plasma schrieb am 18.8. 2002 um 00:45:57 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie kommt ihr darauf, dass jeder zwangsläufig Nähe sucht/will/braucht? Und wie kam jemand auf den gottverdammten Trugschluss, dass sich jemand, der keine Nähe sucht/will/braucht etwas vormacht? Das ist alles ausgemachter Unsinn. Sicherlich, ich sehe ein, dass ein Großteil der heutigen Menschheit Nähe will und dass Nähe unter der Bedingung der Freiwilligkeit auch etwas Schönes sein kann.
Es ist jedoch höchstgradig intollerant, zu sagen, dass dies der einzig normale Fall sei und dass alle, die nicht in dieses Schema des Ich-will-Nähe-habens passen, unnormal oder gar krank sein. Ja, das ist meine Meinung, ich weigere mich Nähe zu suchen, die ich gar nicht haben will, nur weil die Allgemeinheit es so handhabt.

Mondkatze schrieb am 29.12. 2001 um 00:11:36 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 7 Punkt(e)

Manchmal möchte ich so viel Nähe, dass ich auf Distanz gehe.

biggi schrieb am 8.3. 2001 um 10:51:16 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was man tun kann, wenn Nähe grad nicht da ist? Das hängt wie immer von den Kovariablen ab und von der vierten Dimension, der wichtigsten Unabhängigen. In der Gebärdensprache habe ich online kein Zeichen für Partner gefunden. Nähe muss ja auch nicht immer die zu einem Partner sein. Wenn ich nah dran bin, hab ich meistens keine Lust loszulassen, der nächste Schritt noch und der übernächste... Manchmal bin ich selber so unruhig, dass ich beim Brainstorming keinen Schritt näher zur inneren Mitte komme, dann suche ich woanders, um Halt zu finden, zu ankern, um mich zu verstehen.

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