Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 216, davon 212 (98,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (33,80%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 1999 um 12:48:34 Uhr schrieb
Shabde über Nähe
Der neuste Text am 13.10. 2021 um 09:44:13 Uhr schrieb
Christine über Nähe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 109)

am 24.6. 2008 um 11:39:44 Uhr schrieb
Christine über Nähe

am 23.3. 2016 um 03:04:48 Uhr schrieb
Christine über Nähe

am 23.3. 2016 um 03:08:14 Uhr schrieb
Christine über Nähe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nähe«

Susanne schrieb am 12.6. 2006 um 20:56:11 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 10 Punkt(e)

Von der gegenüberliegenden Seite des Tisches aus gesehen schien sie mir sehr nahe zu sein. Später, in der empfindlichen Nähe der letzten Stunden, fehlte mir der Tisch, der unserer Nähe ein solides Fundament gegeben hatte.

Grundel&Hatz schrieb am 8.11. 2000 um 22:34:54 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich nähe. Ich nähere mich der Nähmaschine bis auf ca. 20 cm und lege ein Stück Stoff (aus dem die Träume gemacht werden?) unter den Transportfuss. Wenn ich nähe entfernt sich der Stoff langsam aber sicher von mir. Der Transporteur transportiert das anfänglich nahe Stoffende (den anfänglich nahen Stoffanfang) aus meiner Nähe in meine Ferne. Ich nähe gerne.

Tanna schrieb am 11.2. 2000 um 14:25:28 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 33 Punkt(e)

Manche Menschen sehnen sich so sehr nach Nähe, daß sie unfähig sind, sie zu ertragen - ein seltsames Phänomen.

Drei K. schrieb am 1.11. 2001 um 22:08:16 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nähe ist, wenn ich Deinen Duft in der Nase spüre.
Wenn ich das Fläschchen mit Deinem Duft an meine Nase halte, Du aber weit fort bist, heißt es Sehnsucht.

Shabde schrieb am 12.12. 1999 um 12:48:34 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nähe ist ein Audruck, der Sehnsucht in mir weckt. Wahrscheinlich ist es die Sehnsucht nach dem Mutterleib- Warm, Weich, Feucht, angenehm pulsierend. Warum schaffen wir alle, die wir diese Bedürfnisse teilen, es nicht, dies zu kommunizieren und daraufhin ausgerichtet zu agieren? Dabei ist es doch gar nicht so schwer, überspringt man die Angst vor der Enttäuschung! (Geburtstrauma?)

MaRk schrieb am 6.4. 2001 um 21:31:21 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 8 Punkt(e)

Nähe ist das Gegenteil von Ferne... und doch kann man beides gleichzeitig empfinden.

biggi schrieb am 22.5. 2003 um 21:50:23 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 3 Punkt(e)

kennst du das? du suchst ihn, findest ihn und sofort schiebt sich ein panzer zwischen euch und du erreichst ihn nicht mehr? mir geht das seit mehreren jahren so. als obe es irgendjemandem spaß macht, mir alles weg zu nehmen, um besser mit mir spielen zu können. seit das aupair hier war, hat sich viel verändert. ein fremder mensch von heute auf morgen ganz nah. das war der größte einschnitt in meinem leben. meine familie hat sich dadurch sehr verändert. was vorher spontan und herzlich war, wurde kontrolliert und korrekt. man wird beobachtet. sei nett.

Christine schrieb am 8.12. 2017 um 15:53:26 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 1 Punkt(e)

du siehst seinen nacken indem du seine lippen spürst, stahlhart wie die angst die ihn treibt, spürst die anspannung die eher an totenstarre erinnert als an selbstbestimmten aufenthalt, erzählst, schaltest das radio an und beginnst zu ahnen was überwachung mit ihm macht. und wenn du einen hollywoodschinken vor ihm abgespielt hättest, du hättest ihn trotzdem nicht da abgeholt, wo er sich grad hingeträumt hatte. erst als ich ihm das erste mal verbot mich zu besuchen fiel ihm auf, dass ich nicht die europäische zentralbank leite. selbstsuche vor bewegtem hintergrund war das was er da neben mir zelebrierte. und er fand das, was ein 007dasein aus einem menschen so macht: eine kniggegeschulte maschine mit befristetem aufenthaltsrecht, einen gast auf zeit, gefangen im eigenen sarkasmus. jemanden, der sein leben lang davon träumt ein paar sekunden lang kinski sein zu dürfen aber nie den mut dazu aufbrachte die konsequenz zu tragen.

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