Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 216, davon 212 (98,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (33,80%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 1999 um 12:48:34 Uhr schrieb
Shabde über Nähe
Der neuste Text am 13.10. 2021 um 09:44:13 Uhr schrieb
Christine über Nähe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 109)

am 22.5. 2005 um 14:48:30 Uhr schrieb
ich über Nähe

am 30.11. 2020 um 09:19:26 Uhr schrieb
Christine über Nähe

am 2.3. 2004 um 20:32:20 Uhr schrieb
Gold über Nähe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nähe«

Tanna schrieb am 11.2. 2000 um 14:25:28 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 33 Punkt(e)

Manche Menschen sehnen sich so sehr nach Nähe, daß sie unfähig sind, sie zu ertragen - ein seltsames Phänomen.

Drei K. schrieb am 1.11. 2001 um 22:08:16 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nähe ist, wenn ich Deinen Duft in der Nase spüre.
Wenn ich das Fläschchen mit Deinem Duft an meine Nase halte, Du aber weit fort bist, heißt es Sehnsucht.

Felix schrieb am 23.2. 2000 um 16:16:46 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das moderne Ideal des Abgrenzungsvermögens steht in leichtem Widerspruch zum angeborenen Wunsch nach Nähe.

Kann es sein, daß hier irgendwas falsch läuft?

Grundel&Hatz schrieb am 8.11. 2000 um 22:34:54 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich nähe. Ich nähere mich der Nähmaschine bis auf ca. 20 cm und lege ein Stück Stoff (aus dem die Träume gemacht werden?) unter den Transportfuss. Wenn ich nähe entfernt sich der Stoff langsam aber sicher von mir. Der Transporteur transportiert das anfänglich nahe Stoffende (den anfänglich nahen Stoffanfang) aus meiner Nähe in meine Ferne. Ich nähe gerne.

biggi schrieb am 22.5. 2003 um 21:50:23 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 3 Punkt(e)

kennst du das? du suchst ihn, findest ihn und sofort schiebt sich ein panzer zwischen euch und du erreichst ihn nicht mehr? mir geht das seit mehreren jahren so. als obe es irgendjemandem spaß macht, mir alles weg zu nehmen, um besser mit mir spielen zu können. seit das aupair hier war, hat sich viel verändert. ein fremder mensch von heute auf morgen ganz nah. das war der größte einschnitt in meinem leben. meine familie hat sich dadurch sehr verändert. was vorher spontan und herzlich war, wurde kontrolliert und korrekt. man wird beobachtet. sei nett.

plasma schrieb am 18.8. 2002 um 00:45:57 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie kommt ihr darauf, dass jeder zwangsläufig Nähe sucht/will/braucht? Und wie kam jemand auf den gottverdammten Trugschluss, dass sich jemand, der keine Nähe sucht/will/braucht etwas vormacht? Das ist alles ausgemachter Unsinn. Sicherlich, ich sehe ein, dass ein Großteil der heutigen Menschheit Nähe will und dass Nähe unter der Bedingung der Freiwilligkeit auch etwas Schönes sein kann.
Es ist jedoch höchstgradig intollerant, zu sagen, dass dies der einzig normale Fall sei und dass alle, die nicht in dieses Schema des Ich-will-Nähe-habens passen, unnormal oder gar krank sein. Ja, das ist meine Meinung, ich weigere mich Nähe zu suchen, die ich gar nicht haben will, nur weil die Allgemeinheit es so handhabt.

Susanne schrieb am 12.6. 2006 um 20:56:11 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 10 Punkt(e)

Von der gegenüberliegenden Seite des Tisches aus gesehen schien sie mir sehr nahe zu sein. Später, in der empfindlichen Nähe der letzten Stunden, fehlte mir der Tisch, der unserer Nähe ein solides Fundament gegeben hatte.

wauz schrieb am 1.8. 2004 um 16:38:26 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mitteilung von mcnep (1.8.2004 16:32:55):
wauz über »Nähe«

[zum Original-Text]

> Er betrachtete die Nähe seiner neuen Wohnung zu seiner Stammkneipe als einen Vorteilbis er eingezogen war und feststellte, dass er sich doch öfter in der Wohnung als in der Kneipe aufhielt und in seiner Abwesenheit in der Kneipe ein unerträglicher Lärm erzeugt wurde.

... der jedoch sofort verstummte, sobald er das Lokal betrat, wo er oft Stunden über der Verfertigung von Putz- und Küchendienstplänen zubrachte, dabei hin und wieder in disziplinierten Schlucken von einem Glas mit Saft nippte, und nur gelegentlich einen Juchzer hervorstieß, wenn ihm eine besonders gelungene Dienstzuweisung gelungen war.

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