Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 216, davon 212 (98,15%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 73 positiv bewertete (33,80%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.12. 1999 um 12:48:34 Uhr schrieb
Shabde über Nähe
Der neuste Text am 13.10. 2021 um 09:44:13 Uhr schrieb
Christine über Nähe
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 109)

am 14.4. 2003 um 05:51:19 Uhr schrieb
mod über Nähe

am 22.10. 2009 um 08:32:22 Uhr schrieb
Christine über Nähe

am 13.10. 2002 um 13:38:44 Uhr schrieb
für iki über Nähe

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nähe«

Susanne schrieb am 12.6. 2006 um 20:56:11 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 10 Punkt(e)

Von der gegenüberliegenden Seite des Tisches aus gesehen schien sie mir sehr nahe zu sein. Später, in der empfindlichen Nähe der letzten Stunden, fehlte mir der Tisch, der unserer Nähe ein solides Fundament gegeben hatte.

Tanna schrieb am 11.2. 2000 um 14:25:28 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 33 Punkt(e)

Manche Menschen sehnen sich so sehr nach Nähe, daß sie unfähig sind, sie zu ertragen - ein seltsames Phänomen.

thülwie schrieb am 9.2. 2002 um 11:41:22 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nähe ist wenn zwei Menschen sich verbunden fühlen, obgleich sie auch durch einen Ozean voller Hass getrennt sind. Nähe ist halten und spüren, ohne fest-zuhalten und zu erdrücken. Nähe ist verlassen und zu wissen, dass man immer wiederkehren kann. Nähe ist die Flamme in der Nacht die die kalte Haut erwärmt. Nähe ist auch einmal allein sein zu können, ohne sich aus den Augen zu verlieren. Nähe lässt sich nicht erzwingen, sie ist ein freies Wesen mit eigenem Willen, wie der Schmetterling auf deiner Hand: versuchst du sie nicht einzufangen, bleibt sie bei dir....

Mondkatze schrieb am 29.12. 2001 um 00:11:36 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 7 Punkt(e)

Manchmal möchte ich so viel Nähe, dass ich auf Distanz gehe.

Shabde schrieb am 12.12. 1999 um 12:48:34 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nähe ist ein Audruck, der Sehnsucht in mir weckt. Wahrscheinlich ist es die Sehnsucht nach dem Mutterleib- Warm, Weich, Feucht, angenehm pulsierend. Warum schaffen wir alle, die wir diese Bedürfnisse teilen, es nicht, dies zu kommunizieren und daraufhin ausgerichtet zu agieren? Dabei ist es doch gar nicht so schwer, überspringt man die Angst vor der Enttäuschung! (Geburtstrauma?)

Grundel&Hatz schrieb am 8.11. 2000 um 22:34:54 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich nähe. Ich nähere mich der Nähmaschine bis auf ca. 20 cm und lege ein Stück Stoff (aus dem die Träume gemacht werden?) unter den Transportfuss. Wenn ich nähe entfernt sich der Stoff langsam aber sicher von mir. Der Transporteur transportiert das anfänglich nahe Stoffende (den anfänglich nahen Stoffanfang) aus meiner Nähe in meine Ferne. Ich nähe gerne.

plasma schrieb am 18.8. 2002 um 00:45:57 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wie kommt ihr darauf, dass jeder zwangsläufig Nähe sucht/will/braucht? Und wie kam jemand auf den gottverdammten Trugschluss, dass sich jemand, der keine Nähe sucht/will/braucht etwas vormacht? Das ist alles ausgemachter Unsinn. Sicherlich, ich sehe ein, dass ein Großteil der heutigen Menschheit Nähe will und dass Nähe unter der Bedingung der Freiwilligkeit auch etwas Schönes sein kann.
Es ist jedoch höchstgradig intollerant, zu sagen, dass dies der einzig normale Fall sei und dass alle, die nicht in dieses Schema des Ich-will-Nähe-habens passen, unnormal oder gar krank sein. Ja, das ist meine Meinung, ich weigere mich Nähe zu suchen, die ich gar nicht haben will, nur weil die Allgemeinheit es so handhabt.

Christine schrieb am 8.12. 2017 um 15:53:26 Uhr zu

Nähe

Bewertung: 1 Punkt(e)

du siehst seinen nacken indem du seine lippen spürst, stahlhart wie die angst die ihn treibt, spürst die anspannung die eher an totenstarre erinnert als an selbstbestimmten aufenthalt, erzählst, schaltest das radio an und beginnst zu ahnen was überwachung mit ihm macht. und wenn du einen hollywoodschinken vor ihm abgespielt hättest, du hättest ihn trotzdem nicht da abgeholt, wo er sich grad hingeträumt hatte. erst als ich ihm das erste mal verbot mich zu besuchen fiel ihm auf, dass ich nicht die europäische zentralbank leite. selbstsuche vor bewegtem hintergrund war das was er da neben mir zelebrierte. und er fand das, was ein 007dasein aus einem menschen so macht: eine kniggegeschulte maschine mit befristetem aufenthaltsrecht, einen gast auf zeit, gefangen im eigenen sarkasmus. jemanden, der sein leben lang davon träumt ein paar sekunden lang kinski sein zu dürfen aber nie den mut dazu aufbrachte die konsequenz zu tragen.

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