Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 34, davon 34 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 15 positiv bewertete (44,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.3. 2001 um 22:52:26 Uhr schrieb
quimbo75@hotmail.com über Pluto
Der neuste Text am 1.2. 2017 um 20:47:33 Uhr schrieb
deine Mudda über Pluto
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 3.10. 2009 um 00:57:29 Uhr schrieb
Ronja über Pluto

am 25.7. 2007 um 02:21:12 Uhr schrieb
Stephan über Pluto

am 13.9. 2006 um 19:05:25 Uhr schrieb
Dunkelrot über Pluto

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pluto«

the weird set theorist schrieb am 24.3. 2001 um 15:45:22 Uhr zu

Pluto

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als Kind habe ich mir -- angeregt durch dubiose SF-Literatur -- manchmal ausgemalt, wie es wäre, auf einer Raumstation auf einem der äußeren Planeten zu leben, vielleicht Uranus oder Pluto. Und dann dort Bodenschätze fördern, an den freien Tagen mit dem Ammoniakschneemobil über die Windbrecher (gibt es dort Wind?) heizen und hin und wieder Raumpiraten abwehren. Vielleicht wäre dort auch ein Weltraumbahnhof für Reisen zu extrasolaren Zielen, gut möglich.

Rose D. schrieb am 20.10. 2004 um 21:16:14 Uhr zu

Pluto

Bewertung: 2 Punkt(e)

Pluto bekam in den frühen Micky Maus-Heften nur kleine Nebenseiten eingeräumt, jedoch nicht selten voller Tiefsinn.
In den 50er Jahren des 20. Jh. gab es in einem Heft eine kleine Bildfolge, die schon deutlich auf zukünftige Mißstände hinweisen konnte wie sollte.
Kurzschilderung von ansprechend farbig illustriertem: Pluto beginnt mit einer Axt einen einsamen Baum zu bearbeiten, es fliegen Späne, Späne, Späne...
Endbild? Pluto stolz mit einem Zahnstocher in seinem Maul neben einem riesigen Berg von Spänen...
Sicher wird diese kleine Bildfolge verschieden auf Kinder gewirkt haben, wobei jedoch nicht auszuschließen ist, dass auch als Mahnung wie Warnung für sonst noch nicht für sie so erkennbare Zukunft. Scheinbar lustig mit tiefem, ganz anders gedachten Sinn ist wie Saat, die in Kinderhände gelegt, ihre Eigenwirkung erzielt...
...und die Erwachsenen haben Comic-Hefte gejagt und als Schund bezeichnet, Micky Maus-Heft gerade noch so toleriert, da gezeichnete Mäuse eher zu ertragen waren als die damals allgemein üblichen Hausmäuse.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 23.3. 2001 um 22:52:26 Uhr zu

Pluto

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Pluto, der äußerste Planet unseres Sonnensystems, wurde 1930 entdeckt, nachdem man aufgrund von Berechnungen jahrelang nach ihm gesucht hatte. Die Entfernung zur Sonne beträgt zwischen 4 und 7 Milliarden Kilometern. Der Pluto braucht 250 Jahre, um die Sonne einmal zu umkreisen.

Astrologisch gilt Pluto als die höhere Oktave von Mars. Mythologisch wird er mit Hades, dem Gott der Unterwelt, gleichgesetzt. Er symbolisiert den radikalsten, energiereichsten und leidenschaftlichsten Teil unserer Persönlichkeit, der, gerade weil er so aufs Ganze aus ist, auch Angst auslöst. So empfinden wir diese Seite in uns oft als »dunkel« und wenden uns innerlich davon ab. Wir unterdrücken dann diesen intensiven Teil mit etwa dem gleichen Effekt, wie wenn wir den Deckel auf eine Pfanne mit kochendem Wasser drücken; wir verbrennen uns die Finger. Erst wenn wir diesen kompromißlosen und intensiven Teil in uns akzeptieren und mit ihm umzugehen lernen, finden wir Zugang zu seiner Kraft und Lebendigkeit. Dann kann gerade dieser Teil ein enormes Energiepotential entfalten und uns über tiefe Krisen hinwegführen.

Chris schrieb am 29.10. 2004 um 23:43:30 Uhr zu

Pluto

Bewertung: 1 Punkt(e)

Pluto ist der kleine Freund, der uns ganz weit außen in unserem Sonnensystem begleitet.
Aber er kann viel mehr sein.
Von der Erde aus sieht man - man möchte sagen - unendlich viele Sterne, unendlich weit weg. Zum Teil kaum sichtbar.
Aber Pluto, einer der wenigen erdnahen Planeten, ist nicht zu sehen. Nie. Mit einem guten Teleskop vielleicht, wenn man weiß, wo man suchen muß. Mit einem sehr guten Teleskop sogar etwas besser.
Aber er ist, schaut man in den Himmel, relativ nah. Aber soo weit weg, daß man ihn nicht sehen kann.
Was mag noch alles da draußen sein, was wir nicht sehen können, auch nicht mit einem wirklich sehr guten Teleskop? Der Ende der 70-er Jahre entdeckte Pluot-Mond Charon macht es nicht besser:
Was ist denn wohl sonst noch da?

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