Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 169, davon 163 (96,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (20,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.8. 2000 um 09:18:19 Uhr schrieb
BSZ e.V. über Recht
Der neuste Text am 14.2. 2022 um 11:38:29 Uhr schrieb
Yannick über Recht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 84)

am 29.1. 2012 um 11:30:59 Uhr schrieb
Die Leiche über Recht

am 26.5. 2007 um 00:07:23 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Recht

am 20.6. 2009 um 18:39:41 Uhr schrieb
joo über Recht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Recht«

SEDVX schrieb am 13.8. 2000 um 12:38:38 Uhr zu

Recht

Bewertung: 7 Punkt(e)

Achtung: es kann passieren, daß hier im Blaster Rechts-Hilfe angeboten wird. Das ist wahrhaft KAFKAESK! Wenn es der Zufallsgenerator oder das geheime Kalkül zuläßt, hast du die Möglichkeit, zum GESETZ zu gelangen ... !

Tigger schrieb am 13.8. 2000 um 21:44:29 Uhr zu

Recht

Bewertung: 4 Punkt(e)

Recht haben und Recht bekommen, das sind zwei paar Schuhe. Recht haben ist die eine Seite, jedoch bekommt man das Recht nur dann, wenn man über die nötige Mittel verfügt. Mittel heißt Geld. Und Geld regiert die Welt. Und damit kann man sich auch das Recht »erkaufen«, egal in welcher Form der Kauf des Rechtes stattfindet.

Ayn Rand schrieb am 19.1. 2001 um 11:31:59 Uhr zu

Recht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Positives Recht kann nur die Konkretisierung von natürlichem Recht sein. (Es bleibt illegal, jemand zu töten, auch wenn der Gesetzgeber Ausnahmen zuläßt.)

NagaSadow schrieb am 4.11. 2001 um 12:24:52 Uhr zu

Recht

Bewertung: 1 Punkt(e)

"Rechts zu sein, nicht aus billiger Überzeugung, aus gemeinen Absichten, sondern von ganzem Wesen, das ist, die Übermacht einer Erinnerung zu erleben, die den Menschen ergreift, weniger den Staatsbürger, die ihn vereinsamt und erschüttert inmitten der modernen, aufgeklärten Verhältnisse, in denen er sein gewöhnliches Leben führt. Diese Durchdrungenheit bedarf nicht der abscheulichen und lächerlichen Maskerade einer hündischen Nachahmung, des Griffs in den Secondhandshop der Unheilsgeschichte.
Es handelt sich um einen anderen Akt der Auflehnung: gegen die Totalherrschaft der Gegenwart, die dem Individuum jede Anwesenheit von unaufgeklärter Vergangenheit, von geschichtlichem Gewordensein, von mythischer Zeit rauben und ausmerzen will. Anders als die linke, Heilsgeschichte parodierende Phantasie malt sich die rechte kein künftiges Weltreich aus, bedarf keiner Utopie, sondern sucht den Wideranschluss an die lange Zeit, die unbewegte, ist ihrem Wesen nach Tiefenerinnerung und insofern eine religiöse oder protopolitische Initiation. Sie ist immer und existentiell eine Phantasie des Verlustes und nicht der (irdischen) Verheißung. Eine Phantasie also des Dichters, von Homer bis Hölderlin. Der Rechte in solchem Sinn ist vom Neonazi so weit entfernt wie der Fußballfreund vom Hooligan, ja mehr noch: Der Zerstörer innerhalb seiner Interessensphäre wird ihm zum ärgsten, erbittertsten Feind. (Freilich: Dürfen von uns verwahrloste Kinder zu unseren Feinden werden?)
Der Rechte - in der Richte: ein Außenseiter. Das, was ihn zutiefst von der problematischen Welt trennt, ist ihr Mangel an Passion, ihre frevelhafte Selbstbezogenheit, ihre ebenso lächerliche wie widerwärtige Vergesellschaftung des Leidens und des Glückens."

- Botho Strauß

UliDeichsel schrieb am 15.2. 2001 um 11:16:12 Uhr zu

Recht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Recht ist die Eigenschaft eines Zustands, nach der sich aus gesellschaftlichen Normen sowie Sitten ableitet. Das Gegenteil ist Unrecht. Ein Zustand, der recht ist, empfinden also die meisten Menschen einer Gesellschaft als besser wie den entsprechenden unrechten.
Wenn man nun in einem Dritte-Welt-Land ohne Rechtsstaat lebt, hat man eben Pech, weil da das geltende Recht nur von einem drogenabhängigen Diktator gemacht wird, der sich ausser um sich selbst um nichts schert

BENO schrieb am 16.6. 2001 um 19:29:28 Uhr zu

Recht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Naja, erwiderte der Laberer, ein Kerl mit schmieriger Brille, wenn das so einfach wäre. Wir stutzten. Das kann man natürlich nicht in zwei Sätzen erklären, jedenfalls wäre Unrecht nur in der Logik der Sprache das Gegenteil von Recht. Aber es gäbe auch noch die Logik der Macht und die Logik des Herzens, um nur mal zwei Beispiele zu nennen. Na, fragte er, und blickte uns herausfordernd über den Rand seines Weißbierglases an, dämmerts?

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