Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 110, davon 106 (96,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (30,00%)
Durchschnittliche Textlänge 168 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,045 Punkte, 40 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.10. 1999 um 21:21:35 Uhr schrieb
Der Entropist über Wesen
Der neuste Text am 28.2. 2022 um 23:04:32 Uhr schrieb
AV über Wesen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 40)

am 28.2. 2022 um 23:04:32 Uhr schrieb
AV über Wesen

am 7.8. 2009 um 23:10:11 Uhr schrieb
Ronja über Wesen

am 13.10. 2007 um 14:05:22 Uhr schrieb
blindrabbit über Wesen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wesen«

Felix schrieb am 30.11. 2000 um 13:43:29 Uhr zu

Wesen

Bewertung: 4 Punkt(e)

"Als Du noch im Mutterleib warst
hast Du geschwiegen.

Dann wurdest Du geboren
und fingst an zu sprechen, sprechen, sprechen
- bis der Tag kommt, da man Dich ins Grab legt.

Dann wirst Du wieder still sein.


Fange dieses Schweigen ein,
das im Mutterleib war
und im Grab sein wird
und selbst jetzt dieses Intervall von Lärm unterläuft, das Leben heißt.

Dieses Schweigen ist Dein tiefstes Wesen."

von Anthony de Mello

Der Entropist schrieb am 6.10. 1999 um 21:21:35 Uhr zu

Wesen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Wesen der Dinge ist etwas sehr wesentliches. Denker und Philosophen versuchen oft, das Wesen des Universums oder des Menschen zu erfassen. Auch ich finde es faszinierend, hinter die Oberfläche zu schauen und das Wesen dessen was mich umgibt zu ergründen. Es ist fatal und des menschlichen Geistes unwürdig, durch durch die Welt zu laufen und nur das wahrzunehmen, was nach außen dringt. Denn das ist eine Scheinwelt und nicht die wahre.

Bei meinem Lieblingscomputerspiel »Zac McCracken« gibt es auf dem Mars ein Besen-Wesen, das aufwacht, wenn man versucht, damit zu kehren.

sez schrieb am 26.7. 2002 um 20:47:13 Uhr zu

Wesen

Bewertung: 2 Punkt(e)

schon das Wort 'Wesen' allein macht mir Angst, weil es in jedem Penneranmachspruch vorkommt ' Guten Tag du entzückendes reizendes Wesen' oder ähnlich, während dessen schlägt einem der Alkoholmief entgegen und man sieht einen kleinen runzeligen dreckigen Menschen mit verfaulten Zähnen, der meint einem frech ins Gesicht gucken zu müssen.
Ich bin kein Wesen, ich will doch nur Mensch sein und wenn ich Vorurteile haben darf, dann würde ich lieber dich Penner als Wesen und mich als Mensch bezeichnen, aber ich weiß in Wirklichkeit bin ich mit meiner Unfähigkeit zu leben kein Mensch, während du Penner dich mit deiner Situation abgefunden hast und weißt so wie du bist zu überleben. Das Wesen bin ich und du bist der Mensch.

Nils the Dark Elf schrieb am 1.7. 2001 um 21:42:14 Uhr zu

Wesen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wie viele Wesen mag es hier, überall um uns herum, geben, und keiner von uns sieht sie?

NilsH schrieb am 24.10. 2001 um 11:53:45 Uhr zu

Wesen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manche Leute halten sich gerne im Dunkeln auf. Damit meine ich nicht die Dunkelheit, welche erst durch die Existenz des Lichtes entstehen kann, sondern die Dunkelheit in der sich eine Identität oder das Wesen eines Menschen verstecken kann. Diesen Wesenszug, der oft auch mit Falschheit verbunden ist, haben leider viele an sich. Unglücklicherweise wird dies meist als Kavaliersdelikt angesehen und ist damit weit verbreitet. Wenn jemand eine Blöße zeigt, versuchen alle anderen ihre Vorteile daraus zu ziehen. Diese Eigenschaft des Menschen führt dazu, daß man sich bedeckt hält und nicht zuviel über sich selbst verrät.

Die andere Seite der Geschichte ist noch viel komplizierter. Das Wesen eines Menschen ist natürlich unglaublich diffiziler, als es ein noch so guter Schriftsteller beschreiben könnte. Es setzt sich unter anderem zusammen aus den Gewohnheiten, Ängsten und Träumen, die sich in Vorzüge und Nachteile eines Wesens einteilen lassen können. Das Wesen hängt auch von hervorstechenden körperlichen Merkmalen ab (man sagt nicht umsonst: »Ein gemütlicher Dicker«), worin sich auch Mann und Frau nun mal offensichtlich unterscheiden. Meistens kann man sich selbst nicht genau verstehen, aber man versucht sein Wesen auch an seine Umgebung anzupassen. Aus diesem Grund kann keiner sein eigenes Wesen oder das eines anderen Menschen vollständig und richtig beschreiben.

Das was man versuchen kann, ist das Wesen eines Menschen zu beobachten und zu erleben und es so kennenzulernen, wie dieser Mensch sich darstellt. Dies ist eines der Dinge, die man ständig praktizieren sollte, um an sich zu arbeiten und sich zu verbessern, denn nur wenn man Fehler auch erkennt und vor sich selbst zugibt, kann man es beim nächsten Mal besser machen.

Penis Y. schrieb am 19.3. 2000 um 13:28:10 Uhr zu

Wesen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wesen: Die Bezeichnung der Menschen für ein ihnen unbekanntes, lebendes Objekt, das (noch) nicht genau definiert werden kann.

Einige zufällige Stichwörter

Amseldialekte
Erstellt am 22.5. 2011 um 13:50:16 Uhr von Susann W., enthält 4 Texte

Kommundfickmichstiefel
Erstellt am 11.8. 2001 um 23:49:01 Uhr von WAL-MART, enthält 40 Texte

Prinzenzepter
Erstellt am 26.3. 2015 um 11:06:05 Uhr von Hermann, enthält 5 Texte

Lichtbildaufnahmen-von-aufgebahrten-Leichen
Erstellt am 17.4. 2007 um 12:00:37 Uhr von mcnep, enthält 14 Texte

Knutschflecken
Erstellt am 12.8. 2017 um 21:26:05 Uhr von ich sagte voilà! und, enthält 6 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0345 Sek.