| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
110, davon 106 (96,36%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (30,00%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
168 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,045 Punkte, 40 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 6.10. 1999 um 21:21:35 Uhr schrieb Der Entropist
über Wesen |
| Der neuste Text |
am 28.2. 2022 um 23:04:32 Uhr schrieb AV
über Wesen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 40) |
am 4.3. 2003 um 23:16:02 Uhr schrieb Pfarrer Stefan über Wesen
am 13.9. 2006 um 21:57:42 Uhr schrieb Supernase über Wesen
am 9.7. 2013 um 14:21:27 Uhr schrieb tullipan über Wesen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Wesen«
NilsH schrieb am 24.10. 2001 um 11:53:45 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Manche Leute halten sich gerne im Dunkeln auf. Damit meine ich nicht die Dunkelheit, welche erst durch die Existenz des Lichtes entstehen kann, sondern die Dunkelheit in der sich eine Identität oder das Wesen eines Menschen verstecken kann. Diesen Wesenszug, der oft auch mit Falschheit verbunden ist, haben leider viele an sich. Unglücklicherweise wird dies meist als Kavaliersdelikt angesehen und ist damit weit verbreitet. Wenn jemand eine Blöße zeigt, versuchen alle anderen ihre Vorteile daraus zu ziehen. Diese Eigenschaft des Menschen führt dazu, daß man sich bedeckt hält und nicht zuviel über sich selbst verrät.
Die andere Seite der Geschichte ist noch viel komplizierter. Das Wesen eines Menschen ist natürlich unglaublich diffiziler, als es ein noch so guter Schriftsteller beschreiben könnte. Es setzt sich unter anderem zusammen aus den Gewohnheiten, Ängsten und Träumen, die sich in Vorzüge und Nachteile eines Wesens einteilen lassen können. Das Wesen hängt auch von hervorstechenden körperlichen Merkmalen ab (man sagt nicht umsonst: »Ein gemütlicher Dicker«), worin sich auch Mann und Frau nun mal offensichtlich unterscheiden. Meistens kann man sich selbst nicht genau verstehen, aber man versucht sein Wesen auch an seine Umgebung anzupassen. Aus diesem Grund kann keiner sein eigenes Wesen oder das eines anderen Menschen vollständig und richtig beschreiben.
Das was man versuchen kann, ist das Wesen eines Menschen zu beobachten und zu erleben und es so kennenzulernen, wie dieser Mensch sich darstellt. Dies ist eines der Dinge, die man ständig praktizieren sollte, um an sich zu arbeiten und sich zu verbessern, denn nur wenn man Fehler auch erkennt und vor sich selbst zugibt, kann man es beim nächsten Mal besser machen.
Nils the Dark Elf schrieb am 1.7. 2001 um 21:42:14 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wie viele Wesen mag es hier, überall um uns herum, geben, und keiner von uns sieht sie?
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