Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (39,68%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.5. 2000 um 22:58:40 Uhr schrieb
Isabel über süchtig
Der neuste Text am 10.4. 2022 um 17:54:39 Uhr schrieb
Susi über süchtig
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 20.12. 2003 um 10:19:17 Uhr schrieb
Voyager über süchtig

am 28.7. 2006 um 22:24:38 Uhr schrieb
Saloniere über süchtig

am 19.1. 2006 um 09:06:11 Uhr schrieb
bfo über süchtig

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Süchtig«

Philipp schrieb am 6.7. 2000 um 09:22:14 Uhr zu

süchtig

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich bin süchtig nach dem Erlebnis mich nicht mit mir selbst auseinandersetzen zu müssen. Das erreiche ich mit Substanzen nach denen ich süchtig bin.

Isabel schrieb am 10.5. 2000 um 22:58:40 Uhr zu

süchtig

Bewertung: 5 Punkt(e)

Irgendwann hast du einen Menschen so lieb gewonnen,dass er für dich schon zur reinsten Droge wird.......Liebe mach eindeutig SÜCHTIG!!!!

poli schrieb am 21.2. 2001 um 11:45:26 Uhr zu

süchtig

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich bin süchtig nach allem,was von dir kommt,nach jedem geschriebenen Wort,dass ich von dir lese,selbst nach den Buchstaben deines nicknames.Wir sind verbunden nur durch elektrische Impulse in Kabeln,doch ein Wort von dir zu lesen,trifft mich wie ein Stromschlag.

joachim schrieb am 11.5. 2000 um 10:16:46 Uhr zu

süchtig

Bewertung: 4 Punkt(e)

Macht der Assoziations-Blaster süchtig? Ist das schlimm? Oder kann man damit leben? Borroughs ist ja mit seiner Heroin-Sucht auch einigermaßen klar gekommen. Warum sollte ich also nicht mit dem Blaster leben können? Überhaupt, ich habe keine Probleme mit dem Blaster, nur ohne...

Akanke schrieb am 11.11. 2001 um 21:38:31 Uhr zu

süchtig

Bewertung: 1 Punkt(e)

süchte finden wie im grunde genommen ganz angenehm. sie geben uns geborgenheit, ein wenig wie die tägliche routine, aber eigentlich viel mehr, weil wir ganz genau wissen, ohne sie nicht leben zu wollen / können, überlassen wir uns ganz der sucht, geben dabei uns selbst irgendwo ab und treten ein in ein anderes, fernes reich ...

... der ruhe, der kraft, der energie, des strudels, der geschwindigkeit, der farbe, des lichts, der dunkelheit, der kälte, der wärme, des wassers, der erde, der sonne, der luft, der lust, der düfte, der geschmäcker, der klänge, der worte ... je nachdem.

wie das so ist, mit den fernen aufenthaltsorten. die einen machen einen kurztrip, die anderen genießen die sonne auf dem bauch, wieder andere kommen niemals zurück.

das ist ja auch das grausame an einem entzug. man nimmt dem menschen die geliebte wahlheimat weg, er hat die höhle verloren, in der er so lange unterschlupf gefunden hat, seinen zufluchtsort, sein bett für die nacht und seinen treuen freund für die tränenreichen unterhaltungen genauso wie für die lustigen partyabende.

und plötzlich steht man alleine da, und leer, in einer umgebung, die kalt ist und fremd -- und man kann nicht zurück, kann sich nicht mehr zurückflüchten in die sucht.

... ich persönlich bin jetzt auf kalaharitee und vanillekerzen umgestiegen, jimi hendrix oder puccini in den player, ab in die badewanne und raus aus dieser welt.

für einen moment wenigstens.

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