Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 180 (99,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (44,20%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb
Dragan über Auge
Der neuste Text am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb
Pferdschaf über Auge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 8.3. 2009 um 15:16:34 Uhr schrieb
Krallen über Auge

am 30.1. 2009 um 11:59:48 Uhr schrieb
1/2hr. über Auge

am 22.11. 2002 um 18:33:02 Uhr schrieb
Spellbusch über Auge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Auge«

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:09:52 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Augendiagnose liefert sehr nützliche Hinweise für
denjenigen, der sich mit dieser Materie intensiv beschäftigt hat. Aus
verschiedenen Gründen wird sie von der Schulmedizin nahezu komplett
abgelehnt. In einer Medizinform die ihre Diagnosen fast ausschließlich
maschinell erhebt, scheint für die Augendiagnose kein Platz zu sein. Darüber
hinaus verlieren sich die Augendiagnostiker in Theorien die sie lediglich aus
Beobachtungen zusammenstellen. Einige wissenschaftlich gesicherte
Beweise, z. B. für die Organlokalisationen in der Iris, stehen noch aus. Wenn
die Augendiagnose auch nicht zu 100 % erforscht ist, hat sie doch als
empirische (erfahrungsgestützte) Wissenschaft durchaus eine
Existenzberechtigung, denn nicht nur was gemessen und gewogen werden
kann, besitzt das alleinige Wahrheitsrecht. Dazu ist das Leben und das Sein
einfach zu komplex.

Dragan schrieb am 19.1. 1999 um 02:07:52 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Augen gehören in den Kopf, das Gehirn unter die Schädeldecke und die Eingeweide hinter die Bauchdecke. Alles andere ist wirklich schlimm. Das sagt Euch Dragan, der Friedens-Instruktor.

Zyklop schrieb am 15.10. 2001 um 22:00:20 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

4. Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)

Mit zunehmendem Alter verliert die Linse im Auge an Elastizität. Da zum Sehen in der
Nähe, die Linse aktiv verformt werden muß (im entspannten Zustand sieht das normale
Auge nur weit) fällt es zunehmend schwerer in der Nähe scharf zu sehen. Während man
mit 15 Jahren noch bis z.B. 8cm vor dem Auge scharf sehen kann, gelingt einem dies mit
45 Jahren häufig nur noch auf 35cm. So kommt es, daß Bücherlesen oder das Erkennen
kleiner Preisschilder z.B. immer anstrengender wird. Letztendlich muß eine Brille für den
Nahbereich, eine sogenannte Lesebrille verordnet werden. Diese ist aufgrund des weiter
fortschreitenden Elastizitätsverlustes der Linse alle 3-4 Jahre bis ca. zum 65 Lebensjahr zu
verstärken.

the weird set theorist schrieb am 5.3. 2001 um 14:46:29 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es regnet Augen vom Himmel wie Sterntaler in diesem Märchen. Es macht schmatzende Geräusche, wenn ich gehe, und inzwischen ist es auch schon ziemlich glitschig. Ich kann auch nicht verschweigen, daß ich mich ein bißchen beobachtet fühle.

Erne schrieb am 22.1. 1999 um 23:22:25 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich etwas bekomme, auf das ich ein Auge geworfen habe, werde ich es wie mein Augapfel behüten! Hoffentlich werf' ichs nicht gleich wieder weg!

Es gibt viele verschiedene Augen:

braune, blaue, graue, usw.
Augenbrauen, aber nicht Augenblauen oder Augengrauen.
Augenlider, z.B. Blaue Augen von Ideal.
Hühneraugen von Hühnern und in Füßen.
Katzenaugen von Katzen und am Straßenrand.
Auge heißt auf englisch Ei, seltsam nicht?
Hühnerei hatten wir eben schon mal!
das rechte Auge der Fliege das John Wayne weggeschossen hat.
Augenblick, Augenschmaus.
Augen, aus denen Blicke kommen, die töten können.
Augen, die das Licht der Welt erblickten.
Augen denen man nicht trauen kann.
das Auge in der Mitte vom Orkan.
die 21 Augen eines Würfels.
Glas-Augen klein und zusammen schreiben, das sieht total bescheuert aus.
Fettaugen in der Suppe.
Tagpfauenaugen, nachts haben sie aber auch welche, deswegen auch:
Nachtpfauenaugen in klein, mittel und groß.
Bullaugen, Kühe sind aber auch nicht blind.

Augenscheinlich fällt mir jetzt nichts mehr ein!

söhnchen schrieb am 4.8. 2001 um 13:19:03 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

»man sieht nur mit dem herzen gut. das wesentliche ist für das auge unsichtbar

ich finde diesen ausspruch ungeheuer gut, da er zeigt, dass das innere eines menschen sehr viel mehr aussagt als das äußere. leider wird in unserer gesellschaft noch viel zu sehr auf das äußere geschaut, und ich schließe mich da selbst nicht aus. aber heute ist es schwer, menschen voneinander zu unterscheiden: man kann leider nicht immer sehen ob eine person z.b. klammotten aus absicht in einer bestimmten weise trägt, oder dies nur aus mitläuferei macht. dies zeigt, wie unmöglich es ist, menschen nach ihrem äußeren zu beurteilen.

mcnep schrieb am 22.6. 2003 um 09:33:02 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heute morgen nach dem Aufwachen bemerkte ich zu meinem Schreck, daß mir im Schlaf der rechte Augapfel herausgefallen war. Zunächst war es mir nicht aufgefallen, doch als ich mich schlaftrunken im Schlafzimmer umblickte, bemerkte ich ein eigentümlich eingeschränktes und zweidimensionales Sehen. Als ich mir die Augen rieb, wurde mir der Grund klar: Auf der rechten Seite rutschte mir der Daumenknöchel tief in die Augenhöhle, sie war überraschend trocken und kühl, aber an ihrem Grund meinte ich, ein paar lose organische Kabelenden zu spüren. Ein gewaltiger Schreck durchfuhr mich, und reflexhaft tastete ich das Bett ab. Und in der Besucherritze fand ich ihn dann wieder: Er war schon stark angetrocknet, ein wenig schrumpelig wie ein Holzapfel vom letzten Jahr, und über und über mit Hundehaaren bedeckt - noch vor dem Zubettgehen hatte ich mir vorgenommen, am nächsten Tag die Betten frisch zu beziehen. Ich rannte mit der pelzigen Kugel ins Badezimmer und gab sie in ein Glas mit Wasser. Doch noch während der Augapfel auf den Boden sank, konnte ich beobachten, wie er sich schichtweise auflöste, einer Brausetablette gleich. Die Hornhaut trieb nach oben, wo sie wie eine Kontaktlinse über dem ekelhaften Anblick schwamm. Ungefähr an dem Punkt bin ich heute morgen gegen zehn nach acht aufgewacht und ich kann nur sagen, daß ich sehr froh bin, wieder in der Realität angekommen zu sein.

elemental schrieb am 1.2. 2000 um 08:54:20 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rudolf Hanke schrieb in der Idee des Ganzen: » Das Auge als bedeutendstes Wahrnehmungsorgan bildete sich sehr langsam heraus. Vom Augenfleck des Augentierchens bis zu unserem Auge dauerte es rund 3 Milliarden Jahre, unser Linsenauge entstand vor 500 Millionen Jahren, seit 30 Millionen Jahren gibt es das *sehen*, das ist 1 Prozent der gesamten Entwicklungszeit. Es ist nicht einzusehen, weshalb gerade danmit die Entwicklung abgeschlossen sein soll, können wir doch auch jetzt nur einen kleinen Ausschnitt des gesamten Weltspektrums wahrnehmen

neon schrieb am 15.10. 2001 um 22:07:40 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was man tun kann,wenn »Auge« gerade nicht da ist? Du meinst ich merk's nicht, Mafiosi, dass du mich anstarrst, bloß weil Du diese schwarzschwarze Sonnenbrille trägst und ich Deine Augen nicht »sehen« kann? Ich hab's doch schon gewußt, Mafiosi, dass du mich anglotzt, als ich mich noch gar nicht zu Dir umgewandt hatte, dich noch nicht »gesehen« hatte.

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