Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 180 (99,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (44,20%)
Durchschnittliche Textlänge 375 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,343 Punkte, 58 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb
Dragan über Auge
Der neuste Text am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb
Pferdschaf über Auge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 13.2. 2006 um 01:29:41 Uhr schrieb
Biggi über Auge

am 23.3. 2003 um 23:12:09 Uhr schrieb
Calista Caelestis Caligari über Auge

am 30.9. 2009 um 22:05:57 Uhr schrieb
Ronja über Auge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Auge«

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:09:52 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Augendiagnose liefert sehr nützliche Hinweise für
denjenigen, der sich mit dieser Materie intensiv beschäftigt hat. Aus
verschiedenen Gründen wird sie von der Schulmedizin nahezu komplett
abgelehnt. In einer Medizinform die ihre Diagnosen fast ausschließlich
maschinell erhebt, scheint für die Augendiagnose kein Platz zu sein. Darüber
hinaus verlieren sich die Augendiagnostiker in Theorien die sie lediglich aus
Beobachtungen zusammenstellen. Einige wissenschaftlich gesicherte
Beweise, z. B. für die Organlokalisationen in der Iris, stehen noch aus. Wenn
die Augendiagnose auch nicht zu 100 % erforscht ist, hat sie doch als
empirische (erfahrungsgestützte) Wissenschaft durchaus eine
Existenzberechtigung, denn nicht nur was gemessen und gewogen werden
kann, besitzt das alleinige Wahrheitsrecht. Dazu ist das Leben und das Sein
einfach zu komplex.

mcnep schrieb am 22.6. 2003 um 09:33:02 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Heute morgen nach dem Aufwachen bemerkte ich zu meinem Schreck, daß mir im Schlaf der rechte Augapfel herausgefallen war. Zunächst war es mir nicht aufgefallen, doch als ich mich schlaftrunken im Schlafzimmer umblickte, bemerkte ich ein eigentümlich eingeschränktes und zweidimensionales Sehen. Als ich mir die Augen rieb, wurde mir der Grund klar: Auf der rechten Seite rutschte mir der Daumenknöchel tief in die Augenhöhle, sie war überraschend trocken und kühl, aber an ihrem Grund meinte ich, ein paar lose organische Kabelenden zu spüren. Ein gewaltiger Schreck durchfuhr mich, und reflexhaft tastete ich das Bett ab. Und in der Besucherritze fand ich ihn dann wieder: Er war schon stark angetrocknet, ein wenig schrumpelig wie ein Holzapfel vom letzten Jahr, und über und über mit Hundehaaren bedeckt - noch vor dem Zubettgehen hatte ich mir vorgenommen, am nächsten Tag die Betten frisch zu beziehen. Ich rannte mit der pelzigen Kugel ins Badezimmer und gab sie in ein Glas mit Wasser. Doch noch während der Augapfel auf den Boden sank, konnte ich beobachten, wie er sich schichtweise auflöste, einer Brausetablette gleich. Die Hornhaut trieb nach oben, wo sie wie eine Kontaktlinse über dem ekelhaften Anblick schwamm. Ungefähr an dem Punkt bin ich heute morgen gegen zehn nach acht aufgewacht und ich kann nur sagen, daß ich sehr froh bin, wieder in der Realität angekommen zu sein.

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:04:21 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)



Wie funktioniert das Sehen?

Sehen ist im physikalischen Sinn die Umwandlung von elektromagnetischen
Wellen in einen Sinneseindruck. Es handelt sich bei den sichtbaren Wellen
lediglich um einen sehr kleinen Ausschnitt der elektromagnetischen Wellen,
nämlich Wellenlängen zwischen 400 und 800 Nanometer (nm).

Die Augen bilden jeden Gegenstand, den wir sehen unterschiedlich ab, da
sie in unterschiedlichen Achsen arbeiten. Durch die Vermittlung von
Gehirnanteilen in der Sehrinde im Hinterkopfbereich werden diese beiden
unterschiedlichen Bilder verknüpft, so dass wir den Eindruck haben, nur mit
einem Auge zu sehen.

Durch das beidäugige Sehen wird die räumliche Wahrnehmung vermittelt.
Einäugiges Sehen, das z.B. nach Verlust eines Auges eintreten kann,
vermittelt nur eine flächenhafte Wahrnehmung ohne räumliches Sehen.

Dragan schrieb am 19.1. 1999 um 02:07:52 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Augen gehören in den Kopf, das Gehirn unter die Schädeldecke und die Eingeweide hinter die Bauchdecke. Alles andere ist wirklich schlimm. Das sagt Euch Dragan, der Friedens-Instruktor.

Zyklop schrieb am 15.10. 2001 um 21:59:47 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

2. Weitsichtigkeit (Hyperopie)

Weitsichtige Menschen haben ein zu kurz gebautes Auge und können weit sehr gut sehen
und in der Nähe nur mit Anstrengung. Das unterscheidet sie von den Kurzsichtigen, die
beim besten Willen in der Ferne nichts sehen können (Lider zusammenkneifen hilft ein
bißchen). Durch die Anstrengung gewisser Muskeln im Auge gelingt es dem Weitsichtigen
auch in der Nähe gut zu sehen. Häufig weiß der Betroffene garnichts von seinem
Sehfehler und kommt nur zum Arzt, weil er bei längerem Lesen immer Kopfschmerzen,
brennende oder plötzlich tränendeAugen bekommt. Früher als andere braucht er dann eine
Lesebrille (ca. mit 40).

Goofy schrieb am 11.3. 2001 um 20:06:48 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sehstörungen und Blindheit
(H53-H54)

H53 Sehstörungen

H53.0 Amblyopia ex anopsia
Amblyopie (durch):
- Anisometropie
- Deprivation
- Strabismus

H53.1 Subjektive Sehstörungen
Asthenopie
Farbringe um Lichtquellen
Flimmerskotom
Metamorphopsie
Photophobie
Plötzlicher Sehverlust
Tagblindheit
Exkl.: Optische Halluzinationen (R44.1)

H53.2 Diplopie
Doppeltsehen

H53.3 Sonstige Störungen des binokularen Sehens
Anomale Netzhautkorrespondenz
Fusion mit herabgesetztem Stereosehen
Simultansehen ohne Fusion
Suppression des binokularen Sehens

H53.4 Gesichtsfelddefekte
Hemianopsie (heteronym) (homonym)
Konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes
Quadrantenanopsie
Skotom:
- Bjerrum-
- bogenförmig
- ringförmig
- zentral
Vergrößerter blinder Fleck

H53.5 Farbsinnstörungen
Achromatopsie
Deuteranomalie
Deuteranopie
Erworbene Farbsinnstörung
Farbenblindheit
Protanomalie
Protanopie
Tritanomalie
Tritanopie
Exkl.: Tagblindheit (H53.1)

H53.6 Nachtblindheit
Exkl.: Durch Vitamin-A-Mangel (E50.5)

H53.8 Sonstige Sehstörungen

H53.9 Sehstörung, nicht näher bezeichnet

H54 Blindheit und Sehschwäche
Hinweis:
Stufen der Sehbeeinträchtigung siehe Tabelle am Ende der Gruppe (H53-H54)

Exkl.: Amaurosis fugax (G45.3)

H54.0 Blindheit beider Augen
Stufen 3, 4 und 5 der Sehbeeinträchtigung beider Augen.

H54.1 Blindheit eines Auges, Sehschwäche des anderen Auges
Stufen 3, 4 und 5 der Sehbeeinträchtigung eines Auges, Stufen 1 oder 2 der Sehbeeinträchtigung des
anderen Auges.

H54.2 Sehschwäche beider Augen
Stufen 1 oder 2 der Sehbeeinträchtigung beider Augen.

H54.3 Nicht näher bestimmter Visusverlust beider Augen
Stufe 9 der Sehbeeinträchtigung beider Augen.

H54.4 Blindheit eines Auges
Stufen 3, 4 und 5 der Sehbeeinträchtigung eines Auges [normaler Visus des anderen Auges].

H54.5 Sehschwäche eines Auges
Stufen 1 oder 2 der Sehbeeinträchtigung eines Auges [normaler Visus des anderen Auges].

H54.6 Nicht näher bestimmter Visusverlust eines Auges
Stufe 9 der Sehbeeinträchtigung eines Auges [normaler Visus des anderen Auges].

H54.7 Nicht näher bezeichneter Visusverlust
Stufe 9 der Sehbeeinträchtigung o.n.A.
Hinweis:
Die nachstehende Tabelle enthält eine Klassifikation des Schweregrades der Sehbeeinträchtigung,
wie sie von der WHO-Studiengruppe zur Verhütung der Blindheit auf ihrer Tagung vom 6.-10.
November 1972 in Genf empfohlen wurde2 .


2WHO Technical Report Series No. 518, 1973

Der Begriff »Sehschwäche« in der Kategorie H54 schließt die Stufen 1 und 2 der folgenden Tabelle
ein, der Begriff »Blindheit« die Stufen 3, 4 und 5 und die Bezeichnung "Nicht näher bestimmter
Visusverlust" die Stufe 9.

Wenn die Größe des Gesichtsfeldes mitberücksichtigt wird, sollten Patienten, deren Gesichtsfeld bei
zentraler Fixation nicht größer als 10 Grad, aber größer als 5 Grad ist, in die Stufe 3 eingeordnet

Zyklop schrieb am 15.10. 2001 um 22:00:20 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

4. Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)

Mit zunehmendem Alter verliert die Linse im Auge an Elastizität. Da zum Sehen in der
Nähe, die Linse aktiv verformt werden muß (im entspannten Zustand sieht das normale
Auge nur weit) fällt es zunehmend schwerer in der Nähe scharf zu sehen. Während man
mit 15 Jahren noch bis z.B. 8cm vor dem Auge scharf sehen kann, gelingt einem dies mit
45 Jahren häufig nur noch auf 35cm. So kommt es, daß Bücherlesen oder das Erkennen
kleiner Preisschilder z.B. immer anstrengender wird. Letztendlich muß eine Brille für den
Nahbereich, eine sogenannte Lesebrille verordnet werden. Diese ist aufgrund des weiter
fortschreitenden Elastizitätsverlustes der Linse alle 3-4 Jahre bis ca. zum 65 Lebensjahr zu
verstärken.

ola schrieb am 18.3. 2000 um 17:24:05 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Traurige, leuchtende Augen. Augen, die lachen, Augen, die bitten, Augen, die flüstern. Ängstliche Augen. Mutiger Blick. Augen, Spiegelbild der Seele. Schau mir in die Augen, schau nicht weg. Oder hast Du Angst?

Dragan schrieb am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr zu

Auge

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Auge ist wahrscheinlich nicht so wichtig, wie es manch einer denkt. Obwohl aus einem handelsüblichen Buch keine Geräusche und nur wenige Gerüche kommen, heißt das noch lange nicht, daß wirklich alles nach irgendwelchen optischen oder grafischen Regeln aufgebaut ist, die Wissenschaftler glaubten herausgefunden zu haben.

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