Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 180 (99,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (44,20%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb
Dragan über Auge
Der neuste Text am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb
Pferdschaf über Auge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 23.3. 2003 um 23:12:09 Uhr schrieb
Calista Caelestis Caligari über Auge

am 11.6. 2005 um 20:11:06 Uhr schrieb
IOIOIO über Auge

am 24.7. 2006 um 11:14:44 Uhr schrieb
Das Arschloch über Auge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Auge«

Erne schrieb am 22.1. 1999 um 23:22:25 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich etwas bekomme, auf das ich ein Auge geworfen habe, werde ich es wie mein Augapfel behüten! Hoffentlich werf' ichs nicht gleich wieder weg!

Es gibt viele verschiedene Augen:

braune, blaue, graue, usw.
Augenbrauen, aber nicht Augenblauen oder Augengrauen.
Augenlider, z.B. Blaue Augen von Ideal.
Hühneraugen von Hühnern und in Füßen.
Katzenaugen von Katzen und am Straßenrand.
Auge heißt auf englisch Ei, seltsam nicht?
Hühnerei hatten wir eben schon mal!
das rechte Auge der Fliege das John Wayne weggeschossen hat.
Augenblick, Augenschmaus.
Augen, aus denen Blicke kommen, die töten können.
Augen, die das Licht der Welt erblickten.
Augen denen man nicht trauen kann.
das Auge in der Mitte vom Orkan.
die 21 Augen eines Würfels.
Glas-Augen klein und zusammen schreiben, das sieht total bescheuert aus.
Fettaugen in der Suppe.
Tagpfauenaugen, nachts haben sie aber auch welche, deswegen auch:
Nachtpfauenaugen in klein, mittel und groß.
Bullaugen, Kühe sind aber auch nicht blind.

Augenscheinlich fällt mir jetzt nichts mehr ein!

elbeeins+christian schrieb am 22.6. 1999 um 18:54:45 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das allerletzte Auge unseres Körpers strahlte nur wenige Tage. Danach kamen stündlich neue Linsen auf den Kopf. Gelinst sieht man aus, wie ein Orthospectrakel. Und abgelinst ist wie
ein Eimer, der zu sich gefunden hat. Vollgelinst kann ziehmlich öde ausgehen,wenn täglich nichts am Computer finkooliert.

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:04:43 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)





Aufbau des Auges

Das Auge liegt gut geschützt in der knöchernen Augenhöhle. Es wird in
seinem vorderen Anteil durch die Augenlider bedeckt. Die Tränendrüsen
sondern Tränenflüssigkeit zur Befeuchtung des Auges ab, zusätzlich
werden Fremdkörper und auch Bakterien ausgeschwemmt. Ist die
Absonderung von Tränenflüssigkeit gestört, ist das Auge durch
Austrocknung gefährdet.

Die Beweglichkeit des Auges wird von je 6 Augenmuskeln vermittelt, die von
unterschiedlichen Gehirnnerven gesteuert werden. Einer dieser Gehirnnerven
bewirkt die Öffnung der Augenlider, ein anderer das Schließen des Auges.

Von außen sind vom Auge lediglich die Iris (=Regenbogenhaut), die Pupille
und das Augenweiß, sowie die Lederhaut, sichtbar. Diese Lederhaut umgibt
das Auge nach hinten als Schutzhülle in der Augenhöhle und wird von
kleinen Äderchen zur Blutversorgung durchzogen. Der vordere Teil des
Auges wird von der Hornhaut gebildet, die glasklar, etwa 1 mm dick und
nicht von Blutgefäßen versorgt ist. Unterhalb der Hornhaut liegt die vordere
Augenkammer, die eine Flüssigkeit, das Kammerwasser enthält und die
hinten durch die Regenbogenhaut (Iris) begrenzt wird.

Die Regenbogenhaut bildet den vorderen Teil der Augenhaut, sie begrenzt
die Pupille und geht in den Ziliarkörper über. Die Regenbogenhaut (=Iris)
enthält die Pigmentzellen, die für die Augenfarbe verantwortlich sind. Je
dunkler Haut- und Haarfarben, desto dunkler ist im Normalfall die
Regenbogenhaut. In ihrer Mitte hat sie ein rundes Loch, die schwarz
erscheinende Pupille.

Durch die Muskeln der Regenbogenhaut kann die Pupille verengt werden,
damit bei starker Lichtstrahlung der Lichteinfall verringert und das Auge
damit geschützt wird. Umgekehrt kann die Pupille erweitert werden, um bei
schwacher Lichtstrahlung mehr Licht ins Auge zu lassen. Wird der Blick auf
einen naheliegenden Gegenstand gerichtet, verengt sich die Pupille
ebenfalls (=fokusieren).

Hinter der Pupille befindet sich die elastische Linse, die durch ein System
feinster Fäserchen am Strahlenkörper (Ziliarkörper) aufgehängt ist. Durch
die Fasern des Strahlenkörpers und durch die eigene Elastizität kann die
Linse ihre Krümmung verändern. So können reflektierte Strahlen von
Gegenständen, die sich nahe am Auge befinden, an der richtigen Stelle auf
die Netzhaut treffen.

Hinter der Linse liegt ein durchsichtiges, geleeartiges Gewebe: der
Glaskörper. Durch ihn ist fast das gesamte Augeninnere ausgefüllt. An
seiner hinteren Begrenzung liegt die Netzhaut, in der die lichtempfindlichen
Rezeptoren liegen. Diese Rezeptoren, die entweder als Stäbchen oder als
Zapfen die Lichtenergie in Nervenimpulse umsetzen, leiten das Bild an das
Gehirn weiter.



Funktion des Auges

Der eigentliche Sehvorgang beginnt also in der Netzhaut, wird über die
Sehnerven weitergeleitet und endet in der Rinde des Hinterhaupthirns. Im
Bereich der Netzhaut gibt es einen Punkt schärfsten Sehens, der Makula
oder gelber Fleck genannt wird. Hier liegt die beste und genaueste, quasi
»punktgetreue« Weiterleitung zum Gehirn vor.

Die Sehnerven beider Augen verlaufen durch den Sehnervenkanal aus der
Augenhöhle in das Schädelinnere, wo sich ihre Fasern kreuzen. Durch
diese Kreuzung der Sehnerven (Chiasma) wird ermöglicht, dass sich
Seheindrücke beider Augen mit beiden Großhirnhälften verknüpfen, wodurch
das räumliche Sehen ermöglicht wird.

Beim eigentlichen Sehvorgang, bilden die Hornhaut, das Kammerwasser,
die Linse und der Glaskörper ein System lichtbrechender Medien, die als
Sammelapparat die auf das Auge treffenden Lichtstrahlen vereinen und auf
die Netzhaut bündeln.

Das Auge lässt sich damit mit einer photographischen Kamera vergleichen,
wobei der Film der Netzhaut des Auges entspricht. Die Regenbogenhaut mit
der erweiterbaren und verengbaren Pupille entspricht der Funktion der
Blende bei der Kamera, wobei die elastische Linse normalerweise dafür
verantwortlich ist, dass das Bild genau auf die am meisten mit Nervenzellen
versorgte Stelle der Netzhaut trifft.


Die Sehschärfe

Der Grad der Sehleistung wird durch den Begriff der Sehschärfe
ausgedrückt. Mit der Messung der Sehschärfe wird festgestellt, in welchem
Abstand zwei nahe beieinander liegende Punkte vom Auge noch getrennt
wahrgenommen werden können.

Da die Sehstärke mit zunehmendem Alter abnimmt, muss sie sehr häufig
durch Brillengläser oder Kontaktlinsen korrigiert werden. Die Sehschärfe
kann auch auf beiden Augen unterschiedlich sein, eine exakte Messung,
die in jeder augenärztlichen Praxis möglich ist, sollte durchgeführt werden,
da eine unkorrigierte Fehlsichtigkeit zu weitergehenden Störungen der
Augenfunktion führt.

the weird set theorist schrieb am 31.3. 2001 um 13:48:36 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es regnete Augen, schon seit Stunden. Wohin ich auch schaute, überall blickten mich stumme Augen an, als ob ICH sie ausgeschabt hätte. Beim Gehen machte es schmatzende Geräusche, und ich vermied es, nach unten zu schauen. Zertretene Augen machten mich damals immer depressiv.

Randy schrieb am 19.6. 2001 um 14:22:15 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Wahrnehmungsobjekt. Hilft uns beim sehen.
Aber ob wir das sehen, was wirklich da ist, ist fraglich.

akanke schrieb am 19.5. 2001 um 23:09:22 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

seltsam dass sein auge eine veränderung im raum erzeugt, die weitaus dramatischer ist als der wechsel von der dunkelheit ins licht

als mir die glasscherben ins auge flogen lachte ich kleine blutstropfen diametral in jähe unweiten, zentimetertief unter seinem jackenknopf hatte sich meine regenbogenhaut geöffnet

und regnete licht auf einen helden

Dragan schrieb am 19.1. 1999 um 02:07:52 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Augen gehören in den Kopf, das Gehirn unter die Schädeldecke und die Eingeweide hinter die Bauchdecke. Alles andere ist wirklich schlimm. Das sagt Euch Dragan, der Friedens-Instruktor.

STINKYWINKY schrieb am 7.4. 2001 um 19:06:27 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

ES BEGAB SICH VOR NICHT ALLZULANGER ZEIT ; DAS EIN JUNGES MÄDCHEN DAS SCHÖN WIE EINE BLUME WAR AUF EINEN ALTEN MANN TRAF DER IHR VERSPRACH SIE VON ALLEN BÖSEN GEISTERN ZU BEFREIEN!
DAS MÄDCHEN BAT IHN SEIN KÖNNEN UNTER BEWEIS ZU STELLEN; DA SIE SCHON SEIT LANGER ZEIT UNTER DER DÄMONISCHEN HERRSCHAFT EBEN DIESER GEISTER LITT!
WORAUF DAS HINAUSLÄUFT DÜRFTE JETZT KLAR SEIN; ALTER MANN FICKT JUNGES DING UNTER DEM DECKMANTEL DER MAGIE

com schrieb am 24.2. 2001 um 00:10:45 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich finde, dass Augen bei Weitem nicht das Wichtigste sind, wenn man die Stimmung einer Person feststellen will. Der Satz »Einem Menschen schaue ich immer zuerst in die Augen« ist ebenso ungültig für mich. Erst das Zusammenspiel von allen Gesichtselementen, der Körperhaltung & -sprache, Gestik, Stimme und Ausdruck geben mir die wichtigsten Faktoren, die zu meinem Bild des Menschen beitragen, und mir sagen, ob er mir gefällt. Oft werden die Augen schlicht überbewertet. Und nicht zu selten lese ich manche Dinge einfach von der Nasenspitze ab ;o)

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