Auge
Bewertung: 3 Punkt(e)Traurige, leuchtende Augen. Augen, die lachen, Augen, die bitten, Augen, die flüstern. Ängstliche Augen. Mutiger Blick. Augen, Spiegelbild der Seele. Schau mir in die Augen, schau nicht weg. Oder hast Du Angst?
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| Der erste Text | am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb Dragan über Auge |
| Der neuste Text | am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb Pferdschaf über Auge |
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am 6.12. 2002 um 14:02:48 Uhr schrieb
am 13.2. 2006 um 01:29:41 Uhr schrieb
am 25.12. 2005 um 07:05:15 Uhr schrieb |
Traurige, leuchtende Augen. Augen, die lachen, Augen, die bitten, Augen, die flüstern. Ängstliche Augen. Mutiger Blick. Augen, Spiegelbild der Seele. Schau mir in die Augen, schau nicht weg. Oder hast Du Angst?
Affektionen des Glaskörpers und des Augapfels
(H43-H45)
H43 Affektionen des Glaskörpers
H43.0 Glaskörperprolaps
Exkl.: Glaskörperkomplikation nach Kataraktextraktion (H59.0)
H43.1 Glaskörperblutung
H43.2 Kristalline Ablagerungen im Glaskörper
H43.3 Sonstige Glaskörpertrübungen
Glaskörpermembranen und Glaskörperstränge
H43.8 Sonstige Affektionen des Glaskörpers
Glaskörper-:
- Abhebung
- Degeneration
Exkl.: Proliferative Vitreoretinopathie mit Netzhautablösung (H33.4)
H43.9 Affektion des Glaskörpers, nicht näher bezeichnet
H44 Affektionen des Augapfels
Inkl.: Krankheiten, die mehrere Strukturen des Auges betreffen
H44.0 Purulente Endophthalmitis
Glaskörperabszeß
Panophthalmie
H44.1 Sonstige Endophthalmitis
Parasitäre Endophthalmitis o.n.A.
Sympathische Uveitis
H44.2 Degenerative Myopie
Maligne Myopie
H44.3 Sonstige degenerative Affektionen des Augapfels
Chalkosis
Siderose des Auges
H44.4 Hypotonia bulbi
H44.5 Degenerationszustände des Augapfels
Absolutes Glaukom
Atrophie des Augapfels
Phthisis bulbi
H44.6 Verbliebener (alter) magnetischer intraokularer Fremdkörper
Verbliebener (alter) magnetischer Fremdkörper (in):
- Bulbushinterwand
- Glaskörper
- Iris
- Linse
- Vorderkammer
- Ziliarkörper
H44.7 Verbliebener (alter) amagnetischer intraokularer Fremdkörper
Verbliebener (alter) amagnetischer Fremdkörper (in):
- Bulbushinterwand
- Glaskörper
- Iris
- Linse
- Vorderkammer
- Ziliarkörper
H44.8 Sonstige Affektionen des Augapfels
Hämophthalmus
Luxatio bulbi
H44.9 Affektion des Augapfels, nicht näher bezeichnet
H45* Affektionen des Glaskörpers und des Augapfels bei anderenorts klassifizierten Krankheiten
H45.0* Glaskörperblutung bei anderenorts klassifizierten Krankheiten
H45.1* Endophthalmitis bei anderenorts klassifizierten Krankheiten
Endophthalmitis bei:
- Onchozerkose (B73+)
- Toxokariasis (B83.0+)
- Zystizerkose (B69.1+)
H45.8* Sonstige Affektionen des Glaskörpers und des Augapfels bei anderenorts klassifizierten
Krankheiten
Wie funktioniert das Sehen?
Sehen ist im physikalischen Sinn die Umwandlung von elektromagnetischen
Wellen in einen Sinneseindruck. Es handelt sich bei den sichtbaren Wellen
lediglich um einen sehr kleinen Ausschnitt der elektromagnetischen Wellen,
nämlich Wellenlängen zwischen 400 und 800 Nanometer (nm).
Die Augen bilden jeden Gegenstand, den wir sehen unterschiedlich ab, da
sie in unterschiedlichen Achsen arbeiten. Durch die Vermittlung von
Gehirnanteilen in der Sehrinde im Hinterkopfbereich werden diese beiden
unterschiedlichen Bilder verknüpft, so dass wir den Eindruck haben, nur mit
einem Auge zu sehen.
Durch das beidäugige Sehen wird die räumliche Wahrnehmung vermittelt.
Einäugiges Sehen, das z.B. nach Verlust eines Auges eintreten kann,
vermittelt nur eine flächenhafte Wahrnehmung ohne räumliches Sehen.
Das allerletzte Auge unseres Körpers strahlte nur wenige Tage. Danach kamen stündlich neue Linsen auf den Kopf. Gelinst sieht man aus, wie ein Orthospectrakel. Und abgelinst ist wie
ein Eimer, der zu sich gefunden hat. Vollgelinst kann ziehmlich öde ausgehen,wenn täglich nichts am Computer finkooliert.
4. Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)
Mit zunehmendem Alter verliert die Linse im Auge an Elastizität. Da zum Sehen in der
Nähe, die Linse aktiv verformt werden muß (im entspannten Zustand sieht das normale
Auge nur weit) fällt es zunehmend schwerer in der Nähe scharf zu sehen. Während man
mit 15 Jahren noch bis z.B. 8cm vor dem Auge scharf sehen kann, gelingt einem dies mit
45 Jahren häufig nur noch auf 35cm. So kommt es, daß Bücherlesen oder das Erkennen
kleiner Preisschilder z.B. immer anstrengender wird. Letztendlich muß eine Brille für den
Nahbereich, eine sogenannte Lesebrille verordnet werden. Diese ist aufgrund des weiter
fortschreitenden Elastizitätsverlustes der Linse alle 3-4 Jahre bis ca. zum 65 Lebensjahr zu
verstärken.
ES BEGAB SICH VOR NICHT ALLZULANGER ZEIT ; DAS EIN JUNGES MÄDCHEN DAS SCHÖN WIE EINE BLUME WAR AUF EINEN ALTEN MANN TRAF DER IHR VERSPRACH SIE VON ALLEN BÖSEN GEISTERN ZU BEFREIEN!
DAS MÄDCHEN BAT IHN SEIN KÖNNEN UNTER BEWEIS ZU STELLEN; DA SIE SCHON SEIT LANGER ZEIT UNTER DER DÄMONISCHEN HERRSCHAFT EBEN DIESER GEISTER LITT!
WORAUF DAS HINAUSLÄUFT DÜRFTE JETZT KLAR SEIN; ALTER MANN FICKT JUNGES DING UNTER DEM DECKMANTEL DER MAGIE
Was man tun kann,wenn »Auge« gerade nicht da ist? Du meinst ich merk's nicht, Mafiosi, dass du mich anstarrst, bloß weil Du diese schwarzschwarze Sonnenbrille trägst und ich Deine Augen nicht »sehen« kann? Ich hab's doch schon gewußt, Mafiosi, dass du mich anglotzt, als ich mich noch gar nicht zu Dir umgewandt hatte, dich noch nicht »gesehen« hatte.
3. Stabsichtigkeit (Astigmatismus, Hornhautverkrümmung)
Die Stabsichtigkeit ist eine Verformung des Auges, die dazu führt, daß ein Punkt wie ein
kleiner Strich oder Stab (daher der Name) aussieht. Nicht das ganze Auge, sondern
hauptsächlich die Hornhaut ist oval verbogen und so kommt es zu dieser Verzerrung.
Kleinere Gegenstände können nicht mehr genau unterschieden werden und erst die
entsprechend geformte Brille führt zu einem Ausgleich und damit zu einem schärferen
Sehen. Die Stabsichtigkeit ist meist schon bei der Geburt vorhanden und in 50% der Fälle
erblich.
Rudolf Hanke schrieb in der Idee des Ganzen: » Das Auge als bedeutendstes Wahrnehmungsorgan bildete sich sehr langsam heraus. Vom Augenfleck des Augentierchens bis zu unserem Auge dauerte es rund 3 Milliarden Jahre, unser Linsenauge entstand vor 500 Millionen Jahren, seit 30 Millionen Jahren gibt es das *sehen*, das ist 1 Prozent der gesamten Entwicklungszeit. Es ist nicht einzusehen, weshalb gerade danmit die Entwicklung abgeschlossen sein soll, können wir doch auch jetzt nur einen kleinen Ausschnitt des gesamten Weltspektrums wahrnehmen.«
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