Auge
Bewertung: 4 Punkt(e)ich saß allein in meiner kammer als dass auge zu mir kam nackt kam ich mir vor vor lauter scham es erzählte mir ein märchen und schenkte mir ein knuddelbärchen
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| Der erste Text | am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb Dragan über Auge |
| Der neuste Text | am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb Pferdschaf über Auge |
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am 13.6. 2008 um 21:35:52 Uhr schrieb
am 13.5. 2005 um 16:26:22 Uhr schrieb
am 11.5. 2005 um 15:18:52 Uhr schrieb |
ich saß allein in meiner kammer als dass auge zu mir kam nackt kam ich mir vor vor lauter scham es erzählte mir ein märchen und schenkte mir ein knuddelbärchen
Wenn ich etwas bekomme, auf das ich ein Auge geworfen habe, werde ich es wie mein Augapfel behüten! Hoffentlich werf' ichs nicht gleich wieder weg!
Es gibt viele verschiedene Augen:
braune, blaue, graue, usw.
Augenbrauen, aber nicht Augenblauen oder Augengrauen.
Augenlider, z.B. Blaue Augen von Ideal.
Hühneraugen von Hühnern und in Füßen.
Katzenaugen von Katzen und am Straßenrand.
Auge heißt auf englisch Ei, seltsam nicht?
Hühnerei hatten wir eben schon mal!
das rechte Auge der Fliege das John Wayne weggeschossen hat.
Augenblick, Augenschmaus.
Augen, aus denen Blicke kommen, die töten können.
Augen, die das Licht der Welt erblickten.
Augen denen man nicht trauen kann.
das Auge in der Mitte vom Orkan.
die 21 Augen eines Würfels.
Glas-Augen klein und zusammen schreiben, das sieht total bescheuert aus.
Fettaugen in der Suppe.
Tagpfauenaugen, nachts haben sie aber auch welche, deswegen auch:
Nachtpfauenaugen in klein, mittel und groß.
Bullaugen, Kühe sind aber auch nicht blind.
Augenscheinlich fällt mir jetzt nichts mehr ein!
Rudolf Hanke schrieb in der Idee des Ganzen: » Das Auge als bedeutendstes Wahrnehmungsorgan bildete sich sehr langsam heraus. Vom Augenfleck des Augentierchens bis zu unserem Auge dauerte es rund 3 Milliarden Jahre, unser Linsenauge entstand vor 500 Millionen Jahren, seit 30 Millionen Jahren gibt es das *sehen*, das ist 1 Prozent der gesamten Entwicklungszeit. Es ist nicht einzusehen, weshalb gerade danmit die Entwicklung abgeschlossen sein soll, können wir doch auch jetzt nur einen kleinen Ausschnitt des gesamten Weltspektrums wahrnehmen.«
Traurige, leuchtende Augen. Augen, die lachen, Augen, die bitten, Augen, die flüstern. Ängstliche Augen. Mutiger Blick. Augen, Spiegelbild der Seele. Schau mir in die Augen, schau nicht weg. Oder hast Du Angst?
3. Stabsichtigkeit (Astigmatismus, Hornhautverkrümmung)
Die Stabsichtigkeit ist eine Verformung des Auges, die dazu führt, daß ein Punkt wie ein
kleiner Strich oder Stab (daher der Name) aussieht. Nicht das ganze Auge, sondern
hauptsächlich die Hornhaut ist oval verbogen und so kommt es zu dieser Verzerrung.
Kleinere Gegenstände können nicht mehr genau unterschieden werden und erst die
entsprechend geformte Brille führt zu einem Ausgleich und damit zu einem schärferen
Sehen. Die Stabsichtigkeit ist meist schon bei der Geburt vorhanden und in 50% der Fälle
erblich.
Es wird keine Gerechtigkeit geben,
nicht in diesem Leben, nicht mit diesen Kreaturen,
nicht für mich.
Es wird keine Liebe geben, nicht in diesem Leben, nicht mit ihr,
nicht für mich.
Doch es wird eine Zukunft geben, für euch, ohne mich,
ich habe es ihr gegeben, bewahrt es gut, es ist nur ein Sandkorn...
...aber es stammt aus der Ewigkeit...
(aus: »Das Auge der Sonne «)
4. Altersweitsichtigkeit (Presbyopie)
Mit zunehmendem Alter verliert die Linse im Auge an Elastizität. Da zum Sehen in der
Nähe, die Linse aktiv verformt werden muß (im entspannten Zustand sieht das normale
Auge nur weit) fällt es zunehmend schwerer in der Nähe scharf zu sehen. Während man
mit 15 Jahren noch bis z.B. 8cm vor dem Auge scharf sehen kann, gelingt einem dies mit
45 Jahren häufig nur noch auf 35cm. So kommt es, daß Bücherlesen oder das Erkennen
kleiner Preisschilder z.B. immer anstrengender wird. Letztendlich muß eine Brille für den
Nahbereich, eine sogenannte Lesebrille verordnet werden. Diese ist aufgrund des weiter
fortschreitenden Elastizitätsverlustes der Linse alle 3-4 Jahre bis ca. zum 65 Lebensjahr zu
verstärken.
seltsam dass sein auge eine veränderung im raum erzeugt, die weitaus dramatischer ist als der wechsel von der dunkelheit ins licht
als mir die glasscherben ins auge flogen lachte ich kleine blutstropfen diametral in jähe unweiten, zentimetertief unter seinem jackenknopf hatte sich meine regenbogenhaut geöffnet
und regnete licht auf einen helden
Es regnete Augen, schon seit Stunden. Wohin ich auch schaute, überall blickten mich stumme Augen an, als ob ICH sie ausgeschabt hätte. Beim Gehen machte es schmatzende Geräusche, und ich vermied es, nach unten zu schauen. Zertretene Augen machten mich damals immer depressiv.
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