Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 180 (99,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (44,20%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb
Dragan über Auge
Der neuste Text am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb
Pferdschaf über Auge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 13.4. 2010 um 14:19:36 Uhr schrieb
Wolf über Auge

am 30.9. 2009 um 22:05:57 Uhr schrieb
Ronja über Auge

am 26.4. 2002 um 15:35:56 Uhr schrieb
Baron Bayern über Auge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Auge«

Erne schrieb am 22.1. 1999 um 23:22:25 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn ich etwas bekomme, auf das ich ein Auge geworfen habe, werde ich es wie mein Augapfel behüten! Hoffentlich werf' ichs nicht gleich wieder weg!

Es gibt viele verschiedene Augen:

braune, blaue, graue, usw.
Augenbrauen, aber nicht Augenblauen oder Augengrauen.
Augenlider, z.B. Blaue Augen von Ideal.
Hühneraugen von Hühnern und in Füßen.
Katzenaugen von Katzen und am Straßenrand.
Auge heißt auf englisch Ei, seltsam nicht?
Hühnerei hatten wir eben schon mal!
das rechte Auge der Fliege das John Wayne weggeschossen hat.
Augenblick, Augenschmaus.
Augen, aus denen Blicke kommen, die töten können.
Augen, die das Licht der Welt erblickten.
Augen denen man nicht trauen kann.
das Auge in der Mitte vom Orkan.
die 21 Augen eines Würfels.
Glas-Augen klein und zusammen schreiben, das sieht total bescheuert aus.
Fettaugen in der Suppe.
Tagpfauenaugen, nachts haben sie aber auch welche, deswegen auch:
Nachtpfauenaugen in klein, mittel und groß.
Bullaugen, Kühe sind aber auch nicht blind.

Augenscheinlich fällt mir jetzt nichts mehr ein!

elemental schrieb am 1.2. 2000 um 08:54:20 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rudolf Hanke schrieb in der Idee des Ganzen: » Das Auge als bedeutendstes Wahrnehmungsorgan bildete sich sehr langsam heraus. Vom Augenfleck des Augentierchens bis zu unserem Auge dauerte es rund 3 Milliarden Jahre, unser Linsenauge entstand vor 500 Millionen Jahren, seit 30 Millionen Jahren gibt es das *sehen*, das ist 1 Prozent der gesamten Entwicklungszeit. Es ist nicht einzusehen, weshalb gerade danmit die Entwicklung abgeschlossen sein soll, können wir doch auch jetzt nur einen kleinen Ausschnitt des gesamten Weltspektrums wahrnehmen.«

the weird set theorist schrieb am 5.3. 2001 um 14:46:29 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es regnet Augen vom Himmel wie Sterntaler in diesem Märchen. Es macht schmatzende Geräusche, wenn ich gehe, und inzwischen ist es auch schon ziemlich glitschig. Ich kann auch nicht verschweigen, daß ich mich ein bißchen beobachtet fühle.

Zyklop schrieb am 15.10. 2001 um 21:59:47 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

2. Weitsichtigkeit (Hyperopie)

Weitsichtige Menschen haben ein zu kurz gebautes Auge und können weit sehr gut sehen
und in der Nähe nur mit Anstrengung. Das unterscheidet sie von den Kurzsichtigen, die
beim besten Willen in der Ferne nichts sehen können (Lider zusammenkneifen hilft ein
bißchen). Durch die Anstrengung gewisser Muskeln im Auge gelingt es dem Weitsichtigen
auch in der Nähe gut zu sehen. Häufig weiß der Betroffene garnichts von seinem
Sehfehler und kommt nur zum Arzt, weil er bei längerem Lesen immer Kopfschmerzen,
brennende oder plötzlich tränendeAugen bekommt. Früher als andere braucht er dann eine
Lesebrille (ca. mit 40).

STINKYWINKY schrieb am 7.4. 2001 um 19:06:27 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

ES BEGAB SICH VOR NICHT ALLZULANGER ZEIT ; DAS EIN JUNGES MÄDCHEN DAS SCHÖN WIE EINE BLUME WAR AUF EINEN ALTEN MANN TRAF DER IHR VERSPRACH SIE VON ALLEN BÖSEN GEISTERN ZU BEFREIEN!
DAS MÄDCHEN BAT IHN SEIN KÖNNEN UNTER BEWEIS ZU STELLEN; DA SIE SCHON SEIT LANGER ZEIT UNTER DER DÄMONISCHEN HERRSCHAFT EBEN DIESER GEISTER LITT!
WORAUF DAS HINAUSLÄUFT DÜRFTE JETZT KLAR SEIN; ALTER MANN FICKT JUNGES DING UNTER DEM DECKMANTEL DER MAGIE

Dragan schrieb am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr zu

Auge

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das Auge ist wahrscheinlich nicht so wichtig, wie es manch einer denkt. Obwohl aus einem handelsüblichen Buch keine Geräusche und nur wenige Gerüche kommen, heißt das noch lange nicht, daß wirklich alles nach irgendwelchen optischen oder grafischen Regeln aufgebaut ist, die Wissenschaftler glaubten herausgefunden zu haben.

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:09:52 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Augendiagnose liefert sehr nützliche Hinweise für
denjenigen, der sich mit dieser Materie intensiv beschäftigt hat. Aus
verschiedenen Gründen wird sie von der Schulmedizin nahezu komplett
abgelehnt. In einer Medizinform die ihre Diagnosen fast ausschließlich
maschinell erhebt, scheint für die Augendiagnose kein Platz zu sein. Darüber
hinaus verlieren sich die Augendiagnostiker in Theorien die sie lediglich aus
Beobachtungen zusammenstellen. Einige wissenschaftlich gesicherte
Beweise, z. B. für die Organlokalisationen in der Iris, stehen noch aus. Wenn
die Augendiagnose auch nicht zu 100 % erforscht ist, hat sie doch als
empirische (erfahrungsgestützte) Wissenschaft durchaus eine
Existenzberechtigung, denn nicht nur was gemessen und gewogen werden
kann, besitzt das alleinige Wahrheitsrecht. Dazu ist das Leben und das Sein
einfach zu komplex.

neon schrieb am 15.10. 2001 um 22:07:40 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was man tun kann,wenn »Auge« gerade nicht da ist? Du meinst ich merk's nicht, Mafiosi, dass du mich anstarrst, bloß weil Du diese schwarzschwarze Sonnenbrille trägst und ich Deine Augen nicht »sehen« kann? Ich hab's doch schon gewußt, Mafiosi, dass du mich anglotzt, als ich mich noch gar nicht zu Dir umgewandt hatte, dich noch nicht »gesehen« hatte.

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:04:21 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)



Wie funktioniert das Sehen?

Sehen ist im physikalischen Sinn die Umwandlung von elektromagnetischen
Wellen in einen Sinneseindruck. Es handelt sich bei den sichtbaren Wellen
lediglich um einen sehr kleinen Ausschnitt der elektromagnetischen Wellen,
nämlich Wellenlängen zwischen 400 und 800 Nanometer (nm).

Die Augen bilden jeden Gegenstand, den wir sehen unterschiedlich ab, da
sie in unterschiedlichen Achsen arbeiten. Durch die Vermittlung von
Gehirnanteilen in der Sehrinde im Hinterkopfbereich werden diese beiden
unterschiedlichen Bilder verknüpft, so dass wir den Eindruck haben, nur mit
einem Auge zu sehen.

Durch das beidäugige Sehen wird die räumliche Wahrnehmung vermittelt.
Einäugiges Sehen, das z.B. nach Verlust eines Auges eintreten kann,
vermittelt nur eine flächenhafte Wahrnehmung ohne räumliches Sehen.

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