Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 181, davon 180 (99,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 80 positiv bewertete (44,20%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,343 Punkte, 58 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.1. 1999 um 02:04:08 Uhr schrieb
Dragan über Auge
Der neuste Text am 6.5. 2020 um 00:09:40 Uhr schrieb
Pferdschaf über Auge
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 29.6. 2018 um 17:33:20 Uhr schrieb
Christine über Auge

am 25.12. 2005 um 07:05:15 Uhr schrieb
bernd über Auge

am 24.7. 2006 um 01:54:24 Uhr schrieb
immortalist über Auge

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Auge«

leona schrieb am 30.12. 2000 um 01:11:45 Uhr zu

Auge

Bewertung: 4 Punkt(e)

ich saß allein in meiner kammer als dass auge zu mir kam nackt kam ich mir vor vor lauter scham es erzählte mir ein märchen und schenkte mir ein knuddelbärchen

elemental schrieb am 1.2. 2000 um 08:54:20 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rudolf Hanke schrieb in der Idee des Ganzen: » Das Auge als bedeutendstes Wahrnehmungsorgan bildete sich sehr langsam heraus. Vom Augenfleck des Augentierchens bis zu unserem Auge dauerte es rund 3 Milliarden Jahre, unser Linsenauge entstand vor 500 Millionen Jahren, seit 30 Millionen Jahren gibt es das *sehen*, das ist 1 Prozent der gesamten Entwicklungszeit. Es ist nicht einzusehen, weshalb gerade danmit die Entwicklung abgeschlossen sein soll, können wir doch auch jetzt nur einen kleinen Ausschnitt des gesamten Weltspektrums wahrnehmen.«

the weird set theorist schrieb am 5.3. 2001 um 14:46:29 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es regnet Augen vom Himmel wie Sterntaler in diesem Märchen. Es macht schmatzende Geräusche, wenn ich gehe, und inzwischen ist es auch schon ziemlich glitschig. Ich kann auch nicht verschweigen, daß ich mich ein bißchen beobachtet fühle.

Zyklop schrieb am 15.10. 2001 um 21:59:47 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

2. Weitsichtigkeit (Hyperopie)

Weitsichtige Menschen haben ein zu kurz gebautes Auge und können weit sehr gut sehen
und in der Nähe nur mit Anstrengung. Das unterscheidet sie von den Kurzsichtigen, die
beim besten Willen in der Ferne nichts sehen können (Lider zusammenkneifen hilft ein
bißchen). Durch die Anstrengung gewisser Muskeln im Auge gelingt es dem Weitsichtigen
auch in der Nähe gut zu sehen. Häufig weiß der Betroffene garnichts von seinem
Sehfehler und kommt nur zum Arzt, weil er bei längerem Lesen immer Kopfschmerzen,
brennende oder plötzlich tränendeAugen bekommt. Früher als andere braucht er dann eine
Lesebrille (ca. mit 40).

gesundheitspilot schrieb am 31.7. 2001 um 01:04:43 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)





Aufbau des Auges

Das Auge liegt gut geschützt in der knöchernen Augenhöhle. Es wird in
seinem vorderen Anteil durch die Augenlider bedeckt. Die Tränendrüsen
sondern Tränenflüssigkeit zur Befeuchtung des Auges ab, zusätzlich
werden Fremdkörper und auch Bakterien ausgeschwemmt. Ist die
Absonderung von Tränenflüssigkeit gestört, ist das Auge durch
Austrocknung gefährdet.

Die Beweglichkeit des Auges wird von je 6 Augenmuskeln vermittelt, die von
unterschiedlichen Gehirnnerven gesteuert werden. Einer dieser Gehirnnerven
bewirkt die Öffnung der Augenlider, ein anderer das Schließen des Auges.

Von außen sind vom Auge lediglich die Iris (=Regenbogenhaut), die Pupille
und das Augenweiß, sowie die Lederhaut, sichtbar. Diese Lederhaut umgibt
das Auge nach hinten als Schutzhülle in der Augenhöhle und wird von
kleinen Äderchen zur Blutversorgung durchzogen. Der vordere Teil des
Auges wird von der Hornhaut gebildet, die glasklar, etwa 1 mm dick und
nicht von Blutgefäßen versorgt ist. Unterhalb der Hornhaut liegt die vordere
Augenkammer, die eine Flüssigkeit, das Kammerwasser enthält und die
hinten durch die Regenbogenhaut (Iris) begrenzt wird.

Die Regenbogenhaut bildet den vorderen Teil der Augenhaut, sie begrenzt
die Pupille und geht in den Ziliarkörper über. Die Regenbogenhaut (=Iris)
enthält die Pigmentzellen, die für die Augenfarbe verantwortlich sind. Je
dunkler Haut- und Haarfarben, desto dunkler ist im Normalfall die
Regenbogenhaut. In ihrer Mitte hat sie ein rundes Loch, die schwarz
erscheinende Pupille.

Durch die Muskeln der Regenbogenhaut kann die Pupille verengt werden,
damit bei starker Lichtstrahlung der Lichteinfall verringert und das Auge
damit geschützt wird. Umgekehrt kann die Pupille erweitert werden, um bei
schwacher Lichtstrahlung mehr Licht ins Auge zu lassen. Wird der Blick auf
einen naheliegenden Gegenstand gerichtet, verengt sich die Pupille
ebenfalls (=fokusieren).

Hinter der Pupille befindet sich die elastische Linse, die durch ein System
feinster Fäserchen am Strahlenkörper (Ziliarkörper) aufgehängt ist. Durch
die Fasern des Strahlenkörpers und durch die eigene Elastizität kann die
Linse ihre Krümmung verändern. So können reflektierte Strahlen von
Gegenständen, die sich nahe am Auge befinden, an der richtigen Stelle auf
die Netzhaut treffen.

Hinter der Linse liegt ein durchsichtiges, geleeartiges Gewebe: der
Glaskörper. Durch ihn ist fast das gesamte Augeninnere ausgefüllt. An
seiner hinteren Begrenzung liegt die Netzhaut, in der die lichtempfindlichen
Rezeptoren liegen. Diese Rezeptoren, die entweder als Stäbchen oder als
Zapfen die Lichtenergie in Nervenimpulse umsetzen, leiten das Bild an das
Gehirn weiter.



Funktion des Auges

Der eigentliche Sehvorgang beginnt also in der Netzhaut, wird über die
Sehnerven weitergeleitet und endet in der Rinde des Hinterhaupthirns. Im
Bereich der Netzhaut gibt es einen Punkt schärfsten Sehens, der Makula
oder gelber Fleck genannt wird. Hier liegt die beste und genaueste, quasi
»punktgetreue« Weiterleitung zum Gehirn vor.

Die Sehnerven beider Augen verlaufen durch den Sehnervenkanal aus der
Augenhöhle in das Schädelinnere, wo sich ihre Fasern kreuzen. Durch
diese Kreuzung der Sehnerven (Chiasma) wird ermöglicht, dass sich
Seheindrücke beider Augen mit beiden Großhirnhälften verknüpfen, wodurch
das räumliche Sehen ermöglicht wird.

Beim eigentlichen Sehvorgang, bilden die Hornhaut, das Kammerwasser,
die Linse und der Glaskörper ein System lichtbrechender Medien, die als
Sammelapparat die auf das Auge treffenden Lichtstrahlen vereinen und auf
die Netzhaut bündeln.

Das Auge lässt sich damit mit einer photographischen Kamera vergleichen,
wobei der Film der Netzhaut des Auges entspricht. Die Regenbogenhaut mit
der erweiterbaren und verengbaren Pupille entspricht der Funktion der
Blende bei der Kamera, wobei die elastische Linse normalerweise dafür
verantwortlich ist, dass das Bild genau auf die am meisten mit Nervenzellen
versorgte Stelle der Netzhaut trifft.


Die Sehschärfe

Der Grad der Sehleistung wird durch den Begriff der Sehschärfe
ausgedrückt. Mit der Messung der Sehschärfe wird festgestellt, in welchem
Abstand zwei nahe beieinander liegende Punkte vom Auge noch getrennt
wahrgenommen werden können.

Da die Sehstärke mit zunehmendem Alter abnimmt, muss sie sehr häufig
durch Brillengläser oder Kontaktlinsen korrigiert werden. Die Sehschärfe
kann auch auf beiden Augen unterschiedlich sein, eine exakte Messung,
die in jeder augenärztlichen Praxis möglich ist, sollte durchgeführt werden,
da eine unkorrigierte Fehlsichtigkeit zu weitergehenden Störungen der
Augenfunktion führt.

elbeeins+christian schrieb am 22.6. 1999 um 18:54:45 Uhr zu

Auge

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das allerletzte Auge unseres Körpers strahlte nur wenige Tage. Danach kamen stündlich neue Linsen auf den Kopf. Gelinst sieht man aus, wie ein Orthospectrakel. Und abgelinst ist wie
ein Eimer, der zu sich gefunden hat. Vollgelinst kann ziehmlich öde ausgehen,wenn täglich nichts am Computer finkooliert.

STINKYWINKY schrieb am 7.4. 2001 um 19:06:27 Uhr zu

Auge

Bewertung: 2 Punkt(e)

ES BEGAB SICH VOR NICHT ALLZULANGER ZEIT ; DAS EIN JUNGES MÄDCHEN DAS SCHÖN WIE EINE BLUME WAR AUF EINEN ALTEN MANN TRAF DER IHR VERSPRACH SIE VON ALLEN BÖSEN GEISTERN ZU BEFREIEN!
DAS MÄDCHEN BAT IHN SEIN KÖNNEN UNTER BEWEIS ZU STELLEN; DA SIE SCHON SEIT LANGER ZEIT UNTER DER DÄMONISCHEN HERRSCHAFT EBEN DIESER GEISTER LITT!
WORAUF DAS HINAUSLÄUFT DÜRFTE JETZT KLAR SEIN; ALTER MANN FICKT JUNGES DING UNTER DEM DECKMANTEL DER MAGIE

Zyklop schrieb am 15.10. 2001 um 22:00:03 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

3. Stabsichtigkeit (Astigmatismus, Hornhautverkrümmung)

Die Stabsichtigkeit ist eine Verformung des Auges, die dazu führt, daß ein Punkt wie ein
kleiner Strich oder Stab (daher der Name) aussieht. Nicht das ganze Auge, sondern
hauptsächlich die Hornhaut ist oval verbogen und so kommt es zu dieser Verzerrung.
Kleinere Gegenstände können nicht mehr genau unterschieden werden und erst die
entsprechend geformte Brille führt zu einem Ausgleich und damit zu einem schärferen
Sehen. Die Stabsichtigkeit ist meist schon bei der Geburt vorhanden und in 50% der Fälle
erblich.

Irmi schrieb am 16.10. 1999 um 02:01:14 Uhr zu

Auge

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Sache mit den Augen kann tief unter die Wimpern gehen, Farbe von bunt bis schlamm. Sache schillert. Von reinschauen keine Spur, von Rausschauen keine Idee. Bewegt sich von lächerlich vis läppische. Auge auwe. Große Aussichten, kleine Einsichten. Reindichten. Häßliche Gedanken über quellende Augen, Froschaugen, Basedow, Schweinsaugen, Triefaugen, Tiefaugen. Meine Augen, deine Augen, keine Augen. Augen in der Suppe für die ganze Truppe, dämlich, aber nett gereimt. Wir suchen das Level zumindest auf tiefgehend hinaufzupeitschen. Bloß nicht trennen. Augen sehen, Seelen saugen. Gerade mal eben bei ausführlich angelangt. Wie lang soll das noch so weitergehen. Vielleicht ein paar Absätze einfügen. Tatsächlich ein weiter Weg bis zu literarisch. Und wen interessiert das schon, selbst wenn wir jetzt bei interessant angelangt zu sein scheinen. Augen schon lang aus dem Auge verloren. Zeile um Zeile geschunden, gewunden, geschraubt. Wein neigt sich auch wieder dem Ende zu. Und immer noch nicht tiefgegangen. Umlaute frech geschrieben. Nicht die auch noch aufgeben, wenn schon das wunderbare scharfe ß aus der Rechtschreibung verdrängt werden soll. Bloß, was hat das alles noch mit Augen zu tun. Assotiation weiter Weg. Nicht ins Tiefgehen. Ins Nichtssagen. Nichts sagen und viele Worte machen. Das dürfte jetzt gelungen sein. Liest eh keine Sau. Sind doch so kleine Augen.

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