Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 68, davon 66 (97,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (32,35%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.1. 1999 um 09:53:09 Uhr schrieb
Dragan über saarbrücken
Der neuste Text am 20.5. 2025 um 06:02:43 Uhr schrieb
gerhard über saarbrücken
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 3.5. 2010 um 18:58:56 Uhr schrieb
Höflich über saarbrücken

am 22.1. 2003 um 22:17:33 Uhr schrieb
jezabel über saarbrücken

am 26.11. 2009 um 08:15:46 Uhr schrieb
Ave über saarbrücken

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Saarbrücken«

Dragan schrieb am 7.1. 1999 um 09:56:00 Uhr zu

saarbrücken

Bewertung: 6 Punkt(e)

In Saarbrücken wird ein anderer Baustil praktiziert als hier (BW). Dort baut sich jeder sein Haus selbst und jedes Fenster bekommt einen anderen Rahmen und jedes neue Teil am Haus natürlich eine andere Farbe und anderen Verputz. Teils werden auch diese wundervollen Türen Gußeisen in alte Bauernhäuser reingeblastet. Ich find das lustig. Man hat immer was zu gucken.

Liamara schrieb am 19.1. 1999 um 04:58:32 Uhr zu

saarbrücken

Bewertung: 3 Punkt(e)

Saarbrücken kenne ich zwar nicht, aber Saarlouis. Und da ist nun wirklich nichts los, auch wenn die Leute da deutsch reden. Dort war ich allerdings mal, weil ich einen Aufenthalt in einem drei-Sterne-Hotel gewonnen hatte. Am Abend gab es dann für mich und meinen Begleiter ein Essen in dem schicken Drei-Sterne-Restaurant. Es gab ungefähr sechs Gänge, von denen wir drei oder vier geschafft haben. Dann mussten wir, was sehr peinlich war, leider sagen dass wir keinen Hunger mehr haben, weil wir uns die Portionen in einem exklusiven Drei-Sterne-Restaurant wesentlich kleiner vorgestellt hatten.

bern kirsch schrieb am 14.1. 1999 um 04:29:44 Uhr zu

saarbrücken

Bewertung: 7 Punkt(e)

>Ich war noch nie in Saarbrücken. Noch nicht mal »virtuell«, das ist schwach.
>Aber es scheint dort ja auch nichts los
>zu sein,

Hee, Alvar, was gehtn? Hier in Saarbrücken geht voll die Luzie ab, um es mal etwas »salopp« auszudrücken!
Hier haben wir ein Hauptquartier von Bodenständig 2000, Oskar, Bern, Karstadts mit Hasselblad-Taschen, Metzen-Ramschläden ohne Harlekin-Poster, Eine Design-Hochschule, einen Arzt, der lieber Gestalter geworden wäre, Barock-Häuser von Stengel, Sex auf dem Rücksitz und auf dem Vordersitz, Internet-Computer, Videospiele, das ein oder andere Fahrrad und wir sprechen perfekt deutsch! Obwohl ihr aus dem Reich ja denkt, wir reden französisch!

Michael Keukert schrieb am 20.1. 2001 um 22:35:51 Uhr zu

saarbrücken

Bewertung: 5 Punkt(e)

Saarbrücken liegt an der Saar. Welch tiefschürfende Weisheiten man hier im Blatser doch erfährt...

Meine Familie stammt aus Trier an der Mosel. Das liegt in Rheinland-Pfalz. Sagt man dieses Faktum einem Saarländer, dann nimmt er nur »Pfalz« wahr und sortiert einen direkt in die Kategorie »Gelbfüßler« ein. Der Saarländer amfürscih mag nämlich den Pfälter amfürsich nicht. Dabei sind Pfalz und Mosel weit weg voneinander. Genau genommen getrennt durch einen großen Teil Saarland.

Andererseits mögen - zumindest die älteren - Moselländer die Saarländer auch nicht. »Muffländer« nennen sie die Saarländer. Und wenn der Sprecher noch den 2. Weltkrieg erlebt hat, dann heißt es meist sogar »Saargebietler«. Die älteren Moselländer haben es den Saarländern nicht verziehen, daß sie sich in der Geschichte zweimal zwischen Deutschland und Frankreich entscheiden sollten, und (mindestens) einmal Frankreich gewählt haben. Als Eindruck bleibt »Saarländer sind Opportunisten« zurück.

Dabei sind die Saarländer - zumindest die Eingeborenen - ein erstaunlicher Menschenschlag. Jeder scheint irgendwie mit jedem verwandt zu sein. Und wenn nicht verwandt, dann doch zumindest verschwägert. Oder benachbart. Oder der Schwager des Nachbern. Jedenfalls kennt jeder Saarländer jeden anderen. Das baut ein funktionierendes Gemeinwesen auf.

Saarländer handwerken gerne. Wenn jetzt ein Saarländer für eine Handwerktätigkeit einen Schwingschleifer braucht und keinen hat, dann braucht er das nur einmal seinem Nachbarn kundzutun. Der Nachbar hat nämlich eine Schwester, dern Schwiegervater einen Arbeitskollegen hat, dessen Schwager einen Cousin hat, der einen Schwingschleifer hat.

Das Tolle ist, daß der den Schwingschleifer auch tatsächlich ausleiht. Weil - man kennt sich ja.

Und meistens kommt der Schwingschleifer auch wieder zurück.

NetRat schrieb am 17.1. 2000 um 13:23:21 Uhr zu

saarbrücken

Bewertung: 2 Punkt(e)

ein kleiner flicken - mitten im herzen. oh saarbrücken, es gibt nicht viel an dir zu entdecken.
ich komme mal wieder - zu dir nach saarbrücken.
denn dort hab ich meinz herz verloren, verknallt bis über beide ohren.

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