Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Untertauchen«
Biggi schrieb am 3.4. 2003 um 17:54:53 Uhr zu
Bewertung: 12 Punkt(e)
Klar macht gegenseitiges Untertauchen beim Schwimmen Spaß, erzeugt keine Panik, man mußt nur lernen, seine Furcht zu verlieren, am besten mit einem Partner, dem man vertraut. Langsam beginnen, nur für ein paar Sekunden, dann steigern, geht nach meinen Erfahrungen bis zu einer halben Minute ohne Probleme. Eine gute Mischung aus Kräftemessen, verbunden mit einem klein wenig Angst. Tabu ist nur, den/die andere so richtig saufen zu lassen, also wenn sich panisches Zappeln bemerkbar macht, sollte man baldigst loslassen. Haben wir zu Schulzeiten und auch nach dem Abi bis zum Exzess praktiziert, im Schwimmbad, am Baggersee und im Meer, und genug geschluckt dabei, aber niemanden hat es ernsthaft gestört. Am lustigsten ist's im tiefen Wasser, da hast Du als Mädl die gleichen Chancen gegen Stärkere, weil Geschick und Geschwindigkeit zählen und nicht Kraft.
Romana schrieb am 29.1. 2024 um 18:58:43 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
Ggegenseitiges Untertauchen ist entgegen Bettina Beispiels Beitrag keine Bottom-Top-Sache, da sich ja keiner dem Gegner/der Gegnerin unterwirft, sondern versucht, an die Oberfläche zu kommen und Luft zu holen. Vielmehr handelt es sich um ein Spiel im Sinne einer harmlosen Balgerei, bei der keine/r verletzt werden kann oder Schmerz empfindet, gepaart mit ein wenig Restangst und Hervorrufen eines erhöhten Adrenalinspiegels. Die ideale Form ist, den Partner/die Partnerin nicht loszulassen, sondern ihm/ihr die Chance unter Anwendung von Geschicklichkeit die Selbstbefreiung zu ermöglichen. Kampfgriffe und schmerzhafte Attacken sind selbstverständlich tabu. Natürlich steht es den Partnern frei, das Spiel eher sanft oder aber mit gewisser Härte zu führen, je nach Lust und Laune. Jedenfalls ist Körpereinsatz nötig, um an Atemluft zu gelangen, das macht das Untertauchen ohne Loslassen des Partners/der Partnerin zu einem Spiel, das Spass bereitet, Ehrgeiz erfordert und eine gewissen Kick verschafft. Funktioniert am besten zwischen Frauen oder Frau/Mann, unter männlichen Partnert artet das Ganze regelmäßig in postpubertäre brutale Kämpfe aus.
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