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Rupert M.D. schrieb am 21.10. 2001 um 22:21:26 Uhr über

Reizdarmsyndrom


Erfolgreiche Therapie
des Reizdarmsyndroms
Wie Sie dauerhaft die Krankheit RDS besiegen




Daß sich die Beschwerden funktioneller Störungen nicht durch
Einzelmaßnahmen lindern lassen, weiß jeder, der es bereits auf diesem Wege
versucht hat. Vielmehr bedarf es einer Reihe von therapeutischen Schritten,
die individuell auf den Betroffenen zugeschnitten sind. Sie bestehen aus einer
Kombination von Ernährungsumstellung, medikamentöser Unterstützung,
seelischer Hilfe sowie körperlicher Wellness.



Das Reizdarmsyndrom ist nach den
Erkältungskrankheiten die am häufigsten
diagnostizierte Krankheit in Deutschland.
Jeder zweite Patient, der einen
Gastroenterologen (Magen-Darm-
Spezialisten) aufsucht, leidet darunter.
Doch anders als bei anderen Krankheiten
ist der RDS-Patient hinsichtlich einer
Therapie meist auf sich allein gestellt.
Viele Ärzte halten funktionelle Störungen
des Verdauungstraktes entweder für
nicht heilbar oder verweisen auf einen
Psychotherapeuten, der auf der Suche
nach den angeblich rein seelischen
Ursachen behilflich sein könnte.



Tatsächlich fühlen sich die meisten
Patienten jedoch bereits nach einer
gezielten Nahrungsumstellung und nach
dem Erlernen von Entspannungsverfahren
bedeutend wohler. Die Diät ist die erste
Säule in der RDS-Therapie.
Voraussetzung für ihren Erfolg ist
natürlich eine umfangreiche Aufklärung,
die in einer Arztpraxis schon allein aus
zeitlichen Gründen kaum möglich ist.



Wer darüber hinaus
während einer
6-12-wöchigen
RDS-Diät seine
Beschwerden
zusätzlich mit
Medikamenten
lindern möchte, liegt
damit auch nicht
ganz falsch. Aber






Wichtig: Vor der
RDS-Therapie unbedingt
einen Arzt aufsuchen!



auch hier gilt, insbesondere bei
Selbstmedikation: Zuerst hinreichend
Informationen einholen! Generell ist es
aber kein Fehler, bei hartnäckigen
Beschwerden die Möglichkeit einer
medikamentösen Therapieunterstützung
in Betracht zu ziehen. Sie stellt daher die
zweite wichtige Säule in der
Gesamt-Therapie dar. Ein wichtiger
Bestandteil der medikamentösen Therapie
ist der Aufbau der Darmflora mit
Aktivkulturen von Milchsäurebakterien,
insbesondere Lactobacillus acidophillus
und Bifibacterium (laktosefrei).



Die dritte Komponente
einer erfolgreichen
Heilung ist die
seelische Hilfe. Hier
bieten sich neben der
klassischen Psycho-
therapie besonders



Hypnotische
Entspannungs-
verfahren und
Magen-Darm-Tees
verschaffen
Linderung beim
Reizdarmsyndrom.




die Hypnotherapie durch
Tiefensuggestion an, die bequem mit Hilfe
von Selbsthypnose-CD`s zuhause
durchgeführt werden kann. Eine
komplette Psychotherapie macht nur
dann wirklich Sinn, wenn die Ursache
Ihrer Beschwerden auch tatsächlich
(zumindest zum Teil) in diesem Bereich zu
suchen ist. Als Allheilmittel taugt das
Gespräch mit einem geschulten
Therapeuten auch beim Reizdarmsyndrom
auf keinen Fall!




Die vierte Säule der RDS-Therapie ist die
Wellness. Hierzu gehören neben einer
lebensbejahenden Einstellung und
entsprechenden Lebensweise auch ein
positives Körpergefühl, durch das bislang
verborgene Energien freigesetzt werden.
Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen
Sport und Entspannung ist der sicherste
Weg, zu diesem Wohlgefühl zu gelangen
und damit die Tür zu einer neuen,
Beschwerde-freien Zeit aufzustoßen.
Natürlich stellen die hier genannten
Aspekte nur einen Teil der
möglicherweise erforderlichen
Maßnahmen dar. Welche therapeutischen
Schritte darüber hinaus für
Ihre ganz persönliche
RDS-Therapie wichtig sein
können und wie Sie diese
richtig einsetzen, das
lesen Sie im Ratgeber
Reizdarm - Was wirklich
dahinter steckt (GU-
Verlag, DM 19.90, ab Herbst 2001), den
Sie hier vorbestellen können. Ein
überschaubares Angebot an wirklich
hilfreichen Produkten für Menschen mit
Reizdarmsyndrom und Laktose-
Intoleranz finden


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