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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.3. 2003 um 13:14:54 Uhr schrieb
P. Stefan über Pastor
Der neuste Text am 2.5. 2026 um 09:04:01 Uhr schrieb
britisch boys über Pastor
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 32)

am 13.5. 2003 um 02:27:14 Uhr schrieb
Domprobst über Pastor

am 19.10. 2024 um 09:32:22 Uhr schrieb
pastor über Pastor

am 13.2. 2012 um 21:07:12 Uhr schrieb
Pferdschaf über Pastor

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pastor«

ugullugU schrieb am 7.3. 2003 um 23:18:54 Uhr zu

Pastor

Bewertung: 5 Punkt(e)

Was ist denn jetzt eigentlich die Mehrzahl von Pastor? Meine alte Deutschlehrerin, die so hieß wie eine Autovermietung, so penibel war wie eine Mercedes-Werkstatt, so häßlich wie ein Minivan, so zickig wie (*stundenlangautofahrerklischeesklopp*), jedenfalls die, die meinte mal, das hieße Pastöre. Fanden wir aber gar nicht, wir bestanden fröhlich brüllend auf Pastoren. Oder war es anders herum? Egal, die Frau, die auch immer »Nofember« und »Tittel« sagte, blieb aber bei ihren Pastören, und wir seien ja auch bloß alle doofe Neuntklässler oder wann das war, und so wurde die Unterrichtsstunde auf erträgliche Art und Weise gekillt. Im Laufe der nächsten Stunde aber, da hatten wir Erdkunde beim verrückten Urwaldmann, ist die Frau Sixt anscheinend extra zum Kopierer gerannt, hat sich die Pastorseite kopiert und außen an die Tür des Klassenzimmers gepinnt, rechthaberisch wie die Teilkasko, und hat die Stelle fett umrandet, in der es heißt, daß ihre dummen Pastöre ebenfalls eine selten verwendete, aber zulässige Schreibweise sind.

bonsaiboy schrieb am 13.3. 2009 um 17:53:36 Uhr zu

Pastor

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es herrsch wahres Sauwetter, bei dem man keinen Hund vor die Tür schickt. Unser Haus steht ziemlich einsam an einer Nebenstraße recht weit vom nächsten Ort entfernt. Gegen Abend steht ein Pastor vor der Tür. Er sei Priester auf einer Dienstreise und mit dem Auto liegen geblieben. Ob er bei uns vielleicht übernachten könne. Natürlich nehmen wir ihn auf. Er gefällt meiner Frau offenbar und sie bereitet ihm zu später Stunde noch ein Abendessen.

Wir waren erst kürzlich in das Haus gezogen und noch nicht voll eingerichtet. Der Herr Pastor soll auf keinen Fall auf einer Luftmatratze auf dem Boden schlafen. Also trete ich ihm meinen Platz im Ehebett ab und schlafe selbst auf dem Boden.

Am nächsten Morgen bereitete ich das Frühstück. Ich sollte jetzt die beiden Langschläfer wecken, damit der Kaffee nicht kalt wird. Ich öffnete die Schlafzimmertür, lehnte mich lässig in den Türrahmen mit den Worten: »Na Passt-Er

prediger schrieb am 29.12. 2006 um 10:13:35 Uhr zu

Pastor

Bewertung: 1 Punkt(e)

Pastor bzw. Pastorin (lat.: pastor Hirte) ist der Titel für Geistliche im Gemeindedienst, der insbesondere in Norddeutschland verwendet wird. In anderen Gegenden ist die Amtsbezeichnung Pfarrer, die ordinierte Theologen mit zwei kirchlichen Examina im kirchlichen Dienst tragen, auch als Titel üblich. Geistliche im Gemeindedienst ohne volle theologische Ausbildung tragen in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland die Amtsbezeichnung Pfarrverwalter oder Pfarrverwalterin, werden jedoch auch als Pastor oder Pastorin angeredet. Das Wort lässt daher keine Rückschlüsse auf die Ausbildung oder die Konfession zu. Ein Geistlicher ohne Pfarrstelle im Gemeindedienst trägt weiterhin die Dienstbezeichnung Pfarrer, jedoch nicht den Titel Pastor.

In Deutschland nennen alle evangelischen Freikirchen ihre Geistlichen Pastor/Pastorin, soweit sie nicht Bischof oder Superintendent sind. In der Schweiz werden in den evangelischen Freikirchen die Geistlichen ebenfalls Pastor bzw. Pastorin oder Pfarrer bzw. Pfarrerin genannt.

Ein katholischer Pastor oder Pfarrer ist ein eigens geweihter Priester. In evangelischen Kirchen gelten alle Gläubigen als Priester (d. h. Person mit direktem Zugang zu Gott und insbesondere der Vollmacht, Sünden zu vergeben; »Priestertum aller Gläubigen«), so dass es hier natürlich keine eigene Priesterweihe gibt.

In manchen Gegenden der Eifel, des Westerwalds und des Sauerlands wird im Dialekt zwischen dem auf der ersten Silbe betonten (evangelischen) P'astor und dem auf der zweiten Silbe betonten katholischen Past'or (mundartlich auch gesprochen: Past'ur) unterschieden.




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