Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 103, davon 100 (97,09%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (35,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.3. 2000 um 17:03:56 Uhr schrieb
Blubb über Rosa
Der neuste Text am 10.12. 2023 um 15:10:17 Uhr schrieb
schmidt über Rosa
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 1.8. 2010 um 16:57:52 Uhr schrieb
Biggi über Rosa

am 15.1. 2009 um 05:32:28 Uhr schrieb
heini über Rosa

am 7.11. 2002 um 16:58:58 Uhr schrieb
coad & lori über Rosa

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rosa«

hga schrieb am 5.4. 2000 um 10:30:25 Uhr zu

Rosa

Bewertung: 3 Punkt(e)

Rosa ist die liturgische Farbe an Lätare. Hier ist Rosa die Verbindung aus Violett und Weiß und bedeutet: Freude.

Liamara schrieb am 30.3. 2000 um 21:54:21 Uhr zu

Rosa

Bewertung: 3 Punkt(e)

Heute gilt Rosa als Mädchenfarbe und Blau als Jungenfarbe, soweit es Babykleidung betrifft. Dabei war es vor Urzeiten mal genau umgekehrt. Da trugen Männer rosa.

DEroSA schrieb am 25.10. 2000 um 15:40:53 Uhr zu

Rosa

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich heisse Rosa. Besoffene Jungs und Kinder machen immer denselben Witz: Wieso heisst du nicht Lila (wahlweise auch andere Farben)?

Jinny V. schrieb am 10.3. 2002 um 00:21:45 Uhr zu

Rosa

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eines Nachts sah ich Johhny Depp im rosa Angora-Jäckchen seiner Film-FrauPlan B from Outer Space«), und ich fand ihn ebenso hinreißend wie er sich selbst! ...

Dexter EM schrieb am 19.7. 2000 um 15:32:29 Uhr zu

Rosa

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wie kann man nur so grausam sein und sein Kind Rosa nennen wenn man mit Nachnamen bereits Schlüpfer heißt?

Bettina Beispiel schrieb am 26.10. 2001 um 16:27:24 Uhr zu

Rosa

Bewertung: 1 Punkt(e)

dauerlutscher

rosa ala himbeere oder gelb. die bekamen nach ner weile querrillen. oft riß die
zunge ein, und es schmeckte nach blut. zehn pfennig das stück. der konsum war
gleich neben dem schulhof. in der großen pause hab ich manchmal einen gekauft.
da gabs noch die gläsernen tresen mit bonbonglas. keiner, der einen anblitzte mit
Hier wird nich geklaut. der ultimative kick war dann, wenn der auf den boden fiel.
immer die schwere entscheidung, leckst du den jetzt ab, spülst du ihn oder
schmeißt du ihn in den papierkorb. zehn pfennig. immerhin. und klebrig. auch das
wachspapier, wenns warm war, war der ganz schmierig. du konntest die oberste
schicht mit dem nagel wegkratzen. das machte sich besonders gut, wenn in der
nächsten stunde handarbeit war. dann klebte neben dem bonbon-glibber auch
noch fussel am finger. sehr interessant. stopfen mit pilz fand ich sonst langweilig.
aber in der sonne auf dem schulhof mit blick auf den laden ließ sichs aushalten.

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