Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 50, davon 50 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (32,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 2001 um 22:06:22 Uhr schrieb
akanke über Schrei
Der neuste Text am 23.1. 2025 um 00:57:50 Uhr schrieb
Christine über Schrei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 13.11. 2002 um 12:22:36 Uhr schrieb
flüsterer über Schrei

am 10.10. 2009 um 05:53:31 Uhr schrieb
bondagefan über Schrei

am 13.11. 2002 um 12:16:18 Uhr schrieb
flüsterer über Schrei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schrei«

KIA schrieb am 13.11. 2002 um 08:46:04 Uhr zu

Schrei

Bewertung: 2 Punkt(e)

es gibt augenblicke von äußerster, anstengender schärfe im mitfühlen des leides. zufällig war jemand dabei, wie der vater morgens heim kam in das kibbuz, wo ein sogenannter märtyrer der al-aksa-brigaden seine frau und seine beiden kinder umgebracht hatte. ich ahnte, was kommen sollte in der radiosendung, die ich grade hörte, aber ich konnte nicht mehr so schnell den ausschalter finden um den schrei nicht hören zu müssen, wie ich noch nie einen gehört habe: ein schauriges, irres, sich überschlagendes gebrüll »was soll ich bloß tun? - was soll ich bloß tun

akanke schrieb am 19.5. 2001 um 22:06:22 Uhr zu

Schrei

Bewertung: 2 Punkt(e)

ein schrei ist rot, neblig und kehlig unter der zunge gekauert, bis er vom blanken entsetzen in die das unendliche unverständnis hinauskatapultiert wird

Harald schrieb am 12.7. 2001 um 08:23:51 Uhr zu

Schrei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich möchte laut schreien, aber ich kann nicht,
Ich möchte rufen, aber nach wem,
Ich möchte sprechen,aber wo bist DU?
Ich möchte singen, aber worüber?
Ich möchte zärtlich flüstern.
Es bleibt mir nur der verzweifelte Schrei nach innen und nach oben.

RoadwayRona schrieb am 26.2. 2002 um 15:44:05 Uhr zu

Schrei

Bewertung: 2 Punkt(e)

Anfang Januar umgezogen: hervorragende große Altbauwohnung mit Riesendiele plus langem Flur, alles wunderbar.
Nach zwei Wochen Postkärtchen von Unter-Nachbarn, ob wir etwas Rücksicht nehmen könnten, das Haus wäre ziemlich hellhörig. Über unseren Köpfen zwei Tage lang viele Fragezeichen, da wir keine Idee hatten, wodurch wir ÜBERHAUPT Geräusche verursachen. Kärtchen zurückgeschrieben: bitte einen Hinweis, da laute Musik kaum gemeint sein kann, es trampelt auch niemand überdurchschnittlich laut durch die Bude oder sowas.
Antwort: Geräusche resultierten »wohl aus einer zwischenmenschlichen Begegnung«.
Inzwischen weiss ich, es sind zwo Lesben. Vielleicht ja auch beide in Kindheit jahrelang missbraucht, was weiss ich. Jedenfalls völlig irrational allergisch gegen Sexgeräusche, an denen oder zumindest an deren Entstehung ein Mann beteiligt ist.
Bei allem verständnis: was ERWARTEN die?!? Dass wir uns Sex abgewöhnen???

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