Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 49, davon 47 (95,92%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (46,94%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.10. 1999 um 13:45:26 Uhr schrieb
Thomas über Unterbewußtsein
Der neuste Text am 22.2. 2024 um 08:39:07 Uhr schrieb
schmidt über Unterbewußtsein
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 2.7. 2003 um 17:44:50 Uhr schrieb
Nandian über Unterbewußtsein

am 6.8. 2003 um 01:28:01 Uhr schrieb
Calista Célestine Cyril Carrie Cybill Cenobite C. über Unterbewußtsein

am 5.11. 2006 um 19:35:20 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Unterbewußtsein

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Unterbewußtsein«

Warwick schrieb am 29.11. 1999 um 13:39:31 Uhr zu

Unterbewußtsein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Gedanken zum Unterbewußtsein: Ich denke, es existiert. Jedoch mystisch finde ich es nicht. Es ist wie ein Speicherbereich, auf den nur mittelbar zugegriffen werden kann. Wenn man zig mal bewußt über etwas nachdenkt, landet es auch im Unterbewußtsein. Ich bemerke das unter anderem beim Klavierspielen. Ich bin kein guter Notenleser und quäle mich vorerst von Note zu Note, bis ich weiß, was zu spielen ist. Und dann spiele ich es aus dem Gedächtnis. Vorerst sehr langsam. Jedoch mit der Zeit bewegen sich die Finger wie von selbst. Nach einiger Zeit, wenn ich das Stück lange nicht mehr geübt habe, kann ich es oft noch perfekt spielen, es ist mir aber unmöglich die Noten aufzuschreiben bzw. das Stück bewußt Note für Note zu spielen.

So denke ich auch über gewisse Grundeinstellungen der Menschen. Wenn ich eine ganze Weile höre, wie dumm ich doch bin, dann fühle ich mich auch so. Obwohl ich danach gute Erfolge erziele und gelobt werde, bleibt dieses Gefühl in mir - bis es endlich wieder »überschrieben« wird.

So, das reicht jetzt aber.

Ihr seit im übrigen alle hübsch und intelligent. Einen schönen Tag noch!

Rüdiger schrieb am 18.11. 1999 um 13:14:11 Uhr zu

Unterbewußtsein

Bewertung: 3 Punkt(e)

... zu viel, um es mit dem Kopf in Worte zu fassen, die absoulte Tiefe menschlichen Daseins.

Ein kleine Geschichte dazu (aus einem Buch über Tarot):
"Ein englischer Forscher bereiste Anfang unseres Jahrhunderts Indien um das damals so fremde Land kennenzulernen. In einem Dorf, durch das er reiste, hörte er von einem sehr weisen Mann, einem Fakir, der als Eremit in der Nähe des Dorfes lebte.
Diesen kennenzulernen machte er sich auf und da ihm kein geeigneter Gesprächstofff einfiel, beschloß er, ihn und das (damalige) Weltbild der Inder auf die Probe zu stellen. Der Forscher hatte nämllich erst kurz zuvor erfahren und gelernt, daß die Inder daran glauben, daß die Erde eine Scheibe sei, über die sich der Himmel als Kuppel wölbe, welche dann von vier weißen Elefanten getragen wird.
Und so fragte er den Fakir: 'Sag mir, weiser Mann, diese weißen Elefanten, die die Himmelskuppel tragen, worauf stehen die denn?'
Nach kurzem Überlegen antwortete der Fakir überzeugt: 'Nun, ich denke, auf vier weiteren, weißen Elefanten.'
Der Forscher: 'Aha. Hm, und diese vier weißen Elefanten, worauf stehen dann die?'
Der Fakir lächelt: ' Nun, mit Sicherheit wieder auf vier weiteren weißen Elefanten.'
Der Forscher: 'Ja, aber, DIESE vier weißen Elefanten, wor...'
'Bevor Du weiter fragst,' unterbrach ihn der Fakir freundlich und milde lächelnd, aber mit fester bestimmender Stimme, 'es sind lauter weiße Elefanten, bis ganz unten.'"
(Eede der Geschichte)

Diese Geschichte wurde als Analogie/Metapher für die Tiefe des menschlichen Unterbewußtseins erzählt. Ich finde sie sehr anschaulich und zutreffend, vor allem die durch den Forscher dargestellte Art unseres Bewußtseins (damit meine ich bewußt Gedanken und Gefühle), das nicht faßbare zu fassen. Man wird beim Hinterfragen von Hintergründen viele weiße Elefanten kennenlernen, aber es wird nie aufhören....

Ich wünsche allen Lesern noch einen wunderschönen Tag.

Nils schrieb am 19.4. 2001 um 00:52:46 Uhr zu

Unterbewußtsein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was sich im Unterbewußtsein abspielt, ist nur vorübergehend dort gelagert und kann jederzeit wieder ins Bewußtsein geholt werden. Vor vielen Dingen, die dort beheimatet sind, hat unser Bewußtsein jedoch Angst, sodaß diese nur in Alpträumen an die Oberfläche gelangen.
Wenn man sich gerade diese Dinge manchmal bewußt macht, sich seinen Ängsten stellt und sie einfach mal akzeptiert, kann man eine Menge gewinnen.

KIA schrieb am 24.6. 2003 um 19:50:22 Uhr zu

Unterbewußtsein

Bewertung: 1 Punkt(e)

häufig wird der begriff »unterbewußtsein« statt des richtigeren wortes »das unbewußte« gebraucht. das unbewußte ist und bleibt so, wie es gemeint ist. statt unterbewußtsein ist es besser zu sagen: vor-bewußtes. unbewußtes kann niemals bewußt werden. vorbewußtes schon. z.b. sind nicht alle gedächtnisinhalte ständig präsent, wie wir oft leidvoll erfahren müssen; aber sie können in den meisten fällen bewußt werden.

chrmpf schrieb am 10.4. 2001 um 11:46:07 Uhr zu

Unterbewußtsein

Bewertung: 1 Punkt(e)

labyrinthler. spüre die eigene leere. frei. im licht. ohne leicht zu sein, fenster ins nichts. bin unterwegs, müde. falle, eine minute lang. ins ich. und glaube an das da ganz tief drinnen irgendwo. in der platten weite.

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