berühren
Bewertung: 11 Punkt(e)Im Internet kann man alles ansehen, aber nichts berühren. Das macht Internet-Romanzen auch so traurig.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 64, davon 64 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (48,44%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 389 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 1,016 Punkte, 25 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 30.1. 2001 um 12:02:18 Uhr schrieb susi über berühren |
| Der neuste Text | am 21.5. 2021 um 15:17:26 Uhr schrieb Schmidt über berühren |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 25) |
am 21.5. 2021 um 15:17:26 Uhr schrieb
am 18.12. 2009 um 18:44:01 Uhr schrieb
am 9.7. 2002 um 01:59:20 Uhr schrieb |
Im Internet kann man alles ansehen, aber nichts berühren. Das macht Internet-Romanzen auch so traurig.
Ich möchte dich berühren
Ich möchte dich verführen
Ich möchte dich berühren
Ich möchte dich verführen
Ich möcht' dich lieben, irgendwo
Ich möchte dich spüren, einfach so
Ich möchte dich berühren
Ich möchte dich verführen
(...)
-- Profil, »Berühren« (alter NDW-Klassiker)
....es ist nicht so, als hätte ich nicht auch andere Träume, aber ich tu mich schwer mit dem
Beschreiben von Dingen, die nichts mit Schreiben zu tun haben,
sondern z.B. mit Berühren.
DICH
möchte ich
berühren
jetzt
ein so starkes gefühl
ein so starker wunsch
das er mich erwärmt
wo die sonne grad erst aufgeht
ich kann es dir nicht
erklären
ich kann es dir nicht
zeigen
ich habe es
in mir
grad
und immer
und ich weiß nicht
warum
Psychologisches Denken und Arbeiten berühren die Frage nach der Beziehung zwischen seelischen und körperlichen
Prozessen. Wie sind die Verschiedenheit und Einheit von erlebten Bewußtseinszuständen und neurophysiologischen Prozessen
im Menschen zu verstehen? Der Autor thematisiert diese Grenzfragen zwischen Psychologie und Philosophie. Er gibt einen
Einblick in die Denk- und Arbeitsweise der Psychologie als Wissenschaft vom Erleben und Verhalten. Er charakterisiert die
Hauptströmungen der Psychologie (Psychoanalyse, Behaviorismus, Kognitive und Humanistische Psychologie) und bringt die
widersprüchlichen Menschenbilder zur Sprache, die ihnen zugrunde liegen.
Wir standen da, am See, auf dem großen Weg, der um den See ging. Um uns herum die versteckten Liegeplätze - an zweien von denen lagen unsere Handtücher, unsere Sachen. Ganz nackt standen wir vor uns, einen halben Arm weit weg, so nahe waren wir langsam aufeinander zugegangen. Wir hatten uns gesehen, uns gezeigt, einander provoziert, und uns wieder den Rücken gezeigt. Waren weggegangen und wieder auf uns zu. Standen jetzt vor einander, und sahen uns in die Augen, mit offenem Mund. Unser Atem ging schneller, als unsere Finger über unsere Oberame gingen. Es war, als ob eine elektrische Spannung übertragen würde, jetzt ein ganz anderes Spiel gespielt würde. Wir berührten einander ganz sachte und dort, wo man sich auch am offiziellen FKK-Strand ganz unbedenklich berühren kann. Und doch bebten wir vor Geilheit. Wir berührten uns, und ganz langsam glitten unsere nackten Leiber aneinander. Nackte Haut auf nackter Haut rieb sich sacht. Lippen kamen sich näher, und Zungen trafen sich in Höhlen, umzingelten einander endlos lang, während unsere Becken aneinander rieben. Und ganz leicht, als ob ein Hauch vorübergegangen wäre, trennten wir uns, gingen unserer Wege, nach rechts und nach links. Keiner sah mehr nach dem anderen, doch sein Geruch, sein Geschmack begleitete einen jeden noch Wochenlang.
| Einige zufällige Stichwörter |
DasEndgültigeErdbebenInSanFrancisco
Ohrwurm
Posthörnchen
Trollkollege
schuhkarton
|