Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 64, davon 64 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (48,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2001 um 12:02:18 Uhr schrieb
susi über berühren
Der neuste Text am 21.5. 2021 um 15:17:26 Uhr schrieb
Schmidt über berühren
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 3.5. 2007 um 12:38:58 Uhr schrieb
Rita über berühren

am 23.2. 2011 um 20:12:47 Uhr schrieb
Christine über berühren

am 18.12. 2009 um 18:44:01 Uhr schrieb
heini über berühren

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Berühren«

Nils schrieb am 19.3. 2001 um 05:51:56 Uhr zu

berühren

Bewertung: 11 Punkt(e)

Im Internet kann man alles ansehen, aber nichts berühren. Das macht Internet-Romanzen auch so traurig.

Nils the Dark Elf schrieb am 16.6. 2001 um 16:51:37 Uhr zu

berühren

Bewertung: 5 Punkt(e)

Manchmal kann sich meine Aura so weit über meinen Körper hinaus bewegen, daß ich die Seele eines anderen Menschen berühren kann, ohne daß sein Körper überhaupt in Sichtweite ist. Das geht nur, weil alle Seelen in Wahrheit eins sind, aber ich kann es nur bei Menschen, die mir viel bedeuten.
Liebe ist die Macht. Kein Magier kann Magie wirken ohne Liebe.

susi schrieb am 30.1. 2001 um 12:02:18 Uhr zu

berühren

Bewertung: 5 Punkt(e)

....es ist nicht so, als hätte ich nicht auch andere Träume, aber ich tu mich schwer mit dem
Beschreiben von Dingen, die nichts mit Schreiben zu tun haben,
sondern z.B. mit Berühren.

Katrin schrieb am 30.1. 2001 um 18:30:55 Uhr zu

berühren

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mittels dieses Blasters kann man allenfalls seelisch berühren.
Folgt der seelische Berührung nicht der Wunsch nach körperlicher Berührung?
Was ist, wenn dies nicht realisierbar ist?
Man könnte es dann Seelenliebe nennen,
oder
man wartet ab und überlegt, ob es sich nicht nur um eine Stichflamme handelt, gerade diese können ein sehr intensives Berührungsgefühl vermitteln,
oder
man redet sich ein, es sei nicht noch die Zeit gekommen, um das zu tun, was sich zwei wünschen
oder
......

Glücklich sind die, die frei füreinander sind.

Juliane D. schrieb am 17.6. 2002 um 23:56:00 Uhr zu

berühren

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dich berührt zu haben, übersteigt zu diesem Zeitpunkt meine Vorstellungskraft. Den weichen Bauch, den Du berührt hast - er fühlt jetzt nur Wut. Wut, ob der Arroganz mit der Du mir entgegentrittst.

http://geocities.com/basistext/tabu.htm schrieb am 25.9. 2001 um 09:24:12 Uhr zu

berühren

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Problem der Tabus scheint folgendes gesellschaftliche Problem zu sein:

In allen Gesellschaften geht es einerseits darum, daß die »nachwachsende Generation« so erzogen oder besser so manipuliert
wird, daß sie sowohl genau das tut, was die »alte Generation« will, als auch daß die Frauen tun, was die Männer wollen, damit
etwa die Altersversorgung klappt, damit die Rangordnung erhalten bleibt, damit die Arbeit getan wird, zu der man selbst keine
Lust hat, damit Kriege geführt werden und Menschen zu sterben bereit sind, damit junge Frauen zur PROMISKUITÄT (also
zu ABENTEUERN, SEITENSPRÜNGEN) oder gar zur PROSTITUTION bereit sind und dann auch noch möglichst die
»niederen Arbeiten« verrichten.

Andererseits ist den Menschen, und auch den jungen Menschen und dabei auch den Frauen (?) von der Natur (siehe
VERANLAGUNG) ein immenses Gehirn mitgegeben worden, das genau auf die persönliche Lebenserhaltung und auf eine
gelingende optimale Fruchtbarkeit abgestimmt ist, das also den Interessen der Alten bisweilen völlig entgegengesetzt ist. Die
Jungen würden vielleicht noch die Alten freiwillig versorgen, wenn eine Harmonie mit ihnen besteht und/oder wenn genügend
Mittel dazu da sind, sie würden vielleicht manche Kriege mitführen, wenn sie wirklich unvermeidlich sind, weil sie auch den
eigenen Untergang bedeuteten. Doch würden sich mit Sicherheit die »jungen Weibchen« schon von ihrer natürlichen
Veranlagung her zu geordneter Fruchtbarkeit und damit zur MORAL nie zur Promiskuität oder auch zur Prostitution hergeben
und zwar nicht nur für die zum unverbindlichen Vergnügen der Alten, sondern auch nicht für die zum unverbindlichen Vergnügen
der Altersgenossen.

Das Problem ist nun, wie die Alten nun die Jungen zur Unterordnung zwingen, wie sie deren Gehirn mit dem Lebens- und
Fruchtbarkeitswillen umfunktionieren und zumindest auf ihre eigenen Bedürfnisse umprogrammieren. Und das muß ja so
raffiniert geschehen, daß den Jungen das nicht nur nicht auffällt, denn dann würden die revoltieren, sondern daß sie das am
Schluß auch noch selbst wollen.

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