berühren
Bewertung: 11 Punkt(e)Im Internet kann man alles ansehen, aber nichts berühren. Das macht Internet-Romanzen auch so traurig.
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| Durchschnittliche Bewertung | 1,016 Punkte, 25 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 30.1. 2001 um 12:02:18 Uhr schrieb susi über berühren |
| Der neuste Text | am 21.5. 2021 um 15:17:26 Uhr schrieb Schmidt über berühren |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 25) |
am 21.5. 2021 um 15:17:26 Uhr schrieb
am 11.10. 2018 um 22:12:33 Uhr schrieb
am 14.3. 2010 um 11:45:26 Uhr schrieb |
Im Internet kann man alles ansehen, aber nichts berühren. Das macht Internet-Romanzen auch so traurig.
....es ist nicht so, als hätte ich nicht auch andere Träume, aber ich tu mich schwer mit dem
Beschreiben von Dingen, die nichts mit Schreiben zu tun haben,
sondern z.B. mit Berühren.
Mittels dieses Blasters kann man allenfalls seelisch berühren.
Folgt der seelische Berührung nicht der Wunsch nach körperlicher Berührung?
Was ist, wenn dies nicht realisierbar ist?
Man könnte es dann Seelenliebe nennen,
oder
man wartet ab und überlegt, ob es sich nicht nur um eine Stichflamme handelt, gerade diese können ein sehr intensives Berührungsgefühl vermitteln,
oder
man redet sich ein, es sei nicht noch die Zeit gekommen, um das zu tun, was sich zwei wünschen
oder
......
Glücklich sind die, die frei füreinander sind.
Berühren... das kann nicht nur körperlich passieren... Gerade die Berührung, das Ineinanderverkeilen zweier Seelen, wenn sich Menschen begegnen, ist etwas sehr wichtiges und schönes.
Wir standen da, am See, auf dem großen Weg, der um den See ging. Um uns herum die versteckten Liegeplätze - an zweien von denen lagen unsere Handtücher, unsere Sachen. Ganz nackt standen wir vor uns, einen halben Arm weit weg, so nahe waren wir langsam aufeinander zugegangen. Wir hatten uns gesehen, uns gezeigt, einander provoziert, und uns wieder den Rücken gezeigt. Waren weggegangen und wieder auf uns zu. Standen jetzt vor einander, und sahen uns in die Augen, mit offenem Mund. Unser Atem ging schneller, als unsere Finger über unsere Oberame gingen. Es war, als ob eine elektrische Spannung übertragen würde, jetzt ein ganz anderes Spiel gespielt würde. Wir berührten einander ganz sachte und dort, wo man sich auch am offiziellen FKK-Strand ganz unbedenklich berühren kann. Und doch bebten wir vor Geilheit. Wir berührten uns, und ganz langsam glitten unsere nackten Leiber aneinander. Nackte Haut auf nackter Haut rieb sich sacht. Lippen kamen sich näher, und Zungen trafen sich in Höhlen, umzingelten einander endlos lang, während unsere Becken aneinander rieben. Und ganz leicht, als ob ein Hauch vorübergegangen wäre, trennten wir uns, gingen unserer Wege, nach rechts und nach links. Keiner sah mehr nach dem anderen, doch sein Geruch, sein Geschmack begleitete einen jeden noch Wochenlang.
berühren
Vér aine(n) andeře(n) beřûrt, lôst ainen énärgíflus aus.
Das řízíkó líkt dářin, das řictuň unt 353;tärke nict fórhér fäst353;téen.
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