Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 64, davon 64 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 31 positiv bewertete (48,44%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 30.1. 2001 um 12:02:18 Uhr schrieb
susi über berühren
Der neuste Text am 21.5. 2021 um 15:17:26 Uhr schrieb
Schmidt über berühren
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 27.8. 2005 um 17:10:06 Uhr schrieb
puddelde über berühren

am 1.9. 2010 um 23:41:54 Uhr schrieb
Christine über berühren

am 14.3. 2010 um 11:45:26 Uhr schrieb
Christine über berühren

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Berühren«

Juliane D. schrieb am 17.6. 2002 um 23:56:00 Uhr zu

berühren

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dich berührt zu haben, übersteigt zu diesem Zeitpunkt meine Vorstellungskraft. Den weichen Bauch, den Du berührt hast - er fühlt jetzt nur Wut. Wut, ob der Arroganz mit der Du mir entgegentrittst.

Susi schrieb am 30.1. 2001 um 17:44:46 Uhr zu

berühren

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auch für meine Wünsche und Träume bin ich verantwortlich. Fange ich an zu Wünschen, dann kann es unter Umständen passieren, das sie in Erfüllung gehen. Aber Wünsche ziehen neue Wünsche nach sich.
Und die Erfüllung der Wünsche hat auch Auswirkungen in Bereiche, die sehr unübersichtlich sind, unabsehbare Folgen.
Kann ich das alles Verantworten?
Ich würde so gerne so manches wünschen, ich habe viele unausgesprochene, ja noch nicht mal richtig zu Ende gedachte, Träume.........

hydraios@gmx.de schrieb am 10.8. 2001 um 22:26:58 Uhr zu

berühren

Bewertung: 3 Punkt(e)

berühren

Vér aine(n) andeře(n) beřûrt, lôst ainen énärgíflus aus.
Das řízíkó líkt dářin, das řictuň unt štärke nict fórhér fästštéen.

http://geocities.com/basistext/tabu.htm schrieb am 25.9. 2001 um 09:24:12 Uhr zu

berühren

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Problem der Tabus scheint folgendes gesellschaftliche Problem zu sein:

In allen Gesellschaften geht es einerseits darum, daß die »nachwachsende Generation« so erzogen oder besser so manipuliert
wird, daß sie sowohl genau das tut, was die »alte Generation« will, als auch daß die Frauen tun, was die Männer wollen, damit
etwa die Altersversorgung klappt, damit die Rangordnung erhalten bleibt, damit die Arbeit getan wird, zu der man selbst keine
Lust hat, damit Kriege geführt werden und Menschen zu sterben bereit sind, damit junge Frauen zur PROMISKUITÄT (also
zu ABENTEUERN, SEITENSPRÜNGEN) oder gar zur PROSTITUTION bereit sind und dann auch noch möglichst die
»niederen Arbeiten« verrichten.

Andererseits ist den Menschen, und auch den jungen Menschen und dabei auch den Frauen (?) von der Natur (siehe
VERANLAGUNG) ein immenses Gehirn mitgegeben worden, das genau auf die persönliche Lebenserhaltung und auf eine
gelingende optimale Fruchtbarkeit abgestimmt ist, das also den Interessen der Alten bisweilen völlig entgegengesetzt ist. Die
Jungen würden vielleicht noch die Alten freiwillig versorgen, wenn eine Harmonie mit ihnen besteht und/oder wenn genügend
Mittel dazu da sind, sie würden vielleicht manche Kriege mitführen, wenn sie wirklich unvermeidlich sind, weil sie auch den
eigenen Untergang bedeuteten. Doch würden sich mit Sicherheit die »jungen Weibchen« schon von ihrer natürlichen
Veranlagung her zu geordneter Fruchtbarkeit und damit zur MORAL nie zur Promiskuität oder auch zur Prostitution hergeben
und zwar nicht nur für die zum unverbindlichen Vergnügen der Alten, sondern auch nicht für die zum unverbindlichen Vergnügen
der Altersgenossen.

Das Problem ist nun, wie die Alten nun die Jungen zur Unterordnung zwingen, wie sie deren Gehirn mit dem Lebens- und
Fruchtbarkeitswillen umfunktionieren und zumindest auf ihre eigenen Bedürfnisse umprogrammieren. Und das muß ja so
raffiniert geschehen, daß den Jungen das nicht nur nicht auffällt, denn dann würden die revoltieren, sondern daß sie das am
Schluß auch noch selbst wollen.

Nils schrieb am 19.3. 2001 um 05:51:56 Uhr zu

berühren

Bewertung: 11 Punkt(e)

Im Internet kann man alles ansehen, aber nichts berühren. Das macht Internet-Romanzen auch so traurig.

Hans Goller schrieb am 25.9. 2001 um 09:21:45 Uhr zu

berühren

Bewertung: 1 Punkt(e)

Psychologisches Denken und Arbeiten berühren die Frage nach der Beziehung zwischen seelischen und körperlichen
Prozessen. Wie sind die Verschiedenheit und Einheit von erlebten Bewußtseinszuständen und neurophysiologischen Prozessen
im Menschen zu verstehen? Der Autor thematisiert diese Grenzfragen zwischen Psychologie und Philosophie. Er gibt einen
Einblick in die Denk- und Arbeitsweise der Psychologie als Wissenschaft vom Erleben und Verhalten. Er charakterisiert die
Hauptströmungen der Psychologie (Psychoanalyse, Behaviorismus, Kognitive und Humanistische Psychologie) und bringt die
widersprüchlichen Menschenbilder zur Sprache, die ihnen zugrunde liegen.

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