Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 20, davon 20 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (40,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.11. 2000 um 16:06:52 Uhr schrieb
Jean-Paul über prostituieren
Der neuste Text am 17.2. 2024 um 09:16:22 Uhr schrieb
Hübscher über prostituieren
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 10)

am 10.2. 2005 um 15:42:48 Uhr schrieb
Harpo Marx über prostituieren

am 3.4. 2017 um 11:48:51 Uhr schrieb
auch ein Blaster-Analyst über prostituieren

am 17.2. 2024 um 09:16:22 Uhr schrieb
Hübscher über prostituieren

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Prostituieren«

Biggi schrieb am 25.2. 2001 um 11:39:32 Uhr zu

prostituieren

Bewertung: 1 Punkt(e)

guru oder loyal

hetäre

pro = vor
stituare = setzen, stellen

vorstellen, sich einsetzen

wer bei wem wofür? recht & geld sind ja teilweise kompatibel. je höher der eingesetzte betrag, umso höher der anspruch an die erbrachte leistung und die rechte, die du dafür wahr nehmen darfst. klingt prosaisch, fast religiös. wieviel kostet einmal steinigen? mit tomaten läßt sich das momentan in yen ausdrücken, da gibt´s schon einen markt.

Jean-Paul schrieb am 16.11. 2000 um 16:06:52 Uhr zu

prostituieren

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gestern kam »Ein unmoralisches Angebot« im Fernsehen.
Mit meiner Freundin ging ich den hypothetischen Fall durch, daß uns jemand 1 Million für eine Nacht mit ihr anbietet.
Aus moralischer Sicht haben wir das dann abgelehnt.
Die Frage ist, wo ist die Grenze, bei der man anfängt sich zu prostituieren ?

chrmpf schrieb am 26.11. 2000 um 21:27:42 Uhr zu

prostituieren

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jean-Paul meint, ab einer Million überlegt er, ob er sich für jemand anders eine Nacht lang einsetzt. Genauer hat er es nicht gesagt. Bloß in einer anderen Sprache. Ich finde es schon interessant, dass auf die, die sich am meisten in ihren Job einbringen am meisten herabgeschaut wird. Und das in einem Land, in dem Arbeit wichtiger ist als Sex. Sieht du ja auch am Arbor Vitae. Hängt vielleicht mit dem Trennen von dienst und Privatsphäre zusammen, die Arbeit so edel erscheinen lässt. Was ist Arbeit? Wenn es mehr anstrengt, als es Spaß macht. Aber ob das dann schon Prostitution ist? Muss ich meinen Geschirrspüler direkt mal fragen, der arbeitet grad nicht. Vielleicht hatte der das Gefühl, sich zu prostituieren. Dabei habe ich ihn aber nicht gefragt, ob er das auch nachts macht, wie Jean-Paul.

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